Die letzten Tage der Nacht

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  1. Die letzten Tage der Nacht
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Graham Moore

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Die letzten Tage der Nacht

Gekürzte Ausgabe, Lesung

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Beschreibung


"Eine geniale Reise in die Vergangenheit" The Washington Post

New York, 1888. Thomas Edison hat mit seiner bahnbrechenden Erfindung der Glühbirne ein Wunder gewirkt. Die Elektrizität ist geboren, die dunklen Tage der Menschheit sind Vergangenheit. Nur eine Sache steht Edison und seinem Monopol im Weg, sein Konkurrent George Westinghouse. Zwischen den beiden Männern entbrennt ein juristischer Kampf, es geht um die Milliarden-Dollar-Frage: Wer hat die Glühbirne wirklich erfunden? Und wer hat also die Macht, ein ganzes Land zu elektrifizieren?

Der NEW YORK TIMES-Bestseller jetzt auf deutsch und als Hörbuch!

Graham Moore, der für sein Drehbuch für den Film "Imitation Game" mit einem Oscar ausgezeichnet wurde, ist mit "Die letzten Tage der Nacht" ein packender historischer Roman gelungen, der auf wahren Ereignissen beruht.



David Nathan, geb. 1971 in Berlin, gilt als einer der besten Synchronsprecher Deutschlands. David Nathan leiht seine Stimme unter anderem Schauspielern wie Johnny Depp, Christian Bale und Leonardo DiCaprio. Mit seiner herausragenden Erzählkunst fesselt er den Hörer und zieht ihn mit in die Geschichte hinein. David Nathan wurde mit dem 'Deutschen Hörspiel-Preis' als Bester Sprecher ausgezeichnet.

Details

Medium

CD

Sprecher

David Nathan

Spieldauer

7 Stunden und 2 Minuten

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.02.2017

Verlag

Lübbe Audio

Beschreibung

Details

Medium

CD

Sprecher

David Nathan

Spieldauer

7 Stunden und 2 Minuten

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.02.2017

Verlag

Lübbe Audio

Anzahl

6

Fassung

gekürzt

Hörtyp

Lesung

Originaltitel

The Last Days of Night

Sprache

Deutsch

EAN

9783785754849

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4.5

2 Bewertungen

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Elektrisierender Krieg

NiWa am 18.01.2021

Bewertet: Hörbuch (CD)

Der Kampf gegen die Dunkelheit ist gewonnen seit die Glühbirne erfunden ist. Doch damit bricht in den USA ein elektrisierender Krieg zwischen George Westinghouse und Thomas Alva Edison aus, der sich um die Frage dreht, wer der wahre Erfinder der Glühbirne ist. Erfindungen verändern die Gesellschaft. Während sie manchmal nur träge ihren Platz im Alltag einnehmen, bringen andre von einem Moment auf den anderen Licht in die Dunkelheit. Zwar kann man sich vorstellen, dass ein Erfinder seine Wunder vollbringt, allerdings kaum, welcher Wirbel damit - zumindest bei der Glühbirne - einhergegangen ist. Graham Moore verpackt in diesem historischen Roman die Stromgiganten des 19. Jahrhunderts, denen wir nach wie vor verdanken, dass uns in den Abendstunden ein Licht aufgeht. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Paul Cravath erzählt. Er ist ein junger Anwalt, der von George Westinghouse angeheuert wird. Von seinem Können überzeugt, widmet er sich hingebungsvoll der neuen Aufgabe, die ihn mitten ins elektrisierende Geschehen um Edison, Westinghouse und sogar Nikola Tesla wirft. Der Autor hat mit der Figur Cravath eine gute Perspektive gewählt, um Licht auf die beteiligten Personen zu werfen. Durch den Einsatz des Anwalts und der Ich-Perspektive schafft es Moore, ihn als Drehscheibe der Ereignisse zu verwenden, indem er in ins Zentrum der Erzählung rückt. Dabei hat es mir seine persönliche Entwicklung weniger angetan. Man merkt ihm an, dass er eben seine Rolle im Gesamtbild zu erfüllen hat und nur darin seine Existenzberechtigung als Figur liegt. Besonders gut hat mir hingegen die Darstellung von Nikola Tesla gefallen. Er wird als wirrer, genialer Geist geschildert, dem man trotz seiner chaotischen Art einfach ins Herz schließen muss. Die Erzählung umfasst mehrere Jahre und ist schon fast im epischen Stil angelegt. Manchmal wurden mir zu lange Zeitspannen übersprungen, worunter die Spannung und vor allem die Atmosphäre gelitten hat. Denn so ganz konnte ich den Erfindergeist, die Begeisterung und die feindliche Gesinnung nicht spüren, obwohl sie im Roman selbst immer wieder zur Sprache kommen. Ich fand es allerdings sehr spannend von den Hintergründen des Stromdebakels zu erfahren. Westinghouse und Edison haben sich eine ordentliche Schlacht geliefert und dabei sogar unfaire Mittelchen eingesetzt. Außerdem wird beleuchtet, welche weiteren technischen Errungenschaften auf diese beiden Herren zurückzuführen sind und wie damals Ideen-Fabriken aus der Taufe gehoben wurden. Sprecher David Nathan leiht der Hörbuchversion seine Stimme, die in gewohnter Qualität fesselnd und angenehm zu hören ist. Graham Moore hat mit „Die letzten Tage der Nacht“ einen historischen Blick auf die Vergangenheit geworfen, die nach wie vor den Alltag unserer Gegenwart prägt. Meiner Meinung nach handelt es sich trotz der genannten Abstriche um ein bemerkenswertes (Hör-) Buch, das bei Interesse unbedingt gelesen werden muss.

