Weihnachtsmorde 2

Weihnachtsmorde Band 2

Connie Roters, Andreas M. Sturm, Anne Mehlhorn, Francis Mohr, Frank Kreisler

O du fröhliche, o du selige,
Spannung bringende Weihnachtszeit.

Wie in jedem Jahr werden auch zu diesem Weihnachtsfest Bücher ganz oben auf der Liste der Geschenke stehen. Eine stattliche Anzahl davon dürften Krimis sein, denn nach einem Blick in Statistiken wird schnell klar: Krimis sind immer heiß begehrt!
Woher kommt nun diese ungebrochene Faszination für Kriminalliteratur?
Nach Meinung einiger Psychologen ist es der kleine Kitzel, zurückgelehnt im bequemen Sessel, umgeben von den sicheren Wänden des eigenen Heims, zuzusehen, wie das Verhängnis über andere hereinbricht.
Das mag in einzelnen Fällen durchaus zutreffend sein, aber ich vermute, die Hauptgründe sind an anderer Stelle zu finden. Es ist die Herausforderung an das logische Denken, das Miträtseln, wer wohl der Täter ist und in nicht geringem Maße die Anteilnahme für die manchmal schuldlosen Opfer. Fiebern wir nicht mit ihnen, dass sie im letzten Moment doch noch gerettet werden?
Wenn Sie zu den Liebhabern guter Krimis gehören, liegen Sie mit den 'Weihnachtsmorden 2' goldrichtig.
Denn spannend und dramatisch wird es auf jeden Fall, wenn der Weihnachtsmann seine ermordete Enkelin rächt, eine Weinhändlerin einen Dieb zur Strecke bringt, Drohnen ihr tödliches Gift versprühen, ein Profikiller seine Aufträge im Stress der Feiertage erledigt und eine Rentnerin ihren Weihnachtsbaum mit mörderischen Accessoires schmückt.
Diese mordlüsternen Themen beschreiben natürlich nur einige der 14 in dieser Anthologie versammelten Geschichten. Wenn Sie gern erfahren möchten, welche kriminellen Machenschaften noch auf Sie zukommen, starten Sie doch einfach mit der ersten Story und stürzen sich hinein ins Lesevergnügen, in dem nach Herzenslust gestohlen, entführt und gemeuchelt wird.
Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall ein Weihnachtsfest, bei dem die Verbrechen nur in der Fantasie verübt werden.
Andreas M. Sturm
PS. Eine Empfehlung ganz zum Schluss: Um sich keinen Ärger einzuhandeln, sollten Sie, bevor Sie über der Lektüre der Weihnachtsmorde die Zeit vergessen, auf jeden Fall alle Geschenke besorgen. Denn Enttäuschung kann sich leicht zu einem Mordmotiv auswachsen.
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Beschreibung

Das Fest der Liebe – friedvolle Stunden der Besinnung, Zeit für Geschenke und Lichterglanz. Doch daraus wird nichts, denn Verbrecher machen keine Weihnachtsferien. In vierzehn Geschichten wird gemeuchelt, gestohlen und betrogen, dass Krimifreunden ein Schauer des Glücks über den Rücken rieseln wird.
Renommierte Krimiautoren beweisen mit ihren schwarzhumorigen und bitterbösen Storys, dass es zu Weihnachten nicht nur Gänsen an den Kragen geht.Das Fest der Liebe – friedvolle Stunden der Besinnung, Zeit für Geschenke und Lichterglanz. Doch daraus wird nichts, denn Verbrecher machen keine Weihnachtsferien. In vierzehn Geschichten wird gemeuchelt, gestohlen und betrogen, dass Krimifreunden ein Schauer des Glücks über den Rücken rieseln wird.
Renommierte Krimiautoren beweisen mit ihren schwarzhumorigen und bitterbösen Storys, dass es zu Weihnachten nicht nur Gänsen an den Kragen geht.Das Fest der Liebe – friedvolle Stunden der Besinnung, Zeit für Geschenke und Lichterglanz. Doch daraus wird nichts, denn Verbrecher machen keine Weihnachtsferien. In vierzehn Geschichten wird gemeuchelt, gestohlen und betrogen, dass Krimifreunden ein Schauer des Glücks über den Rücken rieseln wird.
Renommierte Krimiautoren beweisen mit ihren schwarzhumorigen und bitterbösen Storys, dass es zu Weihnachten nicht nur Gänsen an den Kragen geht.Das Fest der Liebe – friedvolle Stunden der Besinnung, Zeit für Geschenke und Lichterglanz. Doch daraus wird nichts, denn Verbrecher machen keine Weihnachtsferien. In vierzehn Geschichten wird gemeuchelt, gestohlen und betrogen, dass Krimifreunden ein Schauer des Glücks über den Rücken rieseln wird.
Renommierte Krimiautoren beweisen mit ihren schwarzhumorigen und bitterbösen Storys, dass es zu Weihnachten nicht nur Gänsen an den Kragen geht.

