Ins Glück gebloggt

Ins Glück gebloggt

Roman

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2016

Verlag

Storybakery

Seitenzahl

236

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2016

Verlag

Storybakery

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,7 cm

Gewicht

346 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-906847-06-1

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Ins Glück gebloggt? Wohl eher nicht.

books and phobia aus Halle am 09.03.2017

Bewertungsnummer: 1005124

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In einem gewissen Alter kommt bei Frauen die Angst genau wie bei Männern. Man fragt sich selbst ob man sich wirklich verwirklicht hat und oftmals bleibt man an den Dingen hängen die wir nicht geschafft haben oder uns nie getraut haben. Doch was ist wenn wir unweigerlich in dieses Chaos geraten? Können wir selbst dann über uns hinauswachsen? Nina zeigt das man es kann. Wie bereits oben geschrieben steht, geht es um Buch um Nina, welche 3 Kinder hat und einen erfolgreichen Ehemann. Alles könnte gut laufen wenn Max nicht plötzlich eine Auszeit verlangen würde. Er möchte 3 Monate durch die Welt ziehen. Dies tut er auch ohne aber dafür zu sorgen das Nina weiterhin geldliche Mittel braucht um den Haushalt zu schmeißen. Bekannterweise macht Not erfinderisch und so löst Nina ein Problem nach dem anderen auf ihre Weise. Doch 3 Monate sind eine lange Zeit, die sich bei ihr mit vielen kleinen Abenteuern füllen. Doch was passiert nach den 3 Monaten? Wird alles gut? Wer weiß. Kommen wir erstmal zu den Charakteren besonders zu Nina, welche ich mir absolut nicht als Mutter wünschen würde. Teilweise fragte ich mich wie man so einen Charakter überhaupt als Mutter einsetzen kann. Denn Nina ist eine wandelnde Katastrophe. Sie traut sich teilweise nur Schritttempo im Auto zu fahren und hat noch nie im Leben ihr eigenes Auto betankt. Besonders schlimm fand ich allerdings das sie schnell unter Panikattacken leidet und sich dann gerne mal eine Plastiktüte über den Kopf zieht. Viele werden jetzt verdutzt gucken, doch genau dies passiert. Allgemein ist sie sehr verunsichert und man fragt sich wie sie 3 Kinder erziehen soll. Ich empfand sie teilweise als sehr nervig und viel zu naiv. Auch wenn sie später aufblühte, so fragte ich mich doch was sich Frau Kasperski dabei dachte ihr Buch mit so einem Charakter zu besetzen. Zu Max, ihrem Ehemann, muss man nicht viel sagen und kann es auch nicht. Er war mir einfach von vornherein unsympatisch, was aber wahrscheinlich so sein sollte. Nina´s Kinder wirkten auf mich sehr verwöhnt und überhaupt nicht selbstständig. Teilweise glaubt man garnicht das dies eine Familie sein soll. Der Club der 45+ ist ein wilder Haufen undankbarer und verlogener Frauen. Keine von Ihnen wirkte auf mich nur annähernd nett. Auf einige hätte ich gerne verzichten können. Allein Natascha war ein Lichtblick und verursachte auf Grund ihres Akzents ein Hauch Lebendigkeit in das Buch. Ich hätte teilweise lieber ihre Geschichte erfahren als die von Nina. Der Schreibstil ist genau wie bei ihren Kriminalromanen sehr leicht und äußerst lesefreundlich. Die Geschichte selbst konnte dieser Umstand allerdings nicht retten. Das Buch hat zu viele Facetten, das es gerade zum Ende so verwirrend wurde, das ich nicht mehr durchstieg. Sehr schade, da mich die Kriminalromane bisher sehr überzeugen konnten. Ich bin enttäuscht, sehr enttäuscht. Ich hatte mir viel von dem Buch erhofft und war froh als es endlich durch war. Trotzdem werde ich zumindest die Kriminalromane weiterhin verfolgen.
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Ins Glück gebloggt? Wohl eher nicht.

