Das Marionettentheater zu Eszterház

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Vorwort
Abkürzungen
Vorbemerkung

Marionettentheater und das Marionettenspielhaus zu Eszterház

Vorläufer der Marionettentheaterbühne

Das Marionettenspiel
Die Familie Esterházy und das Marionettenspiel

Schloss Eszterház und das Marionettenspielhaus

Das Schloss Eszterház
Das Marionettenspielhaus zu Eszterház

Vorgängerbau, Situierung, Errichtung und Eröffnung des Marionettenspielhauses
Aspekte der baulichen Konstruktion – Die Fassaden des Marionettenspielhauses – Aspekte der Konstruktion des Daches
Der Innenraum des Marionettenspielhauses, Größe, Raumgestaltung und Einrichtung – Die Bühne
Schilderungen und Darstellungen aus dem 18. und 19. Jahrhundert: architektonische Gestaltung, Organisation und theatralisches Umfeld des Marionettenspielhauses

Die Funktion des Marionettenspielhauses von 1773 bis 1790

Das Marionettenspielhaus 1773 bis 1779
Das Marionettenspielhaus als Opernbühne 1779 bis 1780/81
Das Marionettenspielhaus 1781 bis 1790

Das Marionettentheater und das Marionettenspielhaus ab 1790

Direktoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Marionettentheaters zu Eszterház (1772 bis 1790)

Die Direktion und Leitung des Marionettentheaters
Autoren der auf dem Marionettentheater gespielten Werke
Komponisten der auf dem Marionettentheater gespielten Werke

Aspekte der Realisation der musikalischen Gestaltung

Maschinisten und Puppenspieler des Marionettentheaters
Bühnenbildner, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Bühnengestaltung bzw. bei der Gestaltung der Marionettenfiguren

Bühnenbildner und Mitarbeiter bei der Bühnengestaltung

Ergänzende Aspekte zu Bühnenbild und Dekorationen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Gestaltung der Marionettenfiguren

Ergänzende Aspekte zur Gestaltung der Marionettenfiguren
Die Inventare 1782/83 des Marionettenspiels

Künstlerisches Personal – Sprecherinnen und Sprecher, Sängerinnen und Sänger, Musiker
Hilfskräfte

Der Spielplan des Marionettentheaters (1773 bis 1786)

Grundlegende Kennzeichen und Wesenszüge der Marionettenspiele, Marionettenopern und Marionettenoperetten
Ergänzende Aspekte zur Frage des Publikums der Marionettenspiele
Das Spieljahr 1773

„Der Götterrath“ und „Philemon und Baucis oder Jupiters Reise auf die Erde“ (Eszterház 1773) – „Philemon und Baucis. Ein Original-Singspiel in einem Aufzuge“ (Eszterház 1776)

Uraufführung und Aufführungsdaten
Textüberlieferung, Autorennachweis und Komponist
Textvorlage – Dramaturgische und sprachliche Aspekte – Skizzierung des Inhalts
Ausstattung und Mitwirkende
Zeitgenössische Stellungnahmen

„Der Hexenschabbas. Ein Marionettenfest in einem Aufzuge“ (Eszterház 1773)
Die Bespielung der Marionettenbühne im Jahre 1773

Das Spieljahr 1774

„Genovefa – erster bis vierter Theil“ (Eszterház 1774, 1775, 1776, 1777)

Das Spieljahr 1775

„Alceste ein parodirt-Gesungenes Trauerspiel in drey Aufzügen“ (Eszterház 1775) – „Gesänge zur Alceste“ (Wien 1783)
Weitere Belege im Zusammenhang mit dem Marionettenspiel aus dem Jahre 1775

Das Spieljahr 1776

„Dido. Eine parodirte Marionetten Operette in drey Aufzügen“ (Eszterház 1776, 1778)

Uraufführung und Aufführungsdaten
Textüberlieferung, Autorennachweis und Komponist
Textvorlage – Dramaturgische und sprachliche Aspekte – Skizzierung des Inhalts – Ausstattung

„Die Fee Urgele oder was den Damen gefällt eine Marionetten Operette in vier Aufzügen“ (Eszterház 1776)

Uraufführung und Aufführungsdaten
Textüberlieferung, Autorennachweis und Komponist
Besetzung, Mitwirkende und Ausstattung
Textvorlage – Skizzierung des Inhalts – Dramaturgische und sprachliche Aspekte

„Demophon“ (Eszterház 1776)
Weitere Belege im Zusammenhang mit dem Marionettenspiel aus dem Jahre 1776

