Arya & Finn

Im Sonnenlicht

Lisa Rosenbecker

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Beschreibung

Arya hat ihre Zukunft als Leibwächterin klar vor Augen: Sie will ihrer Freundin Elena um jeden Preis zur Seite stehen. Schon seit vielen Jahren bereitet sie sich darauf vor und nimmt sogar ihre verhasste Gabe in Kauf, die ein gut behütetes Geheimnis ist. Ebenso wie Elenas wahre Herkunft.

Aus diesem Grund lässt sich Arya auf eine Reise ein, bei der sie nicht nur mit ihrer Vergangenheit, sondern auch mit der Zukunft konfrontiert wird. Denn ihr Reisegefährte Finn weckt unbekannte Gefühle in ihr.

Während Arya versucht auf ihr Herz zu hören, kristallisiert sich eine Bedrohung für das gesamte Königreich heraus, der sich die Gefährten am Ende gemeinsam stellen müssen.

Ich erinnere mich leider nicht mehr an den Titel meines ersten gelesenen Buches, es muss aber Liebe auf den ersten Blick gewesen sein. Seit ich denken kann, gab es immer Bücher in meinem Leben. Es fing in der Grundschule mit den Olchis an, ging dann über zu den Freche Mädchen, Freche Bücher – Büchern und mit Kai Meyer entdeckte ich später meine Liebe zum Fantastischen.
Als ich mich damals von den fremden Welten anderer begeistern ließ, hätte ich nie gedacht, auch selbst mal eine solche Welt zu erschaffen. Eine, die es nur in meinem Kopf und in denen der Leser gibt. Selbst als ich 2011 anfing zu bloggen, hätte ich mir das nicht träumen lassen.
Doch ich habe mich in den letzten Jahren so intensiv mit Büchern beschäftigt, dass mich Geschichten einfach nicht mehr losgelassen haben. Mit der Zeit schlich sich dann auch die meiner Protagonisten dazu und der Drang, sie aufzuschreiben und zu erzählen, wurde riesengroß. Warum sollte ich nicht zumindest mal versuchen, ein eigenes Buch zu schreiben? Das war mein damaliger Gedanke.
Aus meinem persönlichen Projekt für 2014 wurde dann tatsächlich ein fertiges Manuskript, welches mich verdammt stolz gemacht hat. Das Lob der Testleser dann umso mehr. Mir wurde klar, dass ich Arya und Finn, die beiden Protagonisten meiner ersten Geschichte, nicht in der Schublade versauern lassen wollte. Die beiden brauchen einfach frische Luft.
Von der High-Fantasy bin ich mittlerweile auch auf Urban-Fantasy gekommen und tobe mich in beiden Genres aus. Ich habe eine Menge Ideen für weitere Projekte und freue mich schon darauf, sie in Angriff zu nehmen!
Wenn ich nicht gerade schreibe oder blogge, studiere ich molekulare Biologie und kann deshalb mit Gewissheit sagen, dass die Liebe zum Buch bei meiner Familie in den Genen liegt und ich dafür wirklich dankbar sein kann.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 23.11.2015
Verlag Drachenmond Verlag GmbH
Seitenzahl 380
Maße (L/B/H) 21,1/14,8/3,2 cm
Gewicht 422 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95991-134-4