Elektrisierender Krieg

NiWa am 18.01.2021
Bewertet: Hörbuch (CD)

Der Kampf gegen die Dunkelheit ist gewonnen seit die Glühbirne erfunden ist. Doch damit bricht in den USA ein elektrisierender Krieg zwischen George Westinghouse und Thomas Alva Edison aus, der sich um die Frage dreht, wer der wahre Erfinder der Glühbirne ist. Erfindungen verändern die Gesellschaft. Während sie manchmal nur träge ihren Platz im Alltag einnehmen, bringen andre von einem Moment auf den anderen Licht in die Dunkelheit. Zwar kann man sich vorstellen, dass ein Erfinder seine Wunder vollbringt, allerdings kaum, welcher Wirbel damit - zumindest bei der Glühbirne - einhergegangen ist. Graham Moore verpackt in diesem historischen Roman die Stromgiganten des 19. Jahrhunderts, denen wir nach wie vor verdanken, dass uns in den Abendstunden ein Licht aufgeht. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Paul Cravath erzählt. Er ist ein junger Anwalt, der von George Westinghouse angeheuert wird. Von seinem Können überzeugt, widmet er sich hingebungsvoll der neuen Aufgabe, die ihn mitten ins elektrisierende Geschehen um Edison, Westinghouse und sogar Nikola Tesla wirft. Der Autor hat mit der Figur Cravath eine gute Perspektive gewählt, um Licht auf die beteiligten Personen zu werfen. Durch den Einsatz des Anwalts und der Ich-Perspektive schafft es Moore, ihn als Drehscheibe der Ereignisse zu verwenden, indem er in ins Zentrum der Erzählung rückt. Dabei hat es mir seine persönliche Entwicklung weniger angetan. Man merkt ihm an, dass er eben seine Rolle im Gesamtbild zu erfüllen hat und nur darin seine Existenzberechtigung als Figur liegt. Besonders gut hat mir hingegen die Darstellung von Nikola Tesla gefallen. Er wird als wirrer, genialer Geist geschildert, dem man trotz seiner chaotischen Art einfach ins Herz schließen muss. Die Erzählung umfasst mehrere Jahre und ist schon fast im epischen Stil angelegt. Manchmal wurden mir zu lange Zeitspannen übersprungen, worunter die Spannung und vor allem die Atmosphäre gelitten hat. Denn so ganz konnte ich den Erfindergeist, die Begeisterung und die feindliche Gesinnung nicht spüren, obwohl sie im Roman selbst immer wieder zur Sprache kommen. Ich fand es allerdings sehr spannend von den Hintergründen des Stromdebakels zu erfahren. Westinghouse und Edison haben sich eine ordentliche Schlacht geliefert und dabei sogar unfaire Mittelchen eingesetzt. Außerdem wird beleuchtet, welche weiteren technischen Errungenschaften auf diese beiden Herren zurückzuführen sind und wie damals Ideen-Fabriken aus der Taufe gehoben wurden. Sprecher David Nathan leiht der Hörbuchversion seine Stimme, die in gewohnter Qualität fesselnd und angenehm zu hören ist. Graham Moore hat mit „Die letzten Tage der Nacht“ einen historischen Blick auf die Vergangenheit geworfen, die nach wie vor den Alltag unserer Gegenwart prägt. Meiner Meinung nach handelt es sich trotz der genannten Abstriche um ein bemerkenswertes (Hör-) Buch, das bei Interesse unbedingt gelesen werden muss.

