Tulpenfieber

Roman

Deborah Moggach

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Beschreibung


Sinnlich und farbenprächtig erzählt dieser Roman von der betörenden Wirkung von Schönheit und den fatalen Konsequenzen unkontrollierter Begierde – vor der Kulisse des ersten modernen Börsencrashs während des Goldenen Zeitalters.

Amsterdam, 1636. Die Stadt ist im Tulpenfieber: Aus dem Fernen Osten stammt die neue Blumenart, deren kostbare Zwiebeln bald mehr wert sind als Diamanten. Die Spekulanten an der Amsterdamer Börse, ob Bürger, Kaufmann oder einfacher Knecht, sind bereit, alles zu riskieren. Allen voran für die Schönste von ihnen: die Semper Augustus.

In dieser fiebrigen Atmosphäre verliebt sich Sophia, die junge, wunderschöne Ehefrau eines wohlhabenden Kaufmanns, in den mittellosen Maler Jan. Eigentlich ist der von Sophias Ehemann nur als Porträtmaler bestellt, doch schon nach ihrer ersten Begegnung ist es um Jan und Sophia geschehen. Immer tiefer verstricken sie sich in eine unheilvolle Affäre, für die es nur einen einzigen Ausweg geben kann: Amsterdam gemeinsam zu verlassen. Doch dafür brauchen sie Geld. Zusammen mit Sophias Magd Marie schmieden sie einen waghalsigen Plan und setzen alles auf eine Karte. Sie rechnen jedoch nicht mit dem Undenkbaren: dass der Tulpenmarkt eines Tages zusammenbricht und sie alle in ein heilloses Chaos stürzen könnten …

"Wie ein Stillleben holländischer Meister."
Stern

Deborah Moggach, geboren 1948, studierte an der University of Bristol und arbeitete danach bei Oxford University Press. Sie ist Autorin zahlreicher Romane, u. a. von These Foolish Things, der unter dem Titel The Best Exotic Marigold Hotel für das Kino verfilmt wurde und das Publikum begeisterte. Zudem schreibt sie Drehbücher. Sie ist Mitglied der Royal Society of Literature, der Society of Authors und des P.E.N. 2005 wurde ihr die Ehrendoktorwürde der University of Bristol verliehen..
Ursula Wulfekamp, geboren 1955 in Salisbury (England), studierte Anglistik und Germanistik in Regensburg und Tübingen. Seitdem ist sie freiberuflich als Übersetzerin, Journalistin und Redakteurin tätig. Ursula Wulfekamp lebt heute in München.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 11.09.2016
Verlag Insel Verlag
Seitenzahl 283
Maße (L/B/H) 18,8/12/2,5 cm
Gewicht 274 g
Auflage 3. Auflage
Originaltitel Tulip Fever
Übersetzer Ursula Wulfekamp
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-458-36170-1

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Der (Tulpen-)Zwiebel-Wahnsinn

Isaopera am 01.11.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da ich im Moment viel Lust auf historische Romane habe, hatte ich mich auf "Tulpenfieber" sehr gefreut. Vor der wunderbaren Kulisse Amsterdam wurde ich auch nicht enttäuscht - der Roman bietet eine interessante und lebendige Geschichte mit gut gezeichneten Protagonisten und viel Leidenschaft. Die Liebe, die zwischen dem jungen Maler und der unglücklichen Ehefrau entbrennt, ist gefühlsgewaltig beschrieben und das gegenseitige Verlangen ist aus den Seiten quasi herauszulesen. Mir persönlich hat die Liebe zwischen Sophias Dienstagmagd und einem jungen Fischverkäufer mehr bedeutet, denn dieser Handlungsstrang hat mich wirklich berührt. Ein wenig schade fand ich, dass Cornelis, der Ehemann von Sophia, stets "der Böse" ist, denn ehrlich gesagt fand ich ihn ganz sympathisch und hatte oft Mitgefühl mit ihm. Gerade im Mittelteil waren viele Elemente der Handlung für mich recht vorhersehbar, daher gibt es einen Stern Abzug. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gefallen, denn er ist flüssig und der Zeit sehr angemessen, ohne gestelzt zu wirken. Die Zitate sind vielseitig und passend ausgewählt worden und bereichern die Kapitel. Das Ende war ein wenig offen, ein wenig wehmütig...und für mich genau der richtige Abschluss! Insgesamt nicht der beste historische Roman, den ich je gelesen habe, aber guten Gewissens zu empfehlen!

Der (Tulpen-)Zwiebel-Wahnsinn

Isaopera am 01.11.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da ich im Moment viel Lust auf historische Romane habe, hatte ich mich auf "Tulpenfieber" sehr gefreut. Vor der wunderbaren Kulisse Amsterdam wurde ich auch nicht enttäuscht - der Roman bietet eine interessante und lebendige Geschichte mit gut gezeichneten Protagonisten und viel Leidenschaft. Die Liebe, die zwischen dem jungen Maler und der unglücklichen Ehefrau entbrennt, ist gefühlsgewaltig beschrieben und das gegenseitige Verlangen ist aus den Seiten quasi herauszulesen. Mir persönlich hat die Liebe zwischen Sophias Dienstagmagd und einem jungen Fischverkäufer mehr bedeutet, denn dieser Handlungsstrang hat mich wirklich berührt. Ein wenig schade fand ich, dass Cornelis, der Ehemann von Sophia, stets "der Böse" ist, denn ehrlich gesagt fand ich ihn ganz sympathisch und hatte oft Mitgefühl mit ihm. Gerade im Mittelteil waren viele Elemente der Handlung für mich recht vorhersehbar, daher gibt es einen Stern Abzug. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gefallen, denn er ist flüssig und der Zeit sehr angemessen, ohne gestelzt zu wirken. Die Zitate sind vielseitig und passend ausgewählt worden und bereichern die Kapitel. Das Ende war ein wenig offen, ein wenig wehmütig...und für mich genau der richtige Abschluss! Insgesamt nicht der beste historische Roman, den ich je gelesen habe, aber guten Gewissens zu empfehlen!

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