Das Erbe der Hohensteins
Hotel Hohenstein Band 2

Das Erbe der Hohensteins

Roman

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Beschreibung


Im Jahr 1925 strahlt das Hotel am Drachenfels in bewährter Pracht. Die Goldenen Zwanziger bescheren dem Grand Hotel eine Schar illustrer Gäste und schillernder Abendveranstaltungen. Auch Valerie, die schöne Tochter des Hoteliers, genießt das Leben in vollen Zügen und verdreht zahlreichen Männern die Köpfe. Ihr Bruder Ludwig dagegen hadert mit seinem Schicksal als Hotelerbe. Viel lieber würde er nach Amerika aufbrechen und dort sein Glück als Ingenieur versuchen. Doch seine Verlobte Charlotte von Domin schreckt vor keiner Heimtücke zurück, um ihn von seinen Plänen abzubringen …

Anna Jonas wurde im Münsterland geboren, hat einen Teil ihrer Kindheit im hohen Norden verbracht und lebt seit ihren Studententagen in Bonn. Nach ihrem Germanistikstudium widmete sie sich dem Schreiben. Die DELIA-Preisträgerin reist gerne und liebt das Stöbern in Bibliotheken, wo sie für ihre Romane intensive Recherchen betreibt. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Rheinnähe.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2017

Verlag

Piper

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/3,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2017

Verlag

Piper

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/3,7 cm

Gewicht

402 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-30956-1

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Das Erbe der Hohensteins

Bewertung aus Altenburg am 03.03.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es gibt im Grunde einen flüssigen Start, wobei man trotzdem ausreichend Zeit dazu hat, um die Personen kennenzulernen und Zusammenhänge zu dem vorherigen Band herzustellen. Dazu gibt es auch ab und an kleine Hintergrundinformationen und nebenbei wird teils angeschnitten, was im ersten Teil geschehen ist. Daher fiel für mich der Start in die neue Geschichte einfach aus und nachdem ich mir eingeprägt hatte, wie die verwandtschaftlichen Beziehungen der Kinder sind konnte ich der Handlung flüssig und ohne Probleme folgen. Mir hat die Sprache von der ersten Seite an zugesagt und das hat sich dann auch über den weiteren Roman so fortgezogen. Sie war bildhaft und hat nicht nur das Hotel und die Personen, sondern die ganze Gegend und das Umland lebendig werden lassen. Viele Szenen und Situationen konnte ich mir gut vorstellen, sie waren realistisch und an keiner Stelle im Buch hatte ich den Eindruck, dass die Geschichte als zu übertrieben oder dramatisch dargestellt wird. Auch diesmal gilt das Hotel Hohenstein wieder als vorherrschendes Setting. Hier finden die meisten Szenen statt und viele rote Fäden, die sich durch die Handlung ziehen, treffen hier aufeinander und verbinden sich teilweise. Ich mochte diesen Ort wirklich sehr gern und die Unterschiede zwischen den öffentlichen und privaten Orten, sowie den Arbeitsplätzen der Angestellten ließen sich herauslesen und gaben verschiedene Einblicke. Auch die Umgebung erhält einiges an Beachtung und man lernt manche Orte aus dem ersten Band aus einem anderen Winkel kennen, andere Orte hingegen sind neu und geben einen noch besseren Eindruck der Gegend. Einige Figuren sind aus dem ersten Band der Reihe bekannt und ich habe mich gefreut, eine Vielzahl von ihnen wiederzusehen und zu erleben, welchen Punkt sie gerade in ihrem Leben erreicht haben, wie sie noch reifer und erwachsener geworden sind und in welche Richtung sie sich entwickelt haben. Dazu kommen noch einige neue Personen hinzu, allen voran die Kinder der Hohensteins und Alsbergs, sowie Mitarbeiter und Gäste des Hotels, im Grunde ist die Runde damit fast schon komplett. Fazit Da mir der erste Band gut gefallen hat, hatte ich natürlich große Hoffnungen darauf gesetzt, dass mich die Fortsetzung ebenso überzeugen kann und mich gut unterhält. Und ich kann glücklicherweise sagen, dass mir auch dieser zweite Teil gut gefallen hat, viele Überraschungen parat gehalten hat und eine ebenbürtige Fortsetzung darstellt. Ich mag den Abwechslungsreichtum und die Spannung, das Setting und auch die Protagonisten sehr gern und freue mich auf ein Wiedersehen im dritten und finalen Band, den ich gerne noch im Februar lesen möchte! Meine Bewertung: 4,5 von 5 Sterne