Super!

Bewertung aus Karlsruhe am 18.06.2017

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein wunderbares Buch. Ich mag es, wenn Technikgeschichte spannend erzàhlt wird, mut starken Charakteren. Wir treffen Tesla, Edison, Westinghouse - und erleben anno 1890 mit. Empfehlung!

Super!

Bewertung aus Karlsruhe am 18.06.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein wunderbares Buch. Ich mag es, wenn Technikgeschichte spannend erzàhlt wird, mut starken Charakteren. Wir treffen Tesla, Edison, Westinghouse - und erleben anno 1890 mit. Empfehlung!

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Philipp Brandstötter

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Ein Patentrechtsstreit, der bis in unsere Zeit nachwirkt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Paul Cravath ist ein junger 27-jähriger Jurist und lebt in New York. Gerade hat er, zusammen mit zwei weiteren Rechtsanwälten, eine Kanzlei aufgemacht und versucht nun, nach abgeschlossenem Studium, den ersten großen Mandanten an Land zu ziehen. Da der Markt sehr stark umkämpft ist und nur die wirklich großen Aufträge auch Geld in die noch junge Anwaltskanzlei bringen, kommt ihm ein Unfall sehr gelegen. Bei der Verlegung von Stromkabeln in Lower Manhattan stirbt ein Monteur. Er gerät unabsichtlich in einen Stromkreislauf und dieser Unfall kostet ihn dabei das Leben. Diese noch völlig unbekannte Technologie beginnt gerade erst einen noch absolut offenen Markt zu akquirieren. Da fast die ganze Welt, und somit auch das New York der 1880er Jahre, noch fast völlig im Dunkeln liegt, ist dies ein riesiger Markt und somit auch ein lukratives Geschäft für die konkurrierenden Industriellen jener Tage. Die verlegten Kabel waren Teil des Netzwerkes von George Westinghouse, einem Großindustriellen Industriemagnaten, welchen Cravath nur aus den Zeitungen kennt. Da er sich noch nie mit Technologie und deren Fortschreiten in allen Lebensbereichen beschäftig hat, überrascht ihn dessen folgende Einladung daher um so mehr über diese aufstrebende Erfindung zu erfahren. Westinghouse beauftragt Paul als vollkommen unerfahrenen und daher auch unvoreingenommenen Juristen, ihn in seinem nun erneut aufflammendem Patentstreit gegen einen weiteren wichtigen Zeitgenossen zu unterstützen. Die Rede ist von Thomas Alva Edison, weithin bekannt als der Erfinder der Glühbirne. Als Cravath damit beginnt, sich auf die kommenden Verhandlungen nun vorzubereiten, kommen ihm jedoch immer mehr Dinge in den Weg, welcher Westinghouse zu Beginn seiner Einstellung verschwiegen hat. Zum einen ist sein Gegenspieler Edison gar nicht der wirkliche Erfinder der Glühbirne. Daher geht es ihm viel weniger um die Technologie an sich, als viel mehr um die Patentrechte an der Erfindung. Zu allem Überfluss ist Edison auch noch sowohl rhetorisch, als auch im Umgang mit anderen Mitmenschen ein sehr schwieriger Fall. Da Westinghouse jedoch alles daran setzt, sich als Gewinner aus diesem verzwickten ersten Fall für Cravath in den Medien, der damaligen Zeit zu präsentieren, kommt es zu einem Kampf nicht nur mit Worten, sondern auch um eine der bekanntesten und heute allgegenwärtigen Technologien jener Zeit. Das Recht, die Menschen rund um den Globus mit Licht zu versorgen. Da Paul mit der technischen Seite nicht mal annähernd mithalten kann und Westinghouse ein sehr detailverliebter Zeitgenosse ist, kommt es ihm gerade Recht, dass Westinghouse einen neuen und sehr begabten Elektronikingenieur einstellt, sein Name ist Nikola Tesla. Gemeinsam versuchen Sie nun gegen die Vormachtstellung von Thoms Alva Edison im Patentrechtsstreit zu bestehen. Als Tesla jedoch durch eine Leichtsinnigkeit für mehrere Wochen ausfällt, bekommt Paul unerwartet Schützenhilfe von einer jungen Dame aus dem Showbusiness. Ein guter historischer Roman, welcher die bekanntesten Namen des angehenden Zeitalters der Elektrizität einschließt. Ohne dabei allzu viel Wert auf historische Tatsachen zu legen.
4/5

