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Ein wenig Leben

Roman | Shortlist des Man Booker Prize 2015. „Eines der aufwühlendsten Bücher, das ich seit langem gelesen habe.“ Denis Scheck

Buch (Taschenbuch)

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Ein wenig Leben

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

388

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.09.2018

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

960

Maße (L/B/H)

20,6/12,6/4,6 cm

Beschreibung

Rezension

»Es könnte ablenken vom eigenen Kummer und einen daran erinnern, dass auch andere Menschen schwere Schicksale haben – und dass man nie denken soll: Warum ich?« ("Zeit Wissen")
»Das war eines meiner brachialsten Leseerlebnisse in den vergangenen Jahren.« ("Die Welt")

Details

Verkaufsrang

388

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.09.2018

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

960

Maße (L/B/H)

20,6/12,6/4,6 cm

Gewicht

701 g

Auflage

14

Originaltitel

A Little Life

Übersetzt von

Stephan Kleiner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-30870-0

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Wie viel kann ein einzelner Mensch ertragen

Bewertung am 17.06.2024

Bewertungsnummer: 2224773

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es braucht ein langes Stück bevor man im Buch ankommt, aber es lohnt sich. Ein Buch, welches mit seit sehr langer Zeit emotional vollständig mitreißen konnte! Es gibt einem so viel zum Nachdenken und Reflektieren. Absolut lesenswert!
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Wie viel kann ein einzelner Mensch ertragen

Bewertung am 17.06.2024
Bewertungsnummer: 2224773
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es braucht ein langes Stück bevor man im Buch ankommt, aber es lohnt sich. Ein Buch, welches mit seit sehr langer Zeit emotional vollständig mitreißen konnte! Es gibt einem so viel zum Nachdenken und Reflektieren. Absolut lesenswert!

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Emotionales Meisterwerk

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 24.05.2024

Bewertungsnummer: 2208189

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

“Ein wenig Leben” erzählt von einer Freundschaft, welche so besonders wie einzigartig ist. Jude, Willen, JB und Malcolm lernen sich jung am College kennen und obwohl die Vier in ihrer Herkunft, ihren Zielen und Charakteren nicht unterschiedlicher sein könnten, wird diese Freundschaft sie ein Leben lang begleiten. Wir begleiten das Quartett bei ihrer Entwicklung von lauten College-Jungs zu erfolgreichen erwachsenen Männern mit all den Höhen und Tiefen, welche ihnen das Leben nun einmal mit auf ihren Weg gibt. Dabei wird die Geschichte immer aus der Perspektive des jeweiligen Protagonisten erzählt. Wir lernen die Familien, Freunde und Bekannten der Clique kennen und überwinden mit ihnen schmerzvolle Verluste und feiern grosse persönliche Erfolge. Vor allem der ruhige und grossherzige Jude scheint trotz seiner vielen Geheimnisse und Sonderheiten als eine Art zentraler Klebstoff der Gruppe zu fungieren. Doch hinter der aufopfernden Art, welche Jude für seine Freunde an den Tag legt, verbirgt sich ein gebrochener Mensch auf der Suche nach dem persönlichen Glück. Stück für Stück lässt uns Jude an seiner zu tiefst schockierenden und traumatischen Geschichte teilhaben und zeigt uns dabei eindrücklich, worauf es im Leben wirklich ankommt: Darauf, Menschen zu finden, welche einen wirklich lieben und denen man kompromisslos vertrauen kann. Ein starker Epos, welcher zum nachdenken anregt und Eindruck hinterlässt. Definitiv keine leichte Kost, aber ein Buch, das den Lesenden von grösster Freude und Hoffnung bis zur absoluten Verzweiflung alles hautnah miterleben lässt.
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Emotionales Meisterwerk

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 24.05.2024
Bewertungsnummer: 2208189
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

“Ein wenig Leben” erzählt von einer Freundschaft, welche so besonders wie einzigartig ist. Jude, Willen, JB und Malcolm lernen sich jung am College kennen und obwohl die Vier in ihrer Herkunft, ihren Zielen und Charakteren nicht unterschiedlicher sein könnten, wird diese Freundschaft sie ein Leben lang begleiten. Wir begleiten das Quartett bei ihrer Entwicklung von lauten College-Jungs zu erfolgreichen erwachsenen Männern mit all den Höhen und Tiefen, welche ihnen das Leben nun einmal mit auf ihren Weg gibt. Dabei wird die Geschichte immer aus der Perspektive des jeweiligen Protagonisten erzählt. Wir lernen die Familien, Freunde und Bekannten der Clique kennen und überwinden mit ihnen schmerzvolle Verluste und feiern grosse persönliche Erfolge. Vor allem der ruhige und grossherzige Jude scheint trotz seiner vielen Geheimnisse und Sonderheiten als eine Art zentraler Klebstoff der Gruppe zu fungieren. Doch hinter der aufopfernden Art, welche Jude für seine Freunde an den Tag legt, verbirgt sich ein gebrochener Mensch auf der Suche nach dem persönlichen Glück. Stück für Stück lässt uns Jude an seiner zu tiefst schockierenden und traumatischen Geschichte teilhaben und zeigt uns dabei eindrücklich, worauf es im Leben wirklich ankommt: Darauf, Menschen zu finden, welche einen wirklich lieben und denen man kompromisslos vertrauen kann. Ein starker Epos, welcher zum nachdenken anregt und Eindruck hinterlässt. Definitiv keine leichte Kost, aber ein Buch, das den Lesenden von grösster Freude und Hoffnung bis zur absoluten Verzweiflung alles hautnah miterleben lässt.

