Auf sanften Schwingen kommt der Tod

Auf sanften Schwingen kommt der Tod

Carla Bukowskis zweiter Fall

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.05.2017

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

19/11,6/3,2 cm

Beschreibung

Rezension

"spannend und an den richtigen Stellen drastisch" Tiroler Tageszeitung, Joachim Leitner

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.05.2017

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

19/11,6/3,2 cm

Gewicht

324 g

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-7872-6

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Ein Krimi, der es in sich hat

Ladybella911 aus Besancon am 15.10.2017

Bewertungsnummer: 1055219

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lena Avanzini – ein Name, den man sich merken sollte!! Für mich war es der erste Fall um die Ermittlerin Carla Bukowski, aber ein Fall, der es in sich hat. Nach einem persönlichen Drama und langer Trauer erlaubt es sich Carla, sich wieder zu verlieben, und zwar in den investigativen Journalisten Leon. Als dieser nach einem Bandscheibenvorfall in der Reha ist, bittet er Carla, sich um seinen Sohn Noah zu kümmern, eine Aufgabe, die sie gerne übernimmt. Allerdings ahnt sie nicht, dass ihr auch hier das Schicksal wieder eine Aufgabe überträgt, die sich zu einer persönlichen Tragödie ausweitet und Carla an die Grenzen des Erträglichen bringt. Als sich bei der Obduktion einer in der Reha Verstorbenen Patientin herausstellt, dass diese ermordet wurde, beginnt Leon zu ermitteln – mit fatalen Folgen – denn auch er wird ermordet. Dieser Roman bietet alles, was das Leserherz begehrt, Spannung von Anfang bis zum Schluss, authentische, sympathische und vor allem glaubwürdige Figuren, eine Handlung, in der auch die persönlichen Befindlichkeiten der Ermittlerin nicht zu kurz kommen, die ja in diesem Fall nicht nur Ermittlerin, sondern auch die Lebensgefährtin eines der Opfer ist. Sehr interessant fand ich die in Tagebuchform gehaltenen Bemerkungen aus der Sicht des Täters, man erfährt, warum er seine Opfer sozusagen „löscht“ weiß aber bis zum Schluss nicht, wer eigentlich der Täter wirklich ist. Dieser Roman wird zwar etwas ruhiger angegangen, aber Schreibstil und Spannungskurve bewirken, dass der Leser bis zum Ende voller Neugier darauf wartet, wie sich nun die einzelnen Verwicklungen lösen. Mir hat dieser Roman ausnehmend gut gefallen, und ich empfehle ihn aus diesem Grund sehr gerne weiter, voller Spannung auf einen weiteren Fall aus der Feder dieser Autorin wartend. 5 Sterne von mir
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Ein Krimi, der es in sich hat

Ladybella911 aus Besancon am 15.10.2017
Bewertungsnummer: 1055219
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lena Avanzini – ein Name, den man sich merken sollte!! Für mich war es der erste Fall um die Ermittlerin Carla Bukowski, aber ein Fall, der es in sich hat. Nach einem persönlichen Drama und langer Trauer erlaubt es sich Carla, sich wieder zu verlieben, und zwar in den investigativen Journalisten Leon. Als dieser nach einem Bandscheibenvorfall in der Reha ist, bittet er Carla, sich um seinen Sohn Noah zu kümmern, eine Aufgabe, die sie gerne übernimmt. Allerdings ahnt sie nicht, dass ihr auch hier das Schicksal wieder eine Aufgabe überträgt, die sich zu einer persönlichen Tragödie ausweitet und Carla an die Grenzen des Erträglichen bringt. Als sich bei der Obduktion einer in der Reha Verstorbenen Patientin herausstellt, dass diese ermordet wurde, beginnt Leon zu ermitteln – mit fatalen Folgen – denn auch er wird ermordet. Dieser Roman bietet alles, was das Leserherz begehrt, Spannung von Anfang bis zum Schluss, authentische, sympathische und vor allem glaubwürdige Figuren, eine Handlung, in der auch die persönlichen Befindlichkeiten der Ermittlerin nicht zu kurz kommen, die ja in diesem Fall nicht nur Ermittlerin, sondern auch die Lebensgefährtin eines der Opfer ist. Sehr interessant fand ich die in Tagebuchform gehaltenen Bemerkungen aus der Sicht des Täters, man erfährt, warum er seine Opfer sozusagen „löscht“ weiß aber bis zum Schluss nicht, wer eigentlich der Täter wirklich ist. Dieser Roman wird zwar etwas ruhiger angegangen, aber Schreibstil und Spannungskurve bewirken, dass der Leser bis zum Ende voller Neugier darauf wartet, wie sich nun die einzelnen Verwicklungen lösen. Mir hat dieser Roman ausnehmend gut gefallen, und ich empfehle ihn aus diesem Grund sehr gerne weiter, voller Spannung auf einen weiteren Fall aus der Feder dieser Autorin wartend. 5 Sterne von mir

