Das Dunkle Universum

Inhaltsverzeichnis


Prolog.- Das Universum wird von Dunklen Elementen dominiert!- Das Universum aus Sicht der Mikrowelle.- Das grundlegende Inventar: Zeit und Raum oder doch Raumzeit?-  Die wichtigsten Klebstoffsorten: „Negativ“, „Stark“, „Bernstein“, „Schwach“.- Masse und Energie formen ihr Umfeld bis zur Unendlichkeit!- Die Triebfeder der Energieproduktion – ihre Stärke ist ihre Schwäche!- Primus inter Pares.- Das Universum: stur statisch, oder entwickelbar?- Die Suche nach dem "Expansion-auslösenden" Gaspedal.- Quo vadis, malades Universum?- Das Dunkle lässt das Universum auferstehen!.- Das Universum hat es gut versteckt – zumindest „das Meiste“!- Kosmische Leuchtfeuer und die Zerstörungswut spezieller Sterne.- Leere enthält mehr als das Universum!- Sagen die kosmischen Leuchttürme die Wahrheit?- Fixierung eines neuen Weltmodells – die Kosmologie ordnet sich neu!- Das Standardmodell wird angezählt!- Da kommt etwas Großes auf uns zu!- Epilog. 

Das Dunkle Universum

Der Wettstreit Dunkler Materie und Dunkler Energie: Ist das Universum zum Sterben geboren?

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Das Dunkle Universum

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Beschreibung


Die zweite Auflage dieses beliebten Werkes nimmt die Leser mit auf eine spannende Reise durch die Dunklen Komponenten des Kosmos und bis an die Grenzen unseres Wissens. Dunkle Materie und Dunkle Energie haben ganz offensichtlich einen gemeinsamen Ursprung, und dieser zwingt sie zu einem Wettstreit, dessen Ausgang für die Zukunft des Universums von entscheidender Bedeutung ist.

Dunkle Energie – sie ist überall und durchdringt den Kosmos. Aber was bewirkt sie und woraus besteht sie, und wie können wir sie überhaupt erkennen? Dunkle Materie - unsichtbar und doch mit großem Einfluss auf mächtige Materieansammlungen und riesige Galaxienhaufen. Was können wir über sie erfahren? 

Anschaulich und verständlich erläutert Adalbert Pauldrach, was die heutige Physik über Dunkle Energie und Dunkle Materie sagen kann. Dabei diskutiert der Autor modernste Erkenntnisse, kritisiert Theorien und zeichnet ein Bild unseres aktuellen Wissensstandes. Am Ende des Buches wird er die Leser mit einem verblüffenden Erklärungsversuch sogar über die Grenzen heutiger Erkenntnis hinaus blicken lassen. In der zweiten Auflage wurden unter anderem Kapitel zur Speziellen und Allgemeinen Relativitätstheorie, zu Schwarzen Löchern und Ersten Sternen, zu Roten Überriesen und Cepheiden sowie zur Dunklen Materie und zur Dunklen Energie aktualisiert und erweitert. Neue Exkurse laden den interessierten Leser dazu ein, Zusammenhänge mit einfachen mathematischen Mitteln selbst nachzuvollziehen.

Ein spannendes Buch für Leser aller Altersstufen und Fachrichtungen und für alle, die mehr über unser Universum und dessen Zukunft wissen wollen. 

Adalbert W.A. Pauldrach, Professor für Astrophysik, forscht und lehrt an der Fakultät für Physik der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.05.2017

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

660

Maße (L/B/H)

24,1/16,3/3,2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.05.2017

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

660

Maße (L/B/H)

24,1/16,3/3,2 cm

Gewicht

1301 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-662-52915-7

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Selten sind Fachbücher so interessant und verständlich geschrieben - Hochachtung!

