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Solange wir uns haben

Roman

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Beschreibung


Panik kann auch eine Chance sein

Jessica Hanser, 42, dachte eigentlich, sie hätte ihr Leben als alleinerziehende, berufstätige Mutter im Griff. Aber als sie plötzlich Panikattacken bekommt, kann sie nicht mal mehr arbeiten. Ihre Teenietochter Miriam hat wenig Verständnis und findet, ihre Mutter solle sich zusammenreißen. Hilfe bekommt Jessica stattdessen von unerwarteter Seite: Ihre Nachbarin Hildegard, die mit 30 Katzen in einem Haus lebt, wird Jessica zur Freundin in schweren Zeiten. Sie zeigt ihr, dass scheue Katzen und kratzbürstige Teenager sich gar nicht so unähnlich sind. Und dass eigentlich jeder ein bisschen verrückt ist. Doch als Miriam plötzlich wegläuft, ist Jessica panisch wie nie zuvor. Wird sie es schaffen, ihre Krankheit zu überwinden und ihre Tochter zurückzuholen? Ein warmherziger Roman, der zeigt, dass es sich lohnt, seine eigenen Ängste zu überwinden - so schwer das manchmal auch sein mag .

Andrea Ulmer wurde 1985 geboren. Sie arbeitet als Lektorin und Autorin vorwiegend im Bereich der Phantastik. Ihre Romane erscheinen unter anderem bei Knaur und Klett-Cotta. 2015 erhielt sie den Deutschen Phantastikpreis in der Kategorie "Bestes Sekundärwerk".

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2018

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2018

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/3 cm

Gewicht

314 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-29040-9

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Oberflächliche unterhaltsame Reise mit einer Katzenfrau und einer Gehirngrippekranken auf der Suche nach dem Verständnis für Teenies…

Minangel am 05.09.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Jessica Hanser, 42, dachte eigentlich, sie hätte ihr Leben als alleinerziehende, berufstätige Mutter im Griff. Aber als sie plötzlich Panikattacken bekommt, kann sie nicht mal mehr arbeiten. Ihre Teenietochter Miriam hat wenig Verständnis und findet, ihre Mutter solle sich zusammenreißen. Hilfe bekommt Jessica stattdessen von unerwarteter Seite: Ihre Nachbarin Hildegard, die mit 30 Katzen in einem Haus lebt, wird Jessica zur Freundin in schweren Zeiten. Sie zeigt ihr, dass scheue Katzen und kratzbürstige Teenager sich gar nicht so unähnlich sind. Und dass eigentlich jeder ein bisschen verrückt ist. Doch als Miriam plötzlich wegläuft, ist Jessica panisch wie nie zuvor. Wird sie es schaffen, ihre Krankheit zu überwinden und ihre Tochter zurückzuholen? Meine Meinung: Wer eine oberflächliche Roadstory liebt und gerne unterhalten wird, ist hier richtig! Reisen Sie mit der Katzenfrau Irmgard und der Panikattacken behafteten Jessica rund um den Globus. Teenagerprobleme, Außenseitergeschichten und eine Angststörung finden darin Platz, sowie einige neue verrückte Freunde und katzische Abenteuer! Wer aber so wie ich hofft, dass das Thema Angststörung mit einer positiven Entwicklung der Hauptprotagonistin einher geht, wird eher enttäuscht. Bis zum Schluss konnte ich keine persönliche Änderung oder Besserung von ihrer Einstellung zu ihrer Umwelt und ihrer Gedanken herauslesen. Einzig die Arbeitssituation hat sie in den Griff bekommen. Eine emotionale Beziehung zu ihrer Tochter oder gar ein liebevolles Wort für diese oder ihre Mitmenschen fehlte komplett. Gut unterhalten fühlte ich mich aufgrund der anderen interessanten skurrilen Charaktere, die leben und leben lassen. Irmgard mit ihrer Liebe zu Katzen war hier das Herzstück mit ihrem tollen neuen Bekannten. Fazit: unterhaltsam, mehr nicht. Aufgrund dessen, dass ich mit der Hauptprotagonistin nicht warm wurde und ich aufgrund der Leseprobe etwas tieferes erwartet hätte, gebe ich 3 zufriedene Sterne.

