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Children of Blood and Bone

The Orisha Legacy 01

Buch (Taschenbuch, Englisch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.03.2018

Verlag

Macmillan USA

Seitenzahl

544

Beschreibung

Rezension

A TIME Top 10 Best YA and Children's Book
A NPR's Book Concierge Great Read
A Bustle Best Young Adults Book
A Paste Magazine Best YA Novel
A Newsweek's Best Book
A Boston Globe's Best Children's Book
A Publishers Weekly Best YA Book
A School Library Journal Best Book
A Chicago Public Library Best Book
A New York Public Library Top Ten Showstopper Favorite (Notable 100 Books for Kids)
A TAYSHAS Reading List Selection
A YALSA Best Fiction
A YALSA Teen's Top Ten Book List Selection


"A magnificent, heartrending, earthshaking debut." -New York Times-bestselling author Daniel José Older

"High stakes, a captivating fantasy landscape, and a brave heroine worth rooting for make Children of Blood and Bone unlike anything I've ever read." -Kami Garcia, #1 New York Times bestselling co-author of Beautiful Creatures and author of The Lovely Reckless

"Powerful, captivating, and raw-Adeyemi is a talent to watch. Exceptional." -Kirkus, Starred Review

"Adeyemi's devastating debut is a brutal, beautiful tale of revolution, faith, and star-crossed love." -Publishers Weekly, Starred Review

"... Adeyemi keeps it fresh with an all-black cast of characters, a meaningful emphasis on fighting for justice, a complex heroine saving her own people, and a brand of magic made more powerful by the strength of heritage and ancestry. Perfect for fans of the expansive fantasy worlds of Leigh Bardugo, Daniel Jose´ Older, and Sabaa Tahir." -Booklist, Starred Review

"...A refreshing YA fantasy with an all-West African cast of characters that should be on every shelf." -School Library Journal, Starred Review

"This is an exceptional debut from the author and will have a huge audience desperately waiting for more. Children of Blood and Bone is perfect for fans of Nnedi Okorafor, Nancy Farmer, and Angie Thomas." -VOYA, Starred Review

"Nigerian culture and geography... give this fantasy a distinct flavor, further distinguished by the intensity of emotion." -Horn Book

"Meet Tomi Adeyemi-the new J.K. Rowling. (Yep, she's that good)." -Entertainment Weekly

"Poses thought-provoking questions about race, class and authority that hold up a warning mirror to our sharply divided society." -The New York Times

"A fast-paced, excellently crafted hero's journey...populated with compelling and nuanced black characters." -NPR

"A debut novel that is nearly impossible to put down."-USA Today

"Adeyemi's writing is beautiful and immersive." -Tor.com

"A miraculous achievement." -The Guardian

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.03.2018

Verlag

Macmillan USA

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

12,9/19,6/3,7 cm

Gewicht

436 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-250-19412-1

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fantastisches Abenteuer in einer düsteren Welt

Ana am 04.02.2021

Bewertungsnummer: 1436744

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gleich der erste Satz hat mein Interesse geweckt und verleitete mich dazu, dieses Buch zu lesen. Ich konnte es keine Sekunde aus der Hand legen und habe es binnen weniger Stunden ausgelesen. Die Autorin hat ihre Figuren und ihre Welt wundervoll beschrieben und mich keine einzige Sekunde gelangweilt. Ich bin schon gespannt auf den 2. Band und hoffe, dass er genauso gut wird wie der Erste.
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fantastisches Abenteuer in einer düsteren Welt

Ana am 04.02.2021
Bewertungsnummer: 1436744
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gleich der erste Satz hat mein Interesse geweckt und verleitete mich dazu, dieses Buch zu lesen. Ich konnte es keine Sekunde aus der Hand legen und habe es binnen weniger Stunden ausgelesen. Die Autorin hat ihre Figuren und ihre Welt wundervoll beschrieben und mich keine einzige Sekunde gelangweilt. Ich bin schon gespannt auf den 2. Band und hoffe, dass er genauso gut wird wie der Erste.

