Tod in den Karawanken
Kommissar Rosner Band 2

Tod in den Karawanken

Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Kommissar Simon Rosner hat sich in eine Entzugsklinik zurückgezogen, um seine Alkoholsucht behandeln zu lassen. Sein Aufenthalt wird jedoch jäh unterbrochen, als ihn ein alter Schulfreund um Hilfe bittet. Dessen dreizehnjährige Tochter ist verschwunden; die Mutter des Kindes verhält sich seltsam unbeteiligt. Stück für Stück gewinnt Rosner Einblick in eine familiäre Katastrophe – und gerät in einen Strudel aus Erpressung und Mord.

Andrea Nagele ist mit Krimi-Literatur aufgewachsen und leitete über ein Jahrzehnt lang ein psychotherapeutisches Ambulatorium. Neben dem Schreiben betreibt sie eine psychotherapeutische Praxis. Sie lebt mit ihrer Familie in Klagenfurt am Wörthersee und in Grado in Italien.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.10.2016

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

224

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.10.2016

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/2,2 cm

Gewicht

290 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95451-961-3

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Das Rätsel der Vergangenheit

Martin Schult aus Borken am 10.03.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kommissar Simon Rosner befindet sich noch immer in einer Entzugsklinik und er hat bisher den Kampf gegen den Alkohol erfolgreich geführt. Er wird von seinem Schulfreund gebeten, sich um das Verschwinden der dreizehnjährigen Tochter Lena zu kümmern. Sie wollte zur getrennt lebenden Mutter Lilo fahren, ist aber niemals dort angekommen. Die Mutter hingegen macht einen recht gleich-gültigen Eindruck und vermutet einen pubertären Streich hinter dem Verschwinden ihrer Tochter. Rosner beginnt mit den Ermittlungen und stößt bald auf die gemeinsame Vergangenheit mit den beiden Eltern der Vermissten. Es scheint noch ein ungeklärtes Geheimnis von damals zu geben, was den Schatten über die aktuelle Situation wirft. Die spannende Suche nach der Wahrheit beginnt... Ich habe nun schon mehrere Bücher von Andrea Nagele gelesen und war immer von Ihrer atmosphärischen und tiefgehenden Schreibweise beeindruckt. "Tod in den Karawanken" steht den vorherigen Büchern in nichts nach. Auch hier gelingt es der Autorin sehr interessante Charaktere zu schaffen, die dem Buch ihren Stempel aufsetzen. Andrea Nagele ermöglicht dem Leser einen Einblick in die Psyche und die Gedanken der handelnden Personen und es fällt nicht leicht zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Die Spannung wird hier nicht durch ein Verbrechen aufgebaut, sondern durch den Umgang der Personen untereinander und mit ihrer Vergangenheit. Durch plötzliche Wendungen und neue Einblicke in die Geschehnisse der damaligen Zeit bildet sich nach und nach ein Netz, welches die Beteiligten eng miteinander verbindet. Die sehr clever inszenierte Geschichte endet in einem außergewöhnlichen aber für mich völlig schlüssigem Finale. Spekulationen bezüglich der Zusammenhänge können jederzeit angestellt werden und erhöhen den Unterhaltungswert des fesselnden Kriminalromans. Für mich war "Tod in den Karawanken" ein außergewöhnlicher und fesselnder Kriminalroman, der mir einige spannende Stunden beschert hat. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter und bewerte es mit fünf von fünf Sternen.

Das Rätsel der Vergangenheit

Martin Schult aus Borken am 10.03.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kommissar Simon Rosner befindet sich noch immer in einer Entzugsklinik und er hat bisher den Kampf gegen den Alkohol erfolgreich geführt. Er wird von seinem Schulfreund gebeten, sich um das Verschwinden der dreizehnjährigen Tochter Lena zu kümmern. Sie wollte zur getrennt lebenden Mutter Lilo fahren, ist aber niemals dort angekommen. Die Mutter hingegen macht einen recht gleich-gültigen Eindruck und vermutet einen pubertären Streich hinter dem Verschwinden ihrer Tochter. Rosner beginnt mit den Ermittlungen und stößt bald auf die gemeinsame Vergangenheit mit den beiden Eltern der Vermissten. Es scheint noch ein ungeklärtes Geheimnis von damals zu geben, was den Schatten über die aktuelle Situation wirft. Die spannende Suche nach der Wahrheit beginnt... Ich habe nun schon mehrere Bücher von Andrea Nagele gelesen und war immer von Ihrer atmosphärischen und tiefgehenden Schreibweise beeindruckt. "Tod in den Karawanken" steht den vorherigen Büchern in nichts nach. Auch hier gelingt es der Autorin sehr interessante Charaktere zu schaffen, die dem Buch ihren Stempel aufsetzen. Andrea Nagele ermöglicht dem Leser einen Einblick in die Psyche und die Gedanken der handelnden Personen und es fällt nicht leicht zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Die Spannung wird hier nicht durch ein Verbrechen aufgebaut, sondern durch den Umgang der Personen untereinander und mit ihrer Vergangenheit. Durch plötzliche Wendungen und neue Einblicke in die Geschehnisse der damaligen Zeit bildet sich nach und nach ein Netz, welches die Beteiligten eng miteinander verbindet. Die sehr clever inszenierte Geschichte endet in einem außergewöhnlichen aber für mich völlig schlüssigem Finale. Spekulationen bezüglich der Zusammenhänge können jederzeit angestellt werden und erhöhen den Unterhaltungswert des fesselnden Kriminalromans. Für mich war "Tod in den Karawanken" ein außergewöhnlicher und fesselnder Kriminalroman, der mir einige spannende Stunden beschert hat. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter und bewerte es mit fünf von fünf Sternen.