Oberflächliche unterhaltsame Reise mit einer Katzenfrau und einer Gehirngrippekranken auf der Suche nach dem Verständnis für Teenies…

Minangel am 05.09.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Jessica Hanser, 42, dachte eigentlich, sie hätte ihr Leben als alleinerziehende, berufstätige Mutter im Griff. Aber als sie plötzlich Panikattacken bekommt, kann sie nicht mal mehr arbeiten. Ihre Teenietochter Miriam hat wenig Verständnis und findet, ihre Mutter solle sich zusammenreißen. Hilfe bekommt Jessica stattdessen von unerwarteter Seite: Ihre Nachbarin Hildegard, die mit 30 Katzen in einem Haus lebt, wird Jessica zur Freundin in schweren Zeiten. Sie zeigt ihr, dass scheue Katzen und kratzbürstige Teenager sich gar nicht so unähnlich sind. Und dass eigentlich jeder ein bisschen verrückt ist. Doch als Miriam plötzlich wegläuft, ist Jessica panisch wie nie zuvor. Wird sie es schaffen, ihre Krankheit zu überwinden und ihre Tochter zurückzuholen? Meine Meinung: Wer eine oberflächliche Roadstory liebt und gerne unterhalten wird, ist hier richtig! Reisen Sie mit der Katzenfrau Irmgard und der Panikattacken behafteten Jessica rund um den Globus. Teenagerprobleme, Außenseitergeschichten und eine Angststörung finden darin Platz, sowie einige neue verrückte Freunde und katzische Abenteuer! Wer aber so wie ich hofft, dass das Thema Angststörung mit einer positiven Entwicklung der Hauptprotagonistin einher geht, wird eher enttäuscht. Bis zum Schluss konnte ich keine persönliche Änderung oder Besserung von ihrer Einstellung zu ihrer Umwelt und ihrer Gedanken herauslesen. Einzig die Arbeitssituation hat sie in den Griff bekommen. Eine emotionale Beziehung zu ihrer Tochter oder gar ein liebevolles Wort für diese oder ihre Mitmenschen fehlte komplett. Gut unterhalten fühlte ich mich aufgrund der anderen interessanten skurrilen Charaktere, die leben und leben lassen. Irmgard mit ihrer Liebe zu Katzen war hier das Herzstück mit ihrem tollen neuen Bekannten. Fazit: unterhaltsam, mehr nicht. Aufgrund dessen, dass ich mit der Hauptprotagonistin nicht warm wurde und ich aufgrund der Leseprobe etwas tieferes erwartet hätte, gebe ich 3 zufriedene Sterne.

"Verrückte" können auch Freunde sein

Bewertung am 13.08.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover mit den bunten Blumen gefällt mir sehr gut. Solange wir uns haben ist das erste Buch, das ich von Andrea Ulmer gelesen habe. Mir haben sowohl der Schreibstil, als auch die Aufarbeitung des Themas der Panikattacken gut gefallen. Es war sachlich und authentisch ohne zu sehr ins psychologische zu gehen. Die Geschichte war gut nachvollziehbar und flüssig geschrieben. Jessica, die alleinerziehende Mutter von der pubertierenden Miriam leidet an Panikattacken, die anfangs weder von ihr noch von ihrem Arbeitgeber ernst genommen werden. In der Beziehung zu ihrer Tochter kriselt es gewaltig und dadurch kommt sie der "verrückten" Katzenfrau aus der Nachbarschaft näher. Als Miriam endgültig die Flucht ergreift ist es die Katzenfrau Hildegard, die Jessica beisteht und ihr hilft wieder auf einen guten Weg zu kommen. Die Hauptakteure Jessica, Miriam und Hildegard wurden sehr gut beschrieben und auch die Hintergrundmessage - auch schräge Typen können gute Freunde werden - wurde zweimal sehr deutlich herausgearbeitet.

"Verrückte" können auch Freunde sein

Bewertung am 13.08.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover mit den bunten Blumen gefällt mir sehr gut. Solange wir uns haben ist das erste Buch, das ich von Andrea Ulmer gelesen habe. Mir haben sowohl der Schreibstil, als auch die Aufarbeitung des Themas der Panikattacken gut gefallen. Es war sachlich und authentisch ohne zu sehr ins psychologische zu gehen. Die Geschichte war gut nachvollziehbar und flüssig geschrieben. Jessica, die alleinerziehende Mutter von der pubertierenden Miriam leidet an Panikattacken, die anfangs weder von ihr noch von ihrem Arbeitgeber ernst genommen werden. In der Beziehung zu ihrer Tochter kriselt es gewaltig und dadurch kommt sie der "verrückten" Katzenfrau aus der Nachbarschaft näher. Als Miriam endgültig die Flucht ergreift ist es die Katzenfrau Hildegard, die Jessica beisteht und ihr hilft wieder auf einen guten Weg zu kommen. Die Hauptakteure Jessica, Miriam und Hildegard wurden sehr gut beschrieben und auch die Hintergrundmessage - auch schräge Typen können gute Freunde werden - wurde zweimal sehr deutlich herausgearbeitet.

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von Andrea Ulmer

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