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Band 2

Zwischen dir und mir das Meer

Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.04.2018

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,1/14,2/3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.04.2018

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,1/14,2/3 cm

Gewicht

421 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27420-6

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Wie ein Sommerurlaub im Kopf

Deborahs Bücherhimmel am 15.09.2020

Bewertungsnummer: 1377578

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Darum geht es im Buch von Katharina Herzog: Lena lebt auf Amrum und hat auch eigentlich nicht vor, das zu ändern. Ganz im Gegensatz zu ihrer jüngeren Schwester Zoe zieht es sie nicht in die Welt hinaus. Das ändert sich jedoch schlagartig, als sie zufällig auf Matteo trifft, einen Italiener, der nach ihrer vor fast 20 Jahren verschwundenen Mutter Mariella sucht. Lena fühlt sich sehr angezogen von Matteo, doch dieser verschwindet genauso schnell, wie er in ihrem Leben aufgetaucht ist. Zurück bleibt aber eine Mappe, in der Lena ein Foto ihrer Mutter findet, einer jungen, glücklich strahlenden Frau. So strahlend hat Lena ihre Mutter nie erlebt. Nach einigem hin und her beschließen Lena und ihre Schwester Zoe, an die Amalfiküste zu reisen, um etwas über ihre Mutter herauszufinden. Und ein kleines bisschen vielleicht auch, weil Lena Matteo gerne wieder treffe möchte… Meine Bewertung zum Buch von Katharina Herzog: Ich liebe Geschichten, die nicht nur in der Gegenwart spielen und deshalb auf zwei Zeitebenen handeln. Katharina Herzog hat mich mit „Zwischen dir und mir das Meer“ direkt in den Bann gezogen, denn ich fand sowohl die Gegenwart als auch die Vergangenheit spannend und lebendig erzählt. Der Konflikt zwischen den unterschiedlichen Schwestern spielt eine ganz große Rolle im Buch, denn Lena und Zoe haben sich bereits vor Jahren ziemlich von einander entfernt. Die gemeinsame Reise an die Amalfi-Küste bietet den beiden auch die Chance, sich wieder anzunähern. Doch ob sie das schaffen? Zunächst sieht es nicht so aus. Man hat er das Gefühl, dass der Graben noch tiefer wird, als es um Matteo geht, in den sich Lena verliebt hat. Es ist das erste Mal seit ihrer geplatzten Verlobung, dass sie ihr Herz öffnet und erneut Gefühle zulässt. Und es ist auch das erste Mal, dass sie ihre Komfortzone verlässt. Obwohl sie schon lange spürt, dass es Zeit für Veränderungen wird, denn ihr Job im Hospiz macht sie nicht wirklich glücklich, weil sie ständig mit dem Tod und Abschieden konfrontiert ist. Es ist schön zu lesen, wie sehr sich Lena innerhalb der Geschichte entwickelt und offener für Neues wird. Endlich beginnt sie, das Leben wieder zuzulassen. Denn seit dem Verschwinden ihrer Mutter hatte sie sich abgekapselt und war alles andere als offen für neue Erfahrungen. Lena ist definitiv meine Heldin in der Geschichte, denn sie macht die größte Entwicklung durch und ich bewundere ihren neuen Mut zur Veränderung. Trotz des teilweise tragischen Hintergrunds ist „Zwischen dir und mir das Meer“ von Katharina Herzog auf keinen Fall eine schwermütige Geschichte. Sie enthält auch viel Romantik und Urlaubsgefühl. Bei der Amalfi-Küste und Zitronenplantagen denke ich direkt an einen sonnigen Urlaub in Italien mit viel Meer und Limoncello – und natürlich Amore. Mein Fazit: „Zwischen dir und mir das Meer“ ist die erste Geschichte, die ich von Katharina Herzog gelesen habe, aber sicher nicht die letzte. Ihr Schreibstil hat mir so gut gefallen, dass ich mir auch die vorherigen Bücher noch kaufen möchte. Und natürlich reizt mich auch das ganz neue Buch „ Wo die Sterne tanzen“, das auf Norderney und in New York spielt.
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Wie ein Sommerurlaub im Kopf