Tod in den Karawanken

nellsche am 05.03.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kommissar Simon Rosner befindet sich in einer Klinik, um endlich seine Alkoholsucht in den Griff zu bekommen. Als sich ein alter Schulfreund meldet und ihn um Hilfe bittet, weil seine dreizehnjährige Tochter verschwunden ist, ist Rosner sofort bereit zu helfen. Die Mutter des Kindes, die Rosner auch seit damals kennt, verhält sich sehr merkwürdig und scheint sich nicht wirklich Sorgen um ihre Tochter zu machen. Rosner bekommt nach und nach Einblicke in die ganze Familientragödie und gerät in einen Strudel aus Erpressung und Mord. Dies war bereits der zweite Band um den Kommissar Simon Rosner. Und wieder bin ich einfach nur begeistert. Die Autorin schaffte es, mich sofort zu fesseln und in der Geschichte gefangen zu nehmen. Die Spannung wurde gut aufgebaut und durchgängig gehalten. Die Charaktere, egal ob Haupt- oder Nebencharakter, sind perfekt mit ihren Eigenarten und ihren Ecken und Kanten gezeichnet. Sie sind einfach realistisch und die Gedankengänge sind nachvollziehbar umschrieben. Rosners Alkoholsucht finde ich gut beschrieben. Er muss ständig gegen seine Dämonen ankämpfen, hat dabei aber glücklicherweise Unterstützung seiner Freundin. Mir gefällt es, dass ich als Leser auch an Rosners Privatleben und an seinen positiven Erlebnissen, aber auch an seinen Problemen etc., teilhaben kann. Das bringt ihn mir einfach sehr nahe. Lilo, die Mutter des verschwundenen Mädchens, fand ich sehr zwiegespalten dargestellt, was perfekt passte. Warum macht sie sich nicht solche Sorgen um ihre Tochter, wie es der Vater tut? Und irgendwas hat sie zu verbergen, vor dessen Entdeckung sie große Angst hat. Was könnte das sein? Für mich war immer spürbar, dass sie was verbirgt. Ein toll beschriebener Charakter und sehr passend zur Geschichte! Der Plot hat mir sehr gut gefallen und ich empfand ihn als sehr dicht und atmosphärisch. Ich hatte mir viele Überlegungen gemacht, die dann wieder zerschlagen wurden. Am Ende waren die Zusammenhänge dann doch anders als gedacht. Wirklich sehr gelungen. Ich gebe eine klare Leseempfehlung und das Buch bekommt fünf Sterne von mir.

Tod in den Karawanken

nellsche am 05.03.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kommissar Simon Rosner befindet sich in einer Klinik, um endlich seine Alkoholsucht in den Griff zu bekommen. Als sich ein alter Schulfreund meldet und ihn um Hilfe bittet, weil seine dreizehnjährige Tochter verschwunden ist, ist Rosner sofort bereit zu helfen. Die Mutter des Kindes, die Rosner auch seit damals kennt, verhält sich sehr merkwürdig und scheint sich nicht wirklich Sorgen um ihre Tochter zu machen. Rosner bekommt nach und nach Einblicke in die ganze Familientragödie und gerät in einen Strudel aus Erpressung und Mord. Dies war bereits der zweite Band um den Kommissar Simon Rosner. Und wieder bin ich einfach nur begeistert. Die Autorin schaffte es, mich sofort zu fesseln und in der Geschichte gefangen zu nehmen. Die Spannung wurde gut aufgebaut und durchgängig gehalten. Die Charaktere, egal ob Haupt- oder Nebencharakter, sind perfekt mit ihren Eigenarten und ihren Ecken und Kanten gezeichnet. Sie sind einfach realistisch und die Gedankengänge sind nachvollziehbar umschrieben. Rosners Alkoholsucht finde ich gut beschrieben. Er muss ständig gegen seine Dämonen ankämpfen, hat dabei aber glücklicherweise Unterstützung seiner Freundin. Mir gefällt es, dass ich als Leser auch an Rosners Privatleben und an seinen positiven Erlebnissen, aber auch an seinen Problemen etc., teilhaben kann. Das bringt ihn mir einfach sehr nahe. Lilo, die Mutter des verschwundenen Mädchens, fand ich sehr zwiegespalten dargestellt, was perfekt passte. Warum macht sie sich nicht solche Sorgen um ihre Tochter, wie es der Vater tut? Und irgendwas hat sie zu verbergen, vor dessen Entdeckung sie große Angst hat. Was könnte das sein? Für mich war immer spürbar, dass sie was verbirgt. Ein toll beschriebener Charakter und sehr passend zur Geschichte! Der Plot hat mir sehr gut gefallen und ich empfand ihn als sehr dicht und atmosphärisch. Ich hatte mir viele Überlegungen gemacht, die dann wieder zerschlagen wurden. Am Ende waren die Zusammenhänge dann doch anders als gedacht. Wirklich sehr gelungen. Ich gebe eine klare Leseempfehlung und das Buch bekommt fünf Sterne von mir.

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