Was ist der Mensch in Berlin?

Was ist der Mensch in Berlin?

Briefe eines europäischen Flaneurs

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Beschreibung

Eine moderne Liebeserklärung an den Menschen

Zwischen 1895 und 1900 schreibt Alfred Kerr, der angehende prominente Kritiker, seine »Berliner Briefe« für die Breslauer Zeitung. Er berichtet darin vom Kaiser und dem Hofstaat, aber auch von den Bürgern neuen Typs, den Unternehmern, die viel von Zukunft in die Stadt bringen, und jenen, die mit dem Leben nicht fertigwerden: den Gestrauchelten, Bankrotteuren, Hochstaplern und Namenlosen. Denn er weiß: Eine Stadt, das sind die Menschen, die ihre pulsierende Welt prägen und genauso von ihr bestimmt werden.

Kaum einer hat das menschliche Zusammenleben so einfühlsam schildern können wie Alfred Kerr. Sein Menschenpanorama hat bis heute nichts von seiner Aktualität eingebüßt – es öffnet dem Leser die Augen für den Lauf der Dinge, für das Wesentliche und für das, was bleibt.

„Niemals beginnt man einen Berliner Brief in besserer Stimmung, als wenn man keinen Schimmer hat, was drinstehen wird.“ Alfred Kerr

» Eine neuerliche Verführung...ein exemplarisches Stück: physiologisch ganz modern. « ("Der Tagesspiegel")
»Noch heute gilt Kerr [...] vielen Theaterkritikern als Vorbild.« ("Sächsische Zeitung")
» Die Berliner Briefe (...), die schönsten von lauter schönen Stücken, herrliche Momentaufnahmen einer Metropole mit ihren Licht- und Schattenseiten, Liebeserklärungen eines bezaubernden Chronisten. « ("Neues Deutschland")
» Insgesamt schreibt AK (Alfred Kerr) spannend, fesselnd und bis heute lesenswert über die froßen Unternehmer, Kaiser und den Hofstaat, aber auch über Bankrotteure, Gestrauchelte und Hochstapler. « ("Lokalzeitung")
»Geistvoll, intelligent, frech hat [Kerr] einen ganz eigenen Blick auf die Dinge.« ("Fachzeitschrift /-magazin")
» Herrlich dieses Menschenpanorama, die Geschichten, die Deborah Vietor-Engländer, die Präsidentin der Alfred-Kerr-Stifung, zusammen stellte. « ("tam.tam Das Stadtmagazin")

Alfred Kerr, einflussreicher Kritiker und Essayist, geboren 1867 in Breslau als Sohn einer jüdischen Familie, lebte seit 1887 in Berlin und schrieb für die großen Zeitungen seine maßstabsetzenden Theaterkritiken. Seine Bücher wurden 1933 von den Nazis verbrannt, und er floh nach London. Kerr starb 1948 in Hamburg.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.11.2017

Herausgeber

Deborah Vietor-Engländer

Verlag

Aufbau

Seitenzahl

375

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.11.2017

Herausgeber

Deborah Vietor-Engländer

Verlag

Aufbau

Seitenzahl

375

Maße (L/B/H)

21,8/13,4/3,5 cm

Gewicht

551 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-351-03692-8

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