Die trinkende Frau

Zeit-Magazin

Elisabeth Raether

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Beschreibung

Die innige Verbundenheit von Männern zu Bier ist allgemein bekannt. Doch auch das weibliche Geschlecht pflegt eine enge Beziehung zu guten Drinks. Ob in einer Cocktailbar bei schummrigem Licht, beim Mittagessen mit den Kolleginnen oder im Bord-Bistro der Deutschen Bahn – es gibt viele Situationen, in denen Champagner, Wein oder Averna einer Frau gut zu Gesicht stehen. Davon erzählen Elisabeth Raethers Texte, und sie liefern Antworten auf die kniffligen Fragen unserer Zeit. Zum Beispiel welches Getränk sich besonders dazu eignet, einen Pärchenabend zu sprengen. Und was es eigentlich für das Verhältnis zwischen den Geschlechtern bedeutet, wenn eine Frau genauso viel trinken kann wie ein Mann.

"Champagner zwischen zwei Buchdeckeln!", WDR 5 Bücher, 22.02.2017

Produktdetails

Verkaufsrang 49151
Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 04.10.2016
Illustrator Jean Jullien
Verlag Piper
Seitenzahl 128
Maße (L/B/H) 19,5/11,8/1,7 cm
Gewicht 280 g
Auflage 5. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-05721-9

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Hat nicht den flüchtigen Charme der Zeitungskolumnen, liegt aber schön in der Hand

Bewertung aus Donauwörth am 16.01.2017

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Das Problem am von mir sehr geschätzten ZEIT-Magazin ist die Zeitung, der es beiliegt – weswegen ich nur selten in den Genuss komme, es zu lesen. Zu den Höhepunkten gehörten darin für mich immer wieder die Kolumnen von Elisabeth Raether, die nun unter dem Titel DIE TRINKENDE FRAU erschienen sind. Positiv zu werten ist, dass der laminierte Pappband mit seinem matten Überzug und der hochglänzenden Beschichtung sehr gut in der Hand liegt, auch das Lesebändchen und die Vorfreude auf die Illustrationen von Jean Jullien sprachen mich sofort an und rechtfertigen den Preis für den in nahezu Blindenschrift gesetzten Band. Warum ich nicht 100% begeistert bin? Haben die Texte im ZEIT-Magazin einen gewissen flüchtigen Charme, den ich immer sehr genossen habe, bekommen sie in diesem Buch und somit anderen Medium nun eine gewisse Schwere, durch die der von mir so empfundene Makel unschön nach vorne tritt – die Sprunghaftigkeit der Autorin, die es schafft, in einem Text mal hierhin, mal dorthin zu … sagen wir mal, passend zum Titel … taumeln; da sind die ebenfalls sprunghaften, aber letztendlich zielorientierteren Kollegen wie Martenstein, Weiler und Hacke mir deutlich lieber. Sicher die Hälfte der Texte gehört für mich in die Kategorie „Kann man lesen, muss man aber nicht“, einige sind deutlich besser, wenige brillant – aber tatsächlich lohnt sich das Buch für ebendiese kleinen Leseperlen, die mich hoffen lassen, dass ich noch mehr von Elisabeth Raether lesen werde. Und vielleicht ist es ja auch genau das, was dieses Buch ausmacht: dieser Hunger nach mehr. Oder, passend zum Thema: die Lust, nach dem langweiligen Martini und dem perfekt austarierten Gin Tonic unbedingt noch mal in die Cocktailkarte schauen zu wollen.

Hat nicht den flüchtigen Charme der Zeitungskolumnen, liegt aber schön in der Hand

Bewertung aus Donauwörth am 16.01.2017
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Das Problem am von mir sehr geschätzten ZEIT-Magazin ist die Zeitung, der es beiliegt – weswegen ich nur selten in den Genuss komme, es zu lesen. Zu den Höhepunkten gehörten darin für mich immer wieder die Kolumnen von Elisabeth Raether, die nun unter dem Titel DIE TRINKENDE FRAU erschienen sind. Positiv zu werten ist, dass der laminierte Pappband mit seinem matten Überzug und der hochglänzenden Beschichtung sehr gut in der Hand liegt, auch das Lesebändchen und die Vorfreude auf die Illustrationen von Jean Jullien sprachen mich sofort an und rechtfertigen den Preis für den in nahezu Blindenschrift gesetzten Band. Warum ich nicht 100% begeistert bin? Haben die Texte im ZEIT-Magazin einen gewissen flüchtigen Charme, den ich immer sehr genossen habe, bekommen sie in diesem Buch und somit anderen Medium nun eine gewisse Schwere, durch die der von mir so empfundene Makel unschön nach vorne tritt – die Sprunghaftigkeit der Autorin, die es schafft, in einem Text mal hierhin, mal dorthin zu … sagen wir mal, passend zum Titel … taumeln; da sind die ebenfalls sprunghaften, aber letztendlich zielorientierteren Kollegen wie Martenstein, Weiler und Hacke mir deutlich lieber. Sicher die Hälfte der Texte gehört für mich in die Kategorie „Kann man lesen, muss man aber nicht“, einige sind deutlich besser, wenige brillant – aber tatsächlich lohnt sich das Buch für ebendiese kleinen Leseperlen, die mich hoffen lassen, dass ich noch mehr von Elisabeth Raether lesen werde. Und vielleicht ist es ja auch genau das, was dieses Buch ausmacht: dieser Hunger nach mehr. Oder, passend zum Thema: die Lust, nach dem langweiligen Martini und dem perfekt austarierten Gin Tonic unbedingt noch mal in die Cocktailkarte schauen zu wollen.

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