Andreas M. Sturm wurde 1962 in Dresden geboren. Der Diplom Betriebswirt war nach seiner Berufsausbildung zum Werkzeugmacher viele Jahre in der Informatik tätig. In seiner Freizeit fotografiert der Autor gern und hört Rockmusik. Er lebt gemeinsam mit seiner Frau in Dresden.
Die ersten Schreibversuche startete er mit 16 Jahren. Es entstanden Kurzgeschichten und Western. Sein Faible für Kriminalromane brachte ihn dazu, ab 2009 wieder selbst zur Tastatur zu greifen. Bei Streifzügen durch seine Heimatstadt entstehen die Kriminalromane um das weibliche Kommissarinnen-Duo Wolf und König.
Neben seinen Dresdenkrimis ›Vollstreckung‹, ›Albträume‹, ›Leichentuch‹ und ›Trauma‹, schreibt er auch Kurzgeschichten und ist Herausgeber von Anthologien.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.10.2018
Herausgeber Andreas M. Sturm
Verlag Edition krimi
Seitenzahl 208
Maße (L/B/H) 19,6/12,6/1,9 cm
Gewicht 240 g
Auflage 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-946734-13-0

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Gelungene Weihnachtskrimis

Bewertung aus Glauchau am 19.01.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Keine Sorge, ich trommle jetzt die Patienten zusammen und dann dürfen Sie durchstarten. […] Wenn´s gut läuft, spendieren wir Ihnen sogar einen Schwesternkaffee. Da steht der Löffel in der Tasse, so stark ist der...“ Die Anthologie enthält 15 Weihnachtsgeschichten der besonderen Art, denn es geht um Mord und Totschlag. Jede der Erzählungen ist von einem anderen Autor. Durch diese Vielfalt werden unterschiedliche Inhalte und verschiedene Schriftstile angeboten. Schon die erste Geschichte lässt bezüglich der Spannung keine Wünsche offen. Eine Frau ärgert sich gerade über den pausbäckigen Engel, den ihr ihre Mutter vorbeigebracht hat, als es an der Tür klingelt. Sie öffnet und wird niedergeschlagen. Kursiv hervorgehoben sind die Gedanken, die sich die Frau über ihre mögliche Befreiung und ihr Verhalten macht. Schnell stellt sich heraus, dass der Täter mit ihr noch eine Rechnung offen hat. Welche? Hier empfiehlt es sich, das Buch zu lesen. Es wartet eine Überraschung! Das Eingangszitat bezieht sich auf die Geschichte „Eine gnadenreiche Weihnacht“. Die Doppeldeutigkeit des Titels wird am Ende deutlich. Ein in Gelb gekleideter Weihnachtsmann erscheint auf der Station. Ihm gelingt es, die Patienten bestens zu unterhalten, obwohl einige psychisch gestört sind. Am Ende überreicht er jeden ein kleines Geschenk. In dieser Erzählung haben mir neben der kriminellen Komponente auch die sehr kritische blicke auf unser Gesundheitswesen gefallen. Das klingt in der Quintessenz so: „...Die Medizin hatte sich dem ökonomischen Kalkül und Profitstreben unterzuordnen. Die Pfleger und Ärzte wurden zu austauschbaren Gesundheitsdienstleistern...“ Ganz anders liegen die Probleme in „Bacchus` Gunst“. Der Ich – Erzähler drückt ein Gespräch seines Bruders Dirk weg, der wieder einmal Geld braucht. Der Anruf weckt in ihm den folgenden Gedanken: „...Ich liebte meine Eltern sehr, aber einen Vorwurf konnte ich ihnen nicht ersparen. Sie hätten Dirk sofort nach der Geburt in ein Körbchen legen und den Fluss hinuntertreiben lassen sollen...“ Allerdings hat der Erzähler ganz andere Probleme. In seine Weinhandlung wird seit einiger Zeit regelmäßig eingebrochen. Ausgerechnet die teuersten Weine nimmt der Dieb mit. Heute nun will er sich auf die Lauer legen. Wird er ihn erwischen? Zu den Geschichten, die mich besonders bewegt haben, gehört „Weihnachten mit vier Patronen“. Hier wartet ein Weihnachtsmann geduldig. Er hat das Liebste verloren, was er hatte. Die Justiz sah den Fall anders. Jetzt spielt er Richter. Die wenigen Beispiele zeigen schon die Vielfalt der Geschichten. Nicht jeder Mord gelingt, und nicht jeder ist notwendig. In der einen oder anderen Erzählung ist das Schicksal schneller. Es gibt überraschende Wendungen und ab und an ein Spur feinen Humor. Die Anthologie hat mir sehr gut gefallen. Die Auswahl und Zusammenstellung der Geschichten ist gelungen und dem Thema angemessen. Positiv ist außerdem zu vermerken, dass das Buch ein Kurzbiografie aller Autoren enthält.

