Schlump
Band 1453

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.01.2016

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19,1/12,6/2,4 cm

Beschreibung

Rezension

»Das Schelmenstück aus dem Jahr 1928 hat die lange Zeit der Versenkung glänzend überstanden. Farbfrisch und unverbraucht meldet es sich zurück [...].« ("WDR 3")
»Märchenhaft, zart und verspielt: ein Meisterwerk!« ("Deutschlandradio Kultur")
»Grimm schreibt lakonisch und höchst präzise über den Krieg [...]. Es ist sein einziges Buch und ein kleines Meisterwerk.« ("Der Tagesspiegel")
»Ein ganz und gar ungewöhnlicher Weltkriegsroman ist es, halb märchenhaft, halb dokumentarisch genau, [...] franzosenfreundlich, unnational, lebensweise, romantisch und genau.« ("FAS")
»Die Sensation dieses Buches ist seine Sprache. [...] Schlump diversifiziert auch den mittlerweile doch ein wenig dröge anmutenden Kanon der Antikriegsliteratur.« ("Die Welt")
» Schlump ist ein interessantes Buch. Eine Wiederentdeckung.« ("culturmag.de")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.01.2016

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19,1/12,6/2,4 cm

Gewicht

266 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04842-1

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Danke KiWi!

ML aus Basel am 09.05.2014

Bewertungsnummer: 843602

Bewertet: eBook (ePUB)

„Aus dem Leben eines Taugenichts“ in den 1. Weltkrieg versetzt. Ein sehr eindrückliches, authentisches (weil erst wieder neu entdecktes) und auch nachdenklich stimmendes Buch. Aus den Augen des Emil Schulz, aufgrund eines Lausbubenstreichs „Schlump“ genannt, erfahren wir den 1. Weltkrieg am eigenen Leib. Er meldet sich freiwillig, erlebt bald die harte, dreckige und brutale Realität des Krieges. Intensive Gefühle, Emotions- und totale Hilflosigkeit schreiten mit der Geschichte einher. Als deutscher Soldat verliert die Kriegseuphorie für ihn (und den Leser) sukzessive ihren Glanz und so manches noch vorhandene güldene Fitzelchen an den glorreichen Zeiten verliert sich so langsam im Nichts. Das Buch ist jedoch nie negativ oder depressiv. Schlump verliert eigentlich nie die Freude am Leben, den schönen Frauen, und verströmt einen unglaublichen Optimismus. Er ist ein charmanter, frecher und sehr liebenswerter Jüngling der sich einem sofort ins Herz stiehlt. Die Originalbelassenheit des Antikriegsklassikers, der sich vor „Im Westen nichts Neues“ von Remarque keinesfalls zu verstecken braucht, ist besonders hervorzustreichen. Meinen Geschmack hat der Schreibstil Hans Herbert Grimms vollständig getroffen. Ein bisschen altmodisch, gespickt mit zeitgenössischem Jargon und so einfach perfekt umgesetzt. Der Verlag hat ein sehr passendes Cover dazu komponiert, was genau diese Gefühle weckt, die auch im Buch enthalten sind. Wer also einen authentischen Kriegsbericht aus den Augen eines einfachen Soldaten lesen möchte und ein ganz spezielles Buch zum 100. Jubiläum sucht, dem sei dieses Kleinod sehr empfohlen.
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Danke KiWi!

ML aus Basel am 09.05.2014
Bewertungsnummer: 843602
Bewertet: eBook (ePUB)

„Aus dem Leben eines Taugenichts“ in den 1. Weltkrieg versetzt. Ein sehr eindrückliches, authentisches (weil erst wieder neu entdecktes) und auch nachdenklich stimmendes Buch. Aus den Augen des Emil Schulz, aufgrund eines Lausbubenstreichs „Schlump“ genannt, erfahren wir den 1. Weltkrieg am eigenen Leib. Er meldet sich freiwillig, erlebt bald die harte, dreckige und brutale Realität des Krieges. Intensive Gefühle, Emotions- und totale Hilflosigkeit schreiten mit der Geschichte einher. Als deutscher Soldat verliert die Kriegseuphorie für ihn (und den Leser) sukzessive ihren Glanz und so manches noch vorhandene güldene Fitzelchen an den glorreichen Zeiten verliert sich so langsam im Nichts. Das Buch ist jedoch nie negativ oder depressiv. Schlump verliert eigentlich nie die Freude am Leben, den schönen Frauen, und verströmt einen unglaublichen Optimismus. Er ist ein charmanter, frecher und sehr liebenswerter Jüngling der sich einem sofort ins Herz stiehlt. Die Originalbelassenheit des Antikriegsklassikers, der sich vor „Im Westen nichts Neues“ von Remarque keinesfalls zu verstecken braucht, ist besonders hervorzustreichen. Meinen Geschmack hat der Schreibstil Hans Herbert Grimms vollständig getroffen. Ein bisschen altmodisch, gespickt mit zeitgenössischem Jargon und so einfach perfekt umgesetzt. Der Verlag hat ein sehr passendes Cover dazu komponiert, was genau diese Gefühle weckt, die auch im Buch enthalten sind. Wer also einen authentischen Kriegsbericht aus den Augen eines einfachen Soldaten lesen möchte und ein ganz spezielles Buch zum 100. Jubiläum sucht, dem sei dieses Kleinod sehr empfohlen.

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von Hans Herbert Grimm

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