Ausdruck macht Eindruck

Inhaltsverzeichnis


Aus dem Inhalt: Körper als Bestandteil nonverbaler Kommunikation – Bedeutung des Körpers für Prozesse der Identitäts- und Gruppenbildung – Körper als Ausdrucksfläche bürgerlicher Charaktereigenschaften – Die bürgerliche Geschlechterordnung - Konzepte von Männlichkeit und Weiblichkeit um 1800 – Abgrenzungsfunktion des Körpers gegenüber anderen Gesellschaftsgruppen – Bedeutung des Körpers für eine bürgerliche Identität.
Band 970

Ausdruck macht Eindruck

Bürgerliche Körperpraktiken in sozialer Kommunikation um 1800

Buch (Taschenbuch)

76,50 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.08.2003

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

174

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.08.2003

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

174

Maße (L/B/H)

21,1/14,6/1,5 cm

Gewicht

230 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-50716-2

Weitere Bände von Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

0.0

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Erste Bewertung verfassen

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

0.0

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Ausdruck macht Eindruck

  • Aus dem Inhalt: Körper als Bestandteil nonverbaler Kommunikation – Bedeutung des Körpers für Prozesse der Identitäts- und Gruppenbildung – Körper als Ausdrucksfläche bürgerlicher Charaktereigenschaften – Die bürgerliche Geschlechterordnung - Konzepte von Männlichkeit und Weiblichkeit um 1800 – Abgrenzungsfunktion des Körpers gegenüber anderen Gesellschaftsgruppen – Bedeutung des Körpers für eine bürgerliche Identität.