Das Blut der Pikten

Roman

Die Pikten-Saga Band 1

Bastian Zach, Matthias Bauer

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Beschreibung

Grönland, 937 A. D.: Das Volk der Pikten ist nahezu ausgelöscht worden. Die wenigen Überlebenden hat es nach Grönland verschlagen, wo sie unter härtesten Naturbedingungen ihr Dasein fristen. Als die Gemeinschaft eines Tages von Nordmännern angegriffen wird, begibt sich eine Schar kampferprobter Pikten unter dem Krieger Kineth auf die große Queste ins Reich ihrer Vorfahren, um eine alte Prophezeiung zu erfüllen. Auf ihrer gefahrvollen Reise geraten die Unerschrockenen zwischen britannische Heeresführer und marodierende Wikinger …

Bastian Zach, geboren 1973, lebt und arbeitet als selbstständiger Schriftsteller in Wien.Matthias Bauer, geboren 1973, lebt und arbeitet als selbstständiger Schriftsteller in Tirol.Zusammen schreiben sie als Zach/Bauer Romane (unter anderem die »Morbus Dei«-Trilogie) und Drehbücher, zuletzt zum internationalen Blockbuster »Northmen – A Viking Saga«. Mit den großen Romanepen »Das Blut der Pikten« und »Feuersturm« erweckten sie die Welt der Wikinger zum Leben. Nun legen sie mit »Tränen der Erde« eine mehrbändige historische Familiensaga zur Zeit des Dreißigjährigen Kriegs vor.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 08.08.2016
Verlag Heyne
Seitenzahl 560
Maße (L/B/H) 18,9/12,1/4,1 cm
Gewicht 394 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-41939-1

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3/5

Die Pikten kommen!!

Lisa Laqua M. A. aus Berlin am 02.01.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der neue Roman von Bastian Zach und Matthias Bauer, erschienen bei Heyne, erregte sofort meine Aufmerksamkeit. Das Britannien des Frühmittelalters ist ein wirklich spannendes Thema, aber nur selten reicht das Interesse weiter als Arthur, König Alfred und die Kämpfe gegen die Wikinger. Schön, dass sich nun ein Buch über die Pikten im Buchladen findet. Ein über Generationen verstecktes Dorf in Grönland wird durch das Schicksal auf eine harte Probe gestellt. Junge Krieger machen sich auf den Weg in ihre alte Heimat, an den Ort ihrer Vorfahren, aus dem diese verjagt wurden. Sie haben nur wenige Hinweise, doch das Schicksal meint es gut mit ihnen. Die Krieger erfüllen am Ende nicht nur die Prophezeiung, sondern erweisen sich als würdig und bestehen alle Prüfungen. Wieso es so wenige Romane über/mit den Pikten gibt könnte an den wenigen Informationen liegen, die wir über sie haben. Die einzigen Merkmale sind die blauen Bemalungen auf der Haut, doch ob sie aufgemalt oder tätowiert waren ist wohl noch nicht ganz klar. Sie sollen kämpfen können wie die Berserker und lebten in kleinen Verbänden in den