Das Erbe der Hohensteins

Bewertung aus Altenburg am 03.03.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es gibt im Grunde einen flüssigen Start, wobei man trotzdem ausreichend Zeit dazu hat, um die Personen kennenzulernen und Zusammenhänge zu dem vorherigen Band herzustellen. Dazu gibt es auch ab und an kleine Hintergrundinformationen und nebenbei wird teils angeschnitten, was im ersten Teil geschehen ist. Daher fiel für mich der Start in die neue Geschichte einfach aus und nachdem ich mir eingeprägt hatte, wie die verwandtschaftlichen Beziehungen der Kinder sind konnte ich der Handlung flüssig und ohne Probleme folgen. Mir hat die Sprache von der ersten Seite an zugesagt und das hat sich dann auch über den weiteren Roman so fortgezogen. Sie war bildhaft und hat nicht nur das Hotel und die Personen, sondern die ganze Gegend und das Umland lebendig werden lassen. Viele Szenen und Situationen konnte ich mir gut vorstellen, sie waren realistisch und an keiner Stelle im Buch hatte ich den Eindruck, dass die Geschichte als zu übertrieben oder dramatisch dargestellt wird. Auch diesmal gilt das Hotel Hohenstein wieder als vorherrschendes Setting. Hier finden die meisten Szenen statt und viele rote Fäden, die sich durch die Handlung ziehen, treffen hier aufeinander und verbinden sich teilweise. Ich mochte diesen Ort wirklich sehr gern und die Unterschiede zwischen den öffentlichen und privaten Orten, sowie den Arbeitsplätzen der Angestellten ließen sich herauslesen und gaben verschiedene Einblicke. Auch die Umgebung erhält einiges an Beachtung und man lernt manche Orte aus dem ersten Band aus einem anderen Winkel kennen, andere Orte hingegen sind neu und geben einen noch besseren Eindruck der Gegend. Einige Figuren sind aus dem ersten Band der Reihe bekannt und ich habe mich gefreut, eine Vielzahl von ihnen wiederzusehen und zu erleben, welchen Punkt sie gerade in ihrem Leben erreicht haben, wie sie noch reifer und erwachsener geworden sind und in welche Richtung sie sich entwickelt haben. Dazu kommen noch einige neue Personen hinzu, allen voran die Kinder der Hohensteins und Alsbergs, sowie Mitarbeiter und Gäste des Hotels, im Grunde ist die Runde damit fast schon komplett. Fazit Da mir der erste Band gut gefallen hat, hatte ich natürlich große Hoffnungen darauf gesetzt, dass mich die Fortsetzung ebenso überzeugen kann und mich gut unterhält. Und ich kann glücklicherweise sagen, dass mir auch dieser zweite Teil gut gefallen hat, viele Überraschungen parat gehalten hat und eine ebenbürtige Fortsetzung darstellt. Ich mag den Abwechslungsreichtum und die Spannung, das Setting und auch die Protagonisten sehr gern und freue mich auf ein Wiedersehen im dritten und finalen Band, den ich gerne noch im Februar lesen möchte! Meine Bewertung: 4,5 von 5 Sterne