Das Spieljahr 1777

Das Gastspiel des esterházyschen Marionettenensembles in Schönbrunn
„Genovefens 4ter Theil“ – Wiederaufnahme bzw. Neubearbeitung Eszterház 1777
Weitere Belege im Zusammenhang mit dem Marionettenspiel aus dem Jahre 1777

Das Spieljahr 1778

„Das ländliche Hochzeitsfest oder: der wiederhergestellte Hausfriede eine Marionetten Operette in drey Aufzügen“ (Eszterház 1778)
„Dido. Eine parodirte Marionetten Operette in drey Aufzügen“ – Wiederaufnahme Eszterház 1778

Die Spieljahre 1779 bis 1781

„Die bestrafte Rachbegierde, ein Singspiel in drey Aufzügen“ (Eszterház 1779)

Das Spieljahr 1782

„Phoebus und Phaëton oder Feuer an allen Ecken“ (Eszterház 1782, geplant)
„Il cavaliere errante“ (Eszterház 1782)

Das Spieljahr 1783

„L’assedio di Gibilterra. Azzione teatrale per musica“ (Eszterház 1783)

Die Spieljahre 1784 bis 1786
Zusammenfassung

Leben und Wirken Karl von Pauerspachs

Die Familie Pauerspach (Pauersbach)
Kindheit und Jugend Karl von Pauerspachs
Berufliche Tätigkeit und erste schriftstellerische Erfolge in Wien (1768 bis 1774)
Karl von Pauerspachs Wirken am Hof des Fürsten Esterházy (1772 bis 1777/78)
Karl von Pauerspachs zweite Wiener Schaffensperiode – Seine Hochzeit mit Maria Anna Tauber und die Abreise nach Regensburg (1778)
Karl von Pauerspachs Wirken in Regensburg und Nürnberg (1778 bis 1802)

Karl von Pauerspach in Regensburg (1778 bis 1785)– Theatralische Ambitionen und seine Post-Visitationsreise
Karl von Pauerspachs letzte Jahre in Nürnberg (1786 bis 1802)

Der Name des Wiener Schriftstellers und Eszterházer Theaterdirektors Pauerspach: Karl oder Joseph? – Seine Identität mit dem Postkommissar zu Regensburg und Nürnberg

Die irrtümliche Zuordnung und die Überlieferung des Vornamens „Joseph“
Die Identität des Schriftstellers Karl Michael von Pauerspach mit dem Postkommissar

Karl von Pauerspachs Werke und Bearbeitungen in Einzeldarstellungen

„Die Indianische Wittwe. Ein Lustspiel in einem Aufzug“ – Wien 1772

Uraufführung und Aufführungsdaten
Textüberlieferung, Autorennachweis und Komponist
Besetzung und Ausstattung
Textvorlage – Skizzierung des Inhalts – Dramaturgische und sprachliche Aspekte
Das Urteil der zeitgenössischen Kritik

„Schach Hussein ein Urbild ohne Nachbild, oder das redende Schooß-Hündchen. Ein dialogiertes Märchen in drey Aufzügen“ – Wien 1773

Uraufführung und Aufführungsdaten
Textüberlieferung, Autorennachweis und Komponist
Besetzung und Ausstattung
Textvorlage – Skizzierung des Inhalts – Dramaturgische und sprachliche Aspekte
Das Urteil der zeitgenössischen Kritik

„Zwo Königinnen. Oder Wettstreit weiblicher Freundschaft. Ein heroisches Drama in fünf Aufzügen.“ – Eszterház 1773

Uraufführung und Aufführungsdaten
Textüberlieferung, Autorennachweis und Komponist
Besetzung und Ausstattung
Textvorlage – Skizzierung des Inhalts – Dramaturgische und sprachliche Aspekte
Das Urteil der zeitgenössischen Kritik

„Der redliche Bauer, und großmüthige Jud. oder der glückliche Jahrtag. Ein Lustspiel in drey Aufzügen.“ – Wien 1774

Uraufführung und Aufführungsdaten
Textüberlieferung, Autorennachweis und Komponist
Besetzung und Ausstattung
Skizzierung des Inhalts – Textvorlage – Dramaturgische und sprachliche Aspekte
Das Urteil der zeitgenössischen Kritik – Die Vorrede des Stücks

„Die Probe der Liebe“ – Marionettenspiel – Eszterház 1774

Uraufführung und Aufführungsdaten
Textüberlieferung, Autorennachweis und Komponist
Textvorlage – Skizzierung des Inhalts – Dramaturgische und sprachliche Aspekte
Das Urteil der zeitgenössischen Kritik