books and phobia aus Halle am 09.03.2017
Bewertungsnummer: 1005124
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In einem gewissen Alter kommt bei Frauen die Angst genau wie bei Männern. Man fragt sich selbst ob man sich wirklich verwirklicht hat und oftmals bleibt man an den Dingen hängen die wir nicht geschafft haben oder uns nie getraut haben. Doch was ist wenn wir unweigerlich in dieses Chaos geraten? Können wir selbst dann über uns hinauswachsen? Nina zeigt das man es kann. Wie bereits oben geschrieben steht, geht es um Buch um Nina, welche 3 Kinder hat und einen erfolgreichen Ehemann. Alles könnte gut laufen wenn Max nicht plötzlich eine Auszeit verlangen würde. Er möchte 3 Monate durch die Welt ziehen. Dies tut er auch ohne aber dafür zu sorgen das Nina weiterhin geldliche Mittel braucht um den Haushalt zu schmeißen. Bekannterweise macht Not erfinderisch und so löst Nina ein Problem nach dem anderen auf ihre Weise. Doch 3 Monate sind eine lange Zeit, die sich bei ihr mit vielen kleinen Abenteuern füllen. Doch was passiert nach den 3 Monaten? Wird alles gut? Wer weiß. Kommen wir erstmal zu den Charakteren besonders zu Nina, welche ich mir absolut nicht als Mutter wünschen würde. Teilweise fragte ich mich wie man so einen Charakter überhaupt als Mutter einsetzen kann. Denn Nina ist eine wandelnde Katastrophe. Sie traut sich teilweise nur Schritttempo im Auto zu fahren und hat noch nie im Leben ihr eigenes Auto betankt. Besonders schlimm fand ich allerdings das sie schnell unter Panikattacken leidet und sich dann gerne mal eine Plastiktüte über den Kopf zieht. Viele werden jetzt verdutzt gucken, doch genau dies passiert. Allgemein ist sie sehr verunsichert und man fragt sich wie sie 3 Kinder erziehen soll. Ich empfand sie teilweise als sehr nervig und viel zu naiv. Auch wenn sie später aufblühte, so fragte ich mich doch was sich Frau Kasperski dabei dachte ihr Buch mit so einem Charakter zu besetzen. Zu Max, ihrem Ehemann, muss man nicht viel sagen und kann es auch nicht. Er war mir einfach von vornherein unsympatisch, was aber wahrscheinlich so sein sollte. Nina´s Kinder wirkten auf mich sehr verwöhnt und überhaupt nicht selbstständig. Teilweise glaubt man garnicht das dies eine Familie sein soll. Der Club der 45+ ist ein wilder Haufen undankbarer und verlogener Frauen. Keine von Ihnen wirkte auf mich nur annähernd nett. Auf einige hätte ich gerne verzichten können. Allein Natascha war ein Lichtblick und verursachte auf Grund ihres Akzents ein Hauch Lebendigkeit in das Buch. Ich hätte teilweise lieber ihre Geschichte erfahren als die von Nina. Der Schreibstil ist genau wie bei ihren Kriminalromanen sehr leicht und äußerst lesefreundlich. Die Geschichte selbst konnte dieser Umstand allerdings nicht retten. Das Buch hat zu viele Facetten, das es gerade zum Ende so verwirrend wurde, das ich nicht mehr durchstieg. Sehr schade, da mich die Kriminalromane bisher sehr überzeugen konnten. Ich bin enttäuscht, sehr enttäuscht. Ich hatte mir viel von dem Buch erhofft und war froh als es endlich durch war. Trotzdem werde ich zumindest die Kriminalromane weiterhin verfolgen.

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Ein humorvoller Roman über die Generation 45+

Jashrin aus Baesweiler am 08.12.2016

Bewertungsnummer: 986167

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Völlig überraschend verkündet Ninas Ehemann, dass er eine dreimonatige Auszeit nehmen wird. Nun sitzt Nina alleine in dem luxuriösen Haus, denn auch von ihren Kindern sieht sie kaum etwas. Die einzigen, die sie fortan viel zu oft zu Gesicht bekommt sind die Mutter ihres Mannes, den Schlapphut tragenden Anwalt Amstutz nebst seinem Hund, den neuen Fußballtrainer ihres Sohnes und Coco, Pat, Lucie und Julia, ihre ehemaligen Klassenkameradinnen. Erstaunlicherweise zeigt sich nach einem genaueren Blick, dass diese vier und Nina doch so einige Gemeinsamkeiten verbindet und als sie den Club der 45+ gründen, wachsen sie immer enger zusammen. Mit Löffeln und einem Nutellaglas bewaffnet versuchen sie ihre Stärken und Ideen zu vereinen und dadurch anderen Frauen gute Tipps und Ratschläge zu geben. Vor allem Ninas neuer Blog über die Probleme der 45+ kommt gut an. Doch kann all das auch bei Ninas Eheproblemen helfen und ihre Schwiegermutter im Zaum halten, die ihren Sohn als verschollen meldet und Nina verdächtigt? Gabriela Kasperski schreibt in einem lockerleichten Stil und nimmt den Leser mit in die Welt ihrer Protagonistin Nina. Die Art, wie sie Ninas Probleme und Lösungsansätze beschreibt, haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht, auch wenn insgesamt viele Klischees bedient werden und einiges vorhersehbar war. Mit Nina selbst bin ich allerdings nur bedingt warm geworden, da ich vor allem zu Beginn ihre Unselbständigkeit etwas anstrengend fand und nicht nachvollziehen konnte. Wenn, wie sie sagt, ihr Mann kaum da war, wie hat sie es bloß geschafft, drei Kinder großzuziehen? Zum Glück lernt sie im Laufe des Romans dazu und ist nicht mehr nur die nutellaliebende Hausfrau, die kaum etwas zu können scheint außer diverse Tipps aus Frauenzeitschriften zu zitieren und Rätsel zu lösen. Sie fängt zaghaft an, doch schnell ist sie als Bloggerin erfolgreich und auch in anderen Bereichen stellt sich der Erfolg ein. Nicht nur Ninas Schwierigkeiten, auch die generellen Probleme der Frauen über 45 werden gut und humorvoll dargestellt. Ich selber passe mit Mitte dreißig nicht ganz in den Kreis der 45+, dennoch kam mir manches sehr bekannt vor und ich habe neugierig verfolgt, welche Erfahrungen Nina so alles macht. Etwas enttäuscht war ich vom Titel, denn meiner Meinung nach ist er ein wenig irreführend. Sicher spielt das Bloggen eine Rolle, trotzdem liegt der Fokus für mich klar auf dem "Überleben" bzw. gut und erfolgreich leben mit 45+. Doch gerade das Thema Blog war für mich ein Grund nach dem Buch zu greifen. Gleichwohl habe ich das Buch gerne gelesen und wurde vor allem gut unterhalten, was ja gerade bei einem humorvollen Roman ein wichtiger Punkt ist. Mein Fazit: "Ins Glück gebloggt" bietet vergnügliche Lesestunden mit einer etwas unbeholfenen Protagonistin, die aber Dank einigem Mut, etwas Glück und neuen Freunden zeigt, dass man auch mit über 45 noch lange nicht zu alt ist, sein Leben neu und erfolgreich zu gestalten.
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Ein humorvoller Roman über die Generation 45+