Bewertung am 13.11.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Da ich mich selbst schon eingehend mit dem Thema beschäftigt habe empfand ich es als wohltuend, dass meine Überlegungen zur Dunklen Materie und Dunkler Energie von hochgradigen Physikern geteilt werden. Dass die Dunkle Materie, im Prinzip, aus der Symmetrie der Materienteilchen bei der Bildung der Higgsteilchen aus dem Postulat einer natürlichen Symmetrie von Teilchen und Antiteilchen entstanden sind ist, aus meiner Sicht durchaus plausibel. Und dass die Dunkle Energie, die letztlich für die beschleunigte Ausdehnung des Raums verantwortlich ist, und das aus einem nachlassenden Kompensationseffekt, hat mich vom ersten Lesen an fasziniert. Ich kann das Buch nur empfehlen und das mit Nachdruck! Wolfgang Stammberger

Selten sind Fachbücher so interessant und verständlich geschrieben - Hochachtung!

Bewertung am 13.11.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Da ich mich selbst schon eingehend mit dem Thema beschäftigt habe empfand ich es als wohltuend, dass meine Überlegungen zur Dunklen Materie und Dunkler Energie von hochgradigen Physikern geteilt werden. Dass die Dunkle Materie, im Prinzip, aus der Symmetrie der Materienteilchen bei der Bildung der Higgsteilchen aus dem Postulat einer natürlichen Symmetrie von Teilchen und Antiteilchen entstanden sind ist, aus meiner Sicht durchaus plausibel. Und dass die Dunkle Energie, die letztlich für die beschleunigte Ausdehnung des Raums verantwortlich ist, und das aus einem nachlassenden Kompensationseffekt, hat mich vom ersten Lesen an fasziniert. Ich kann das Buch nur empfehlen und das mit Nachdruck! Wolfgang Stammberger

dunkel und unbewiesen

S.A.W aus Salzburg am 26.02.2018

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im ersten Teil des Buches gibt es nur Fragen. Fragen über Fragen, die unser gesamtes Weltbild in Frage stellen. Die Hypothesen von dunkler Materie und dunkler Energie sind nur erste Versuche mit dem Schock umzugehen, dass wir über 95% des Universums überhaupt nichts wissen, ja nicht einmal im Ansatz verstehen, was das Universum eigentlich zusammenhält. 1933 stellte der Astronom Zwicky fest, dass ein Galaxienhaufen aus 1000 Galaxien das 50-fache seiner sichtbaren Masse bräuchte, um nicht auseinanderzufliegen. Diese 49fach fehlende Materie bezeichnete er als „dunkle Materie“. 1960 stellte Vera Rubin fest, dass die Umlaufgeschwindigkeit der Sterne viel zu groß ist, als dass man sie durch die Schwerkraft der Galaxie erklären könnte. Außerdem haben Galaxien einen Gravitationslinseneffekt der Lichtkrümmung, der nur durch locker um die Galaxie verteilte dunkle Materie erklärt werden kann. Die dunkle Energie wurde durch die kosmischen Leuchttürme (Supernovae vom Typ Ia) postuliert. Diese dunkle Energie soll eine fünfte Energieform (Quintessenz) neben den vier bekannten sein. Interessanterweise gab es vor 13,8 Mia Jahren keine dunkle Energie (nur dunkle und sichtbare Materie) während es jetzt hauptsächlich dunkle Energie gibt?????? (Warum sollen wir das glauben?) Die sichtbare Materie entsteht durch Masseverdichtungen. Dem wirkt aber der Silk-Effekt entgegen, der die Masse wieder gleich verteilt. Also was jetzt? Laut Urknalltheorie wäre das Universum ewig dunkel geblieben und hätte nie zu leuchtenden Sternen führen können. Es muss also noch einen unbekannten Trick gefunden haben, um Sterne zu zünden??? Das Buch versucht zwar, die aktuelle Universumstheorie verständlich zu erklären, scheitert aber kläglich. Dafür kann der Autor nichts, es muss wohl an der Theorie liegen. Das nervöse Herumrechnen der Physiker erinnert mich an schlecht vorbereitete Studenten bei Uni-Prüfungen, die ehrlicherweise zugeben müssten, dass sie vom zu lernenden Stoff keine Ahnung haben. In ihrer Not erfinden sie immer abstrusere Erklärungen, bis sie hochkant aus dem Prüfungsraum fliegen. Bei der ehrlichen Antwort, keine Ahnung zu haben, hätte der Professor vielleicht alle Hühneraugen zugedrückt. Die Quintessenz und der Äther, der den gesamten Raum durchdringt, galten die letzten 200 Jahre lang als Zeichen mittelalterlichen Zauberglaubens. Jetzt zaubern die Physiker beides wieder aus dem Hut, weil ihre Gleichungen einfach nicht stimmen wollen. Kein Wunder, dass Stephen Hawking nur mehr über Katastrophenszenarien redet, denn physikalisch ist er am Ende seines Lateins. Anders ausgedrückt: Das ganze Universum ist ein riesiges schwarzes Loch, in dem die gesamte Intelligenz der Menschheit verschwindet. Siehe auch: Opelt: Die Kinder des Tantalus