„Genovefa“ – erster bis vierter Teil – Marionettenoperette – Eszterház 1774/75/76/77

Uraufführung und Aufführungsdaten
Textüberlieferung, Autorennachweis und Komponist
Besetzung, Mitwirkende und Ausstattung
Textvorlage – Skizzierung des Inhalts – Dramaturgische und sprachliche Aspekte

„Alceste ein parodirt-Gesungenes Trauerspiel in drey Aufzügen.“ Marionettenoperette / lustige Opera Seria – Eszterház 1775 / Wien 1783

Uraufführung und Aufführungsdaten
Textüberlieferung, Autorennachweis und Komponist
Besetzung, Mitwirkende und Ausstattung
Textvorlage – Skizzierung des Inhalts – Dramaturgische und sprachliche Aspekte
Das Urteil der zeitgenössischen Kritik

„Der Todte, ein Freyer. Ein Lustspiel in zween Aufzügen.“ – Wien 1778

Uraufführung und Aufführungsdaten
Textüberlieferung, Autorennachweis und Komponist
Besetzung und Ausstattung
Textvorlage – Skizzierung des Inhalts – Dramaturgische und sprachliche Aspekte
Das Urteil der zeitgenössischen Kritik

„Der Herr Gevatter. Etwas für Land- und Eheleute. Ein ländliches Lustspiel in einem Aufzuge.“ – Wien 1778

Uraufführung und Aufführungsdaten
Textüberlieferung, Autorennachweis und Komponist
Besetzung
Textvorlage – Skizzierung des Inhalts – Dramaturgische und sprachliche Aspekte
Das Urteil der zeitgenössischen Kritik

„Orfeus und Euridice“ (1783/84)

Textüberlieferung und Autorennachweis
Textvorlage – Skizzierung des Inhalts – Dramaturgische und sprachliche Aspekte

Karl von Pauerspach als Schriftsteller im Kontext seiner Zeit
Wesenszüge der Parodie und der Travestie in Pauerspachs Werk

„Der Hexenschabbas. Ein Marionettenfest in einem Aufzug“ – 1773

Das Textbuch
Die Zuordnung des Textes zum Repertoire des Marionettenspielhauses in Eszterház

„Der Hexenschabbas“ als künstlerisch anspruchsvolles Marionettenspiel für höfisches Publikum
„Der Hexenschabbas“ in Dokumenten des Esterházy Privatstiftung Archivs und im Nachlass von János Hárich

Dramaturgische und sprachliche Aspekte
Der Komponist – Die Identität des Autors
Aufführungen
Der Begriff „Hexensabbat“, „Hexenschabbas“
Das „Marionettenfest ‚Der Hexenschabbas‘“ im zeitgenössischen Kontext
„Der Hexenschabbas. Ein Marionettenfest in einem Aufzuge“ – Der Text

In Budapest (Országos Széchényi Könyvtár) und auf Burg Forchtenstein (Esterházy Privatstiftung Archiv) verwahrte wesentliche Dokumente zu Karl von Pauerspach, zum Marionettenspiel zu Eszterház und zur Familie Pauerspach

Budapest, Országos Széchényi Könyvtár

Acta musicalia (AM)
Acta theatralia (AT)

Esterházy Privatstiftung Archiv Burg Forchtenstein (EPA)

Literatur- und Internetquellenverzeichnis

Literatur
Internetquellen

Abbildungsverzeichnis
Stichwortverzeichnis (Personennamen, Institutionen und Herausgeber; Ortsbezeichnungen; Werktitel; Journale, Zeitschriften, anonyme Artikel, Werke und Reihen)

Personennamen – Institutionen als Herausgeber
Ortsbezeichnungen – Selbstständig verwendete geografische Begriffe
Werktitel (Ballette, Marionettenoperetten, Marionettenopern, Opern, Oratorien, Prosawerke, Singspiele, Sprechtheaterstücke)
Band 9

Das Marionettentheater zu Eszterház

Das Marionettentheater auf Schloss Eszterház zur Zeit Joseph Haydns und sein Begründer Karl Michael von Pauerspach. Ein Beitrag zur Theater- und Musikgeschichte.