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Durchschnittlicher Jugendroman

Bewertung aus Zeithain am 06.06.2018

Bewertungsnummer: 1108926

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung Vorab noch: Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich an der Leserunde teilnehmen konnte und bereits einen Monat vor Veröffentlichung das Buch lesen konnte, allerdings wird dies auf keine Weise meine Meinung beeinflussen. Aber kommen wir zum Wesentlichen: Ja, ich habe mir viel erhofft. Gerade weil im englischsprachigen Raum viele meiner Lieblingsbooktuber so davon geschwärmt haben. Dementsprechend habe ich Großes von der Geschichte erwartet. Leider habe ich das nicht bekommen. Die Story an sich war sehr typisch für einen Jugendroman mit Fantasyaspekt. Und ja, das Worldbuilding war gut, aber es hatte mehr Potential. Eventuell wird dies in den nächsten beiden Bänden (es soll nämlich eine Trilogie werden) weiter ausgebaut. Für mich muss das Worldbuilding allerdings im ersten Band zu 60% bis 70% feststehen, damit sich die Folgebände mehr auf die Charaktere und die Storyline konzentrieren können. Außerdem gab es mehrere Logiklücken. !!!!Spoilerwarnung!!!! Es gab beispielsweise eine Szene in der ein großes Becken, welches für Kämpfe benutzt wurde, beschrieben wurde. In diesem Becken sollten 30 voll-ausgerüstete Schiffe mit Besatzungscrew passen, die sich auch noch bewegen, weil dieses alle Feinde sind und sich bis zum Tod bekämpfen. Und rundherum war auch noch eine Zuschauertribüne. Es ist mir sehr schwer gefallen, mir so eine Halle mit Becken vorzustellen. Und es kommt noch dazu, dass sich dieses Becken innerhalb weniger Minuten mit Wasser füllen sollte. Und das wurde nicht mit Magie erklärt, ganz im Gegenteil, es wurde gar nicht erklärt. !!!Spoilerende!!!! Weiter im Text: Die Handlung war meistens sehr vorhersehbar. Man wusste bereits sehr früh, wie sich ein bestimmter Charakter entwickeln wird und wohin die Story hinausläuft. Für alle, die noch nicht viel Fantasy gelesen haben, stört das nicht. Aber ich kenne mittlerweile dieses Schema F und es langweilt mich. Der Schreibstil war sehr simpel. Hauptsächlich bestehend aus Hauptsätzen, welche zudem sehr kurz waren. Auf der einen Seite kommt man so ziemlich schnell zum Punkt, auf der anderen Seite fehlte mir persönlich das Verspielte und Charakteristische von Tomi Adeyemi. Beispielsweise würde ich einen Textauszug von Mary E. Pearson (auf englisch) sofort erkennen, weil sie einen sehr verträumten und verspielten Schreibstil hat, welcher ein bisschen geheimnisvoll wirkt. Da das Adeyemis Erstlingswerk ist, würde ich ihr das aber noch verzeihen. Die Charaktere tjaa ja.... Drei Worte: Naiv. Einfältig. Verplant. Sie