Deborahs Bücherhimmel am 15.09.2020
Bewertungsnummer: 1377578
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Darum geht es im Buch von Katharina Herzog: Lena lebt auf Amrum und hat auch eigentlich nicht vor, das zu ändern. Ganz im Gegensatz zu ihrer jüngeren Schwester Zoe zieht es sie nicht in die Welt hinaus. Das ändert sich jedoch schlagartig, als sie zufällig auf Matteo trifft, einen Italiener, der nach ihrer vor fast 20 Jahren verschwundenen Mutter Mariella sucht. Lena fühlt sich sehr angezogen von Matteo, doch dieser verschwindet genauso schnell, wie er in ihrem Leben aufgetaucht ist. Zurück bleibt aber eine Mappe, in der Lena ein Foto ihrer Mutter findet, einer jungen, glücklich strahlenden Frau. So strahlend hat Lena ihre Mutter nie erlebt. Nach einigem hin und her beschließen Lena und ihre Schwester Zoe, an die Amalfiküste zu reisen, um etwas über ihre Mutter herauszufinden. Und ein kleines bisschen vielleicht auch, weil Lena Matteo gerne wieder treffe möchte… Meine Bewertung zum Buch von Katharina Herzog: Ich liebe Geschichten, die nicht nur in der Gegenwart spielen und deshalb auf zwei Zeitebenen handeln. Katharina Herzog hat mich mit „Zwischen dir und mir das Meer“ direkt in den Bann gezogen, denn ich fand sowohl die Gegenwart als auch die Vergangenheit spannend und lebendig erzählt. Der Konflikt zwischen den unterschiedlichen Schwestern spielt eine ganz große Rolle im Buch, denn Lena und Zoe haben sich bereits vor Jahren ziemlich von einander entfernt. Die gemeinsame Reise an die Amalfi-Küste bietet den beiden auch die Chance, sich wieder anzunähern. Doch ob sie das schaffen? Zunächst sieht es nicht so aus. Man hat er das Gefühl, dass der Graben noch tiefer wird, als es um Matteo geht, in den sich Lena verliebt hat. Es ist das erste Mal seit ihrer geplatzten Verlobung, dass sie ihr Herz öffnet und erneut Gefühle zulässt. Und es ist auch das erste Mal, dass sie ihre Komfortzone verlässt. Obwohl sie schon lange spürt, dass es Zeit für Veränderungen wird, denn ihr Job im Hospiz macht sie nicht wirklich glücklich, weil sie ständig mit dem Tod und Abschieden konfrontiert ist. Es ist schön zu lesen, wie sehr sich Lena innerhalb der Geschichte entwickelt und offener für Neues wird. Endlich beginnt sie, das Leben wieder zuzulassen. Denn seit dem Verschwinden ihrer Mutter hatte sie sich abgekapselt und war alles andere als offen für neue Erfahrungen. Lena ist definitiv meine Heldin in der Geschichte, denn sie macht die größte Entwicklung durch und ich bewundere ihren neuen Mut zur Veränderung. Trotz des teilweise tragischen Hintergrunds ist „Zwischen dir und mir das Meer“ von Katharina Herzog auf keinen Fall eine schwermütige Geschichte. Sie enthält auch viel Romantik und Urlaubsgefühl. Bei der Amalfi-Küste und Zitronenplantagen denke ich direkt an einen sonnigen Urlaub in Italien mit viel Meer und Limoncello – und natürlich Amore. Mein Fazit: „Zwischen dir und mir das Meer“ ist die erste Geschichte, die ich von Katharina Herzog gelesen habe, aber sicher nicht die letzte. Ihr Schreibstil hat mir so gut gefallen, dass ich mir auch die vorherigen Bücher noch kaufen möchte. Und natürlich reizt mich auch das ganz neue Buch „ Wo die Sterne tanzen“, das auf Norderney und in New York spielt.

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Nette Sommerlektüre, aber es fehlen an Details