Buch (Gebundene Ausgabe)

99,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.03.2017

Verlag

Hollitzer Wissenschaftsverlag

Seitenzahl

760

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.03.2017

Verlag

Hollitzer Wissenschaftsverlag

Seitenzahl

760

Maße (L/B/H)

24,6/17,2/5 cm

Gewicht

1340 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99012-336-2

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    Vorwort
    Abkürzungen
    Vorbemerkung

    Marionettentheater und das Marionettenspielhaus zu Eszterház

    Vorläufer der Marionettentheaterbühne

    Das Marionettenspiel
    Die Familie Esterházy und das Marionettenspiel

    Schloss Eszterház und das Marionettenspielhaus

    Das Schloss Eszterház
    Das Marionettenspielhaus zu Eszterház

    Vorgängerbau, Situierung, Errichtung und Eröffnung des Marionettenspielhauses
    Aspekte der baulichen Konstruktion – Die Fassaden des Marionettenspielhauses – Aspekte der Konstruktion des Daches
    Der Innenraum des Marionettenspielhauses, Größe, Raumgestaltung und Einrichtung – Die Bühne
    Schilderungen und Darstellungen aus dem 18. und 19. Jahrhundert: architektonische Gestaltung, Organisation und theatralisches Umfeld des Marionettenspielhauses

    Die Funktion des Marionettenspielhauses von 1773 bis 1790

    Das Marionettenspielhaus 1773 bis 1779
    Das Marionettenspielhaus als Opernbühne 1779 bis 1780/81
    Das Marionettenspielhaus 1781 bis 1790

    Das Marionettentheater und das Marionettenspielhaus ab 1790

    Direktoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Marionettentheaters zu Eszterház (1772 bis 1790)

    Die Direktion und Leitung des Marionettentheaters
    Autoren der auf dem Marionettentheater gespielten Werke
    Komponisten der auf dem Marionettentheater gespielten Werke

    Aspekte der Realisation der musikalischen Gestaltung

    Maschinisten und Puppenspieler des Marionettentheaters
    Bühnenbildner, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Bühnengestaltung bzw. bei der Gestaltung der Marionettenfiguren

    Bühnenbildner und Mitarbeiter bei der Bühnengestaltung

    Ergänzende Aspekte zu Bühnenbild und Dekorationen

    Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Gestaltung der Marionettenfiguren

    Ergänzende Aspekte zur Gestaltung der Marionettenfiguren
    Die Inventare 1782/83 des Marionettenspiels

    Künstlerisches Personal – Sprecherinnen und Sprecher, Sängerinnen und Sänger, Musiker
    Hilfskräfte

    Der Spielplan des Marionettentheaters (1773 bis 1786)

    Grundlegende Kennzeichen und Wesenszüge der Marionettenspiele, Marionettenopern und Marionettenoperetten
    Ergänzende Aspekte zur Frage des Publikums der Marionettenspiele
    Das Spieljahr 1773

    „Der Götterrath“ und „Philemon und Baucis oder Jupiters Reise auf die Erde“ (Eszterház 1773) – „Philemon und Baucis. Ein Original-Singspiel in einem Aufzuge“ (Eszterház 1776)

    Uraufführung und Aufführungsdaten
    Textüberlieferung, Autorennachweis und Komponist
    Textvorlage – Dramaturgische und sprachliche Aspekte – Skizzierung des Inhalts
    Ausstattung und Mitwirkende
    Zeitgenössische Stellungnahmen

    „Der Hexenschabbas. Ein Marionettenfest in einem Aufzuge“ (Eszterház 1773)
    Die Bespielung der Marionettenbühne im Jahre 1773

    Das Spieljahr 1774

    „Genovefa – erster bis vierter Theil“ (Eszterház 1774, 1775, 1776, 1777)

    Das Spieljahr 1775

    „Alceste ein parodirt-Gesungenes Trauerspiel in drey Aufzügen“ (Eszterház 1775) – „Gesänge zur Alceste“ (Wien 1783)
    Weitere Belege im Zusammenhang mit dem Marionettenspiel aus dem Jahre 1775

    Das Spieljahr 1776

    „Dido. Eine parodirte Marionetten Operette in drey Aufzügen“ (Eszterház 1776, 1778)

    Uraufführung und Aufführungsdaten
    Textüberlieferung, Autorennachweis und Komponist
    Textvorlage – Dramaturgische und sprachliche Aspekte – Skizzierung des Inhalts – Ausstattung

    „Die Fee Urgele oder was den Damen gefällt eine Marionetten Operette in vier Aufzügen“ (Eszterház 1776)

    Uraufführung und Aufführungsdaten
    Textüberlieferung, Autorennachweis und Komponist
    Besetzung, Mitwirkende und Ausstattung
    Textvorlage – Skizzierung des Inhalts – Dramaturgische und sprachliche Aspekte

