Nicht ein Wort

Trackliste

  1. Nicht ein Wort

Nicht ein Wort

Lesung. Gekürzte Ausgabe

Hörbuch (MP3-CD)

19,69 €

inkl. gesetzl. MwSt.
Taschenbuch

Taschenbuch

15,90 €
eBook

eBook

12,99 €
Variante: 2 MP3-CD (gekürzt, 2018)

Nicht ein Wort

Ebenfalls verfügbar als:

Hörbuch

Hörbuch

ab 15,95 €
Taschenbuch

Taschenbuch

ab 15,90 €
eBook

eBook

ab 12,99 €
  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Details

Gesprochen von

Tobias Kluckert

Spieldauer

12 Stunden und 35 Minuten

Erscheinungsdatum

25.04.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3-CD

Beschreibung

Details

Gesprochen von

Tobias Kluckert

Spieldauer

12 Stunden und 35 Minuten

Erscheinungsdatum

25.04.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3-CD

Anzahl

2

Verlag

Argon

Originaltitel

Say Nothing

Übersetzt von

Irene Eisenhut

Sprache

Deutsch

EAN

9783839816295

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

3.8

9 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

1 Sterne

Tolles Thema

Bücherwürmle aus Lübeck am 17.07.2021

Bewertungsnummer: 1529032

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Nicht ein Wort“ - Brad Parks —— In „Nicht ein Wort“ kommen zwei Horrorszenarien zusammen: Was passiert, wenn die Rechtsprechung unterwandert und erpressbar wird? Und wie handelt man, wenn die eigenen Kinder entführt wurden? Beides in Kombination führt zum Gewissenskonflikt, der in diesem Thriller thematisiert wird. Scott Sampson hat zwei kleine Kinder, die von Entführern gekidnappt wurden. Er möchte nur eines: seine Kinder gesund wieder in die Arme nehmen können. Was tut man also? Den Forderungen der Entführer nachkommen. Zugleich ist er allerdings auch Bundesrichter und hat entsprechend viel Verantwortung. Als die Entführer ein bestimmtes falsches Urteil fordern, um die Kinder freizulassen, sitzt Richter Sampson zwischen den Stühlen und muss sein Gewissen befragen: wird er ein falsches Urteil sprechen und Verbrecher laufen lassen während unschuldige bestraft werden und dabei möglicherweise auch noch seinen Job verlieren? Der moralische Konflikt ist allgegenwärtig und es zerreißt einem das Herz, dieses doppelte Leid mitzuerleben. Den familiären Ausnahmezustand, das Leid dieser Familie, die Ängste, das Verhältnis zum Beruf und der Versuch, irgendwie eine Lösung zu finden …. Die vermeintlich kurze Handlung gibt allerdings viel her und überrascht durch so einige neue Erkenntnisse und Wendungen. Ich saß nicht unbedingt zitternd auf dem Sofa, war aber mit viel Spannung dabei und habe mit den Beteiligten mitgefiebert. Spannung ja, nur nicht so rasant also Tolles Thema, stark umgesetzt!
Melden

Tolles Thema

Bücherwürmle aus Lübeck am 17.07.2021
Bewertungsnummer: 1529032
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Nicht ein Wort“ - Brad Parks —— In „Nicht ein Wort“ kommen zwei Horrorszenarien zusammen: Was passiert, wenn die Rechtsprechung unterwandert und erpressbar wird? Und wie handelt man, wenn die eigenen Kinder entführt wurden? Beides in Kombination führt zum Gewissenskonflikt, der in diesem Thriller thematisiert wird. Scott Sampson hat zwei kleine Kinder, die von Entführern gekidnappt wurden. Er möchte nur eines: seine Kinder gesund wieder in die Arme nehmen können. Was tut man also? Den Forderungen der Entführer nachkommen. Zugleich ist er allerdings auch Bundesrichter und hat entsprechend viel Verantwortung. Als die Entführer ein bestimmtes falsches Urteil fordern, um die Kinder freizulassen, sitzt Richter Sampson zwischen den Stühlen und muss sein Gewissen befragen: wird er ein falsches Urteil sprechen und Verbrecher laufen lassen während unschuldige bestraft werden und dabei möglicherweise auch noch seinen Job verlieren? Der moralische Konflikt ist allgegenwärtig und es zerreißt einem das Herz, dieses doppelte Leid mitzuerleben. Den familiären Ausnahmezustand, das Leid dieser Familie, die Ängste, das Verhältnis zum Beruf und der Versuch, irgendwie eine Lösung zu finden …. Die vermeintlich kurze Handlung gibt allerdings viel her und überrascht durch so einige neue Erkenntnisse und Wendungen. Ich saß nicht unbedingt zitternd auf dem Sofa, war aber mit viel Spannung dabei und habe mit den Beteiligten mitgefiebert. Spannung ja, nur nicht so rasant also Tolles Thema, stark umgesetzt!

Melden

Unspektakulär...

