Fingerhut-Sommer
Band 5
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Ben Aaronovitch

1. Fingerhut-Sommer

Fingerhut-Sommer

Hörbuch-Download (MP3)

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Variante: MP3 Lesung, gekürzt

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Dietmar Wunder

Spieldauer

4 Stunden und 26 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.10.2015

Hörtyp

Lesung

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Dietmar Wunder

Spieldauer

4 Stunden und 26 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.10.2015

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

48

Verlag

Goyalit

Sprache

Deutsch

EAN

4057664030368

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4.6

17 Bewertungen

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Eher ruhiger

Bücher - Seiten zu anderen Welten am 26.08.2023

Bewertungsnummer: 2008015

Bewertet: Hörbuch-Download

Zum ersten Mal muss ich die Länge des Hörbuchs nicht bemängeln. Sie ist zwar auch hier wieder sehr kurz, aber da es nur einen Hauptfall gibt und die Nebenstory komplett ruht, hatte man auch nicht das Gefühl, dass es Sprünge gibt oder dass man etwas verpasst. Die Handlung an sich war okay, ich fand den Fall einfach nicht so spannend. Umso interessanter fand ich aber die Auflösung am Ende, denn sie bringt nochmal ganz neue Wesen in den Fokus. Ein wenig mehr hätte ich mir tatsächlich zum Ende von Band 4 gewünscht - das ist aber ein bisschen untergegangen (liegt vielleicht an der Kürzung?). Alles in allem bin ich aber dennoch neugierig, wie es weitergehen wird und welcher Fall als nächstes auf Peter wartet.
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Eher ruhiger

Bücher - Seiten zu anderen Welten am 26.08.2023
Bewertungsnummer: 2008015
Bewertet: Hörbuch-Download

Zum ersten Mal muss ich die Länge des Hörbuchs nicht bemängeln. Sie ist zwar auch hier wieder sehr kurz, aber da es nur einen Hauptfall gibt und die Nebenstory komplett ruht, hatte man auch nicht das Gefühl, dass es Sprünge gibt oder dass man etwas verpasst. Die Handlung an sich war okay, ich fand den Fall einfach nicht so spannend. Umso interessanter fand ich aber die Auflösung am Ende, denn sie bringt nochmal ganz neue Wesen in den Fokus. Ein wenig mehr hätte ich mir tatsächlich zum Ende von Band 4 gewünscht - das ist aber ein bisschen untergegangen (liegt vielleicht an der Kürzung?). Alles in allem bin ich aber dennoch neugierig, wie es weitergehen wird und welcher Fall als nächstes auf Peter wartet.

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Langatmiger Zwischenband, der die Haupthandlung pausiert

Caine @drachenbuecherhort am 04.08.2023

Bewertungsnummer: 1993864

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In „Fingerhut-Sommer“, dem fünften Teil der „PC Grant“-Reihe von Ben Aaronovitch, reist Peter aufs Land, um der örtlichen Polizei bei einem Vermisstenfall zu helfen, bei dem Magie im Spiel sein soll. Der fünfte Band ist weniger magisch als seine Vorgänger, nicht zuletzt, weil die Handlung um den gesichtslosen Magier auf Eis gelegt wird. Auch die Sache mit Lesley wird kaum weiter verfolgt. Überhaupt wird leider kaum Bezug auf die Vorgängerreihe genommen. So wirkt dieser Zwischenband eher wie ein Zusatzband und nicht wie eine Fortsetzung der Reihe. Den Ortswechsel fand ich erfrischend, auch wenn einige Charaktere gefehlt haben. Nightingale zum Beispiel kommt fast gar nicht vor, was schade ist, denn er ist wirklich gut ausgearbeitet und passt perfekt in die Rolle des Zaubermeisters. Auch die Spannung bleibt auf der Strecke. Ich empfand das Buch über weite Strecken als langatmig und viele Wendungen sind von Anfang an sehr offensichtlich. Sicherlich ist eine Entführung mal etwas anderes als ein Mord, aber man erwartet doch mehr als das, was hier geliefert wird. Zum Ende hin wird es dann aber noch einmal spannend und es kommt noch etwas raus, wobei man auch hier sagen muss, dass das Ende auf mich überhastet gewirkt hat. Was die Charaktere betrifft, so wirkt selbst Peter in diesem Zwischenband unförmig und oberflächlich, was in den Vorgängern nicht der Fall war. Zwar erzählt er alles wie gewohnt auf seine sarkastische und humorvolle Art, aber der Witz dahinter wirkt eher stumpf. Nachdem Beverley einige Bände lang nicht zu sehen war, ist sie hier wieder häufiger zu sehen, denn Nightingale schickt sie Peter hinterher, um ihn zu unterstützen. Zwischen ihr und Peter wird es nun richtig ernst und auch ihre Liebesgeschichte wird im Rahmen der Handlung vertieft. Das wirkt ein bisschen so, als ob Aaronovitch diese Sache ganz dringend noch zu Ende bringen wollte, damit endlich mal wieder ein bisschen mehr Romantik ins Spiel kommt, also ein bisschen überhastet, und an manchen Stellen fand ich es dann doch ein bisschen fragwürdig. Die neu eingeführten Charaktere wie der alte Magier Hugh Oswald, ein alter Freund von Nightingale, und seine Enkelin kommen zu kurz. Man hätte so viel mehr aus ihnen machen können, aber das Potential wurde verschenkt und lässt einen mit einigen offenen Fragen zurück. Im Großen und Ganzen halte ich „Fingerhut-Sommer“ für den bisher schwächsten Teil der Reihe und ich finde, dass es sehr anstrengend ist, ihn zu lesen, weil eben so wenig Spannung vorhanden ist. Man hätte viel mehr aus dem Fall machen können, denn die Idee, was nun hinter der Entführung steckt, ist eigentlich nicht schlecht. Insgesamt ist es zu wenig. Zu wenig Schwung, zu wenig Magie, zu wenig Anknüpfung an die Vorgängerbände, zu wenig Tiefe. Wer Antworten auf die Fragen sucht, die Band vier aufgeworfen hat, wird hier vorerst nicht fündig!
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Langatmiger Zwischenband, der die Haupthandlung pausiert