    „Demophon“ (Eszterház 1776)
    Weitere Belege im Zusammenhang mit dem Marionettenspiel aus dem Jahre 1776

    Das Spieljahr 1777

    Das Gastspiel des esterházyschen Marionettenensembles in Schönbrunn
    „Genovefens 4ter Theil“ – Wiederaufnahme bzw. Neubearbeitung Eszterház 1777
    Weitere Belege im Zusammenhang mit dem Marionettenspiel aus dem Jahre 1777

    Das Spieljahr 1778

    „Das ländliche Hochzeitsfest oder: der wiederhergestellte Hausfriede eine Marionetten Operette in drey Aufzügen“ (Eszterház 1778)
    „Dido. Eine parodirte Marionetten Operette in drey Aufzügen“ – Wiederaufnahme Eszterház 1778

    Die Spieljahre 1779 bis 1781

    „Die bestrafte Rachbegierde, ein Singspiel in drey Aufzügen“ (Eszterház 1779)

    Das Spieljahr 1782

    „Phoebus und Phaëton oder Feuer an allen Ecken“ (Eszterház 1782, geplant)
    „Il cavaliere errante“ (Eszterház 1782)

    Das Spieljahr 1783

    „L’assedio di Gibilterra. Azzione teatrale per musica“ (Eszterház 1783)

    Die Spieljahre 1784 bis 1786
    Zusammenfassung

    Leben und Wirken Karl von Pauerspachs

    Die Familie Pauerspach (Pauersbach)
    Kindheit und Jugend Karl von Pauerspachs
    Berufliche Tätigkeit und erste schriftstellerische Erfolge in Wien (1768 bis 1774)
    Karl von Pauerspachs Wirken am Hof des Fürsten Esterházy (1772 bis 1777/78)
    Karl von Pauerspachs zweite Wiener Schaffensperiode – Seine Hochzeit mit Maria Anna Tauber und die Abreise nach Regensburg (1778)
    Karl von Pauerspachs Wirken in Regensburg und Nürnberg (1778 bis 1802)

    Karl von Pauerspach in Regensburg (1778 bis 1785)– Theatralische Ambitionen und seine Post-Visitationsreise
    Karl von Pauerspachs letzte Jahre in Nürnberg (1786 bis 1802)

    Der Name des Wiener Schriftstellers und Eszterházer Theaterdirektors Pauerspach: Karl oder Joseph? – Seine Identität mit dem Postkommissar zu Regensburg und Nürnberg

    Die irrtümliche Zuordnung und die Überlieferung des Vornamens „Joseph“
    Die Identität des Schriftstellers Karl Michael von Pauerspach mit dem Postkommissar

    Karl von Pauerspachs Werke und Bearbeitungen in Einzeldarstellungen

    „Die Indianische Wittwe. Ein Lustspiel in einem Aufzug“ – Wien 1772

    Uraufführung und Aufführungsdaten
    Textüberlieferung, Autorennachweis und Komponist
    Besetzung und Ausstattung
    Textvorlage – Skizzierung des Inhalts – Dramaturgische und sprachliche Aspekte
    Das Urteil der zeitgenössischen Kritik

    „Schach Hussein ein Urbild ohne Nachbild, oder das redende Schooß-Hündchen. Ein dialogiertes Märchen in drey Aufzügen“ – Wien 1773

    Uraufführung und Aufführungsdaten
    Textüberlieferung, Autorennachweis und Komponist
    Besetzung und Ausstattung
    Textvorlage – Skizzierung des Inhalts – Dramaturgische und sprachliche Aspekte
    Das Urteil der zeitgenössischen Kritik

    „Zwo Königinnen. Oder Wettstreit weiblicher Freundschaft. Ein heroisches Drama in fünf Aufzügen.“ – Eszterház 1773

    Uraufführung und Aufführungsdaten
    Textüberlieferung, Autorennachweis und Komponist
    Besetzung und Ausstattung
    Textvorlage – Skizzierung des Inhalts – Dramaturgische und sprachliche Aspekte
    Das Urteil der zeitgenössischen Kritik

    „Der redliche Bauer, und großmüthige Jud. oder der glückliche Jahrtag. Ein Lustspiel in drey Aufzügen.“ – Wien 1774

    Uraufführung und Aufführungsdaten
    Textüberlieferung, Autorennachweis und Komponist
    Besetzung und Ausstattung
    Skizzierung des Inhalts – Textvorlage – Dramaturgische und sprachliche Aspekte
    Das Urteil der zeitgenössischen Kritik – Die Vorrede des Stücks