Das meinen unsere Kund*innen

4.4/5.0

18 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

2/5

Überzeugende Nebencharaktere, dafür vermisste ich die Dynamik

Eine Kundin/ein Kunde am 30.09.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Eine Gabe ist wie ein Messer. Entweder du teilst mit seiner Hilfe das Brot mit anderen, oder du tötest andere und machst dir ihr Brot zu eigen […].“ (S. 127) Lisa Rosenbeckers Geschichten versprühen ihren ganz eigenen Charme. Besonders „Magie aus Gift und Silber“ konnte mich begeistern und zählte vor zwei Jahren zu meinen Jahreshighlights. Auch dessen Fortsetzung und Litersum konnten mich gut unterhalten. Umso gespannter war ich also auf Lisas erstes Buch aus dem Drachenmond Verlag. Leider muss ich sagen, dass bei mir hier der Funke nicht ganz übergesprungen ist und ich doch etwas enttäuscht wurde. Das Cover: Dieses ist wunderschön. Der dunkle, florale Untergrund erinnert beinahe an eine elegante Zimmertapete, die ovale Hervorhebung an einen Anhänger eines Amuletts. Die Farbwahl ist sehr angenehm und mir stach es gleich ins Auge. Da hat Alexander Kopainski erneut große Arbeit geleistet! Die Handlung: Arya ist die Leibwächterin ihrer besten Freundin: Prinzessin Elena. Seit Jahren wird sie darauf vorbereitet, auch wenn sie dafür ständig mit ihrer ungeliebten Gabe konfrontiert wird, von welcher Elena jedoch nichts weiß. Um Elena nicht vor den Kopf zu stoßen, stimmt sie einer Reise mit unbekannten Gefährten zu, bei welcher sie nicht nur mehr über ihre Vergangenheit erfährt, sondern es auch gilt eine nahende Bedrohung zu verhindern, die das gesamte Königreich in den Ruin stürzen könnte… Meine Meinung: Diese Geschichte startete gut und wurde dann leider immer schwächer. Anfangs versprach ich mir eine aufregende Reise mit einer Gruppe von facettenreichen Charakteren, doch leider wurde ich in dieser Hinsicht enttäuscht. Ich hätte mir gerne dynamischere Elemente während des Weges gewünscht, denn die Ereignisse, die die Freunde und Freundinnen bewältigen müssen, waren doch recht simpel gehalten. Auch bemerkte ich beim Schreibstil kleinere Unstimmigkeiten. Mich freut es sehr zu sehen, dass die Autorin sich diesbezüglich sehr gesteigert hat, da ihre neueren Werke von einem flüssigen und angenehmen Schreibstil geprägt sind, doch hier fand ich manche Gespräche etwas hölzern. Gerade die Monologe des Feindes waren eigentümlich formuliert und ich fragte mich, ob denn wirklich jemand so sprechen würde. Auch haben mir die Gegenspielenden deutlich zu viel geredet und zu wenig gehandelt. Ebenso wurde mir der Showdown leider zu schnell abgehandelt. Was mich jedoch am meisten störte, waren die teilweise sexistischen Aussagen von Finn und dessen toxische Männlichkeit. Finn sollte einen humorvollen Charakter darstellen, nur leider bestand sein Humor meistens daraus, Elena und Arya auf ihr Geschlecht zu reduzieren und sie in seinem Kopf immer nur „die Mädchen“ zu nennen. Hier ein paar Beispiele: „Sie würden sich noch wundern, wie anstrengend Frauen auf Reisen sein konnten.