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Überleben ist ein guter Anfang

Roman

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Beschreibung

Selbsthilfegruppen sind deprimierend, findet Anja Möller. Und die für krebskranke Frauen erst recht. Sie geht nur hin, weil ihr Mann das will. Und trifft dort auf die 83-jährige Sieglinde. Sieglinde ist trotz ihrer Diagnose voller Lebensfreude und plant eine Weltreise. Doch bevor sie die antreten kann, stirbt sie. Als die übrigen fünf absolut unterschiedlichen Frauen der Selbsthilfegruppe beschließen, an ihrer Stelle die Welt zu sehen, nimmt eine abenteuerliche Reise ihren Lauf: Sie haben nichts mehr zu verlieren, sondern alles zu gewinnen.

Anfangs denkt man "O je, ein Buch über Krebs", doch der Roman zeigt auf lockere Weise, dass man trotz schwerer Krankheit nicht den Spaß am Leben verlieren darf." Rategber Frau und Familie 20170301

Andrea Ulmer wurde 1985 geboren. Sie arbeitet als Lektorin und Autorin vorwiegend im Bereich der Phantastik. Ihre Romane erscheinen unter anderem bei Knaur und Klett-Cotta. 2015 erhielt sie den Deutschen Phantastikpreis in der Kategorie "Bestes Sekundärwerk".

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.02.2017

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.02.2017

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3 cm

Gewicht

291 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-61308-6

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Lesebegeisterte am 03.03.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anja hat Brustkrebs. Sie besucht ihrem Mann zuliebe eine Selbsthilfegruppe. Diese Truppe von Frauen sind so ganz anders, als sich das Anja vorgestellt hat. Besonders Sieglinde sticht hervor. Sie hat vor eine Weltreise zu machen, stirbt aber leider kurz vor Beginn der Reise. Die Frauen beschließen diese Reise für Sieglinde anzutreten. Ein sehr berührender Roman. Als Leser weiß man an machen Stellen nicht, ob man lachen oder weinen soll. Das Cover finde ich auch sehr passend.

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Lesebegeisterte am 03.03.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anja hat Brustkrebs. Sie besucht ihrem Mann zuliebe eine Selbsthilfegruppe. Diese Truppe von Frauen sind so ganz anders, als sich das Anja vorgestellt hat. Besonders Sieglinde sticht hervor. Sie hat vor eine Weltreise zu machen, stirbt aber leider kurz vor Beginn der Reise. Die Frauen beschließen diese Reise für Sieglinde anzutreten. Ein sehr berührender Roman. Als Leser weiß man an machen Stellen nicht, ob man lachen oder weinen soll. Das Cover finde ich auch sehr passend.

Bewegend

S. L. aus Berlin am 20.01.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Anja, Ende 40, verheiratet, eine erwachsene Tochter. Sie hat Brustkrebs. Durch Zufall und Überredung landet sie in einer Selbsthilfegruppe. Angenehm überrascht stellt sie fest, dass hier nicht gejammert wird, sondern man gibt sich Tipps, lacht zusammen, pflanzt einen Baum. Eine der Frauen, fast 83, stirbt, bevor sie ihren Plan - eine Weltreise- umsetzen kann. Die Planung dafür und das nötige Geld hinterlässt sie ihren fünf Gefährtinnen. Anja, Gret, Hertha, Sabine und Marion beschliessen, diese Reise selbst zu unternehmen. Fünf Stationen sind geplant und werden abgearbeitet. Wie die Frauen das managen und zugleich die Zuhaus-Gebliebenen einbezogen werden, beschreibt Andrea Ulmer sehr liebevoll. Natürlich ist das eine Riesenherausforderung für die krebskranken Frauen. Ob das wirklich so relativ problemlos bewältigt werden kann? Egal. Die Autorin, deren Mutter selbst an Krebs verstarb, hat ein optimistisches Buch geschrieben. Was bleibt, ist das unbestritten Mut machende Motto: Nie aufgeben, kämpfen!