waren mir schlichtweg zu zweidimensional und zu flach. Auch wenn sich einzelne Personen weiter entwickelt haben, was ich sehr begrüßt habe, waren sie dennoch nicht vielschichtig genug, um mich zu überzeugen. Ja, viele von ihnen hatten eine tragische Hintergrundgeschichte, aber das macht die Protagonisten und Antagonisten noch lange nicht tiefgründig oder interessant. Die Monologe waren dementsprechend sehr nichtssagend und "sinnlos". Besser gesagt, die Monologe hatten schon einen Sinn, aber das Gesagte selbst war in der eigentlichen Aussage wertlos. (Oh Gott, ich hoffe, man versteht mich jetzt richtig ;)) Des Weiteren hat die Geschichte nicht gelebt. Damit meine ich, am hat gemerkt, dass jeder Schritt einem Zweck diente und nur deshalb so gemacht wurde. Beispielsweise hat sich Person A auf ein mal ganz anders verhalten, als sie sonst hätte. Warum? Damit die Geschichte voran kommt und nicht auf der Stelle tritt, aber leider wirkte das unauthentisch und unrealistisch. Eine gute Storyline entwickelt sich von selbst, so wie wenn man liest und liest und liest und plötzlich machen alle zuvor erwähnten Kleinigkeiten einen Sinn und man kann dann das große Ganze sehen. Hier hat man ab Seite 40 gewusst, wohin es gehen wird. Leider muss ich auch sagen, dass die Hauptprotagonistin meine Nerven fast zum Zerreißen gebracht hat. Sie war allein durch ihr Denken extrem anstrengend. Ihre Gedanken- und Gefühlswelt war die von einer 11-Jährigen. "Ich kann nicht. Ich will nicht, also mach ich es nicht!" *wütendes Aufstampfen mit dem Fuß Puhhh, und ich glaube sie war 16 oder 17.... Also ihr Alter habe ich ihr nicht abgenommen. Hab ich noch was Positives zu sagen? Das Setting war angenehm und bildlich beschrieben. Das konnte ich mir super vorstellen. Wie die Dörfer und Tempel aussahen, wie es auf dem Markt oder im Wald gerochen hat, welche Geräusche man während der Kampfszenen gehört hat. Das hat mir gefallen und überraschenderweise funktionierte das, obwohl der Schreibstil sehr platt war, dennoch sehr gut. Übrigens habe ich die Vermutung, dass dieses Buch gut auf Englisch zu lesen und verstehen ist, gerade wegen diesem simplen Aufbau. Für Einsteiger wahrscheinlich angemessen, nur leider kann ich das nicht garantieren, gerade weil ich auf Deutsch gelesen habe. Fazit Auch wenn es für mich nur durchschnittliche Fantasy war mit langweiligen Charakteren und einer vorhersehbaren Storyline, so kann ich mir vorstellen, dass es allen gefallen wird, die noch nicht viel Fantasy oder Jugendbücher gelesen haben oder aber jungen Lesern von 12 bis 16 gefallen wird, gerade weil diese das typische Schema F nicht kennen.
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Durchschnittlicher Jugendroman

