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Nicht ein Wort

Thriller

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Beschreibung

»Fans von Harlan Coben werden diesen Thriller lieben.« Library Journal

Er ist Richter. Er liebt seine Familie. Das wissen auch die, die seine Kinder entführt haben. Damit er ein falsches Urteil spricht. Wird er Recht sprechen oder das Leben seiner Kinder retten? Wie weit wird er gehen?

Kurzbeschreibung

Es hätte ein normaler Mittwochnachmittag werden sollen, an dem Bundesrichter Scott Sampson seine beiden Kinder Sam und Emma zum Schwimmen begleiten würde. Doch dann erreicht ihn eine SMS seiner Frau, die besagt, dass sie die beiden von der Schule abholt.

Als Alison später nach Hause kommt, sind die Kinder nicht bei ihr. Und sie hat auch keine SMS geschrieben.

Stattdessen klingelt das Telefon. „Ihre Kinder sind in unserer Gewalt!“ sagt eine Stimme. Wenn Scott sie wiedersehen will, hat er genaue Instruktionen in einem Drogenfall zu befolgen, der am nächsten Tag verhandelt werden soll.

Plötzlich steht das Schicksal seiner gesamten Familie auf dem Spiel, und Scott Sampson muss die schwerste Entscheidung seines Lebens treffen: Wird er Recht sprechen oder seine Familie retten?

Ein unglaublich aufwühlender und intensiver Thriller, der jedem Leser unter die Haut geht.

Hier wird nicht lange gefackelt, hier geht es gleich rein ins Epizentrum des Tornados,der dann 490 Seiten lang tobt. ("Westdeutscher Rundfunk")
Brad Parks sagt, ein befreundeter Autor habe ihm geraten, ein Buch zu schreiben, das ihm richtig Angst mache. Sein neuer Thriller […] ist dieses Buch. ("Bücher Magazin")
ein intensiver, hochspannender Thriller ("Oberösterreichische Nachrichten")
Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal knapp 500 Seiten so schnell durch hatte […] und beim Lesen wirklich raus war aus Raum und Zeit. ("Radio Bremen")

Brad Parks ist ein amerikanischer Schriftsteller, der als Einziger die drei wichtigsten amerikanischen Krimi-Preise Shamus, Nero und Lefty erhalten hat. Er arbeitete lange Jahre als Journalist bei der »Washington Post«, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Der Autor lebt mit seiner Familie in Virginia..
Irene Eisenhut studierte Anglistik und Germanistik. Nach einem Auslandsaufenthalt in den USA, lebt und arbeitet sie seit mehreren Jahren als freie Übersetzerin in Bonn.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.02.2018

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,3/13,5/4,3 cm

Gewicht

594 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.02.2018

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,3/13,5/4,3 cm

Gewicht

594 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Say Nothing

Übersetzer

Irene Eisenhut

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-29780-1

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Tolles Thema

Bücherwürmle aus Lübeck am 17.07.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Nicht ein Wort“ - Brad Parks —— In „Nicht ein Wort“ kommen zwei Horrorszenarien zusammen: Was passiert, wenn die Rechtsprechung unterwandert und erpressbar wird? Und wie handelt man, wenn die eigenen Kinder entführt wurden? Beides in Kombination führt zum Gewissenskonflikt, der in diesem Thriller thematisiert wird. Scott Sampson hat zwei kleine Kinder, die von Entführern gekidnappt wurden. Er möchte nur eines: seine Kinder gesund wieder in die Arme nehmen können. Was tut man also? Den Forderungen der Entführer nachkommen. Zugleich ist er allerdings auch Bundesrichter und hat entsprechend viel Verantwortung. Als die Entführer ein bestimmtes falsches Urteil fordern, um die Kinder freizulassen, sitzt Richter Sampson zwischen den Stühlen und muss sein Gewissen befragen: wird er ein falsches Urteil sprechen und Verbrecher laufen lassen während unschuldige bestraft werden und dabei möglicherweise auch noch seinen Job verlieren? Der moralische Konflikt ist allgegenwärtig und es zerreißt einem das Herz, dieses doppelte Leid mitzuerleben. Den familiären Ausnahmezustand, das Leid dieser Familie, die Ängste, das Verhältnis zum Beruf und der Versuch, irgendwie eine Lösung zu finden …. Die vermeintlich kurze Handlung gibt allerdings viel her und überrascht durch so einige neue Erkenntnisse und Wendungen. Ich saß nicht unbedingt zitternd auf dem Sofa, war aber mit viel Spannung dabei und habe mit den Beteiligten mitgefiebert. Spannung ja, nur nicht so rasant also Tolles Thema, stark umgesetzt!