Bewegend

S. L. aus Berlin am 20.01.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Anja, Ende 40, verheiratet, eine erwachsene Tochter. Sie hat Brustkrebs. Durch Zufall und Überredung landet sie in einer Selbsthilfegruppe. Angenehm überrascht stellt sie fest, dass hier nicht gejammert wird, sondern man gibt sich Tipps, lacht zusammen, pflanzt einen Baum. Eine der Frauen, fast 83, stirbt, bevor sie ihren Plan - eine Weltreise- umsetzen kann. Die Planung dafür und das nötige Geld hinterlässt sie ihren fünf Gefährtinnen. Anja, Gret, Hertha, Sabine und Marion beschliessen, diese Reise selbst zu unternehmen. Fünf Stationen sind geplant und werden abgearbeitet. Wie die Frauen das managen und zugleich die Zuhaus-Gebliebenen einbezogen werden, beschreibt Andrea Ulmer sehr liebevoll. Natürlich ist das eine Riesenherausforderung für die krebskranken Frauen. Ob das wirklich so relativ problemlos bewältigt werden kann? Egal. Die Autorin, deren Mutter selbst an Krebs verstarb, hat ein optimistisches Buch geschrieben. Was bleibt, ist das unbestritten Mut machende Motto: Nie aufgeben, kämpfen!

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Thalia Gmunden - SEP

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Diese Buch basiert auf die Krebserkrankung der Mutter der Autroin - Diagnose Brustkrebs. Ein Buch, welches trotz des Themas leicht und angenehm zu lesen ist - mit Humur, Trauer und vielen liebenswerten und interessanten Charakteren.
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Berührend

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Diese Buch basiert auf die Krebserkrankung der Mutter der Autroin - Diagnose Brustkrebs. Ein Buch, welches trotz des Themas leicht und angenehm zu lesen ist - mit Humur, Trauer und vielen liebenswerten und interessanten Charakteren.

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anja Möller bekommt die Diagnose Brustkrebs. Obwohl sie eine Abneigung gegen Selbsthilfegruppen empfindet, überredet ihr Mann Robert sie dennoch zu einem solchen Treffen zu gehen. Dort trifft sie auf die lebensfrohe 83-jährige Sieglinde, welche eine Weltreise plant. Jedoch verstirbt sie bevor sie diese antreten kann. In Gedenken an Sieglinde beschließt Anja mit den anderen 4 Frauen aus der Gruppe, statt Sieglinde diese Reise zu beginnen. Sie fangen in Frankreich an, reisen weiter nach Amerika, Australien, Indien und ihre letzte Station ist Ägypten. Auf diesem Trip tauchen sie in fremde Kulturen ein, machen einen Wanderausflug zum Grand Canyon und nehmen an einer Bootstour in Australien teil. Durch diese Reise, können die 4 für eine Zeit lang ihre Krankheit vergessen und wieder ein Stück weit ihr Leben genießen. Durch den flüssigen und humorvollen Schreibstil der Autorin, lässt sich das Buch äußerst flüssig lesen. Die 5 komplett unterschiedlichen Charaktere haben mich besonders beeindruckt, da sie sehr natürlich wirkten. Alles in Allem war es überraschend welche Lebensfreude das Buch vermittelte.
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Anja Möller bekommt die Diagnose Brustkrebs. Obwohl sie eine Abneigung gegen Selbsthilfegruppen empfindet, überredet ihr Mann Robert sie dennoch zu einem solchen Treffen zu gehen. Dort trifft sie auf die lebensfrohe 83-jährige Sieglinde, welche eine Weltreise plant. Jedoch verstirbt sie bevor sie diese antreten kann. In Gedenken an Sieglinde beschließt Anja mit den anderen 4 Frauen aus der Gruppe, statt Sieglinde diese Reise zu beginnen. Sie fangen in Frankreich an, reisen weiter nach Amerika, Australien, Indien und ihre letzte Station ist Ägypten. Auf diesem Trip tauchen sie in fremde Kulturen ein, machen einen Wanderausflug zum Grand Canyon und nehmen an einer Bootstour in Australien teil. Durch diese Reise, können die 4 für eine Zeit lang ihre Krankheit vergessen und wieder ein Stück weit ihr Leben genießen. Durch den flüssigen und humorvollen Schreibstil der Autorin, lässt sich das Buch äußerst flüssig lesen. Die 5 komplett unterschiedlichen Charaktere haben mich besonders beeindruckt, da sie sehr natürlich wirkten. Alles in Allem war es überraschend welche Lebensfreude das Buch vermittelte.

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