“ (Finn, S. 39) -> Diesen Kommentar gab es oft von Finn. Mich ärgerte es, dass er es generalisierte und alle Frauen als anstrengend einstufte. Das ist sehr herablassend. „Besser eine Frau im Bett haben, als selbst wie eine zu sein […]. Na, wer von uns beiden kocht denn immer und räumt auf und dieser ganze Frauenkram?“ Es war nicht gerecht, das wusste ich, aber ich konnte es mir nicht verkneifen. (Finn, S. 66) -> Ich möchte nichts sagen, aber Finn würde sich bestimmt umschauen, wenn seine Wohnung plötzlich im Dreck ertrinkt und er nie eine warme Mahlzeit zu sich nehmen könnte. Sein toxisches Verhalten gegenüber seines besten Freundes, welcher gerne und leidenschaftlich kocht, fand ich einfach unmöglich. Ja, er merkt in Gedanken an, dass dieses Denken nicht ganz fair ist, aber ich kann ihm diese Aussage nicht ganz abnehmen, da er mehrere solcher Gedanken im Laufe der Geschichte hat. „Aber ich bekomme das schon hin. Das ist so ein Männerding, weißt du. Wir reden nicht gerne über Gefühle. Schon gar nicht mit Frauen. Die verstehen immer alles falsch.“ (Finn, S. 233) -> Doch, auch Männer dürfen über Gefühle reden und diese zulassen! Sein toxisches Denken gefiel mir einfach im Laufe des Buches absolut nicht. Er verbessert sich diesbezüglich minimal, je mehr Zeit er mit Arya und Elena verbringt und lässt in einer Szene auch Gefühle zu, aber trotzdem hat es mein Leseerlebnis sehr getrübt, wenn regelmäßig solche Aussagen von ihm fielen und von allen immer als sein „Humor“ entschuldigt wurden. Doch auch Arya hatte zweimal im Buch Ausrufe wie „Männer“ geäußert und somit ebenfalls von einem Mann auf alle geschlossen. Die Charaktere: Arya hat mir gut gefallen. Sie war eine starke Protagonistin, die Finn auch die Stirn bei seinen unangebrachten Kommentaren geboten hat. Trotzdem fehlten mir bei ihr die Facetten, ich hatte das Gefühl, dass man immer nur eine Seite von ihr sah. Auf Finn gehe ich hier nicht noch einmal ein, dafür auf Elena. Letztere hat mir mit ihrer herzlichen Art ausgesprochen gut gefallen und auch Bero war sympathisch. Das Highlight stellte jedoch Ilias dar. Dieser hat die gesamte Geschichte aufgelockert und für ein paar schöne Interaktionen in der Gruppe gesorgt. Fazit: Leider, leider entsprach das Buch nicht meinem Geschmack. Zum Glück kann ich es mit weiteren Werken der Autorin vergleichen und auch sagen, dass diese sexistischen Untertöne in späteren Werken nicht mehr auftauchen und sich auch der Schreibstil sehr gesteigert hat. Man merkt in meinen Augen, dass es eines ihrer ersten Werke ist, es ist immerhin schon sechs Jahre alt. Aber es ist auch schön, eine Entwicklung zu sehen. Von mir gibt es hier leider nur 2/5 Sternen, aber ich empfehle dafür „Magie aus Gift und Silber“!

