Expeditionen eines englischen Gentleman

Mit e. Nachw. v. Rainer Wieland

detebe Band 24521

Evelyn Waugh

Die Leseprobe wird geladen.
Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
24,70
24,70
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Sofort lieferbar,  Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert ,  Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
Sofort lieferbar
Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert
Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden

Weitere Formate

Taschenbuch

€ 14,90

Accordion öffnen
  • Expeditionen eines englischen Gentleman

    Diogenes

    Sofort lieferbar

    € 14,90

    Diogenes

gebundene Ausgabe

€ 24,70

Accordion öffnen
  • Expeditionen eines englischen Gentleman

    Diogenes

    Sofort lieferbar

    € 24,70

    Diogenes

eBook (ePUB)

€ 11,99

Accordion öffnen

Beschreibung

Die Krönung von Haile Selassie zog 1930 ein schillerndes Publikum nach Addis Abeba. Mitten unter ihnen: ›Times‹-Sonderkorrespondent Evelyn Waugh. Es ist ein Anlass wie geschaffen für die satirische Feder des Engländers. Er mokiert sich über europäische Diplomaten und liefert das Porträt einer vergnügungssüchtigen Gesellschaft, die weit weg von zu Hause, in Abessinien, ihre pompösen Feste feiert.

Produktdetails

Verkaufsrang 35807
Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 23.05.2018
Verlag Diogenes
Seitenzahl 336
Maße (L/B/H) 18,8/12,3/2,5 cm
Gewicht 305 g
Auflage 1. Auflage
Originaltitel Remote People
Übersetzer Matthias Fienbork
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-07026-2

Weitere Bände von detebe

  • Expeditionen eines englischen Gentleman
    Expeditionen eines englischen Gentleman Evelyn Waugh Band 24521

    Expeditionen eines englischen Gentleman

    von Evelyn Waugh

    Buch

    € 24,70

    (0)
  • Irgendwann wird es gut
    Irgendwann wird es gut Joey Goebel Band 24522

    Irgendwann wird es gut

    von Joey Goebel

    Buch

    € 22,90

    (6)
  • Am Seil
    Am Seil Erich Hackl Band 24523

    Am Seil

    von Erich Hackl

    Buch

    € 20,90

    (4)
  • Die Wahrheit über das Lügen
    Die Wahrheit über das Lügen Benedict Wells Band 24524

    Die Wahrheit über das Lügen

    von Benedict Wells

    Buch

    € 22,90

    (15)
  • Wurfschatten
    Wurfschatten Simone Lappert Band 24525

    Wurfschatten

    von Simone Lappert

    Buch

    € 12,90

    (5)
  • Sommerfrauen, Winterfrauen
    Sommerfrauen, Winterfrauen Chris Kraus Band 24526

    Sommerfrauen, Winterfrauen

    von Chris Kraus

    Buch

    € 24,90

    (8)
  • Goldschatz
    Goldschatz Ingrid Noll Band 24527

    Goldschatz

    von Ingrid Noll

    Buch

    € 24,70

    (12)
  • Dodgers
    Dodgers Bill Beverly Band 24529

    Dodgers

    von Bill Beverly

    Buch

    € 24,90

    (4)
  • Marlène
    Marlène Philippe Djian Band 24530

    Marlène

    von Philippe Djian

    Buch

    € 22,90

    (1)
  • Blutmond
    Blutmond Katrine Engberg Band 24531

    Blutmond

    von Katrine Engberg

    Buch

    € 12,40

    (17)
  • Das herzensgute Schwein
    Das herzensgute Schwein Sy Montgomery Band 24532

    Das herzensgute Schwein

    von Sy Montgomery

    Buch

    € 12,40

    (0)
  • Happy End
    Happy End Amélie Nothomb Band 24533

    Happy End

    von Amélie Nothomb

    Buch

    € 20,90

    (1)

Das meinen unsere Kund*innen

2.0/5.0

1 Bewertungen

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

1 Sterne

(0)

2/5

gelangweilter Reisebericht aus den 1930ern in Abessinien

Eine Kundin/ein Kunde aus Oberursel am 15.04.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