Bewertung aus Frankfurt am 21.06.2020

Bewertungsnummer: 1342846

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rezension: Design des Buches: Das Cover des Buches versprüht den typischen, italienischen Charme durch die Aufdrucke von Oliven, Zitronen und Disteln, die so typische für die italienische Amalfiküste sind. Das Cover kann aber auch durch sein habtische Gefühl überzeugen, da es eine ungewohnte Rauheit besitzt. Schreibstil: Katharina Herzogs Schreibstil kann durch seine Leichtigkeit und Flüssigkeit überzeugen. Die italienische Landschaft wird sehr bildlich beschrieben, sodass man leicht das Gefühl hat, sich dort zu befinden. Inhalt: Kommen wir aber jetzt zum wichtigesten Aspekt, dem Inhalt, welcher mich leider nicht vollkommen überzeugen konnte. Fangen wir bei der Protagonistin Lena an. Zu dieser konnte schon von Beginn an kaum eine Verbindung aufbauen, da ihr Verhalten und ihre Gefühlswelt oftmals nur sehr oberflächlich erklärt und beschrieben wurde. Dadurch wirkt sie langweilig und manchmal auch überängstlich. Auch die angespannte und teilweise widersprüchliche Beziehung zu ihrer Schwestern wird nur kurz thematisiert und die Gründe dafür werden zwar genannt, aber es findet keine Ausprache oder überhaupt eine Auseinandersetzung der Schwestern wegen diesen Gründen statt. Das Buch beeinhaltet auch eine Liebesromanze zwischen dem Italiener Matteo und Lena. Diese ist teilweise seh kitschig und sorgt nicht, wie der Klappentext verspricht, für knisternde Momente. Auch dieser Aspekt fühlte sich für mich irgendwie flach an. Gefallen an der Geschichte haben mir die verschiedenen Zeitebenen. Zum einen Lenas Versuch, die Vergangenheit ihrer Mutter aufzuklären in der Gegenwart und dann die Geschichte der Mutter in eben dieser Vergangenheit. Das Ende der Geschichte war zufriedenstellend und entsprach größtenteils meinen Erwartungen, sodass ich das Buch mit einem guten Gefühl beenden konnte. Fazit: Zwischen dir und mir das Meer ist eine Sommerlektüre, die zwar gut die Atmosphäre der italienischen Amalfiküste widerspiegelt, aber leider in Bezug auf die Emotionaliät und Dramatik einiges einbüßen musste, da Handlungen und Personen sowohl in der Gegenwart, als auch in der Vergangenheit oftmal zu oberflächlich geschildert wurden. Da sich die Geschichte aber leicht lesen ließ und die meisten Handlungen auch nachvollziehbar waren und man sich wirklich an die Amalfiküste versetzt gefühlt hat gebe ich dem Buch 3 von 5 Sternen.
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Nette Sommerlektüre, aber es fehlen an Details

Bewertung aus Frankfurt am 21.06.2020
Bewertungsnummer: 1342846
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rezension: Design des Buches: Das Cover des Buches versprüht den typischen, italienischen Charme durch die Aufdrucke von Oliven, Zitronen und Disteln, die so typische für die italienische Amalfiküste sind. Das Cover kann aber auch durch sein habtische Gefühl überzeugen, da es eine ungewohnte Rauheit besitzt. Schreibstil: Katharina Herzogs Schreibstil kann durch seine Leichtigkeit und Flüssigkeit überzeugen. Die italienische Landschaft wird sehr bildlich beschrieben, sodass man leicht das Gefühl hat, sich dort zu befinden. Inhalt: Kommen wir aber jetzt zum wichtigesten Aspekt, dem Inhalt, welcher mich leider nicht vollkommen überzeugen konnte. Fangen wir bei der Protagonistin Lena an. Zu dieser konnte schon von Beginn an kaum eine Verbindung aufbauen, da ihr Verhalten und ihre Gefühlswelt oftmals nur sehr oberflächlich erklärt und beschrieben wurde. Dadurch wirkt sie langweilig und manchmal auch überängstlich. Auch die angespannte und teilweise widersprüchliche Beziehung zu ihrer Schwestern wird nur kurz thematisiert und die Gründe dafür werden zwar genannt, aber es findet keine Ausprache oder überhaupt eine Auseinandersetzung der Schwestern wegen diesen Gründen statt. Das Buch beeinhaltet auch eine Liebesromanze zwischen dem Italiener Matteo und Lena. Diese ist teilweise seh kitschig und sorgt nicht, wie der Klappentext verspricht, für knisternde Momente. Auch dieser Aspekt fühlte sich für mich irgendwie flach an. Gefallen an der Geschichte haben mir die verschiedenen Zeitebenen. Zum einen Lenas Versuch, die Vergangenheit ihrer Mutter aufzuklären in der Gegenwart und dann die Geschichte der Mutter in eben dieser Vergangenheit. Das Ende der Geschichte war zufriedenstellend und entsprach größtenteils meinen Erwartungen, sodass ich das Buch mit einem guten Gefühl beenden konnte. Fazit: Zwischen dir und mir das Meer ist eine Sommerlektüre, die zwar gut die Atmosphäre der italienischen Amalfiküste widerspiegelt, aber leider in Bezug auf die Emotionaliät und Dramatik einiges einbüßen musste, da Handlungen und Personen sowohl in der Gegenwart, als auch in der Vergangenheit oftmal zu oberflächlich geschildert wurden. Da sich die Geschichte aber leicht lesen ließ und die meisten Handlungen auch nachvollziehbar waren und man sich wirklich an die Amalfiküste versetzt gefühlt hat gebe ich dem Buch 3 von 5 Sternen.

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Zwischen dir und mir das Meer

von Katharina Herzog

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