Bewertung aus Zeithain am 06.06.2018
Bewertungsnummer: 1108926
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung Vorab noch: Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich an der Leserunde teilnehmen konnte und bereits einen Monat vor Veröffentlichung das Buch lesen konnte, allerdings wird dies auf keine Weise meine Meinung beeinflussen. Aber kommen wir zum Wesentlichen: Ja, ich habe mir viel erhofft. Gerade weil im englischsprachigen Raum viele meiner Lieblingsbooktuber so davon geschwärmt haben. Dementsprechend habe ich Großes von der Geschichte erwartet. Leider habe ich das nicht bekommen. Die Story an sich war sehr typisch für einen Jugendroman mit Fantasyaspekt. Und ja, das Worldbuilding war gut, aber es hatte mehr Potential. Eventuell wird dies in den nächsten beiden Bänden (es soll nämlich eine Trilogie werden) weiter ausgebaut. Für mich muss das Worldbuilding allerdings im ersten Band zu 60% bis 70% feststehen, damit sich die Folgebände mehr auf die Charaktere und die Storyline konzentrieren können. Außerdem gab es mehrere Logiklücken. !!!!Spoilerwarnung!!!! Es gab beispielsweise eine Szene in der ein großes Becken, welches für Kämpfe benutzt wurde, beschrieben wurde. In diesem Becken sollten 30 voll-ausgerüstete Schiffe mit Besatzungscrew passen, die sich auch noch bewegen, weil dieses alle Feinde sind und sich bis zum Tod bekämpfen. Und rundherum war auch noch eine Zuschauertribüne. Es ist mir sehr schwer gefallen, mir so eine Halle mit Becken vorzustellen. Und es kommt noch dazu, dass sich dieses Becken innerhalb weniger Minuten mit Wasser füllen sollte. Und das wurde nicht mit Magie erklärt, ganz im Gegenteil, es wurde gar nicht erklärt. !!!Spoilerende!!!! Weiter im Text: Die Handlung war meistens sehr vorhersehbar. Man wusste bereits sehr früh, wie sich ein bestimmter Charakter entwickeln wird und wohin die Story hinausläuft. Für alle, die noch nicht viel Fantasy gelesen haben, stört das nicht. Aber ich kenne mittlerweile dieses Schema F und es langweilt mich. Der Schreibstil war sehr simpel. Hauptsächlich bestehend aus Hauptsätzen, welche zudem sehr kurz waren. Auf der einen Seite kommt man so ziemlich schnell zum Punkt, auf der anderen Seite fehlte mir persönlich das Verspielte und Charakteristische von Tomi Adeyemi. Beispielsweise würde ich einen Textauszug von Mary E. Pearson (auf englisch) sofort erkennen, weil sie einen sehr verträumten und verspielten Schreibstil hat, welcher ein bisschen geheimnisvoll wirkt. Da das Adeyemis Erstlingswerk ist, würde ich ihr das aber noch verzeihen. Die Charaktere tjaa ja.... Drei Worte: Naiv. Einfältig. Verplant. Sie waren mir schlichtweg zu zweidimensional und zu flach. Auch wenn sich einzelne Personen weiter entwickelt haben, was ich sehr begrüßt habe, waren sie dennoch nicht vielschichtig genug, um mich zu überzeugen. Ja, viele von ihnen hatten eine tragische Hintergrundgeschichte, aber das macht die Protagonisten und Antagonisten noch lange nicht tiefgründig oder interessant. Die Monologe waren dementsprechend sehr nichtssagend und "sinnlos". Besser gesagt, die Monologe hatten schon einen Sinn, aber das Gesagte selbst war in der eigentlichen Aussage wertlos. (Oh Gott, ich hoffe, man versteht mich jetzt richtig ;)) Des Weiteren hat die Geschichte nicht gelebt. Damit meine ich, am hat gemerkt, dass jeder Schritt einem Zweck diente und nur deshalb so gemacht wurde. Beispielsweise hat sich Person A auf ein mal ganz anders verhalten, als sie sonst hätte. Warum? Damit die Geschichte voran kommt und nicht auf der Stelle tritt, aber leider wirkte das unauthentisch und unrealistisch. Eine gute Storyline entwickelt sich von selbst, so wie wenn man liest und liest und liest und plötzlich machen alle zuvor erwähnten Kleinigkeiten einen Sinn und man kann dann das große Ganze sehen. Hier hat man ab Seite 40 gewusst, wohin es gehen wird. Leider muss ich auch sagen, dass die Hauptprotagonistin meine Nerven fast zum Zerreißen gebracht hat. Sie war allein durch ihr Denken extrem anstrengend. Ihre Gedanken- und Gefühlswelt war die von einer 11-Jährigen. "Ich kann nicht. Ich will nicht, also mach ich es nicht!" *wütendes Aufstampfen mit dem Fuß Puhhh, und ich glaube sie war 16 oder 17.... Also ihr Alter habe ich ihr nicht abgenommen. Hab ich noch was Positives zu sagen? Das Setting war angenehm und bildlich beschrieben. Das konnte ich mir super vorstellen. Wie die Dörfer und Tempel aussahen, wie es auf dem Markt oder im Wald gerochen hat, welche Geräusche man während der Kampfszenen gehört hat. Das hat mir gefallen und überraschenderweise funktionierte das, obwohl der Schreibstil sehr platt war, dennoch sehr gut. Übrigens habe ich die Vermutung, dass dieses Buch gut auf Englisch zu lesen und verstehen ist, gerade wegen diesem simplen Aufbau. Für Einsteiger wahrscheinlich angemessen, nur leider kann ich das nicht garantieren, gerade weil ich auf Deutsch gelesen habe. Fazit Auch wenn es für mich nur durchschnittliche Fantasy war mit langweiligen Charakteren und einer vorhersehbaren Storyline, so kann ich mir vorstellen, dass es allen gefallen wird, die noch nicht viel Fantasy oder Jugendbücher gelesen haben oder aber jungen Lesern von 12 bis 16 gefallen wird, gerade weil diese das typische Schema F nicht kennen.

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von Tomi Adeyemi

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