dunkel und unbewiesen

S.A.W aus Salzburg am 26.02.2018
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im ersten Teil des Buches gibt es nur Fragen. Fragen über Fragen, die unser gesamtes Weltbild in Frage stellen. Die Hypothesen von dunkler Materie und dunkler Energie sind nur erste Versuche mit dem Schock umzugehen, dass wir über 95% des Universums überhaupt nichts wissen, ja nicht einmal im Ansatz verstehen, was das Universum eigentlich zusammenhält. 1933 stellte der Astronom Zwicky fest, dass ein Galaxienhaufen aus 1000 Galaxien das 50-fache seiner sichtbaren Masse bräuchte, um nicht auseinanderzufliegen. Diese 49fach fehlende Materie bezeichnete er als „dunkle Materie“. 1960 stellte Vera Rubin fest, dass die Umlaufgeschwindigkeit der Sterne viel zu groß ist, als dass man sie durch die Schwerkraft der Galaxie erklären könnte. Außerdem haben Galaxien einen Gravitationslinseneffekt der Lichtkrümmung, der nur durch locker um die Galaxie verteilte dunkle Materie erklärt werden kann. Die dunkle Energie wurde durch die kosmischen Leuchttürme (Supernovae vom Typ Ia) postuliert. Diese dunkle Energie soll eine fünfte Energieform (Quintessenz) neben den vier bekannten sein. Interessanterweise gab es vor 13,8 Mia Jahren keine dunkle Energie (nur dunkle und sichtbare Materie) während es jetzt hauptsächlich dunkle Energie gibt?????? (Warum sollen wir das glauben?) Die sichtbare Materie entsteht durch Masseverdichtungen. Dem wirkt aber der Silk-Effekt entgegen, der die Masse wieder gleich verteilt. Also was jetzt? Laut Urknalltheorie wäre das Universum ewig dunkel geblieben und hätte nie zu leuchtenden Sternen führen können. Es muss also noch einen unbekannten Trick gefunden haben, um Sterne zu zünden??? Das Buch versucht zwar, die aktuelle Universumstheorie verständlich zu erklären, scheitert aber kläglich. Dafür kann der Autor nichts, es muss wohl an der Theorie liegen. Das nervöse Herumrechnen der Physiker erinnert mich an schlecht vorbereitete Studenten bei Uni-Prüfungen, die ehrlicherweise zugeben müssten, dass sie vom zu lernenden Stoff keine Ahnung haben. In ihrer Not erfinden sie immer abstrusere Erklärungen, bis sie hochkant aus dem Prüfungsraum fliegen. Bei der ehrlichen Antwort, keine Ahnung zu haben, hätte der Professor vielleicht alle Hühneraugen zugedrückt. Die Quintessenz und der Äther, der den gesamten Raum durchdringt, galten die letzten 200 Jahre lang als Zeichen mittelalterlichen Zauberglaubens. Jetzt zaubern die Physiker beides wieder aus dem Hut, weil ihre Gleichungen einfach nicht stimmen wollen. Kein Wunder, dass Stephen Hawking nur mehr über Katastrophenszenarien redet, denn physikalisch ist er am Ende seines Lateins. Anders ausgedrückt: Das ganze Universum ist ein riesiges schwarzes Loch, in dem die gesamte Intelligenz der Menschheit verschwindet. Siehe auch: Opelt: Die Kinder des Tantalus

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