Tod auf Gran Canaria
Band 1
Die Gran Canaria-Krimis Band 1

Tod auf Gran Canaria

Kriminalroman

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Tod auf Gran Canaria

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ab 10,90 €
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ab 8,99 €

Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

09.05.2017

Verlag

Penguin Random House

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ePUB

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Erscheinungsdatum

09.05.2017

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

806 KB

Originaltitel

En mörkare himmel

Übersetzt von

Gabriele Haefs

Sprache

Deutsch

EAN

9783641179304

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Ein Täterbericht

Bücher in meiner Hand am 18.05.2017

Bewertungsnummer: 1020750

Bewertet: eBook (ePUB)

Tod auf Gran Canaria - der Titel machte mich neugierig. Krimis, die in Italien, Frankreich und auf Spaniens Festland spielen, gibt es viele. Einer, der seine Handlung auf eine der Kanarischen Inseln verlegt, bisher noch nicht und so war ich sehr interessiert an der neuen Serie. Schauplatz ist die skandinavische Kolonie auf der Insel. Hinter der Seemannskirche wird eine Frauenleiche aufgefunden. Nicht nur Kommissar Diego Quintane von der Guardia Civil, sondern auch der neue norwegische Konsulatsmitarbeiter Kristian und die seit 20 Jahren auf der Insel lebende, schwedische Journalistin Sara sind schnell am Tatort. Sara und Diego kennen sich bereits. Weshalb und wie gut wird im Laufe des Romanes beschrieben. Die impulsive Sara ist Mutter eines Sohnes, ihr Mann besitzt auf der Insel ein Hotel. Sie schreibt für die Zeitung Dag & Natt, wie auch Artikel für Aftonbladet. Diego ist verheiratet, hat aber anscheinend ein Auge auf Sarah geworfen. Kristian war Polizist in Norwegen, bis er sich aufgrund seiner Handlung bei einem Raubüberfall Vorwürfe machte. Als man ihm den Job auf Gran Canaria anbot, griff er zu. Er wollte seiner Tochter nahe sein und gleichzeitig Abstand von Norwegen. Doch auch auf der Insel holen ihn Alpträume ein. Erika Bergman hingegen gefiel es auf der Insel und schöpfte neue Lebenslust, doch dann fällt sie einem Verbrechen zum Opfer. Sie war Gast im Yogazentrum Samsara Soul und schien etwas zu verbergen, doch war kein Kind der Traurigkeit. Der norwegische Besitzer vom Samsara Soul ist der egoistische, fast 60jährige Frank Hagen und ist verheiratet mit Luisa und hat zwei Kinder. Die diversen "Früher"-Einschübe erzählen unter anderem von einer Adriana, die ihren Mann, ein Fischer, ans Meer verloren hat. Aus allen diesen Fakten spinnen die Autoren einen Plot, auf dem die Leser auf mannigfaltige Wege geschickt werden. Doch bis am Ende alle Erzählstränge zusammen kommen, hat man die meisten der beteiligten Charaktere total über. Alle Figuren sind problembeladen, das gibt dem Buch eine leicht pessimistische Färbung. Mit diesen vielen Erzählfäden haben es die Autoren zu gut gemeint. Darunter leiden die Ermittlungen, die langweilig und fade sind. Bei "Tod in Gran Canaria" handelt es sich nicht um einen Ermittlungskrimi, sondern um einen Täterbericht mit Zügen eines Psychothrillers. Jeder der Figuren hat seine Leichen im Keller und es wird mehr Zeit darauf verwendet, über diese zu reden anstatt zu ermitteln. Wer der Täter ist, ist schnell klar; sein Problem ebenfalls. Doch dann dauert es lange bis die genaueren Details des Mordmotivs bekannt gegeben werden. Auf mich wirkte der Krimi lasch und ich hatte nicht wirklich Lust das Buch zu Ende zu lesen. Mir fehlte im eBook ein Plan, auf der die Schauplätze eingezeichnet sind. Ich war zwar schon einmal auf Gran Canaria, doch das ist 25 Jahre her. Maspalomas und Las Palmas bekomme ich noch hin, aber gerade die kleinen Ortschaften, die für den Krimi wichtig sind, hätte ich gerne direkt im Buch gefunden. Lust, die Insel erneut zu bereisen, habe ich nach der Lektüre keine bekommen. Fazit: Ein für mich uninteressanter Täterbericht. Es wird kaum ermittelt, dafür umso mehr in die Vergangenheit geblickt. 3 Punkte.
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Ein Täterbericht

Bücher in meiner Hand am 18.05.2017
Bewertungsnummer: 1020750
Bewertet: eBook (ePUB)