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Ein wenig Leben

von Hanya Yanagihara

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Nesli

Thalia Wien – Westfield Donau Zentrum

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5/5

“Who am I?” “You’re Jude St. Francis. You are my oldest, dearest friend." "And who are you?" "I'm Willem Ragnarsson. And I will never let you go.”

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlich habe auch ich es übers Herz gebracht, Hanya Yanagiharas „Ein wenig Leben“ zu lesen. Ich hatte viel über das Buch gehört und viele Rezensionen dazu gelesen und somit dachte ich, ich wüsste, worauf ich mich einlasse. Natürlich war dem nicht so und Yanagiharas Meisterwerk hat mich mit voller Wucht getroffen. In „Ein wenig Leben“ begleiten wir Jude durch sein Leben. Ein Leben, geprägt von der Liebe und von ewigen Wunden. Von der Hoffnungslosigkeit, der Hoffnung und von jenen Freundschaften, die uns am Leben halten. Sie erzählt von Schmerzen, die uns trotz allem daran erinnern, dass wir noch am Leben sind. Jude, der in seiner Kindheit und auch in der Gegenwart unfassbar schreckliche Traumata erleidet, kämpft sein Leben lang gegen dessen Dämonen an. Er kämpft gegen sie an und lernt aber auch, mit ihnen zu leben. Stets an seiner Seite, sein allerbester Freund Willem. Willem, der sich ein Leben ohne Jude nicht vorstellen kann. Jude, der sich ein Leben ohne Willem nicht vorstellen kann. Es dauerte nicht lange, da hatte ich die beiden schon ins Herz geschlossen. Das Vertrauen, das sie einander entgegenbringen, die unendliche Liebe, die uns unglaublich gut vermittelt wird und die Bereitschaft, sich ein Leben lang wieder und wieder für den anderen aufzuopfern. Die Themen, die in „Ein wenig Leben“ angesprochen werden, sind so wichtig, real und so menschlich, wie es nur möglich ist. Selten hat mich eine Verbindung so berührt wie das der beiden und niemals ein Schicksal so zerrissen wie das von Jude St. Francis. Manchmal kamen mir Geschehnisse bekannt vor und ich fühlte mich verstanden. Manchmal musste ich Abschnitte mehrmals lesen, um begreifen zu können, was da gerade geschehen war und nach anderen wiederum kurz innehalten und das Gelesene erst einmal sacken lassen. Zum ersten Mal ist es mir so leicht und so schwergefallen, ein Buch zu lesen. Judes Geschichte erschütterte mich, brachte mich zum Schmunzeln und Weinen, manchmal beides zur gleichen Zeit. Es ließ mich frustriert und wütend zurück, schockiert und sprachlos. Es erfüllte mich mit der Vorstellung wahrer Liebe und Fürsorge und ließ mich mit ihm leiden. Hanya Yanagihara hat grandios erzählt, und ist den Schicksalen dieser wundervollen Charaktere gerecht geworden. Sie, sowie ihre individuellen Geschichten, Vergangenheiten, Träume und Wünsche sind unfassbar gut und ausführlich beschrieben. Beim Lesen fällt es einem daher nicht schwer, die Charaktere und deren Handlungen nachzuvollziehen, was bei 960 Seiten sehr wichtig ist. Die Geschichte gewinnt mehr und mehr an Komplexität und die detailgetreue Vermittlung sorgt dafür, dass der Faden niemals verloren geht und man beim Lesen stets im Geschehen bleibt. Sie erzählt roh, ungeschminkt, schlicht und echt. So echt, dass seine Leser wehrlose Zeugen ihrer Schicksale werden. Hanya Yanagiharas „Ein wenig Leben“ ließ mich nachdenklich und zerrüttet zurück, froh ihr Meisterwerk endlich gelesen zu haben. Mit Sicherheit kann ich behaupten, dass dies das wichtigste Buch war, das ich jemals gelesen habe und das es immer einen besonderen Platz in meinem Bücherregal wie auch in meinem Herzen haben wird.
5/5

“Who am I?” “You’re Jude St. Francis. You are my oldest, dearest friend." "And who are you?" "I'm Willem Ragnarsson. And I will never let you go.”

