Der vergessene Soldat

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Autobiographie

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

41298

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.06.2016

Verlag

Helios

Seitenzahl

483

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

41298

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.06.2016

Verlag

Helios

Seitenzahl

483

Maße (L/B/H)

20,9/15,2/4,4 cm

Gewicht

563 g

Übersetzt von

  • Wolf Müller
  • Frederike Keller

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86933-146-1

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4.2

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Gute Unterhaltung, allerdings vieles erfunden.

Bewertung aus Herscheid am 15.04.2020

Bewertungsnummer: 1316310

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man erfährt wirklich sehr gute Unterhaltung wenn man das Buch liest, allerdings muss man sich bewusst machen, dass das kein Zeitzeugenbericht ist. Man weiß heute, dass wahrscheinlich das meiste aus dem Buch erfunden wurde - Nichtmal der Name des Autors ist echt und es steht auch in Zweifel, ob er überhaupt Soldat in der Wehrmacht war.
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Gute Unterhaltung, allerdings vieles erfunden.

Bewertung aus Herscheid am 15.04.2020
Bewertungsnummer: 1316310
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man erfährt wirklich sehr gute Unterhaltung wenn man das Buch liest, allerdings muss man sich bewusst machen, dass das kein Zeitzeugenbericht ist. Man weiß heute, dass wahrscheinlich das meiste aus dem Buch erfunden wurde - Nichtmal der Name des Autors ist echt und es steht auch in Zweifel, ob er überhaupt Soldat in der Wehrmacht war.

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Endlich wieder Erhältlich!

Bewertung aus Bielefeld am 17.02.2020

Bewertungsnummer: 1293966

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlich wieder erhältlich Das Urteil fällt mir sehr schwer! Das Buch von Guy Sajer ist großartig und unbedingt lesenswert! Diese Neuausgabe, herausgegeben von Oliver Gasperlin im Verlag Helios Aachen, hat jedoch schwerwiegende Mängel. Es beginnt schon mit der editorischen Angabe: "Erstmalig vollständig aus dem Französischen von Wolf Müller und Frederike Keller". Wie Oliver Gasperlin im Geleitwort selbst zugibt, ist auch diese Ausgabe nicht vollständig, sondern eine apologetische Passage wurde weggelassen, weil niemand "so einen Unsinn" brauche, also ohne echte sachliche Begründung. Das ist Etikettenschwindel, also Betrug! Gleichzeitig kritisiert Gasperlin die früheren deutschen Ausgaben bei dem Verlag Fritz Molden (1967) und dem Bertelsmann-Club (ohne Jahr, um 1970), dass die Übersetzung von Wolfgang Libal "in weiten Teilen eher eine Bearbeitung [sei], weil sie eine beträchtliche Anzahl Passagen des französischen Originals einfach weglässt." Als Kenner beider Ausgaben sieht man leicht, dass die hier besprochene "Neuübersetzung" von Wolf Müller und Frederike Keller im Wesentlichen eine Übernahme der herkömmlichen von Wolfgang Libal ist, lediglich ergänzt um die dort fehlenden Passagen. Libal wird als Übersetzer jedoch nicht miterwähnt. Da, wo tatsächlich neu übersetzt worden ist, fällt das Ergebnis deutlich schlechter aus! Schade! Auf den Schlussseiten gewinnt man sogar den Eindruck, dass die Neuübersetzer die deutsche Sprache nicht hinreichend beherrschen, wenn der Konjunktiv mehrfach unpassend verwendet wird. Trotzdem ist es außerordentlich löblich, dieses grandiose Werk wieder auf den Markt gebracht zu haben! Es sollte stark beworben werden! Noch ein kleiner Nachtrag: Neben den schon erwähnten antiquarisch erhältlichen Ausgaben gibt es noch eine Taschenbuchausgabe des Heyne-Verlages (1972). Vor der muss ich an dieser Stelle ausdrücklich warnen! In ihr ist das Werk um "der leichteren Lesbarkeit willen [...] sorgfältig gekürzt, ohne jedoch den Handlungsablauf oder die Aussage zu verändern." Eine glatte Lüge! Die Kürzungen betrafen offenkundig Passagen, die dem Verlagsverantwortlichen inhaltlich nicht gefielen! Sie sind außerdem sehr umfangreich! Burkhard Jewanski
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Endlich wieder Erhältlich!

Bewertung aus Bielefeld am 17.02.2020
Bewertungsnummer: 1293966
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlich wieder erhältlich Das Urteil fällt mir sehr schwer! Das Buch von Guy Sajer ist großartig und unbedingt lesenswert! Diese Neuausgabe, herausgegeben von Oliver Gasperlin im Verlag Helios Aachen, hat jedoch schwerwiegende Mängel. Es beginnt schon mit der editorischen Angabe: "Erstmalig vollständig aus dem Französischen von Wolf Müller und Frederike Keller". Wie Oliver Gasperlin im Geleitwort selbst zugibt, ist auch diese Ausgabe nicht vollständig, sondern eine apologetische Passage wurde weggelassen, weil niemand "so einen Unsinn" brauche, also ohne echte sachliche Begründung. Das ist Etikettenschwindel, also Betrug! Gleichzeitig kritisiert Gasperlin die früheren deutschen Ausgaben bei dem Verlag Fritz Molden (1967) und dem Bertelsmann-Club (ohne Jahr, um 1970), dass die Übersetzung von Wolfgang Libal "in weiten Teilen eher eine Bearbeitung [sei], weil sie eine beträchtliche Anzahl Passagen des französischen Originals einfach weglässt." Als Kenner beider Ausgaben sieht man leicht, dass die hier besprochene "Neuübersetzung" von Wolf Müller und Frederike Keller im Wesentlichen eine Übernahme der herkömmlichen von Wolfgang Libal ist, lediglich ergänzt um die dort fehlenden Passagen. Libal wird als Übersetzer jedoch nicht miterwähnt. Da, wo tatsächlich neu übersetzt worden ist, fällt das Ergebnis deutlich schlechter aus! Schade! Auf den Schlussseiten gewinnt man sogar den Eindruck, dass die Neuübersetzer die deutsche Sprache nicht hinreichend beherrschen, wenn der Konjunktiv mehrfach unpassend verwendet wird. Trotzdem ist es außerordentlich löblich, dieses grandiose Werk wieder auf den Markt gebracht zu haben! Es sollte stark beworben werden! Noch ein kleiner Nachtrag: Neben den schon erwähnten antiquarisch erhältlichen Ausgaben gibt es noch eine Taschenbuchausgabe des Heyne-Verlages (1972). Vor der muss ich an dieser Stelle ausdrücklich warnen! In ihr ist das Werk um "der leichteren Lesbarkeit willen [...] sorgfältig gekürzt, ohne jedoch den Handlungsablauf oder die Aussage zu verändern." Eine glatte Lüge! Die Kürzungen betrafen offenkundig Passagen, die dem Verlagsverantwortlichen inhaltlich nicht gefielen! Sie sind außerdem sehr umfangreich! Burkhard Jewanski

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von Guy Sajer

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