Es bleibt spannend im Grand Hotel

Eliza am 07.01.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover finde ich sehr schön, zum einen ist die Lokalität klar, zum anderen finde ich aber auch die Farbgebung sehr gelungen, da alles sehr natürlich wirkt. Zudem wird die Sehnsucht der jungen Frau regelrecht spürbar. Der Klappentext fasst nur einen Teil des Geschehens zusammen, was dem Buch gut tut und beim Leser im Laufe des Lesens immer mehr Spannung aufbaut. Denn dieser Roman erzählt zwar eine große Geschichte, dennoch besteht diese auch aus mehreren Kleinen. Es geht um das Grand Hotel, aber auch um die Liebe, um Intrigen, um Freundschaft und Familienbande. Die Familie Hohenstein und das Hotel sind ein Spiegel der Gesellschaft in all ihren Facetten. Es wird von den großen Schicksalen erzählt, aber auch von den Tragödien der kleinen Leute. Im Laufe des Romans nimmt man immer mehr Anteil an den Begebenheiten rund um die einzelnen Protagonisten und Nebenfiguren. Durch eine Vielzahl von agierenden Figuren, schafft die Autorin es sehr gut die Sympathien zu verteilen. Der erste Teil der Trilogie hilft ungemein, um sich möglichst schnell innerhalb der Familie Hohenstein zurecht zu finden, grundsätzlich ist das Buch aber auch alleine lesbar. Dennoch sollte man wissen, dass die Familienkonstellation nicht ganz einfach ist und vielleicht ein kleiner Stammbaum mit Angaben von Geburtsjahren hilfreich wäre. Was mir in diesem Roman sehr gut gefallen hat, ist die Entwicklung der Figuren, hier möchte ich besonders Ludwig und Emma erwähnen, die mir sehr gut in ihrem Handeln und in ihrer persönlichen Entwicklung gefallen haben. Aber auch andere Figuren zeigen, dass die Jahre sie verändert haben und dies sicherlich nicht nur zum Nachteil. Zudem verzichtet die Autorin auf eine reine Schwarz-Weiß-Zeichnung der Charaktere, sondern schafft es sehr gut Nuancen in den Persönlichkeiten (z.B. bei Hans) herauszuarbeiten. Der Roman wird chronologisch in drei Teilen erzählt, abwechselnd nimmt der Leser verschiedene Perspektiven ein, um immer ganz nah am Geschehen dran zu sein. Ob im Gesellschaftsraum der Küche, im privaten Salon der Familie oder im Restaurant, wir bekommen in alle Bereiche des Hauses einen guten Einblick. Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut zu lesen, er zeichnet sich durch besonders viele Dialoge und wenige Beschreibungen aus, was zu einem meiner Meinung nach hohen Lesetempo beiträgt. Hier und da hätte ich mir allerdings gerne ausführlichere Beschreibungen gewünscht z.B. wie Emmas neu gestalteter Raum im Detail aussieht. Eine Karte und ein Personenverzeichnis runden den Roman ab, ein Nachwort wäre eventuell sehr schön gewesen um zu wissen, ob dem Hotel vielleicht ein historisches Vorbild dient. Ein sehr schöner Familienroman mit kleinen Schwächen, den ich sehr gerne weiterempfehle. Der dritte Teil der Trilogie erscheint im September 2018 („Wiedersehen am Drachenfels“) und ist bei mir schon vorgemerkt. Für die Fans von Familiensagas definitiv eine Empfehlung, wenn nicht sogar ein Muss bei geneigten Viellesern. Sicherlich sind auch bei diesem Roman die weiblichen Leser die klare Zielgruppe, aber vielleicht gibt es ja auch den einen oder anderen Herrn, der gerne einen Blick hinter die Kulissen eines Grand Hotels werfen möchte. Ich hoffe sehr, dass diese Autorin uns weiterhin Freude bereitet und wir noch sehr viel von ihr Lesen dürfen.