    „Die Probe der Liebe“ – Marionettenspiel – Eszterház 1774

    Uraufführung und Aufführungsdaten
    Textüberlieferung, Autorennachweis und Komponist
    Textvorlage – Skizzierung des Inhalts – Dramaturgische und sprachliche Aspekte
    Das Urteil der zeitgenössischen Kritik

    „Genovefa“ – erster bis vierter Teil – Marionettenoperette – Eszterház 1774/75/76/77

    Uraufführung und Aufführungsdaten
    Textüberlieferung, Autorennachweis und Komponist
    Besetzung, Mitwirkende und Ausstattung
    Textvorlage – Skizzierung des Inhalts – Dramaturgische und sprachliche Aspekte

    „Alceste ein parodirt-Gesungenes Trauerspiel in drey Aufzügen.“ Marionettenoperette / lustige Opera Seria – Eszterház 1775 / Wien 1783

    Uraufführung und Aufführungsdaten
    Textüberlieferung, Autorennachweis und Komponist
    Besetzung, Mitwirkende und Ausstattung
    Textvorlage – Skizzierung des Inhalts – Dramaturgische und sprachliche Aspekte
    Das Urteil der zeitgenössischen Kritik

    „Der Todte, ein Freyer. Ein Lustspiel in zween Aufzügen.“ – Wien 1778

    Uraufführung und Aufführungsdaten
    Textüberlieferung, Autorennachweis und Komponist
    Besetzung und Ausstattung
    Textvorlage – Skizzierung des Inhalts – Dramaturgische und sprachliche Aspekte
    Das Urteil der zeitgenössischen Kritik

    „Der Herr Gevatter. Etwas für Land- und Eheleute. Ein ländliches Lustspiel in einem Aufzuge.“ – Wien 1778

    Uraufführung und Aufführungsdaten
    Textüberlieferung, Autorennachweis und Komponist
    Besetzung
    Textvorlage – Skizzierung des Inhalts – Dramaturgische und sprachliche Aspekte
    Das Urteil der zeitgenössischen Kritik

    „Orfeus und Euridice“ (1783/84)

    Textüberlieferung und Autorennachweis
    Textvorlage – Skizzierung des Inhalts – Dramaturgische und sprachliche Aspekte

    Karl von Pauerspach als Schriftsteller im Kontext seiner Zeit
    Wesenszüge der Parodie und der Travestie in Pauerspachs Werk

    „Der Hexenschabbas. Ein Marionettenfest in einem Aufzug“ – 1773

    Das Textbuch
    Die Zuordnung des Textes zum Repertoire des Marionettenspielhauses in Eszterház

    „Der Hexenschabbas“ als künstlerisch anspruchsvolles Marionettenspiel für höfisches Publikum
    „Der Hexenschabbas“ in Dokumenten des Esterházy Privatstiftung Archivs und im Nachlass von János Hárich

    Dramaturgische und sprachliche Aspekte
    Der Komponist – Die Identität des Autors
    Aufführungen
    Der Begriff „Hexensabbat“, „Hexenschabbas“
    Das „Marionettenfest ‚Der Hexenschabbas‘“ im zeitgenössischen Kontext
    „Der Hexenschabbas. Ein Marionettenfest in einem Aufzuge“ – Der Text

    In Budapest (Országos Széchényi Könyvtár) und auf Burg Forchtenstein (Esterházy Privatstiftung Archiv) verwahrte wesentliche Dokumente zu Karl von Pauerspach, zum Marionettenspiel zu Eszterház und zur Familie Pauerspach

    Budapest, Országos Széchényi Könyvtár

    Acta musicalia (AM)
    Acta theatralia (AT)

    Esterházy Privatstiftung Archiv Burg Forchtenstein (EPA)

    Literatur- und Internetquellenverzeichnis

    Literatur
    Internetquellen

    Abbildungsverzeichnis
    Stichwortverzeichnis (Personennamen, Institutionen und Herausgeber; Ortsbezeichnungen; Werktitel; Journale, Zeitschriften, anonyme Artikel, Werke und Reihen)

    Personennamen – Institutionen als Herausgeber
    Ortsbezeichnungen – Selbstständig verwendete geografische Begriffe
    Werktitel (Ballette, Marionettenoperetten, Marionettenopern, Opern, Oratorien, Prosawerke, Singspiele, Sprechtheaterstücke)