Tolles Thema

Bücherwürmle aus Lübeck am 17.07.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Nicht ein Wort“ - Brad Parks —— In „Nicht ein Wort“ kommen zwei Horrorszenarien zusammen: Was passiert, wenn die Rechtsprechung unterwandert und erpressbar wird? Und wie handelt man, wenn die eigenen Kinder entführt wurden? Beides in Kombination führt zum Gewissenskonflikt, der in diesem Thriller thematisiert wird. Scott Sampson hat zwei kleine Kinder, die von Entführern gekidnappt wurden. Er möchte nur eines: seine Kinder gesund wieder in die Arme nehmen können. Was tut man also? Den Forderungen der Entführer nachkommen. Zugleich ist er allerdings auch Bundesrichter und hat entsprechend viel Verantwortung. Als die Entführer ein bestimmtes falsches Urteil fordern, um die Kinder freizulassen, sitzt Richter Sampson zwischen den Stühlen und muss sein Gewissen befragen: wird er ein falsches Urteil sprechen und Verbrecher laufen lassen während unschuldige bestraft werden und dabei möglicherweise auch noch seinen Job verlieren? Der moralische Konflikt ist allgegenwärtig und es zerreißt einem das Herz, dieses doppelte Leid mitzuerleben. Den familiären Ausnahmezustand, das Leid dieser Familie, die Ängste, das Verhältnis zum Beruf und der Versuch, irgendwie eine Lösung zu finden …. Die vermeintlich kurze Handlung gibt allerdings viel her und überrascht durch so einige neue Erkenntnisse und Wendungen. Ich saß nicht unbedingt zitternd auf dem Sofa, war aber mit viel Spannung dabei und habe mit den Beteiligten mitgefiebert. Spannung ja, nur nicht so rasant also Tolles Thema, stark umgesetzt!

Unspektakulär...

