Wiedersehen am Drachenfels
Hotel Hohenstein Band 3

Wiedersehen am Drachenfels

Roman

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Beschreibung


Acht Jahre nach Kriegsende ringt das Luxushotel Hohenstein noch immer damit, zu seiner einstigen Größe zurückzufinden. Sebastian, der Enkel von Hotelier Karl Hohenstein, kommt mit neuen Ideen aus Amerika und will den nur zögerlich anlaufenden Tourismus ankurbeln. Er verliebt sich in die Ärztin Annemarie, die sich auf ein Verhältnis einlässt, obwohl sie einem anderem die Ehe versprochen hat. Als ihr Verlobter tot im Rhein gefunden wird, fällt der Verdacht auf Sebastian. Währenddessen holt Karl seine Vergangenheit ein, und plötzlich steht nicht nur Sebastians Ruf auf dem Spiel, sondern auch der des Hotels …

Anna Jonas wurde im Münsterland geboren, hat einen Teil ihrer Kindheit im hohen Norden verbracht und lebt seit ihren Studententagen in Bonn. Nach ihrem Germanistikstudium widmete sie sich dem Schreiben. Die DELIA-Preisträgerin reist gerne und liebt das Stöbern in Bibliotheken, wo sie für ihre Romane intensive Recherchen betreibt. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Rheinnähe.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.09.2018

Verlag

Piper

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

19/12,2/3,8 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.09.2018

Verlag

Piper

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

19/12,2/3,8 cm

Gewicht

391 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31235-6

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Wiedersehen am Drachenfels

leseratte1310 am 05.10.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man spürt dem Hotel am Drachenfels an, dass es einmal bessere Zeiten gesehen hat. Aber nun, acht Jahre nach Kriegsende, fehlt das Geld, um alles wieder auf Vordermann zu bringen. Der Krieg hat seine Spuren hinterlassen und auch die Familie musste Verluste hinnehmen. Hans Hohenstein hat die Leitung des Hotels übernommen. Nachdem Karl Hohenstein seinen Sohn in Amerika kontaktiert hat, ist Karls Enkel Sebastian gekommen, um im Hotel zu arbeiten. Nun hat auch noch seine Schwester Johanna ihren Enkel Adrián geschickt und durch die jungen Leute weht ein frischer Wind durchs Hotel. Wie schon die Vorgängerbände „Das Hotel am Drachenfels“ und „Das Erbe der Hohensteins“ lässt sich auch dieses Buch wieder sehr angenehm lesen. Es ist schön, ins Siebengebirge zurückzukehren und zu erleben, wie es mit den Hohensteins weitergeht. Andererseits haben mich die vorherigen Bücher mehr gepackt, denn einiges scheint sich zu wiederholen. So gibt es wieder Diebstähle und auch problematische Liebesgeschichten. Karl hat die Führung des Hotels in jüngere Hände geben, aber es fällt ihm schwer loszulassen. Er muss sich das gleiche anhören, was er damals seinem Vater vorgeworfen hat, nämlich dass er altmodisch ist. Aber eine alte Sache beschäftigt ihn auch. Sebastian verliebt sich in die Ärztin Annemarie, die aber eigentlich anderweitig gebunden ist. Dann wird der Verlobte von Annemarie tot im Rhein gefunden und Sebastian gilt als Verdächtiger. Das neue Zimmermädchen Magdalena Schürmann stellt Fragen, sie hat die Stellung angenommen, um etwas herauszufinden. Aber auch die vielen anderen Charaktere sind gut beschrieben. Die Frauen werden selbstbewusster und gehen ihren Weg. Nazizeit und Krieg hatten natürlich großen Einfluss auf das Hotel und seine Bewohner, daher spielt auch die Vergangenheit noch eine Rolle. Auch dieser Band hat mich wieder gut unterhalten, auch wenn ich ihn etwas schwächer fand als seine Vorgänger.

Wiedersehen am Drachenfels

leseratte1310 am 05.10.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man spürt dem Hotel am Drachenfels an, dass es einmal bessere Zeiten gesehen hat. Aber nun, acht Jahre nach Kriegsende, fehlt das Geld, um alles wieder auf Vordermann zu bringen. Der Krieg hat seine Spuren hinterlassen und auch die Familie musste Verluste hinnehmen. Hans Hohenstein hat die Leitung des Hotels übernommen. Nachdem Karl Hohenstein seinen Sohn in Amerika kontaktiert hat, ist Karls Enkel Sebastian gekommen, um im Hotel zu arbeiten. Nun hat auch noch seine Schwester Johanna ihren Enkel Adrián geschickt und durch die jungen Leute weht ein frischer Wind durchs Hotel. Wie schon die Vorgängerbände „Das Hotel am Drachenfels“ und „Das Erbe der Hohensteins“ lässt sich auch dieses Buch wieder sehr angenehm lesen. Es ist schön, ins Siebengebirge zurückzukehren und zu erleben, wie es mit den Hohensteins weitergeht. Andererseits haben mich die vorherigen Bücher mehr gepackt, denn einiges scheint sich zu wiederholen. So gibt es wieder Diebstähle und auch problematische Liebesgeschichten. Karl hat die Führung des Hotels in jüngere Hände geben, aber es fällt ihm schwer loszulassen. Er muss sich das gleiche anhören, was er damals seinem Vater vorgeworfen hat, nämlich dass er altmodisch ist. Aber eine alte Sache beschäftigt ihn auch. Sebastian verliebt sich in die Ärztin Annemarie, die aber eigentlich anderweitig gebunden ist. Dann wird der Verlobte von Annemarie tot im Rhein gefunden und Sebastian gilt als Verdächtiger. Das neue Zimmermädchen Magdalena Schürmann stellt Fragen, sie hat die Stellung angenommen, um etwas herauszufinden. Aber auch die vielen anderen Charaktere sind gut beschrieben. Die Frauen werden selbstbewusster und gehen ihren Weg. Nazizeit und Krieg hatten natürlich großen Einfluss auf das Hotel und seine Bewohner, daher spielt auch die Vergangenheit noch eine Rolle. Auch dieser Band hat mich wieder gut unterhalten, auch wenn ich ihn etwas schwächer fand als seine Vorgänger.

