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Produktbild: Das Echo der Erinnerung

Das Echo der Erinnerung Roman

3

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9791

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

30.09.2015

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

544 (Printausgabe)

Dateigröße

5411 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Echo Maker

Übersetzt von

Manfred Allié + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783104037035

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

9791

Erscheinungsdatum

30.09.2015

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

544 (Printausgabe)

Dateigröße

5411 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Echo Maker

Übersetzt von

  • Manfred Allié
  • Gabriele Kempf-Allie

Sprache

Deutsch

EAN

9783104037035

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„Was zählt, ist also nicht das Wissen um ein Gefühl, sondern das gefühlte Wissen.“ (271)

Miri am 29.08.2019

Bewertungsnummer: 1242203

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wissenschaft verbunden mit philosophischen Ansätzen und alltäglichem Leben resp. mit Kampf um Beibehalten des natürlichen Naturraumes für das Wahrzeichen der Gegend: den Kranich in einer Kleinstadt in Nebraska. Im Zentrum steht die Neurowissenschaft und eine Familientragödie rund um den sogenannten Capgras-Syndrom (neuronale Schädigung, man erkennt seine Liebsten nicht mehr) und der Kampf einer Pseudo-Schwester (Karin) ihren Bruder Mark aus der Verwirrung zurückzubringen. Dieses Buch ist keine leichte Lektüre, die man in 2-3 Tagen durch hat. Man muss/sollte sich wirklich Zeit nehmen um die Komplexität der erzählten Geschichten zu verinnerlichen. Powers seine Stärke ist für viele auch seine Schwäche: ausschweifende Erzählungen, detailreiche und wissenschaftliche Beschreibungen wechseln sich mit Erzählerischem ab. Das lässt seine Romane lang erscheinen, aber das ist gerade das, was ich an Powers so sehr mag. Im Zentrum stehen eher Gegenstände (Neurowissenschaft, Naturschutz, was ist das ICH?) als Personen, deswegen erfahren wir nicht immer, wie es mit manchen Protagonisten weitergeht und die Charaktere, werden eher "grau" beschrieben, das bedeutet es gibt keine gute und schlechte Charaktere, die man ins Herz schließen kann. Man fühlt sich in die Situationen versetzt, jedoch erlebt man keine heldenhafte Aktionen. Man bekommt Menschen mit ihren Schwächen: Egozentrismus, Narzissmus, Scham, Neigung zur Selbstzerstörung... Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die intelligente Lektüre mit flacher Spannungslinie mögen. Mich hat das Buch gefesselt.

„Was zählt, ist also nicht das Wissen um ein Gefühl, sondern das gefühlte Wissen.“ (271)

Miri am 29.08.2019
Bewertungsnummer: 1242203
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wissenschaft verbunden mit philosophischen Ansätzen und alltäglichem Leben resp. mit Kampf um Beibehalten des natürlichen Naturraumes für das Wahrzeichen der Gegend: den Kranich in einer Kleinstadt in Nebraska. Im Zentrum steht die Neurowissenschaft und eine Familientragödie rund um den sogenannten Capgras-Syndrom (neuronale Schädigung, man erkennt seine Liebsten nicht mehr) und der Kampf einer Pseudo-Schwester (Karin) ihren Bruder Mark aus der Verwirrung zurückzubringen. Dieses Buch ist keine leichte Lektüre, die man in 2-3 Tagen durch hat. Man muss/sollte sich wirklich Zeit nehmen um die Komplexität der erzählten Geschichten zu verinnerlichen. Powers seine Stärke ist für viele auch seine Schwäche: ausschweifende Erzählungen, detailreiche und wissenschaftliche Beschreibungen wechseln sich mit Erzählerischem ab. Das lässt seine Romane lang erscheinen, aber das ist gerade das, was ich an Powers so sehr mag. Im Zentrum stehen eher Gegenstände (Neurowissenschaft, Naturschutz, was ist das ICH?) als Personen, deswegen erfahren wir nicht immer, wie es mit manchen Protagonisten weitergeht und die Charaktere, werden eher "grau" beschrieben, das bedeutet es gibt keine gute und schlechte Charaktere, die man ins Herz schließen kann. Man fühlt sich in die Situationen versetzt, jedoch erlebt man keine heldenhafte Aktionen. Man bekommt Menschen mit ihren Schwächen: Egozentrismus, Narzissmus, Scham, Neigung zur Selbstzerstörung... Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die intelligente Lektüre mit flacher Spannungslinie mögen. Mich hat das Buch gefesselt.

Am Anfang war ich von dem…

Marshall am 03.05.2010

Bewertungsnummer: 2699539

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Am Anfang war ich von dem Buch recht eingenommen. Ich habe es mir gekauft, weil mich der Rückentext einfach faszinierte. Von einem wirklichen Bild der amerikanischen Gesellschaft kann jedoch keine wirkliche Rede sein. Ja, die erste Beschreibung der Kraniche ist wirklich überaus gelungen. Auch die fachlichen Hintergründe zur Hirnforschung lassen erkennen wie bewandert Richard Powers in der Materie ist. Irgendwann aber, ungefähr in der Mitte des Buches, plätschert die Geschichte nur noch so vor sich hin. Es wird sich in Nebenstränge verloren, zu viele Perspektivwechsel stehen an und es verliert sich in einer völlig anderen Fokussierung. Dabei werden die anfangs interessanten Charaktere dann auch selbst irgendwie, nun ja, langweilig, insbesondere eine der drei Hauptpersonen, nämlich Mark. Ebenfalls wird mir die Sinnkrise des Doktors nicht wirklich nachvollziehbar rübergebracht. Aber das ist nur mein Eindruck. Sicher kein schlechtes Buch, aber auch wiederum nichts, was man verpassen würde, so es nicht gelesen wird.

Am Anfang war ich von dem…

Marshall am 03.05.2010
Bewertungsnummer: 2699539
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Am Anfang war ich von dem Buch recht eingenommen. Ich habe es mir gekauft, weil mich der Rückentext einfach faszinierte. Von einem wirklichen Bild der amerikanischen Gesellschaft kann jedoch keine wirkliche Rede sein. Ja, die erste Beschreibung der Kraniche ist wirklich überaus gelungen. Auch die fachlichen Hintergründe zur Hirnforschung lassen erkennen wie bewandert Richard Powers in der Materie ist. Irgendwann aber, ungefähr in der Mitte des Buches, plätschert die Geschichte nur noch so vor sich hin. Es wird sich in Nebenstränge verloren, zu viele Perspektivwechsel stehen an und es verliert sich in einer völlig anderen Fokussierung. Dabei werden die anfangs interessanten Charaktere dann auch selbst irgendwie, nun ja, langweilig, insbesondere eine der drei Hauptpersonen, nämlich Mark. Ebenfalls wird mir die Sinnkrise des Doktors nicht wirklich nachvollziehbar rübergebracht. Aber das ist nur mein Eindruck. Sicher kein schlechtes Buch, aber auch wiederum nichts, was man verpassen würde, so es nicht gelesen wird.

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Das Echo der Erinnerung

von Richard Powers

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