Tod auf Gran Canaria - der Titel machte mich neugierig. Krimis, die in Italien, Frankreich und auf Spaniens Festland spielen, gibt es viele. Einer, der seine Handlung auf eine der Kanarischen Inseln verlegt, bisher noch nicht und so war ich sehr interessiert an der neuen Serie. Schauplatz ist die skandinavische Kolonie auf der Insel. Hinter der Seemannskirche wird eine Frauenleiche aufgefunden. Nicht nur Kommissar Diego Quintane von der Guardia Civil, sondern auch der neue norwegische Konsulatsmitarbeiter Kristian und die seit 20 Jahren auf der Insel lebende, schwedische Journalistin Sara sind schnell am Tatort. Sara und Diego kennen sich bereits. Weshalb und wie gut wird im Laufe des Romanes beschrieben. Die impulsive Sara ist Mutter eines Sohnes, ihr Mann besitzt auf der Insel ein Hotel. Sie schreibt für die Zeitung Dag & Natt, wie auch Artikel für Aftonbladet. Diego ist verheiratet, hat aber anscheinend ein Auge auf Sarah geworfen. Kristian war Polizist in Norwegen, bis er sich aufgrund seiner Handlung bei einem Raubüberfall Vorwürfe machte. Als man ihm den Job auf Gran Canaria anbot, griff er zu. Er wollte seiner Tochter nahe sein und gleichzeitig Abstand von Norwegen. Doch auch auf der Insel holen ihn Alpträume ein. Erika Bergman hingegen gefiel es auf der Insel und schöpfte neue Lebenslust, doch dann fällt sie einem Verbrechen zum Opfer. Sie war Gast im Yogazentrum Samsara Soul und schien etwas zu verbergen, doch war kein Kind der Traurigkeit. Der norwegische Besitzer vom Samsara Soul ist der egoistische, fast 60jährige Frank Hagen und ist verheiratet mit Luisa und hat zwei Kinder. Die diversen "Früher"-Einschübe erzählen unter anderem von einer Adriana, die ihren Mann, ein Fischer, ans Meer verloren hat. Aus allen diesen Fakten spinnen die Autoren einen Plot, auf dem die Leser auf mannigfaltige Wege geschickt werden. Doch bis am Ende alle Erzählstränge zusammen kommen, hat man die meisten der beteiligten Charaktere total über. Alle Figuren sind problembeladen, das gibt dem Buch eine leicht pessimistische Färbung. Mit diesen vielen Erzählfäden haben es die Autoren zu gut gemeint. Darunter leiden die Ermittlungen, die langweilig und fade sind. Bei "Tod in Gran Canaria" handelt es sich nicht um einen Ermittlungskrimi, sondern um einen Täterbericht mit Zügen eines Psychothrillers. Jeder der Figuren hat seine Leichen im Keller und es wird mehr Zeit darauf verwendet, über diese zu reden anstatt zu ermitteln. Wer der Täter ist, ist schnell klar; sein Problem ebenfalls. Doch dann dauert es lange bis die genaueren Details des Mordmotivs bekannt gegeben werden. Auf mich wirkte der Krimi lasch und ich hatte nicht wirklich Lust das Buch zu Ende zu lesen. Mir fehlte im eBook ein Plan, auf der die Schauplätze eingezeichnet sind. Ich war zwar schon einmal auf Gran Canaria, doch das ist 25 Jahre her. Maspalomas und Las Palmas bekomme ich noch hin, aber gerade die kleinen Ortschaften, die für den Krimi wichtig sind, hätte ich gerne direkt im Buch gefunden. Lust, die Insel erneut zu bereisen, habe ich nach der Lektüre keine bekommen. Fazit: Ein für mich uninteressanter Täterbericht. Es wird kaum ermittelt, dafür umso mehr in die Vergangenheit geblickt. 3 Punkte.

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schade, ich hatte mehr erwartet