2/5

Überzeugende Nebencharaktere, dafür vermisste ich die Dynamik

Eine Kundin/ein Kunde am 30.09.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Eine Gabe ist wie ein Messer. Entweder du teilst mit seiner Hilfe das Brot mit anderen, oder du tötest andere und machst dir ihr Brot zu eigen […].“ (S. 127) Lisa Rosenbeckers Geschichten versprühen ihren ganz eigenen Charme. Besonders „Magie aus Gift und Silber“ konnte mich begeistern und zählte vor zwei Jahren zu meinen Jahreshighlights. Auch dessen Fortsetzung und Litersum konnten mich gut unterhalten. Umso gespannter war ich also auf Lisas erstes Buch aus dem Drachenmond Verlag. Leider muss ich sagen, dass bei mir hier der Funke nicht ganz übergesprungen ist und ich doch etwas enttäuscht wurde. Das Cover: Dieses ist wunderschön. Der dunkle, florale Untergrund erinnert beinahe an eine elegante Zimmertapete, die ovale Hervorhebung an einen Anhänger eines Amuletts. Die Farbwahl ist sehr angenehm und mir stach es gleich ins Auge. Da hat Alexander Kopainski erneut große Arbeit geleistet! Die Handlung: Arya ist die Leibwächterin ihrer besten Freundin: Prinzessin Elena. Seit Jahren wird sie darauf vorbereitet, auch wenn sie dafür ständig mit ihrer ungeliebten Gabe konfrontiert wird, von welcher Elena jedoch nichts weiß. Um Elena nicht vor den Kopf zu stoßen, stimmt sie einer Reise mit unbekannten Gefährten zu, bei welcher sie nicht nur mehr über ihre Vergangenheit erfährt, sondern es auch gilt eine nahende Bedrohung zu verhindern, die das gesamte Königreich in den Ruin stürzen könnte… Meine Meinung: Diese Geschichte startete gut und wurde dann leider immer schwächer. Anfangs versprach ich mir eine aufregende Reise mit einer Gruppe von facettenreichen Charakteren, doch leider wurde ich in dieser Hinsicht enttäuscht. Ich hätte mir gerne dynamischere Elemente während des Weges gewünscht, denn die Ereignisse, die die Freunde und Freundinnen bewältigen müssen, waren doch recht simpel gehalten. Auch bemerkte ich beim Schreibstil kleinere Unstimmigkeiten. Mich freut es sehr zu sehen, dass die Autorin sich diesbezüglich sehr gesteigert hat, da ihre neueren Werke von einem flüssigen und angenehmen Schreibstil geprägt sind, doch hier fand ich manche Gespräche etwas hölzern. Gerade die Monologe des Feindes waren eigentümlich formuliert und ich fragte mich, ob denn wirklich jemand so sprechen würde. Auch haben mir die Gegenspielenden deutlich zu viel geredet und zu wenig gehandelt. Ebenso wurde mir der Showdown leider zu schnell abgehandelt. Was mich jedoch am meisten störte, waren die teilweise sexistischen Aussagen von Finn und dessen toxische Männlichkeit. Finn sollte einen humorvollen Charakter darstellen, nur leider bestand sein Humor meistens daraus, Elena und Arya auf ihr Geschlecht zu reduzieren und sie in seinem Kopf immer nur „die Mädchen“ zu nennen. Hier ein paar Beispiele: „Sie würden sich noch wundern, wie anstrengend Frauen auf Reisen sein konnten.“ (Finn, S. 39) -> Diesen Kommentar gab es oft von Finn. Mich ärgerte es, dass er es generalisierte und alle Frauen als anstrengend einstufte. Das ist sehr herablassend. „Besser eine Frau im Bett haben, als selbst wie eine zu sein […]. Na, wer von uns beiden kocht denn immer und räumt auf und dieser ganze Frauenkram?“ Es war nicht gerecht, das wusste ich, aber ich konnte es mir nicht verkneifen. (Finn, S. 66) -> Ich möchte nichts sagen, aber Finn würde sich bestimmt umschauen, wenn seine Wohnung plötzlich im Dreck ertrinkt und er nie eine warme Mahlzeit zu sich nehmen könnte. Sein toxisches Verhalten gegenüber seines besten Freundes, welcher gerne und leidenschaftlich kocht, fand ich einfach unmöglich. Ja, er merkt in Gedanken an, dass dieses Denken nicht ganz fair ist, aber ich kann ihm diese Aussage nicht ganz abnehmen, da er mehrere solcher Gedanken im Laufe der Geschichte hat. „Aber ich bekomme das schon hin. Das ist so ein Männerding, weißt du. Wir reden nicht gerne über Gefühle. Schon gar nicht mit Frauen. Die verstehen immer alles falsch.“ (Finn, S. 233) -> Doch, auch Männer dürfen über Gefühle reden und diese zulassen! Sein toxisches Denken gefiel mir einfach im Laufe des Buches absolut nicht. Er verbessert sich diesbezüglich minimal, je mehr Zeit er mit Arya und Elena verbringt und lässt in einer Szene auch Gefühle zu, aber trotzdem hat es mein Leseerlebnis sehr getrübt, wenn regelmäßig solche Aussagen von ihm fielen und von allen immer als sein „Humor“ entschuldigt wurden. Doch auch Arya hatte zweimal im Buch Ausrufe wie „Männer“ geäußert und somit ebenfalls von einem Mann auf alle geschlossen. Die Charaktere: Arya hat mir gut gefallen. Sie war eine starke Protagonistin, die Finn auch die Stirn bei seinen unangebrachten Kommentaren geboten hat. Trotzdem fehlten mir bei ihr die Facetten, ich hatte das Gefühl, dass man immer nur eine Seite von ihr sah. Auf Finn gehe ich hier nicht noch einmal ein, dafür auf Elena. Letztere hat mir mit ihrer herzlichen Art ausgesprochen gut gefallen und auch Bero war sympathisch. Das Highlight stellte jedoch Ilias dar. Dieser hat die gesamte Geschichte aufgelockert und für ein paar schöne Interaktionen in der Gruppe gesorgt. Fazit: Leider, leider entsprach das Buch nicht meinem Geschmack. Zum Glück kann ich es mit weiteren Werken der Autorin vergleichen und auch sagen, dass diese sexistischen Untertöne in späteren Werken nicht mehr auftauchen und sich auch der Schreibstil sehr gesteigert hat. Man merkt in meinen Augen, dass es eines ihrer ersten Werke ist, es ist immerhin schon sechs Jahre alt. Aber es ist auch schön, eine Entwicklung zu sehen. Von mir gibt es hier leider nur 2/5 Sternen, aber ich empfehle dafür „Magie aus Gift und Silber“!