Bewertung aus Willich am 10.07.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wo soll ich anfangen? Vielleicht erstmal da, wo ich vor der Lektüre stand. Mit mir und Thrillern ist es nämlich immer so eine Sache. Ich würde sagen, dass ich in den meisten Monaten mindestens einen lese und trotzdem ist es nicht mein liebstes Genre. Bzw. habe ich besonders in dieser Abteilung hohe Ansprüche. Es ist aber auch sehr knifflig, einen Thriller zu einem guten Ende zu bringen... Das ist hier leider nicht der Fall. Ich mochte das Verhältnis, das der Lesende automatisch zu dem homodiegetischen Erzähler (Richter Samspon) aufbaut, nicht. Man fühlt sich diesem verpflichtet und auf der anderen Seite ist man in seinem Kopf gefangen. Das hört sich auf den ersten Blick interessant an, aber tatsächlich hat mich die Perspektive schon nach wenigen Kapiteln genervt. Und dabei gab es hier und da einen guten Ansatz eines unzuverlässigen Erzählers. Dieser wurde aber nie soweit ausgebaut, dass es von Belang wäre. Das finde ich schade. Denn den Fall an sich fand ich ziemlich trocken (Patentrecht). Es hat mich ziemlich schnell gar nicht mehr interessiert, wer hinter der Entführung und Erpressung steckt, denn die Verdächtigten waren alle nicht sonderlich überraschend. Auch die Auflösung hat mich nicht vom Hocker gerissen, sondern viel mehr meine Vermutungen bestätigt. Abgesehen davon, dass sie nicht gerade auf Plausibilität setzt. Ich habe mich an keiner Stelle gegruselt oder selbst unsicher gefühlt. Das Einzige, was ich aus diesem Roman mitnehme, ist, was ich über das Aktienwesen, Patentrecht und das Richteramt gelernt habe. Als Tipp an Interessierte kann ich dazu raten, sich die Frage zu stellen, ob Gerichts-Thriller euer Ding sind. Diese sind meistens ruhiger und spielen zu einem großen Teil im Gericht. Spannend sind sie meistens auf ihrer philosophisch-rechtlichen Metabene und aufgrund der Machtlosigkeit bzw. Biegungsfähigkeit von Gesetzen und richterlichen Beschlüssen. Hier ist die Sache insofern anders, als dass man trotz Gerichtssetting die Hintergründe nicht kennt. Außerdem wird es hier und da auch actionreich und man fiebert um enführte Kinder. Also eigentlich super viel Potential. Tja, es wurde nicht genutzt, würde ich sagen.

Unspektakulär...

Bewertung aus Willich am 10.07.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wo soll ich anfangen? Vielleicht erstmal da, wo ich vor der Lektüre stand. Mit mir und Thrillern ist es nämlich immer so eine Sache. Ich würde sagen, dass ich in den meisten Monaten mindestens einen lese und trotzdem ist es nicht mein liebstes Genre. Bzw. habe ich besonders in dieser Abteilung hohe Ansprüche. Es ist aber auch sehr knifflig, einen Thriller zu einem guten Ende zu bringen... Das ist hier leider nicht der Fall. Ich mochte das Verhältnis, das der Lesende automatisch zu dem homodiegetischen Erzähler (Richter Samspon) aufbaut, nicht. Man fühlt sich diesem verpflichtet und auf der anderen Seite ist man in seinem Kopf gefangen. Das hört sich auf den ersten Blick interessant an, aber tatsächlich hat mich die Perspektive schon nach wenigen Kapiteln genervt. Und dabei gab es hier und da einen guten Ansatz eines unzuverlässigen Erzählers. Dieser wurde aber nie soweit ausgebaut, dass es von Belang wäre. Das finde ich schade. Denn den Fall an sich fand ich ziemlich trocken (Patentrecht). Es hat mich ziemlich schnell gar nicht mehr interessiert, wer hinter der Entführung und Erpressung steckt, denn die Verdächtigten waren alle nicht sonderlich überraschend. Auch die Auflösung hat mich nicht vom Hocker gerissen, sondern viel mehr meine Vermutungen bestätigt. Abgesehen davon, dass sie nicht gerade auf Plausibilität setzt. Ich habe mich an keiner Stelle gegruselt oder selbst unsicher gefühlt. Das Einzige, was ich aus diesem Roman mitnehme, ist, was ich über das Aktienwesen, Patentrecht und das Richteramt gelernt habe. Als Tipp an Interessierte kann ich dazu raten, sich die Frage zu stellen, ob Gerichts-Thriller euer Ding sind. Diese sind meistens ruhiger und spielen zu einem großen Teil im Gericht. Spannend sind sie meistens auf ihrer philosophisch-rechtlichen Metabene und aufgrund der Machtlosigkeit bzw. Biegungsfähigkeit von Gesetzen und richterlichen Beschlüssen. Hier ist die Sache insofern anders, als dass man trotz Gerichtssetting die Hintergründe nicht kennt. Außerdem wird es hier und da auch actionreich und man fiebert um enführte Kinder. Also eigentlich super viel Potential. Tja, es wurde nicht genutzt, würde ich sagen.

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