Schmerz

Schmerz

Innenansichten eines Patienten und was die Wissenschaft dazu sagt

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Beschreibung


Schmerzen begleiten uns alle. Licht in das Halbwissen über Schmerz und den Umgang damit zu bringen, ist Ziel dieses Buchs. Eine Novelle als Rahmenhandlung soll die Schmerzen im Leben der Menschen anschaulich machen. Was dem Helden der Geschichte widerfährt, wird im Sachbuchtext gespiegelt: die Entstehung von Schmerz, seine Linderung und Heilung, die Kommunikation von Schmerz, Geschlechterunterschiede im Schmerzempfinden und das Verhältnis von Schmerz zu Lust. Dabei wird deutlich: Dank der Wissenschaft gelingt es uns immer besser, den Schmerz unter Kontrolle zu bringen.

"Dank der Novelle als Rahmenhandlung sind die wissenschaftlichen Erklärungen sehr gut greifbar. ... bietet dieses sehr gelungene Werk einen spielerischen und fundierten Einstieg in das komplexe Thema Schmerz." Fachschaftsinitiative Biologie, LMU München 20200917

Prof. Dr. Gerd Folkers lehrt Pharmazeutische Chemie an der ETH Zürich. Von 2004 bis 2015 leitete er das Collegium Helveticum. Seit 2016 ist er Präsident des Schweizerischen Wissenschafts- und Innovationsrates.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.11.2016

Verlag

Hirzel, S., Verlag

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

22,8/15,1/2,2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.11.2016

Verlag

Hirzel, S., Verlag

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

22,8/15,1/2,2 cm

Gewicht

353 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7776-2646-8

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Mein Eindruck

HSL am 12.04.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anhand von einem praktischen Beispiel direkt aus dem Leben gegriffen, versuchen Amrei Wittwer und Gerd Folkers „Schmerz“ zu definieren. Dazu hat der Hirzel Verlag 2016 dieses Werk mit 6 Teilen und 216 Seiten herausgebracht. Dieses Buch ist in der Form einer Novelle und auch gleichzeitig als allgemeinverständliches - wissenschaftliches - Sachbuch geschrieben. Es soll uns als Individuum die Bedeutung und das Empfinden des Schmerzes besser verständlich machen, als noch vor zig Jahren. Die beiden Verfasser sind Apotheker und beschäftigen sich seit Jahren mit der Schmerzforschung, in Zürich und liefern somit auch entsprechendes Quellenmaterial. Jedoch weisen die Autoren darauf hin, dass das vorliegende Buch nicht zur Selbstdiagnose oder Therapie genutzt werden sollte. Die Idee ein Buch auf diese Art und Weise zu verfassen, finde ich dennoch großartig. Schmerz, so glaube ich, ist ein rotes Tuch für uns alle und jeder will ihn sofort weg haben. Sich aber damit zu beschäftigen, lehrt dieses Buch. Ich war überrascht, wie die insgesamt 21 anschließenden Novellen, praktischen Begebenheiten zum Sachverhalt besser beitragen können, als nur rein medizinische Gutachten. Im sachlichen Teil gab es für mich eine sehr konkrete, genaue Beschreibung, wie überhaupt Schmerz entsteht, wie er in unserem Körper weitergeleitet wird und wann er überhaupt zum Ausbruch kommt. Die mentalen Beispiele, wie hier in diesem Buch bei Liebeskummer, sind auf einigen Seiten eingehend erklärt. Selbstverständlich gehen die Autoren auch auf Schmerz- und Betäubungsmittel und teilweise ihren Missbrauch ein. Strategien dagegen und auch der Umgang mit der Spiritualität werden zum Thema gemacht und wie Tiere und Pflanzen ebenso leiden können. Selbst der Schmerz bei Sexualität und den Unterschieden zwischen Mann und Frau werden nicht beiseite geschoben. Mit Lust und Schmerz und ihren Emotionen auf den letzten 18 Seiten und wie sie sich gegenseitig bedingen, endet dieses lehrreiche Sachbuch. Für mich ist nun die Frage geklärt, ob Schmerz gut oder schlecht für uns ist und auch sie werden es nach dem Lesen dieser Lektüre wissen. Wie gehen Sie mit Schmerz um?

Mein Eindruck

HSL am 12.04.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anhand von einem praktischen Beispiel direkt aus dem Leben gegriffen, versuchen Amrei Wittwer und Gerd Folkers „Schmerz“ zu definieren. Dazu hat der Hirzel Verlag 2016 dieses Werk mit 6 Teilen und 216 Seiten herausgebracht. Dieses Buch ist in der Form einer Novelle und auch gleichzeitig als allgemeinverständliches - wissenschaftliches - Sachbuch geschrieben. Es soll uns als Individuum die Bedeutung und das Empfinden des Schmerzes besser verständlich machen, als noch vor zig Jahren. Die beiden Verfasser sind Apotheker und beschäftigen sich seit Jahren mit der Schmerzforschung, in Zürich und liefern somit auch entsprechendes Quellenmaterial. Jedoch weisen die Autoren darauf hin, dass das vorliegende Buch nicht zur Selbstdiagnose oder Therapie genutzt werden sollte. Die Idee ein Buch auf diese Art und Weise zu verfassen, finde ich dennoch großartig. Schmerz, so glaube ich, ist ein rotes Tuch für uns alle und jeder will ihn sofort weg haben. Sich aber damit zu beschäftigen, lehrt dieses Buch. Ich war überrascht, wie die insgesamt 21 anschließenden Novellen, praktischen Begebenheiten zum Sachverhalt besser beitragen können, als nur rein medizinische Gutachten. Im sachlichen Teil gab es für mich eine sehr konkrete, genaue Beschreibung, wie überhaupt Schmerz entsteht, wie er in unserem Körper weitergeleitet wird und wann er überhaupt zum Ausbruch kommt. Die mentalen Beispiele, wie hier in diesem Buch bei Liebeskummer, sind auf einigen Seiten eingehend erklärt. Selbstverständlich gehen die Autoren auch auf Schmerz- und Betäubungsmittel und teilweise ihren Missbrauch ein. Strategien dagegen und auch der Umgang mit der Spiritualität werden zum Thema gemacht und wie Tiere und Pflanzen ebenso leiden können. Selbst der Schmerz bei Sexualität und den Unterschieden zwischen Mann und Frau werden nicht beiseite geschoben. Mit Lust und Schmerz und ihren Emotionen auf den letzten 18 Seiten und wie sie sich gegenseitig bedingen, endet dieses lehrreiche Sachbuch. Für mich ist nun die Frage geklärt, ob Schmerz gut oder schlecht für uns ist und auch sie werden es nach dem Lesen dieser Lektüre wissen. Wie gehen Sie mit Schmerz um?

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von Amrei Wittwer, Gerd Folkers

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