Ein Patentrechtsstreit, der bis in unsere Zeit nachwirkt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Paul Cravath ist ein junger 27-jähriger Jurist und lebt in New York. Gerade hat er, zusammen mit zwei weiteren Rechtsanwälten, eine Kanzlei aufgemacht und versucht nun, nach abgeschlossenem Studium, den ersten großen Mandanten an Land zu ziehen. Da der Markt sehr stark umkämpft ist und nur die wirklich großen Aufträge auch Geld in die noch junge Anwaltskanzlei bringen, kommt ihm ein Unfall sehr gelegen. Bei der Verlegung von Stromkabeln in Lower Manhattan stirbt ein Monteur. Er gerät unabsichtlich in einen Stromkreislauf und dieser Unfall kostet ihn dabei das Leben. Diese noch völlig unbekannte Technologie beginnt gerade erst einen noch absolut offenen Markt zu akquirieren. Da fast die ganze Welt, und somit auch das New York der 1880er Jahre, noch fast völlig im Dunkeln liegt, ist dies ein riesiger Markt und somit auch ein lukratives Geschäft für die konkurrierenden Industriellen jener Tage. Die verlegten Kabel waren Teil des Netzwerkes von George Westinghouse, einem Großindustriellen Industriemagnaten, welchen Cravath nur aus den Zeitungen kennt. Da er sich noch nie mit Technologie und deren Fortschreiten in allen Lebensbereichen beschäftig hat, überrascht ihn dessen folgende Einladung daher um so mehr über diese aufstrebende Erfindung zu erfahren. Westinghouse beauftragt Paul als vollkommen unerfahrenen und daher auch unvoreingenommenen Juristen, ihn in seinem nun erneut aufflammendem Patentstreit gegen einen weiteren wichtigen Zeitgenossen zu unterstützen. Die Rede ist von Thomas Alva Edison, weithin bekannt als der Erfinder der Glühbirne. Als Cravath damit beginnt, sich auf die kommenden Verhandlungen nun vorzubereiten, kommen ihm jedoch immer mehr Dinge in den Weg, welcher Westinghouse zu Beginn seiner Einstellung verschwiegen hat. Zum einen ist sein Gegenspieler Edison gar nicht der wirkliche Erfinder der Glühbirne. Daher geht es ihm viel weniger um die Technologie an sich, als viel mehr um die Patentrechte an der Erfindung. Zu allem Überfluss ist Edison auch noch sowohl rhetorisch, als auch im Umgang mit anderen Mitmenschen ein sehr schwieriger Fall. Da Westinghouse jedoch alles daran setzt, sich als Gewinner aus diesem verzwickten ersten Fall für Cravath in den Medien, der damaligen Zeit zu präsentieren, kommt es zu einem Kampf nicht nur mit Worten, sondern auch um eine der bekanntesten und heute allgegenwärtigen Technologien jener Zeit. Das Recht, die Menschen rund um den Globus mit Licht zu versorgen. Da Paul mit der technischen Seite nicht mal annähernd mithalten kann und Westinghouse ein sehr detailverliebter Zeitgenosse ist, kommt es ihm gerade Recht, dass Westinghouse einen neuen und sehr begabten Elektronikingenieur einstellt, sein Name ist Nikola Tesla. Gemeinsam versuchen Sie nun gegen die Vormachtstellung von Thoms Alva Edison im Patentrechtsstreit zu bestehen. Als Tesla jedoch durch eine Leichtsinnigkeit für mehrere Wochen ausfällt, bekommt Paul unerwartet Schützenhilfe von einer jungen Dame aus dem Showbusiness. Ein guter historischer Roman, welcher die bekanntesten Namen des angehenden Zeitalters der Elektrizität einschließt. Ohne dabei allzu viel Wert auf historische Tatsachen zu legen.

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