Bewertung aus Düsseldorf am 27.06.2017

Bewertungsnummer: 1029768

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Da ich bekanntermaßen sehr gerne Krimis lese, deren Handlung an Orten spielt, die ich schon mal besucht habe, war ich auf dieses Buch besonders neugierig. Außerdem wurde ja erwähnt, dass dieses Buch von einer der besten Krimiautorinnen Skandinaviens geschrieben wurde. Tja und nun fällt es mir schwer, die richtigen Worte für meine Rezension zu finden. Als erstes stellt sich mir die Frage, wer dieses Lob denn tatsächlich ausgesprochen hat, kann ich das als gegeben hinnehmen oder soll ich es außer Acht lassen, wie es mich auch nicht interessiert, ob ein Buch auf irgendeiner Bestsellerliste vertreten ist? Ich beschließe also, mich davon nicht beeindrucken zu lassen und gebe hier meine eigenen Eindrücke weiter. Ich fand es ja ganz interessant, dass zwei andere Personen, die in diesem Fall ermittelten, im Vordergrund standen und versprach mir davon einiges. Wobei ich durchaus und gerne von dem zuständigen Kommissar mehr gelesen hätte. Auf Gran Canaria kamen mir einige Orte bekannt vor, die unbekannten habe ich dann mit Hilfe von Google gefunden und mir die Lage angesehen. So hatte ich dann auch die Vorstellung, an welcher Stelle sich die Seemannkirche befinden sollte, wo die Tote gefunden wurde. Soweit war für mich auch noch alles in Ordnung, aber dann hat es mich sehr stark verwirrt und sehr in meinem Lesefluss gehemmt, dass ich laufend von Geschehnissen und bestimmter Personen von "früher" lesen musste. Außerdem spielte die private Situation aller an der Ermittlung Beteiligten eine große Rolle. Manchmal ist es durchaus angebracht, davon zu erfahren und auch sehr interessant, aber auch hier war es für mich störend. Die Schreibweise der beiden Autoren, dem Leser etwas über den Täter zu verraten und ihn an den Handlungen und Überlegungen teilhaben zu lassen, ohne zu verraten, wer es denn nun ist, ist nichts ungewöhnliches. Ebenfalls nicht, durch geschickte Formulierungen den Leser auf falsche Fährten zu schicken, das kann ja auch sehr interessant sein. Aber mir hat es diesmal einfach zu lange gedauert, bis ich eine Ahnung hatte, wer denn nun der Täter ist. Ich hatte einfach zuviel über vergangene Ereignisse lesen müssen. Auch konnte ich mich mit Sara und Kristin nicht so recht anfreunden. Fazit: Auch wenn ich jetzt alleine mit meiner Meinung dastehe, unbeeindruckt von einer so genannten Nr.1 der Bestseller zu sein. Mich hat dieser Krimi nicht überzeugen können und ich werde wohl auch keine weiteren Folgen lesen wollen. Aber mit Sicherheit gibt es noch genügend Leser, die Gefallen an diesem Krimi finden werden. Bevor ich ihn meinen Freunden empfehle werde, ich über meine Kritik Auskunft geben.
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schade, ich hatte mehr erwartet

Bewertung aus Düsseldorf am 27.06.2017
Bewertungsnummer: 1029768
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Da ich bekanntermaßen sehr gerne Krimis lese, deren Handlung an Orten spielt, die ich schon mal besucht habe, war ich auf dieses Buch besonders neugierig. Außerdem wurde ja erwähnt, dass dieses Buch von einer der besten Krimiautorinnen Skandinaviens geschrieben wurde. Tja und nun fällt es mir schwer, die richtigen Worte für meine Rezension zu finden. Als erstes stellt sich mir die Frage, wer dieses Lob denn tatsächlich ausgesprochen hat, kann ich das als gegeben hinnehmen oder soll ich es außer Acht lassen, wie es mich auch nicht interessiert, ob ein Buch auf irgendeiner Bestsellerliste vertreten ist? Ich beschließe also, mich davon nicht beeindrucken zu lassen und gebe hier meine eigenen Eindrücke weiter. Ich fand es ja ganz interessant, dass zwei andere Personen, die in diesem Fall ermittelten, im Vordergrund standen und versprach mir davon einiges. Wobei ich durchaus und gerne von dem zuständigen Kommissar mehr gelesen hätte. Auf Gran Canaria kamen mir einige Orte bekannt vor, die unbekannten habe ich dann mit Hilfe von Google gefunden und mir die Lage angesehen. So hatte ich dann auch die Vorstellung, an welcher Stelle sich die Seemannkirche befinden sollte, wo die Tote gefunden wurde. Soweit war für mich auch noch alles in Ordnung, aber dann hat es mich sehr stark verwirrt und sehr in meinem Lesefluss gehemmt, dass ich laufend von Geschehnissen und bestimmter Personen von "früher" lesen musste. Außerdem spielte die private Situation aller an der Ermittlung Beteiligten eine große Rolle. Manchmal ist es durchaus angebracht, davon zu erfahren und auch sehr interessant, aber auch hier war es für mich störend. Die Schreibweise der beiden Autoren, dem Leser etwas über den Täter zu verraten und ihn an den Handlungen und Überlegungen teilhaben zu lassen, ohne zu verraten, wer es denn nun ist, ist nichts ungewöhnliches. Ebenfalls nicht, durch geschickte Formulierungen den Leser auf falsche Fährten zu schicken, das kann ja auch sehr interessant sein. Aber mir hat es diesmal einfach zu lange gedauert, bis ich eine Ahnung hatte, wer denn nun der Täter ist. Ich hatte einfach zuviel über vergangene Ereignisse lesen müssen. Auch konnte ich mich mit Sara und Kristin nicht so recht anfreunden. Fazit: Auch wenn ich jetzt alleine mit meiner Meinung dastehe, unbeeindruckt von einer so genannten Nr.1 der Bestseller zu sein. Mich hat dieser Krimi nicht überzeugen können und ich werde wohl auch keine weiteren Folgen lesen wollen. Aber mit Sicherheit gibt es noch genügend Leser, die Gefallen an diesem Krimi finden werden. Bevor ich ihn meinen Freunden empfehle werde, ich über meine Kritik Auskunft geben.

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Tod auf Gran Canaria

von Mari Jungstedt, Ruben Eliassen

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