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Tod in der Reha-Klinik

Bewertung aus Eschbach am 17.04.2017

Bewertungsnummer: 1013563

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf sanften Schwingen kommt der Tod von Lena Avanzini Während der Journalist Leon Ritter wegen seines Bandscheibenvorfalls in der Rehaklinik festsitzt wird dort eine junge Patientin tot aufgefunden. Der Tathergang sieht nach einem Selbstmord aus. Gelangweilt und neugierig begibt sich Leon auf die Suche nach Erklärungen und stößt zwangsläufig in den Büroräumen der Klinik auf verdächtige Spuren. Gleichzeitig wird seine Lebensgefährtin Carla Bukowski vom LKA Wien zur Ermittlung auf den Fall angesetzt. Wer war die junge Frau, warum war sie in der Klinik und warum ist sie gestorben, hütet die Klinik ein Geheimnis vor der Öffentlichkeit? Leon leitet Einzelheiten seiner Recherchen an seine Freundin weiter, doch Carla ist verstimmt und bevor sie ihre mobilen Nachrichten öffnet und liest ist Leon bereits in den Händen seines Mörders und auch Carla gerät der tödlichen Gefahr immer näher. Der Roman hat mich gleich zu Beginn durch seinen harmonischen Schreibstil begeistert und bis zum Schluss mein Interesse wach gehalten. Mit den richtigen Worten versteht es die Autorin Lena Avanzini hervorragend Frische und Lebendigkeit in die Handlung zu bringen und mich auch schlüssig an der Aufklärung teilhaben zu lassen. Etwas Wiener Charme und Humor geben dem Roman an den richtigen Stellen zusätzliche Würze. Die Charaktere sind bis ins Detail überzeugend beschrieben und je nach Handlung mehr oder weniger sympathisch. Mit der Hauptdarstellerin Carla konnte ich mich gut anfreunden. Ihre traurige Vergangenheit machte für mich ihre Zweifel und Gedanken plausibel und nachvollziehbar. Die Motivation des Mörders wird durch ältere Tagebucheinträge eingeblendet und so wird seine Handlungsweise etwas abgemildert. Die Aufklärung sämtlicher Morde und deren Hintergründe wird von allen Seiten logisch und lückenlos durchdacht vermittelt und das Finale dem ich letztendlich entgegen fieberte ist sehr gelungen. Dies war der zweite Fall von Carla Bukowski und ein spannendes und ereignisreiches Lesevergnügen für mich. Der Vorgänger „Nie wieder sollst Du lügen“, der erste Fall von Carla Bukowski, ist ebenfalls im Haymond Taschenbuch Verlag am 08. März 2016 erschienen.
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Tod in der Reha-Klinik

Bewertung aus Eschbach am 17.04.2017
Bewertungsnummer: 1013563
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf sanften Schwingen kommt der Tod von Lena Avanzini Während der Journalist Leon Ritter wegen seines Bandscheibenvorfalls in der Rehaklinik festsitzt wird dort eine junge Patientin tot aufgefunden. Der Tathergang sieht nach einem Selbstmord aus. Gelangweilt und neugierig begibt sich Leon auf die Suche nach Erklärungen und stößt zwangsläufig in den Büroräumen der Klinik auf verdächtige Spuren. Gleichzeitig wird seine Lebensgefährtin Carla Bukowski vom LKA Wien zur Ermittlung auf den Fall angesetzt. Wer war die junge Frau, warum war sie in der Klinik und warum ist sie gestorben, hütet die Klinik ein Geheimnis vor der Öffentlichkeit? Leon leitet Einzelheiten seiner Recherchen an seine Freundin weiter, doch Carla ist verstimmt und bevor sie ihre mobilen Nachrichten öffnet und liest ist Leon bereits in den Händen seines Mörders und auch Carla gerät der tödlichen Gefahr immer näher. Der Roman hat mich gleich zu Beginn durch seinen harmonischen Schreibstil begeistert und bis zum Schluss mein Interesse wach gehalten. Mit den richtigen Worten versteht es die Autorin Lena Avanzini hervorragend Frische und Lebendigkeit in die Handlung zu bringen und mich auch schlüssig an der Aufklärung teilhaben zu lassen. Etwas Wiener Charme und Humor geben dem Roman an den richtigen Stellen zusätzliche Würze. Die Charaktere sind bis ins Detail überzeugend beschrieben und je nach Handlung mehr oder weniger sympathisch. Mit der Hauptdarstellerin Carla konnte ich mich gut anfreunden. Ihre traurige Vergangenheit machte für mich ihre Zweifel und Gedanken plausibel und nachvollziehbar. Die Motivation des Mörders wird durch ältere Tagebucheinträge eingeblendet und so wird seine Handlungsweise etwas abgemildert. Die Aufklärung sämtlicher Morde und deren Hintergründe wird von allen Seiten logisch und lückenlos durchdacht vermittelt und das Finale dem ich letztendlich entgegen fieberte ist sehr gelungen. Dies war der zweite Fall von Carla Bukowski und ein spannendes und ereignisreiches Lesevergnügen für mich. Der Vorgänger „Nie wieder sollst Du lügen“, der erste Fall von Carla Bukowski, ist ebenfalls im Haymond Taschenbuch Verlag am 08. März 2016 erschienen.

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von Lena Avanzini

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