Caine @drachenbuecherhort am 04.08.2023
Bewertungsnummer: 1993864
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In „Fingerhut-Sommer“, dem fünften Teil der „PC Grant“-Reihe von Ben Aaronovitch, reist Peter aufs Land, um der örtlichen Polizei bei einem Vermisstenfall zu helfen, bei dem Magie im Spiel sein soll. Der fünfte Band ist weniger magisch als seine Vorgänger, nicht zuletzt, weil die Handlung um den gesichtslosen Magier auf Eis gelegt wird. Auch die Sache mit Lesley wird kaum weiter verfolgt. Überhaupt wird leider kaum Bezug auf die Vorgängerreihe genommen. So wirkt dieser Zwischenband eher wie ein Zusatzband und nicht wie eine Fortsetzung der Reihe. Den Ortswechsel fand ich erfrischend, auch wenn einige Charaktere gefehlt haben. Nightingale zum Beispiel kommt fast gar nicht vor, was schade ist, denn er ist wirklich gut ausgearbeitet und passt perfekt in die Rolle des Zaubermeisters. Auch die Spannung bleibt auf der Strecke. Ich empfand das Buch über weite Strecken als langatmig und viele Wendungen sind von Anfang an sehr offensichtlich. Sicherlich ist eine Entführung mal etwas anderes als ein Mord, aber man erwartet doch mehr als das, was hier geliefert wird. Zum Ende hin wird es dann aber noch einmal spannend und es kommt noch etwas raus, wobei man auch hier sagen muss, dass das Ende auf mich überhastet gewirkt hat. Was die Charaktere betrifft, so wirkt selbst Peter in diesem Zwischenband unförmig und oberflächlich, was in den Vorgängern nicht der Fall war. Zwar erzählt er alles wie gewohnt auf seine sarkastische und humorvolle Art, aber der Witz dahinter wirkt eher stumpf. Nachdem Beverley einige Bände lang nicht zu sehen war, ist sie hier wieder häufiger zu sehen, denn Nightingale schickt sie Peter hinterher, um ihn zu unterstützen. Zwischen ihr und Peter wird es nun richtig ernst und auch ihre Liebesgeschichte wird im Rahmen der Handlung vertieft. Das wirkt ein bisschen so, als ob Aaronovitch diese Sache ganz dringend noch zu Ende bringen wollte, damit endlich mal wieder ein bisschen mehr Romantik ins Spiel kommt, also ein bisschen überhastet, und an manchen Stellen fand ich es dann doch ein bisschen fragwürdig. Die neu eingeführten Charaktere wie der alte Magier Hugh Oswald, ein alter Freund von Nightingale, und seine Enkelin kommen zu kurz. Man hätte so viel mehr aus ihnen machen können, aber das Potential wurde verschenkt und lässt einen mit einigen offenen Fragen zurück. Im Großen und Ganzen halte ich „Fingerhut-Sommer“ für den bisher schwächsten Teil der Reihe und ich finde, dass es sehr anstrengend ist, ihn zu lesen, weil eben so wenig Spannung vorhanden ist. Man hätte viel mehr aus dem Fall machen können, denn die Idee, was nun hinter der Entführung steckt, ist eigentlich nicht schlecht. Insgesamt ist es zu wenig. Zu wenig Schwung, zu wenig Magie, zu wenig Anknüpfung an die Vorgängerbände, zu wenig Tiefe. Wer Antworten auf die Fragen sucht, die Band vier aufgeworfen hat, wird hier vorerst nicht fündig!

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