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Kommissar Max Kramer & Nonne Maria Evita Band 2

Fastenopfer / Kommissar Max Kramer & Nonne Maria Evita Bd.2

Kriminalroman

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Beschreibung


In Altötting wird die österliche Fastenzeit noch ernstgenommen - zumindest von den Geistlichen. Der Rest der Gemeinde gibt sich der gemütlichen Völlerei hin. Dass Rainer Schutt-Novotny für das Brechen des Fastengebots gleich mit dem Leben zahlen muss, hätte allerdings niemand geglaubt. Der Verwalter des »Tilly-Benefiziums« liegt tot in der Kapelladministration. Kommissar Max Kramer ist gefragt, und während er versucht, Licht ins Dunkel zu bringen, lässt er sich von der attraktiven Staatsanwältin ablenken. Derweil kommt seine Jugendliebe Maria Evita auf eine ganz eigene Spur …

Anton Leiss-Huber ist ein waschechter Bayer. Geboren 1980 und aufgewachsen in Altötting, lebt er heute in München. Er ist gelernter Theaterschauspieler und Sänger mit Engagements u.a. am Bayerischen Staatsschauspiel und arbeitet als Sprecher für den Bayerischen Rundfunk.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2017

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2017

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,5 cm

Gewicht

241 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-28831-4

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Teilweise sehr skurril...

Mattisbuecherecke aus Detmold am 19.05.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fastenopfer ist der zweite Band rund um Oberkommissar Max Kramer & Novizin Maria Evita aus der Feder von Anton Leiss-Huber. Meine Meinung Auch dieser zweite Band rund um Oberkommissar Max Kramer & Novizin Maria Evita hält wieder einen äußerst brisanten Fall im Dunstkreis der katholischen Kirche im beliebten und berühmten Wahlfahrtsort Altötting bereit. Und als wäre das nicht schon alles stressig genug, so muss sich Oberkommissar Max Kramer auch noch mit einigen Irrungen und Wirrungen in seinem Privatleben herumschlagen. Und natürlich dürfen auch diesmal der sanftmutige Monsignore Hirlinger und die stets im seine Gesundheit besorgte Haushälterin Fräulein Schosi nicht fehlen. Und zu allen Überfluss ist gerade auch noch die Fastenzeit angebrochen, die das ein oder andere Gemüt empfindlicher daher kommen lässt. Fazit Wieder einmal liegt mit Fastenopfer ein sehr interessanter Kriminalroman vor, der sich auch nicht davor scheut, der Institution schlechthin - katholische Kirche - gehörig auf den Schlips zu treten. Und natürlich dürfen auch diesmal die teilweise sehr skurrilen Figuren nicht fehlen. Das macht definitiv Lust auf mehr.

Teilweise sehr skurril...

Mattisbuecherecke aus Detmold am 19.05.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fastenopfer ist der zweite Band rund um Oberkommissar Max Kramer & Novizin Maria Evita aus der Feder von Anton Leiss-Huber. Meine Meinung Auch dieser zweite Band rund um Oberkommissar Max Kramer & Novizin Maria Evita hält wieder einen äußerst brisanten Fall im Dunstkreis der katholischen Kirche im beliebten und berühmten Wahlfahrtsort Altötting bereit. Und als wäre das nicht schon alles stressig genug, so muss sich Oberkommissar Max Kramer auch noch mit einigen Irrungen und Wirrungen in seinem Privatleben herumschlagen. Und natürlich dürfen auch diesmal der sanftmutige Monsignore Hirlinger und die stets im seine Gesundheit besorgte Haushälterin Fräulein Schosi nicht fehlen. Und zu allen Überfluss ist gerade auch noch die Fastenzeit angebrochen, die das ein oder andere Gemüt empfindlicher daher kommen lässt. Fazit Wieder einmal liegt mit Fastenopfer ein sehr interessanter Kriminalroman vor, der sich auch nicht davor scheut, der Institution schlechthin - katholische Kirche - gehörig auf den Schlips zu treten. Und natürlich dürfen auch diesmal die teilweise sehr skurrilen Figuren nicht fehlen. Das macht definitiv Lust auf mehr.

Mehr Humor als Krimi

Leserella am 29.01.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Schreibstil des Autors ist locker, flüssig und humorvoll. Der Kriminalfall (der Mord) könnte in der Realität so passieren, die Hintergründe/Beweggründe der Verdächtigen sind glaubwürdig dargestellt. Nur fließen nach meinem Geschmack zu viele Nebensächlichkeiten ein, wie z.B. die Affäre von Kommissar Max, die Hungernöte seines Kollegen, die Diät des Pfarrers, die Sticheleien mit dessen Haushälterin und ihre Besuche in der Apotheke. Manches davon ist zu langatmig, obwohl es sehr amüsant geschrieben ist. Darunter leidet leider die Spannung. Richtig los geht es meiner Meinung nach erst ab Seite 200, ab da kann man den Krimi nicht mehr zur Seite legen, und die Lösung bietet doch noch eine Überraschung. Schade fand ich auch, dass Umgebung und Landschaft so gut wie nicht beschrieben wurden. Bei einem Regionalkrimi erwartet man in der Regel, dass beim Lesen Bilder aufkommen und man sich in die Region versetzt fühlt - dies war hier nicht möglich. Nur durch Dialekt und Essensbräuche fühlte man sich den Alpen nahe. Weniger persönliche Nebenschauplätze, mehr alpenländisches Lokalkolorit und mehr Spannung hätten dem Krimi gut getan. Insgesamt war er eher zum Schmunzeln als zum Mitfiebern.

Mehr Humor als Krimi

Leserella am 29.01.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Schreibstil des Autors ist locker, flüssig und humorvoll. Der Kriminalfall (der Mord) könnte in der Realität so passieren, die Hintergründe/Beweggründe der Verdächtigen sind glaubwürdig dargestellt. Nur fließen nach meinem Geschmack zu viele Nebensächlichkeiten ein, wie z.B. die Affäre von Kommissar Max, die Hungernöte seines Kollegen, die Diät des Pfarrers, die Sticheleien mit dessen Haushälterin und ihre Besuche in der Apotheke. Manches davon ist zu langatmig, obwohl es sehr amüsant geschrieben ist. Darunter leidet leider die Spannung. Richtig los geht es meiner Meinung nach erst ab Seite 200, ab da kann man den Krimi nicht mehr zur Seite legen, und die Lösung bietet doch noch eine Überraschung. Schade fand ich auch, dass Umgebung und Landschaft so gut wie nicht beschrieben wurden. Bei einem Regionalkrimi erwartet man in der Regel, dass beim Lesen Bilder aufkommen und man sich in die Region versetzt fühlt - dies war hier nicht möglich. Nur durch Dialekt und Essensbräuche fühlte man sich den Alpen nahe. Weniger persönliche Nebenschauplätze, mehr alpenländisches Lokalkolorit und mehr Spannung hätten dem Krimi gut getan. Insgesamt war er eher zum Schmunzeln als zum Mitfiebern.

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