Bewertung aus Willich am 10.07.2021

Bewertungsnummer: 1525463

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wo soll ich anfangen? Vielleicht erstmal da, wo ich vor der Lektüre stand. Mit mir und Thrillern ist es nämlich immer so eine Sache. Ich würde sagen, dass ich in den meisten Monaten mindestens einen lese und trotzdem ist es nicht mein liebstes Genre. Bzw. habe ich besonders in dieser Abteilung hohe Ansprüche. Es ist aber auch sehr knifflig, einen Thriller zu einem guten Ende zu bringen... Das ist hier leider nicht der Fall. Ich mochte das Verhältnis, das der Lesende automatisch zu dem homodiegetischen Erzähler (Richter Samspon) aufbaut, nicht. Man fühlt sich diesem verpflichtet und auf der anderen Seite ist man in seinem Kopf gefangen. Das hört sich auf den ersten Blick interessant an, aber tatsächlich hat mich die Perspektive schon nach wenigen Kapiteln genervt. Und dabei gab es hier und da einen guten Ansatz eines unzuverlässigen Erzählers. Dieser wurde aber nie soweit ausgebaut, dass es von Belang wäre. Das finde ich schade. Denn den Fall an sich fand ich ziemlich trocken (Patentrecht). Es hat mich ziemlich schnell gar nicht mehr interessiert, wer hinter der Entführung und Erpressung steckt, denn die Verdächtigten waren alle nicht sonderlich überraschend. Auch die Auflösung hat mich nicht vom Hocker gerissen, sondern viel mehr meine Vermutungen bestätigt. Abgesehen davon, dass sie nicht gerade auf Plausibilität setzt. Ich habe mich an keiner Stelle gegruselt oder selbst unsicher gefühlt. Das Einzige, was ich aus diesem Roman mitnehme, ist, was ich über das Aktienwesen, Patentrecht und das Richteramt gelernt habe. Als Tipp an Interessierte kann ich dazu raten, sich die Frage zu stellen, ob Gerichts-Thriller euer Ding sind. Diese sind meistens ruhiger und spielen zu einem großen Teil im Gericht. Spannend sind sie meistens auf ihrer philosophisch-rechtlichen Metabene und aufgrund der Machtlosigkeit bzw. Biegungsfähigkeit von Gesetzen und richterlichen Beschlüssen. Hier ist die Sache insofern anders, als dass man trotz Gerichtssetting die Hintergründe nicht kennt. Außerdem wird es hier und da auch actionreich und man fiebert um enführte Kinder. Also eigentlich super viel Potential. Tja, es wurde nicht genutzt, würde ich sagen.
Melden

Unspektakulär...

Bewertung aus Willich am 10.07.2021
Bewertungsnummer: 1525463
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wo soll ich anfangen? Vielleicht erstmal da, wo ich vor der Lektüre stand. Mit mir und Thrillern ist es nämlich immer so eine Sache. Ich würde sagen, dass ich in den meisten Monaten mindestens einen lese und trotzdem ist es nicht mein liebstes Genre. Bzw. habe ich besonders in dieser Abteilung hohe Ansprüche. Es ist aber auch sehr knifflig, einen Thriller zu einem guten Ende zu bringen... Das ist hier leider nicht der Fall. Ich mochte das Verhältnis, das der Lesende automatisch zu dem homodiegetischen Erzähler (Richter Samspon) aufbaut, nicht. Man fühlt sich diesem verpflichtet und auf der anderen Seite ist man in seinem Kopf gefangen. Das hört sich auf den ersten Blick interessant an, aber tatsächlich hat mich die Perspektive schon nach wenigen Kapiteln genervt. Und dabei gab es hier und da einen guten Ansatz eines unzuverlässigen Erzählers. Dieser wurde aber nie soweit ausgebaut, dass es von Belang wäre. Das finde ich schade. Denn den Fall an sich fand ich ziemlich trocken (Patentrecht). Es hat mich ziemlich schnell gar nicht mehr interessiert, wer hinter der Entführung und Erpressung steckt, denn die Verdächtigten waren alle nicht sonderlich überraschend. Auch die Auflösung hat mich nicht vom Hocker gerissen, sondern viel mehr meine Vermutungen bestätigt. Abgesehen davon, dass sie nicht gerade auf Plausibilität setzt. Ich habe mich an keiner Stelle gegruselt oder selbst unsicher gefühlt. Das Einzige, was ich aus diesem Roman mitnehme, ist, was ich über das Aktienwesen, Patentrecht und das Richteramt gelernt habe. Als Tipp an Interessierte kann ich dazu raten, sich die Frage zu stellen, ob Gerichts-Thriller euer Ding sind. Diese sind meistens ruhiger und spielen zu einem großen Teil im Gericht. Spannend sind sie meistens auf ihrer philosophisch-rechtlichen Metabene und aufgrund der Machtlosigkeit bzw. Biegungsfähigkeit von Gesetzen und richterlichen Beschlüssen. Hier ist die Sache insofern anders, als dass man trotz Gerichtssetting die Hintergründe nicht kennt. Außerdem wird es hier und da auch actionreich und man fiebert um enführte Kinder. Also eigentlich super viel Potential. Tja, es wurde nicht genutzt, würde ich sagen.

Melden

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Nicht ein Wort

von Brad Parks

3.8

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Nicht ein Wort
  • Nicht ein Wort

    1. Nicht ein Wort