1930 wurde in Abessinien Haile Selassie zum Kaiser gekrönt, und dieses Ereignis zog ein schillerndes Publikum nach Addis Abeba. Auch Evelyn Waugh, seines Zeichens Sonderkorrespondent der englischen Times, zieht es dorthin. Und der renommierte Reiseschriftsteller und Journalist macht aus seiner Expedition ins heutige Äthiopien eine 300 Seiten dicke Reisereportage, in der er nicht nur den afrikanischen Kontinent im Allgemeinen und die Abessinier im Speziellen beschreibt, sondern auch mit spitzer Feder über die europäischen Diplomaten und die vergnügungssüchtige europäische Gesellschaft fernab der Heimat berichtet. Auf dieses Buch hatte ich mich sehr gefreut, denn Waugh als Autor ist mir schon öfters ans Herz gelegt worden, und ich finde Reiseberichte aus dieser Zeit immer sehr spannend. Waugh hat eine erfrischend satirische Ader und eine spitze Zunge, und für englischen Humor bin ich ja generell sehr offen . Auf den ersten paar Seiten war ich auch gerade vom Stil her sehr angetan. Allerdings, es ist eine Sache, wenn ein zeitgenössischer ironischer Blick auf Mitreisende geworfen wird, und eine andere Sache, wenn dieser Blickwinkel auch komplett auf Abessinien gerichtet wird. Addis Abeba mit Alice im Wunderland zu vergleichen ist beispielsweise beim ersten Mal Lesen halbwegs witzig, beim wiederholten Male Lesen verrät es schon Geringschätzung zu Ungunsten des afrikanischen Kontinents. Klar, Waugh ist ein Kind seiner Zeit und hat einen imperialistischen Blick auf die Dinge, aber die political incorrectness, die ein Kritiker dem Münchner Abendzeitung auf dem Buchrücken als erfrischend lobt, fand ich persönlich irgendwann nur noch unpassend und nervend. Ich hatte auch den Eindruck, dass der Autor seine Reise irgendwann nicht mehr interessant und spannend fand, sondern sich selbst gelangweilt hat. Für mich war der Reisebericht auch ein wenig sprunghaft, manchmal konnte ich den Gedankensprüngen schwer folgen. Es war teilweise auch arg abgehackt. Beispiel: S. 259: Waugh beginnt mit der Schilderung eines Kinobesuchs am Samstagabend, beschreibt in Schachtelsätzen den Inhalt eines Charlie-Chaplin-Filmes, dann in 7 Zeilen den Inhalt eines indischen Filmes, und dann geht es übergangsweise weiter mit „Die Kirche in Tabora war sehr schön (….).“ Ok. Wir sind also nicht mehr im Kino, sondern plötzlich Sonntagmittags in einer Kirche. Und nach weiteren 7 Zeilen ist das Kapitel zu Ende. Hä????? Tja, was soll ich sagen, ich hab die letzten zwei Drittel des Buches nur noch grob überflogen. Ich war irgendwann null gefesselt, und dachte aber als, vielleicht kommt ja noch was. Kam aber nicht. Es gibt in dieser Ausgabe noch ein etwa 30-seitiges Nachwort, in dem Biographen Waughs zu Wort kommen, inkl. Kartenmaterial zum äthiopischen und britischen Reich 1930, das war dann noch mal interessant. Allein, Waughs Bericht war es nicht. Schade.

2/5

gelangweilter Reisebericht aus den 1930ern in Abessinien

Eine Kundin/ein Kunde aus Oberursel am 15.04.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

1930 wurde in Abessinien Haile Selassie zum Kaiser gekrönt, und dieses Ereignis zog ein schillerndes Publikum nach Addis Abeba. Auch Evelyn Waugh, seines Zeichens Sonderkorrespondent der englischen Times, zieht es dorthin. Und der renommierte Reiseschriftsteller und Journalist macht aus seiner Expedition ins heutige Äthiopien eine 300 Seiten dicke Reisereportage, in der er nicht nur den afrikanischen Kontinent im Allgemeinen und die Abessinier im Speziellen beschreibt, sondern auch mit spitzer Feder über die europäischen Diplomaten und die vergnügungssüchtige europäische Gesellschaft fernab der Heimat berichtet. Auf dieses Buch hatte ich mich sehr gefreut, denn Waugh als Autor ist mir schon öfters ans Herz gelegt worden, und ich finde Reiseberichte aus dieser Zeit immer sehr spannend. Waugh hat eine erfrischend satirische Ader und eine spitze Zunge, und für englischen Humor bin ich ja generell sehr offen . Auf den ersten paar Seiten war ich auch gerade vom Stil her sehr angetan. Allerdings, es ist eine Sache, wenn ein zeitgenössischer ironischer Blick auf Mitreisende geworfen wird, und eine andere Sache, wenn dieser Blickwinkel auch komplett auf Abessinien gerichtet wird. Addis Abeba mit Alice im Wunderland zu vergleichen ist beispielsweise beim ersten Mal Lesen halbwegs witzig, beim wiederholten Male Lesen verrät es schon Geringschätzung zu Ungunsten des afrikanischen Kontinents. Klar, Waugh ist ein Kind seiner Zeit und hat einen imperialistischen Blick auf die Dinge, aber die political incorrectness, die ein Kritiker dem Münchner Abendzeitung auf dem Buchrücken als erfrischend lobt, fand ich persönlich irgendwann nur noch unpassend und nervend. Ich hatte auch den Eindruck, dass der Autor seine Reise irgendwann nicht mehr interessant und spannend fand, sondern sich selbst gelangweilt hat. Für mich war der Reisebericht auch ein wenig sprunghaft, manchmal konnte ich den Gedankensprüngen schwer folgen. Es war teilweise auch arg abgehackt. Beispiel: S. 259: Waugh beginnt mit der Schilderung eines Kinobesuchs am Samstagabend, beschreibt in Schachtelsätzen den Inhalt eines Charlie-Chaplin-Filmes, dann in 7 Zeilen den Inhalt eines indischen Filmes, und dann geht es übergangsweise weiter mit „Die Kirche in Tabora war sehr schön (….).“ Ok. Wir sind also nicht mehr im Kino, sondern plötzlich Sonntagmittags in einer Kirche. Und nach weiteren 7 Zeilen ist das Kapitel zu Ende. Hä????? Tja, was soll ich sagen, ich hab die letzten zwei Drittel des Buches nur noch grob überflogen. Ich war irgendwann null gefesselt, und dachte aber als, vielleicht kommt ja noch was. Kam aber nicht. Es gibt in dieser Ausgabe noch ein etwa 30-seitiges Nachwort, in dem Biographen Waughs zu Wort kommen, inkl. Kartenmaterial zum äthiopischen und britischen Reich 1930, das war dann noch mal interessant. Allein, Waughs Bericht war es nicht. Schade.

Unsere Kund*innen meinen

Expeditionen eines englischen Gentleman

von Evelyn Waugh

2.0/5.0

1 Bewertungen

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • artikelbild-0