5/5

Schöner Fantasyroman mit weiblichen Heldinnen und Happy End wie im Märchen

Sandra W. am 14.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rezension zu „Arya und Finn – Im Sonnenlicht“ von Lisa Rosenbecker Darum geht es : Einige wenige Menschen besitzen eine von den Göttern gegebene Gabe. Was diese Gabe ist, lernen die Menschen erst im Verlauf Ihrer Jugend, meist wenn Sie sie zufällig das erste Mal anwenden. Einer dieser seltenen Menschen ist Arya. Sie lebt im Schloss des Königs und soll später einmal Leibwächterin der zukünftigen Prinzessin werden. Das alles klingt nach einem tollen Leben – doch Arya hasst ihre grausame Gabe und erzählt niemandem, worin ihre Gabe besteht. Elena, die heimliche Prinzessin, ist gleichzeitig Aryas beste Freundin, und nicht einmal Sie weiß Bescheid. Doch Elena plagen andere Sorgen : Behütet und als Geheimnis lebt Sie unerkannt auf der Burg und kaum jemand weiß, wer sie ist. Daher beschließt Sie eines Tages, Reißaus zu nehmen, da Sie die Welt und die Menschen kennenlernen möchte, die sie später einmal regiert. Da Arya nicht mitzieht, trickst Elena sie kurzerhand aus, und die beiden finden sich auf einer mehrwöchigen Reise Richtung Letilis, der Stadt am See, zum großen Lichterfest wieder. Ihrer Führer sind das Trio Finn, Bero und der Junge Ilias, die Elena als Schutz für die Reise aufgetrieben und bezahlt hat. Auf der Reise müssen die Sechs allerdings einige Abenteuer bestehen und es scheint so, als ob es jemand ganz speziell auf sie abgesehen hat. Aber warum ? So geht es darum, dass Elena die Welt kennenlernt, Arya mit Ihrer Gabe zurechtkommen muss, und dann ist da noch Finn, der sich ein bisschen in Arya verliebt hat – aber keine Ahnung ist, mit wem er da eigentlich unterwegs ist… Zum Buch Ich rede normalerweise nicht so viel über Cover. Aber ist dieses Coverbild nicht einfach wunderschön ? Ich habe selten ein so wundervoll gestaltetes Titelbild gesehen. Wie alles, was ich bisher aus der Drachenmond-Schmiede gelesen habe, kann man sich auch hier wieder auf ein wundervolles hochwertiges Buch freuen – sowohl optisch als auch inhaltlich. Die Geschichte ist toll geschrieben, mit lebendig beschriebenen und sympathischen Protagonisten und ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung „Ilias & May“. Das Buch hat ein bisschen was von einem klassischen Märchen – Ein Königreich, ein König und seine Tochter, der Bösewicht der den König vom Thron stoßen will und eifersüchtig ist… aber das macht gar nichts, denn ich LIEBE solche Geschichten  Und das Buch kommt sogar ganz ohne fantastische Wesen aus. Ein bisschen Magie ist durch die verschiedenen geheimnisvollen „Gaben“ der Menschen ja trotzdem im Spiel  Die Zusammenhänge zwischen den Personen und Ihrer Vergangenheit werden in diesem Buch übrigens finde ich sehr gut entwickelt und im Laufe der Geschichte aufgedeckt und zusammengeführt, so dass sich auch der ganze Handlungsverlauf insgesamt sehr harmonisch darstellt, was mir in vielen anderen Romanen oft fehlt oder sehr chaotisch passiert. Was soll ich sagen, der Inhalt spricht ja schon für sich – ein wunderbarer Fantasyroman mit einer weiblichen Heldin und Happy End, was will man mehr ! Also auf jeden Fall lesen, es lohnt sich wie immer.