Gelungene Weihnachtskrimis

Bewertung aus Glauchau am 19.01.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Keine Sorge, ich trommle jetzt die Patienten zusammen und dann dürfen Sie durchstarten. […] Wenn´s gut läuft, spendieren wir Ihnen sogar einen Schwesternkaffee. Da steht der Löffel in der Tasse, so stark ist der...“ Die Anthologie enthält 15 Weihnachtsgeschichten der besonderen Art, denn es geht um Mord und Totschlag. Jede der Erzählungen ist von einem anderen Autor. Durch diese Vielfalt werden unterschiedliche Inhalte und verschiedene Schriftstile angeboten. Schon die erste Geschichte lässt bezüglich der Spannung keine Wünsche offen. Eine Frau ärgert sich gerade über den pausbäckigen Engel, den ihr ihre Mutter vorbeigebracht hat, als es an der Tür klingelt. Sie öffnet und wird niedergeschlagen. Kursiv hervorgehoben sind die Gedanken, die sich die Frau über ihre mögliche Befreiung und ihr Verhalten macht. Schnell stellt sich heraus, dass der Täter mit ihr noch eine Rechnung offen hat. Welche? Hier empfiehlt es sich, das Buch zu lesen. Es wartet eine Überraschung! Das Eingangszitat bezieht sich auf die Geschichte „Eine gnadenreiche Weihnacht“. Die Doppeldeutigkeit des Titels wird am Ende deutlich. Ein in Gelb gekleideter Weihnachtsmann erscheint auf der Station. Ihm gelingt es, die Patienten bestens zu unterhalten, obwohl einige psychisch gestört sind. Am Ende überreicht er jeden ein kleines Geschenk. In dieser Erzählung haben mir neben der kriminellen Komponente auch die sehr kritische blicke auf unser Gesundheitswesen gefallen. Das klingt in der Quintessenz so: „...Die Medizin hatte sich dem ökonomischen Kalkül und Profitstreben unterzuordnen. Die Pfleger und Ärzte wurden zu austauschbaren Gesundheitsdienstleistern...“ Ganz anders liegen die Probleme in „Bacchus` Gunst“. Der Ich – Erzähler drückt ein Gespräch seines Bruders Dirk weg, der wieder einmal Geld braucht. Der Anruf weckt in ihm den folgenden Gedanken: „...Ich liebte meine Eltern sehr, aber einen Vorwurf konnte ich ihnen nicht ersparen. Sie hätten Dirk sofort nach der Geburt in ein Körbchen legen und den Fluss hinuntertreiben lassen sollen...“ Allerdings hat der Erzähler ganz andere Probleme. In seine Weinhandlung wird seit einiger Zeit regelmäßig eingebrochen. Ausgerechnet die teuersten Weine nimmt der Dieb mit. Heute nun will er sich auf die Lauer legen. Wird er ihn erwischen? Zu den Geschichten, die mich besonders bewegt haben, gehört „Weihnachten mit vier Patronen“. Hier wartet ein Weihnachtsmann geduldig. Er hat das Liebste verloren, was er hatte. Die Justiz sah den Fall anders. Jetzt spielt er Richter. Die wenigen Beispiele zeigen schon die Vielfalt der Geschichten. Nicht jeder Mord gelingt, und nicht jeder ist notwendig. In der einen oder anderen Erzählung ist das Schicksal schneller. Es gibt überraschende Wendungen und ab und an ein Spur feinen Humor. Die Anthologie hat mir sehr gut gefallen. Die Auswahl und Zusammenstellung der Geschichten ist gelungen und dem Thema angemessen. Positiv ist außerdem zu vermerken, dass das Buch ein Kurzbiografie aller Autoren enthält.