Es bleibt spannend im Grand Hotel

Eliza am 07.01.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover finde ich sehr schön, zum einen ist die Lokalität klar, zum anderen finde ich aber auch die Farbgebung sehr gelungen, da alles sehr natürlich wirkt. Zudem wird die Sehnsucht der jungen Frau regelrecht spürbar. Der Klappentext fasst nur einen Teil des Geschehens zusammen, was dem Buch gut tut und beim Leser im Laufe des Lesens immer mehr Spannung aufbaut. Denn dieser Roman erzählt zwar eine große Geschichte, dennoch besteht diese auch aus mehreren Kleinen. Es geht um das Grand Hotel, aber auch um die Liebe, um Intrigen, um Freundschaft und Familienbande. Die Familie Hohenstein und das Hotel sind ein Spiegel der Gesellschaft in all ihren Facetten. Es wird von den großen Schicksalen erzählt, aber auch von den Tragödien der kleinen Leute. Im Laufe des Romans nimmt man immer mehr Anteil an den Begebenheiten rund um die einzelnen Protagonisten und Nebenfiguren. Durch eine Vielzahl von agierenden Figuren, schafft die Autorin es sehr gut die Sympathien zu verteilen. Der erste Teil der Trilogie hilft ungemein, um sich möglichst schnell innerhalb der Familie Hohenstein zurecht zu finden, grundsätzlich ist das Buch aber auch alleine lesbar. Dennoch sollte man wissen, dass die Familienkonstellation nicht ganz einfach ist und vielleicht ein kleiner Stammbaum mit Angaben von Geburtsjahren hilfreich wäre. Was mir in diesem Roman sehr gut gefallen hat, ist die Entwicklung der Figuren, hier möchte ich besonders Ludwig und Emma erwähnen, die mir sehr gut in ihrem Handeln und in ihrer persönlichen Entwicklung gefallen haben. Aber auch andere Figuren zeigen, dass die Jahre sie verändert haben und dies sicherlich nicht nur zum Nachteil. Zudem verzichtet die Autorin auf eine reine Schwarz-Weiß-Zeichnung der Charaktere, sondern schafft es sehr gut Nuancen in den Persönlichkeiten (z.B. bei Hans) herauszuarbeiten. Der Roman wird chronologisch in drei Teilen erzählt, abwechselnd nimmt der Leser verschiedene Perspektiven ein, um immer ganz nah am Geschehen dran zu sein. Ob im Gesellschaftsraum der Küche, im privaten Salon der Familie oder im Restaurant, wir bekommen in alle Bereiche des Hauses einen guten Einblick. Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut zu lesen, er zeichnet sich durch besonders viele Dialoge und wenige Beschreibungen aus, was zu einem meiner Meinung nach hohen Lesetempo beiträgt. Hier und da hätte ich mir allerdings gerne ausführlichere Beschreibungen gewünscht z.B. wie Emmas neu gestalteter Raum im Detail aussieht. Eine Karte und ein Personenverzeichnis runden den Roman ab, ein Nachwort wäre eventuell sehr schön gewesen um zu wissen, ob dem Hotel vielleicht ein historisches Vorbild dient. Ein sehr schöner Familienroman mit kleinen Schwächen, den ich sehr gerne weiterempfehle. Der dritte Teil der Trilogie erscheint im September 2018 („Wiedersehen am Drachenfels“) und ist bei mir schon vorgemerkt. Für die Fans von Familiensagas definitiv eine Empfehlung, wenn nicht sogar ein Muss bei geneigten Viellesern. Sicherlich sind auch bei diesem Roman die weiblichen Leser die klare Zielgruppe, aber vielleicht gibt es ja auch den einen oder anderen Herrn, der gerne einen Blick hinter die Kulissen eines Grand Hotels werfen möchte. Ich hoffe sehr, dass diese Autorin uns weiterhin Freude bereitet und wir noch sehr viel von ihr Lesen dürfen.

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