Highlands, dem nördlichen Schottland. Die wohl berühmteste Sage aus dieser Zeit stammt aus der Gegend um den See Loch Ness. Auch diese Geschichte hat ihren Eingang in diesen Roman gefunden. Auf den ersten Blick scheint es ein unterhaltsamer Abenteuerroman zu sein. 49 männliche und weibliche Krieger rücken aus, um ihr Dorf vor dem Untergang zu retten und das Land ihrer Vorfahren zu finden. Zwischen ihren Reihen gibt es Geschwister, Väter, Witwer und heimliche Geliebte. Es bilden sich Freundschaften und es wird wahrer Heldenmut bewiesen. So gut wie alle Informationen über die Pikten wurden in der Geschichte verarbeitet. Und wäre es ein Film, wäre ich wahrscheinlich sehr begeistert gewesen. Leider ist dieser Roman kein Film und somit stehe ich mit gespaltenen Gefühlen davor. Meistens liest er sich wie ein Drehbuch in Romanform. Ständig springt die Erzählperspektive zwischen den wichtigsten Charakteren. Also nicht wie z. B. bei den Büchern von George R. R Martin, wo jedes Kapitel einem Charakter gewidmet ist, sondern mitten drin, ohne Vorwarnung, manchmal nur einen Satz lang. Und trotzdem begleitete ich doch den Krieger Kineth am Längsten und ich hatte auch das Gefühl, dass er der Hauptcharakter war. Also für meinen Geschmack etwas zu sprunghaft, da ich mich nicht ganz auf Kineth und seinen wundervollen und gütigen Charakter konzentrieren konnte. Und auch der Rolle des Wikinger stehe ich nicht positiv gegenüber. Erst waren sie Todfeinde, dann Weggefährten und am Ende der Geliebte der heimlich geliebten Stiefschwester von Kineth…??? Erstens total verworren, zweitens total unrealistisch und drittens total Fehl am Platz. Ihm wird, meiner Meinung nach, viel zu viel Raum innerhalb der Gruppe gegeben. Aber es musste ja mindestens ein Wikinger dabei sein, sonst funktioniert die Story nicht, denn die Leute wollen Wikinger. Oder so. Er ist einfach wie der alte Weise, der jeden Ort kennt und über alles und jeden Bescheid weiß. Erfreulich war dann jedoch, dass die witzigen Stellen im Buch auch wirklich witzig waren, jedoch würden sie im Film besser funktionieren. Und dann wären es wirklich solche witzigen Situationen oder Momente gewesen, in denen ich wirklich herzlich gelacht hätte. Ich konnte den Roman stundenlang nicht aus der Hand legen und habe die halbe Nacht gelesen. Er ist spannend, leichte Unterhaltung und wie ein klassischer Abenteuerroman aufgebaut. Zum einen geht es um eine dramatische Situation, mitreißende Schicksale und Menschen, die ihren Humor trotz allem nicht verloren haben, zum anderen werden die Rätsel durch mitreißenden Mut und Glück gelöst. Ich hätte diesen Roman lieber als Film gesehen, aber was nicht ist kann ja noch werden. Ich freue mich auf weitere Teile. quatspreche.wordpress.com