Kommt nicht an seine Vorgänger ran

Bewertung aus Eschweiler am 23.09.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wieder befinden wir uns im Siebengebirge nahe des Drachenfels und wieder wartet das Buch mit der versprochenen Rheinromantik auf, erzählt neben der Familiengeschichte der Hotelfamilie Hohenstein auch eine Sage des Siebengebirges und wartet mit den wundervollen Landschaftsbeschreibungen auf. Ja, auch in diesem Band kam dieser Teil in der Geschichte nicht zu kurz. Es gibt eine neue Generation im Hotel Hohenstein. Deutlich haben sich die Reihen durch den Krieg gelichtet, aber das Hotel konnte sich halten - mehr schlecht als recht, aber - ganz wichtig - ihm haftet kein Nazidreck an. Auch wenn sich dies durch die internationale Ausrichtung erklären lässt und es der Autorin natürlich einiges erspart, war mir das teils doch ein wenig zu viel weiße Weste. Insgesamt konnte mich das Buch nicht so sehr wie die Vorgänger überzeugen. Die Reihe startete mit einem guten ersten Band, der durch den zweiten getoppt wurde, während ich hier alles nur noch als mittelmäßig empfand. Die Figuren wirkten auf mich blasser, jede Liebesgeschichte war schon einmal da und auch das große Geheimnis, dass sich immer durch die Romane zog, war diesmal zum einen keine Überraschung und zum anderen doch eher langweilig. Doch verwöhnt die Autorin die Leser nach wie vor mit ihrem flotten Schreibstil, der den Roman auch bei inhaltlichen Längen so dahin fliegen lässt, so dass das Lesevergnüngen nicht verloren ging. Dennoch denke ich, dass entweder mit dem Inhalt auch eine Wende hätte kommen müssen oder die Reihe besser nach Band 2 beendet worden wäre. Denn so hatte ich stellenweise das Gefühl nur einen Abklatsch zu lesen. Schade, dennoch für mich immer noch eine tolle Reihe zum Schmökern mit einer ordentlichen Portion Rheinromantik!

Kommt nicht an seine Vorgänger ran

Bewertung aus Eschweiler am 23.09.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wieder befinden wir uns im Siebengebirge nahe des Drachenfels und wieder wartet das Buch mit der versprochenen Rheinromantik auf, erzählt neben der Familiengeschichte der Hotelfamilie Hohenstein auch eine Sage des Siebengebirges und wartet mit den wundervollen Landschaftsbeschreibungen auf. Ja, auch in diesem Band kam dieser Teil in der Geschichte nicht zu kurz. Es gibt eine neue Generation im Hotel Hohenstein. Deutlich haben sich die Reihen durch den Krieg gelichtet, aber das Hotel konnte sich halten - mehr schlecht als recht, aber - ganz wichtig - ihm haftet kein Nazidreck an. Auch wenn sich dies durch die internationale Ausrichtung erklären lässt und es der Autorin natürlich einiges erspart, war mir das teils doch ein wenig zu viel weiße Weste. Insgesamt konnte mich das Buch nicht so sehr wie die Vorgänger überzeugen. Die Reihe startete mit einem guten ersten Band, der durch den zweiten getoppt wurde, während ich hier alles nur noch als mittelmäßig empfand. Die Figuren wirkten auf mich blasser, jede Liebesgeschichte war schon einmal da und auch das große Geheimnis, dass sich immer durch die Romane zog, war diesmal zum einen keine Überraschung und zum anderen doch eher langweilig. Doch verwöhnt die Autorin die Leser nach wie vor mit ihrem flotten Schreibstil, der den Roman auch bei inhaltlichen Längen so dahin fliegen lässt, so dass das Lesevergnüngen nicht verloren ging. Dennoch denke ich, dass entweder mit dem Inhalt auch eine Wende hätte kommen müssen oder die Reihe besser nach Band 2 beendet worden wäre. Denn so hatte ich stellenweise das Gefühl nur einen Abklatsch zu lesen. Schade, dennoch für mich immer noch eine tolle Reihe zum Schmökern mit einer ordentlichen Portion Rheinromantik!

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von Anna Jonas

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