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Kommissar mit Herz

Zwei Morde, zwei Jungs und wie ich eine neue Familie fand

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2016

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,2 cm

Beschreibung

Rezension

"Ein Beispiel gelebter Hilfe und Menschlichkeit. Beeindruckend." ("Hörzu")
"Vor diesem Mann ziehen wir den Hut: Der ehemalige Kriminaloberkommissar Carlos Benede........." ("BILD der Frau")
"Benede ist eine Ausnahme. Er lebt nicht nur seine Gesetze und Verordnungen, er geht auch Schicksale ein. Mir öffnet sich beim lesen das Herz. ....Ein tolles Buch über ein Vorbild." ("Fachbuchkritik (Blog")
"Benedes Geschichte rührt zu Tränen: ehrlich, authentisch, voller Herz." ("Hallo München")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2016

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,2 cm

Gewicht

213 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-78738-0

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Und er ist doch ein Held!

Igelmanu66 aus Mülheim am 29.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Als ich Alex zum ersten Mal begegnete, war er ein schmächtiger Knirps von elf Jahren. Ich war bereits seit einigen Stunden im Dienst, der Vormittag war ruhig verlaufen, keine besonderen Vorkommnisse. Bis die Leiterin unseres Kommissariats zur Tür hereinkam und mir und meiner Kollegin mitteilte, dass in der Nacht vom ersten auf den zweiten Mai ein Mord geschehen war, bei dem ein Kind „übrig geblieben“ sei. Wir sollten uns darum kümmern.« Carlos Benede, selbst im Heim aufgewachsen, hatte schon immer einen besonders guten Draht zu Kindern und Jugendlichen. Beim Kommissariat für „Prävention und Opferschutz“ hat er täglich mit furchtbaren Schicksalen zu tun. »Es vergeht kein Tag, an dem nicht wenigstens ein drastischer Fall von Gewalt gegen Schutzbefohlene gemeldet wird.« An diesem besonderen Tag war es jedoch die Mutter des elfjährigen Alex, die von dessen Vater ermordet wurde. In der heimischen Wohnung, in Gegenwart des Jungen. Carlos Benede kümmert sich um Alex, zunächst rein beruflich, doch nach und nach wird das Vertrauensverhältnis zwischen beiden immer größer und intensiver. Als sich Alex irgendwann wünscht, dass Carlos sein Vater wird, geht er auch diesen Schritt mit und adoptiert den Jungen. Ein paar Jahre später wiederholt sich das Drama, diesmal ist es ein kleiner Junge, der „übrigbleibt“, nachdem sein Vater seine Mutter ermordete… Meine Güte, was habe ich diesen Mann bewundert. Seinen Mut, sein unglaubliches Engagement, seine tiefe Herzlichkeit. Er selbst macht am Liebsten überhaupt kein Aufheben um sein Handeln, ihm ist einfach nur wichtig, nicht wegzuschauen und auf sein Bauchgefühl zu vertrauen. Dieses Buch erzählt seine Geschichte, in einfachen, aber berührenden Worten. Von seiner „Familie“ im Heim, den Nonnen, die ihm und seinen Heimgeschwistern viel Liebe gaben. Von der Suche nach seinem beruflichen Weg, der ihn erst relativ spät zur Polizei brachte. Wie er dort am normalen Job fast verzweifelte, bevor er dann im Kommissariat für „Prävention und Opferschutz“ seinen Platz fand. Den er vor einigen Jahren wieder aufgab, um sich ganz der Gründung einer Jugendhilfeeinrichtung zu verschreiben, die sich speziell der „Problemkids“ annimmt, die kein anderes Heim mehr will. Und natürlich geht es immer wieder um seine beiden Jungs, um ihre Geschichte, ihr Trauma und den Weg zurück ins Leben. Alex kommt dabei häufig zu Wort und berichtet selbst über seine Gefühle. Das war so berührend, ich mochte das Buch nicht aus der Hand legen. Fazit: Ein sehr berührender Blick auf einen großartigen Mann, der eigentlich immer „nur“ auf sein Herz und seinen Bauch hört. »Ich bin sicher kein Held. Ich bin ein glücklicher Mensch. Ich habe zwei wunderbare Söhne, ich bin Vater von vielen.«

Und er ist doch ein Held!

Igelmanu66 aus Mülheim am 29.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Als ich Alex zum ersten Mal begegnete, war er ein schmächtiger Knirps von elf Jahren. Ich war bereits seit einigen Stunden im Dienst, der Vormittag war ruhig verlaufen, keine besonderen Vorkommnisse. Bis die Leiterin unseres Kommissariats zur Tür hereinkam und mir und meiner Kollegin mitteilte, dass in der Nacht vom ersten auf den zweiten Mai ein Mord geschehen war, bei dem ein Kind „übrig geblieben“ sei. Wir sollten uns darum kümmern.« Carlos Benede, selbst im Heim aufgewachsen, hatte schon immer einen besonders guten Draht zu Kindern und Jugendlichen. Beim Kommissariat für „Prävention und Opferschutz“ hat er täglich mit furchtbaren Schicksalen zu tun. »Es vergeht kein Tag, an dem nicht wenigstens ein drastischer Fall von Gewalt gegen Schutzbefohlene gemeldet wird.« An diesem besonderen Tag war es jedoch die Mutter des elfjährigen Alex, die von dessen Vater ermordet wurde. In der heimischen Wohnung, in Gegenwart des Jungen. Carlos Benede kümmert sich um Alex, zunächst rein beruflich, doch nach und nach wird das Vertrauensverhältnis zwischen beiden immer größer und intensiver. Als sich Alex irgendwann wünscht, dass Carlos sein Vater wird, geht er auch diesen Schritt mit und adoptiert den Jungen. Ein paar Jahre später wiederholt sich das Drama, diesmal ist es ein kleiner Junge, der „übrigbleibt“, nachdem sein Vater seine Mutter ermordete… Meine Güte, was habe ich diesen Mann bewundert. Seinen Mut, sein unglaubliches Engagement, seine tiefe Herzlichkeit. Er selbst macht am Liebsten überhaupt kein Aufheben um sein Handeln, ihm ist einfach nur wichtig, nicht wegzuschauen und auf sein Bauchgefühl zu vertrauen. Dieses Buch erzählt seine Geschichte, in einfachen, aber berührenden Worten. Von seiner „Familie“ im Heim, den Nonnen, die ihm und seinen Heimgeschwistern viel Liebe gaben. Von der Suche nach seinem beruflichen Weg, der ihn erst relativ spät zur Polizei brachte. Wie er dort am normalen Job fast verzweifelte, bevor er dann im Kommissariat für „Prävention und Opferschutz“ seinen Platz fand. Den er vor einigen Jahren wieder aufgab, um sich ganz der Gründung einer Jugendhilfeeinrichtung zu verschreiben, die sich speziell der „Problemkids“ annimmt, die kein anderes Heim mehr will. Und natürlich geht es immer wieder um seine beiden Jungs, um ihre Geschichte, ihr Trauma und den Weg zurück ins Leben. Alex kommt dabei häufig zu Wort und berichtet selbst über seine Gefühle. Das war so berührend, ich mochte das Buch nicht aus der Hand legen. Fazit: Ein sehr berührender Blick auf einen großartigen Mann, der eigentlich immer „nur“ auf sein Herz und seinen Bauch hört. »Ich bin sicher kein Held. Ich bin ein glücklicher Mensch. Ich habe zwei wunderbare Söhne, ich bin Vater von vielen.«

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