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlich habe auch ich es übers Herz gebracht, Hanya Yanagiharas „Ein wenig Leben“ zu lesen. Ich hatte viel über das Buch gehört und viele Rezensionen dazu gelesen und somit dachte ich, ich wüsste, worauf ich mich einlasse. Natürlich war dem nicht so und Yanagiharas Meisterwerk hat mich mit voller Wucht getroffen. In „Ein wenig Leben“ begleiten wir Jude durch sein Leben. Ein Leben, geprägt von der Liebe und von ewigen Wunden. Von der Hoffnungslosigkeit, der Hoffnung und von jenen Freundschaften, die uns am Leben halten. Sie erzählt von Schmerzen, die uns trotz allem daran erinnern, dass wir noch am Leben sind. Jude, der in seiner Kindheit und auch in der Gegenwart unfassbar schreckliche Traumata erleidet, kämpft sein Leben lang gegen dessen Dämonen an. Er kämpft gegen sie an und lernt aber auch, mit ihnen zu leben. Stets an seiner Seite, sein allerbester Freund Willem. Willem, der sich ein Leben ohne Jude nicht vorstellen kann. Jude, der sich ein Leben ohne Willem nicht vorstellen kann. Es dauerte nicht lange, da hatte ich die beiden schon ins Herz geschlossen. Das Vertrauen, das sie einander entgegenbringen, die unendliche Liebe, die uns unglaublich gut vermittelt wird und die Bereitschaft, sich ein Leben lang wieder und wieder für den anderen aufzuopfern. Die Themen, die in „Ein wenig Leben“ angesprochen werden, sind so wichtig, real und so menschlich, wie es nur möglich ist. Selten hat mich eine Verbindung so berührt wie das der beiden und niemals ein Schicksal so zerrissen wie das von Jude St. Francis. Manchmal kamen mir Geschehnisse bekannt vor und ich fühlte mich verstanden. Manchmal musste ich Abschnitte mehrmals lesen, um begreifen zu können, was da gerade geschehen war und nach anderen wiederum kurz innehalten und das Gelesene erst einmal sacken lassen. Zum ersten Mal ist es mir so leicht und so schwergefallen, ein Buch zu lesen. Judes Geschichte erschütterte mich, brachte mich zum Schmunzeln und Weinen, manchmal beides zur gleichen Zeit. Es ließ mich frustriert und wütend zurück, schockiert und sprachlos. Es erfüllte mich mit der Vorstellung wahrer Liebe und Fürsorge und ließ mich mit ihm leiden. Hanya Yanagihara hat grandios erzählt, und ist den Schicksalen dieser wundervollen Charaktere gerecht geworden. Sie, sowie ihre individuellen Geschichten, Vergangenheiten, Träume und Wünsche sind unfassbar gut und ausführlich beschrieben. Beim Lesen fällt es einem daher nicht schwer, die Charaktere und deren Handlungen nachzuvollziehen, was bei 960 Seiten sehr wichtig ist. Die Geschichte gewinnt mehr und mehr an Komplexität und die detailgetreue Vermittlung sorgt dafür, dass der Faden niemals verloren geht und man beim Lesen stets im Geschehen bleibt. Sie erzählt roh, ungeschminkt, schlicht und echt. So echt, dass seine Leser wehrlose Zeugen ihrer Schicksale werden. Hanya Yanagiharas „Ein wenig Leben“ ließ mich nachdenklich und zerrüttet zurück, froh ihr Meisterwerk endlich gelesen zu haben. Mit Sicherheit kann ich behaupten, dass dies das wichtigste Buch war, das ich jemals gelesen habe und das es immer einen besonderen Platz in meinem Bücherregal wie auch in meinem Herzen haben wird.

Nesli
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Victoria

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3/5

Nichts für schwache Nerven

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein dickes, ausführliches, emotionales, deprimierendes, krasses Buch über das Leben von vier Freunden, die zusammen in eine WG ziehen - Man lernt die Charaktere und deren Vergangenheit sehr gut kennen, und kann umso mehr mit ihnen mitfühlen. Bitte die Trigger Warnungen, die im Internet zu finden sind unbedingt beachten.
3/5

Nichts für schwache Nerven

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein dickes, ausführliches, emotionales, deprimierendes, krasses Buch über das Leben von vier Freunden, die zusammen in eine WG ziehen - Man lernt die Charaktere und deren Vergangenheit sehr gut kennen, und kann umso mehr mit ihnen mitfühlen. Bitte die Trigger Warnungen, die im Internet zu finden sind unbedingt beachten.

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