Jashrin aus Baesweiler am 08.12.2016
Bewertungsnummer: 986167
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Völlig überraschend verkündet Ninas Ehemann, dass er eine dreimonatige Auszeit nehmen wird. Nun sitzt Nina alleine in dem luxuriösen Haus, denn auch von ihren Kindern sieht sie kaum etwas. Die einzigen, die sie fortan viel zu oft zu Gesicht bekommt sind die Mutter ihres Mannes, den Schlapphut tragenden Anwalt Amstutz nebst seinem Hund, den neuen Fußballtrainer ihres Sohnes und Coco, Pat, Lucie und Julia, ihre ehemaligen Klassenkameradinnen. Erstaunlicherweise zeigt sich nach einem genaueren Blick, dass diese vier und Nina doch so einige Gemeinsamkeiten verbindet und als sie den Club der 45+ gründen, wachsen sie immer enger zusammen. Mit Löffeln und einem Nutellaglas bewaffnet versuchen sie ihre Stärken und Ideen zu vereinen und dadurch anderen Frauen gute Tipps und Ratschläge zu geben. Vor allem Ninas neuer Blog über die Probleme der 45+ kommt gut an. Doch kann all das auch bei Ninas Eheproblemen helfen und ihre Schwiegermutter im Zaum halten, die ihren Sohn als verschollen meldet und Nina verdächtigt? Gabriela Kasperski schreibt in einem lockerleichten Stil und nimmt den Leser mit in die Welt ihrer Protagonistin Nina. Die Art, wie sie Ninas Probleme und Lösungsansätze beschreibt, haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht, auch wenn insgesamt viele Klischees bedient werden und einiges vorhersehbar war. Mit Nina selbst bin ich allerdings nur bedingt warm geworden, da ich vor allem zu Beginn ihre Unselbständigkeit etwas anstrengend fand und nicht nachvollziehen konnte. Wenn, wie sie sagt, ihr Mann kaum da war, wie hat sie es bloß geschafft, drei Kinder großzuziehen? Zum Glück lernt sie im Laufe des Romans dazu und ist nicht mehr nur die nutellaliebende Hausfrau, die kaum etwas zu können scheint außer diverse Tipps aus Frauenzeitschriften zu zitieren und Rätsel zu lösen. Sie fängt zaghaft an, doch schnell ist sie als Bloggerin erfolgreich und auch in anderen Bereichen stellt sich der Erfolg ein. Nicht nur Ninas Schwierigkeiten, auch die generellen Probleme der Frauen über 45 werden gut und humorvoll dargestellt. Ich selber passe mit Mitte dreißig nicht ganz in den Kreis der 45+, dennoch kam mir manches sehr bekannt vor und ich habe neugierig verfolgt, welche Erfahrungen Nina so alles macht. Etwas enttäuscht war ich vom Titel, denn meiner Meinung nach ist er ein wenig irreführend. Sicher spielt das Bloggen eine Rolle, trotzdem liegt der Fokus für mich klar auf dem "Überleben" bzw. gut und erfolgreich leben mit 45+. Doch gerade das Thema Blog war für mich ein Grund nach dem Buch zu greifen. Gleichwohl habe ich das Buch gerne gelesen und wurde vor allem gut unterhalten, was ja gerade bei einem humorvollen Roman ein wichtiger Punkt ist. Mein Fazit: "Ins Glück gebloggt" bietet vergnügliche Lesestunden mit einer etwas unbeholfenen Protagonistin, die aber Dank einigem Mut, etwas Glück und neuen Freunden zeigt, dass man auch mit über 45 noch lange nicht zu alt ist, sein Leben neu und erfolgreich zu gestalten.

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Ins Glück gebloggt

von Gabriela Kasperski

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