3/5

Die Pikten kommen!!

Lisa Laqua M. A. aus Berlin am 02.01.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der neue Roman von Bastian Zach und Matthias Bauer, erschienen bei Heyne, erregte sofort meine Aufmerksamkeit. Das Britannien des Frühmittelalters ist ein wirklich spannendes Thema, aber nur selten reicht das Interesse weiter als Arthur, König Alfred und die Kämpfe gegen die Wikinger. Schön, dass sich nun ein Buch über die Pikten im Buchladen findet. Ein über Generationen verstecktes Dorf in Grönland wird durch das Schicksal auf eine harte Probe gestellt. Junge Krieger machen sich auf den Weg in ihre alte Heimat, an den Ort ihrer Vorfahren, aus dem diese verjagt wurden. Sie haben nur wenige Hinweise, doch das Schicksal meint es gut mit ihnen. Die Krieger erfüllen am Ende nicht nur die Prophezeiung, sondern erweisen sich als würdig und bestehen alle Prüfungen. Wieso es so wenige Romane über/mit den Pikten gibt könnte an den wenigen Informationen liegen, die wir über sie haben. Die einzigen Merkmale sind die blauen Bemalungen auf der Haut, doch ob sie aufgemalt oder tätowiert waren ist wohl noch nicht ganz klar. Sie sollen kämpfen können wie die Berserker und lebten in kleinen Verbänden in den Highlands, dem nördlichen Schottland. Die wohl berühmteste Sage aus dieser Zeit stammt aus der Gegend um den See Loch Ness. Auch diese Geschichte hat ihren Eingang in diesen Roman gefunden. Auf den ersten Blick scheint es ein unterhaltsamer Abenteuerroman zu sein. 49 männliche und weibliche Krieger rücken aus, um ihr Dorf vor dem Untergang zu retten und das Land ihrer Vorfahren zu finden. Zwischen ihren Reihen gibt es Geschwister, Väter, Witwer und heimliche Geliebte. Es bilden sich Freundschaften und es wird wahrer Heldenmut bewiesen. So gut wie alle Informationen über die Pikten wurden in der Geschichte verarbeitet. Und wäre es ein Film, wäre ich wahrscheinlich sehr begeistert gewesen. Leider ist dieser Roman kein Film und somit stehe ich mit gespaltenen Gefühlen davor. Meistens liest er sich wie ein Drehbuch in Romanform. Ständig springt die Erzählperspektive zwischen den wichtigsten Charakteren. Also nicht wie z. B. bei den Büchern von George R. R Martin, wo jedes Kapitel einem Charakter gewidmet ist, sondern mitten drin, ohne Vorwarnung, manchmal nur einen Satz lang. Und trotzdem begleitete ich doch den Krieger Kineth am Längsten und ich hatte auch das Gefühl, dass er der Hauptcharakter war. Also für meinen Geschmack etwas zu sprunghaft, da ich mich nicht ganz auf Kineth und seinen wundervollen und gütigen Charakter konzentrieren konnte. Und auch der Rolle des Wikinger stehe ich nicht positiv gegenüber. Erst waren sie Todfeinde, dann Weggefährten und am Ende der Geliebte der heimlich geliebten Stiefschwester von Kineth…??? Erstens total verworren, zweitens total unrealistisch und drittens total Fehl am Platz. Ihm wird, meiner Meinung nach, viel zu viel Raum innerhalb der Gruppe gegeben. Aber es musste ja mindestens ein Wikinger dabei sein, sonst funktioniert die Story nicht, denn die Leute wollen Wikinger. Oder so. Er ist einfach wie der alte Weise, der jeden Ort kennt und über alles und jeden Bescheid weiß. Erfreulich war dann jedoch, dass die witzigen Stellen im Buch auch wirklich witzig waren, jedoch würden sie im Film besser funktionieren. Und dann wären es wirklich solche witzigen Situationen oder Momente gewesen, in denen ich wirklich herzlich gelacht hätte. Ich konnte den Roman stundenlang nicht aus der Hand legen und habe die halbe Nacht gelesen. Er ist spannend, leichte Unterhaltung und wie ein klassischer Abenteuerroman aufgebaut. Zum einen geht es um eine dramatische Situation, mitreißende Schicksale und Menschen, die ihren Humor trotz allem nicht verloren haben, zum anderen werden die Rätsel durch mitreißenden Mut und Glück gelöst. Ich hätte diesen Roman lieber als Film gesehen, aber was nicht ist kann ja noch werden. Ich freue mich auf weitere Teile. quatspreche.wordpress.com

4/5

Eine ausgewogene Geschichte

Carmen - Kundin aus Thalia - Wetzlar am 24.11.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei diesem Buch war ich mir nicht ganz sicher ob es wirklich das richtige für mich war, den allein das Cover mit seiner 3D Gestaltung versprach Kampf und Düsternis. Aber wie es nun mal so ist sollte man ein Buch nie nach dem äußeren bewerten. Zwar kamen auch Kampfszenen drin vor, doch das Abenteuer stand im Vordergrund. So erlebte ich eine ausgewogene Geschichte die das lesen zu einem Vergnügen machte. Der Schreibstil ist leicht und flüssig und so merkt man gar nicht das das Buch eigentlich 556 Seiten hat. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung die so hoffe ich dieses Jahr noch erscheinen wird.

4/5

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Carmen - Kundin aus Thalia - Wetzlar am 24.11.2016
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Bei diesem Buch war ich mir nicht ganz sicher ob es wirklich das richtige für mich war, den allein das Cover mit seiner 3D Gestaltung versprach Kampf und Düsternis. Aber wie es nun mal so ist sollte man ein Buch nie nach dem äußeren bewerten. Zwar kamen auch Kampfszenen drin vor, doch das Abenteuer stand im Vordergrund. So erlebte ich eine ausgewogene Geschichte die das lesen zu einem Vergnügen machte. Der Schreibstil ist leicht und flüssig und so merkt man gar nicht das das Buch eigentlich 556 Seiten hat. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung die so hoffe ich dieses Jahr noch erscheinen wird.

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Eine Reise in eine fremde Welt. Ein super Serienauftakt!
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