5/5

Schöner Fantasyroman mit weiblichen Heldinnen und Happy End wie im Märchen

Sandra W. am 14.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rezension zu „Arya und Finn – Im Sonnenlicht“ von Lisa Rosenbecker Darum geht es : Einige wenige Menschen besitzen eine von den Göttern gegebene Gabe. Was diese Gabe ist, lernen die Menschen erst im Verlauf Ihrer Jugend, meist wenn Sie sie zufällig das erste Mal anwenden. Einer dieser seltenen Menschen ist Arya. Sie lebt im Schloss des Königs und soll später einmal Leibwächterin der zukünftigen Prinzessin werden. Das alles klingt nach einem tollen Leben – doch Arya hasst ihre grausame Gabe und erzählt niemandem, worin ihre Gabe besteht. Elena, die heimliche Prinzessin, ist gleichzeitig Aryas beste Freundin, und nicht einmal Sie weiß Bescheid. Doch Elena plagen andere Sorgen : Behütet und als Geheimnis lebt Sie unerkannt auf der Burg und kaum jemand weiß, wer sie ist. Daher beschließt Sie eines Tages, Reißaus zu nehmen, da Sie die Welt und die Menschen kennenlernen möchte, die sie später einmal regiert. Da Arya nicht mitzieht, trickst Elena sie kurzerhand aus, und die beiden finden sich auf einer mehrwöchigen Reise Richtung Letilis, der Stadt am See, zum großen Lichterfest wieder. Ihrer Führer sind das Trio Finn, Bero und der Junge Ilias, die Elena als Schutz für die Reise aufgetrieben und bezahlt hat. Auf der Reise müssen die Sechs allerdings einige Abenteuer bestehen und es scheint so, als ob es jemand ganz speziell auf sie abgesehen hat. Aber warum ? So geht es darum, dass Elena die Welt kennenlernt, Arya mit Ihrer Gabe zurechtkommen muss, und dann ist da noch Finn, der sich ein bisschen in Arya verliebt hat – aber keine Ahnung ist, mit wem er da eigentlich unterwegs ist… Zum Buch Ich rede normalerweise nicht so viel über Cover. Aber ist dieses Coverbild nicht einfach wunderschön ? Ich habe selten ein so wundervoll gestaltetes Titelbild gesehen. Wie alles, was ich bisher aus der Drachenmond-Schmiede gelesen habe, kann man sich auch hier wieder auf ein wundervolles hochwertiges Buch freuen – sowohl optisch als auch inhaltlich. Die Geschichte ist toll geschrieben, mit lebendig beschriebenen und sympathischen Protagonisten und ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung „Ilias & May“. Das Buch hat ein bisschen was von einem klassischen Märchen – Ein Königreich, ein König und seine Tochter, der Bösewicht der den König vom Thron stoßen will und eifersüchtig ist… aber das macht gar nichts, denn ich LIEBE solche Geschichten  Und das Buch kommt sogar ganz ohne fantastische Wesen aus. Ein bisschen Magie ist durch die verschiedenen geheimnisvollen „Gaben“ der Menschen ja trotzdem im Spiel  Die Zusammenhänge zwischen den Personen und Ihrer Vergangenheit werden in diesem Buch übrigens finde ich sehr gut entwickelt und im Laufe der Geschichte aufgedeckt und zusammengeführt, so dass sich auch der ganze Handlungsverlauf insgesamt sehr harmonisch darstellt, was mir in vielen anderen Romanen oft fehlt oder sehr chaotisch passiert. Was soll ich sagen, der Inhalt spricht ja schon für sich – ein wunderbarer Fantasyroman mit einer weiblichen Heldin und Happy End, was will man mehr ! Also auf jeden Fall lesen, es lohnt sich wie immer.

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