Gelungener Krimi-Mix

Igelmanu66 aus Mülheim am 17.12.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Kafka schaute in den Hof hinab, in dem Fahrräder, ein alter Kinderwagen und ausrangierte Felgen Rost ansetzten. … Die Hoftür des Nachbarhauses öffnete sich und ein Herr in einem seltsam anmutenden Weihnachtsmannkostüm trat an die Tonnen. Doch statt eines der Müllbehältnisse zu öffnen, stellte er eilig einen prall gefüllten blauen Sack daneben und verschwand rasch wieder.« Was hat der seltsame Weihnachtsmann da wohl so eilig entsorgt? Wer jetzt ein Verbrechen erwartet, der liegt natürlich richtig, auf insgesamt 14 Geschichten voller unnatürlicher Todesfälle rund um das Fest der Liebe darf der Leser sich hier freuen. Die Geschichten sind sehr verschieden, einige Fälle zeichnen sich durch große Kreativität und Einfallsreichtum aus. Ein paar haben zudem eine durchaus anspruchsvolle Thematik, die mich mehrfach nachdenken ließ. Meist war es spannend und unterhaltsam, lediglich eine Geschichte konnte mich gar nicht erreichen. Egal, ob man gerne liest, wie ein Berufskiller sich auf die Festtage vorbereitet oder ob man es vorzieht, sich mit ernsten Themen wie alten Schuldfragen zu beschäftigen, ob man es spannend findet, einem Rächer zu folgen oder es creepy mag – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Und wie auch im wahren Leben geht nicht jeder Plan auf, so mancher erlebt eine wirklich böse Überraschung! So vielfältig wie die Themen sind auch die Stile, witzig, spannend, skurril, es sind halt sehr verschiedene Autoren, die hier etwas zu einem mörderisch unterhaltsamen Weihnachtsfest beigesteuert haben. Wie immer bei Anthologien habe ich jede Geschichte einzeln bewertet und daraus einen Schnitt ermittelt. Für vier Geschichten konnte ich 5 Sterne vergeben, fünfmal notierte ich 4 Sterne, viermal 3 Sterne und einmal 2 Sterne. Im Schnitt komme ich so auf 3,8 Sterne, die ich auf klare 4 Sterne aufrunde. Fazit: Gelungener Krimi-Mix, für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Gelungener Krimi-Mix

Igelmanu66 aus Mülheim am 17.12.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Kafka schaute in den Hof hinab, in dem Fahrräder, ein alter Kinderwagen und ausrangierte Felgen Rost ansetzten. … Die Hoftür des Nachbarhauses öffnete sich und ein Herr in einem seltsam anmutenden Weihnachtsmannkostüm trat an die Tonnen. Doch statt eines der Müllbehältnisse zu öffnen, stellte er eilig einen prall gefüllten blauen Sack daneben und verschwand rasch wieder.« Was hat der seltsame Weihnachtsmann da wohl so eilig entsorgt? Wer jetzt ein Verbrechen erwartet, der liegt natürlich richtig, auf insgesamt 14 Geschichten voller unnatürlicher Todesfälle rund um das Fest der Liebe darf der Leser sich hier freuen. Die Geschichten sind sehr verschieden, einige Fälle zeichnen sich durch große Kreativität und Einfallsreichtum aus. Ein paar haben zudem eine durchaus anspruchsvolle Thematik, die mich mehrfach nachdenken ließ. Meist war es spannend und unterhaltsam, lediglich eine Geschichte konnte mich gar nicht erreichen. Egal, ob man gerne liest, wie ein Berufskiller sich auf die Festtage vorbereitet oder ob man es vorzieht, sich mit ernsten Themen wie alten Schuldfragen zu beschäftigen, ob man es spannend findet, einem Rächer zu folgen oder es creepy mag – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Und wie auch im wahren Leben geht nicht jeder Plan auf, so mancher erlebt eine wirklich böse Überraschung! So vielfältig wie die Themen sind auch die Stile, witzig, spannend, skurril, es sind halt sehr verschiedene Autoren, die hier etwas zu einem mörderisch unterhaltsamen Weihnachtsfest beigesteuert haben. Wie immer bei Anthologien habe ich jede Geschichte einzeln bewertet und daraus einen Schnitt ermittelt. Für vier Geschichten konnte ich 5 Sterne vergeben, fünfmal notierte ich 4 Sterne, viermal 3 Sterne und einmal 2 Sterne. Im Schnitt komme ich so auf 3,8 Sterne, die ich auf klare 4 Sterne aufrunde. Fazit: Gelungener Krimi-Mix, für jeden Geschmack ist etwas dabei.

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