Der Raub der Stephanskrone

Der Raub der Stephanskrone

Historischer Roman

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Beschreibung

Österreich-Ungarn im 15. Jahrhundert. Sie ist die letzte Hoffnung für die ungarische Krone: Helene, die Kammerfrau der Königin Elisabeth. Als der König stirbt und die hochschwangere Königin vor dem aufständischen Adel fliehen muss, nimmt Helene die heilige Stephanskrone - die kostbare Insignie der ungarischen Könige - an sich. Eine gefährliche Reise durch das Land beginnt. Helenes Ziel: Die Donaustadt Komorn, in der Elisabeth sie erwartet, um ihren neugeborenen Sohn zum neuen Herrscher zu krönen. Kann Helene die Hoffnungen ihrer Königin erfüllen und ihr die Krone bringen?

Beate Maly, geboren in Wien, ist Autorin zahlreicher Kinderbücher, Sachbücher und historischer Romane. Sie ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in Wien.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

09.10.2015

Verlag

Ullstein Verlag

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Erscheinungsdatum

09.10.2015

Verlag

Ullstein Verlag

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

2554 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843711968

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Eine spannende Mischung aus Fiktion und historischen Tatsachen

hasirasi2 aus Dresden am 19.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1437: Helene lebt nach einer lieblosen Ehen zusammen mit ihrem kleinen Sohn Matthias als Witwe wieder im Haus ihres Vater, einem unbedeutenden Kleinadeligen und sehr wohlhabenden Tuchhändler, in Sopron. Dieser will sie so schnell wie möglich wieder verheiraten und diesmal ist seine Wahl auf Johann Kottaner, den Sekretär des Wiener Domprobstes und Kanzlers Andreas Plank, gefallen. Plank will die zukünftige Königin Elisabeth ausspionieren, in dem er ihr eine neue Erziehern für deren jüngste Tochter vorschlägt - Helene. Das alles erfährt Helene aber erst nach ihrer Ankunft in Wien. Elisabeth will sich eigentlich keine „Spionin“ von Plank vor die Nase setzen lassen, doch dann erkennt sie Helene wieder (diese hat ihr vor Jahren geholfen) und sie scheint ihr leicht beeinflussbar. Also lässt sie Helene einen Treueeid schwören und stellt sie ein. Leider fordert auch Plank unbedingte Treue und die Herausgabe diverser Informationen von ihr, doch irgendwie schafft sie den Spagat zwischen beiden „Herrschern“. Auch ihr Zukünftiger, Johann Kottanner, ist nicht sehr beglückt, als ihm Helene als Braut „aufgedrückt wird“. Aber bereits beim ersten Kennenlernen findet er sie sehr anziehend. Durch ihre vorherige Ehe hat Helene leider keine gute Meinung von (Ehe-)Männern und lässt dies Johann bei jeder Gelegenheit spüren, obwohl er sich sehr bemüht und ihrem Sohn ein toller Stiefvater ist. „Der Raub der Stefanskrone“ ist ein richtig toller, gut recherchierter Roman. Er ist sehr flüssig und spannend geschrieben. Helene und Elisabeth sind historisch belegte Personen und die erzählte Geschichte ist eine Mischung aus Fiktion und historischen Tatsachen. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Elisabeth ist die typische „geborene Herrscherin“, die sich von niemandem die Butter vom Brot nehmen lässt und Helene als ihr Gegenpart kommt zwar auch aus reichem Haus, ist aber deutlich zurückhaltender, rücksichtsvoller und netter. Ich fand es herrlich, dass ich Elisabeth so richtig schön hassen konnte und mich nicht mal schämen musste – aber sie wurde auch so schön egozentrisch, intrigant und herrschsüchtig dargestellt - Danke. Endlich mal wieder eine unsympathische Hauptperson, die ein Buch spannend macht. Auch der Kanzler Andreas Plank ist zu Beginn eine eher unausstehliche Person. Er will unbedingt der erste Bischoff von Wien werden und nutzt für dieses Ziel vor allem Erpressung und Bestechung. Aber durch das Zusammenleben mit Helene und Matthias wird er regelrecht menschlich. Mir gefiel die persönliche Entwicklung der Protagonisten sehr. Johann ist extrem sympathisch. Er hatte wohl selber keine tolle Kindheit und hat sich seinen Posten hart erarbeitet. Er will Matthias alles bieten, was er als Kind selber vermisst hat – ein „Super-Dad“. Ich habe aber auch 2 kleine negative Punkte. Meines Erachtens passen weder der Titel noch der Buchrückentext so richtig zum Inhalt. Der Raub der Krone nimmt nicht mal die letzten 50 Seiten der Handlung ein. Und ausgehend vom Buchrückentext hätte ich einen komplett andern Inhalt erwartet. Das sollte, glaube ich, besser noch mal überarbeitet werden, sonst sind sicher einige Leser enttäuscht. Mein Lesevergnügen haben diese zwei Sachen nicht beeinflusst.

Eine spannende Mischung aus Fiktion und historischen Tatsachen

hasirasi2 aus Dresden am 19.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1437: Helene lebt nach einer lieblosen Ehen zusammen mit ihrem kleinen Sohn Matthias als Witwe wieder im Haus ihres Vater, einem unbedeutenden Kleinadeligen und sehr wohlhabenden Tuchhändler, in Sopron. Dieser will sie so schnell wie möglich wieder verheiraten und diesmal ist seine Wahl auf Johann Kottaner, den Sekretär des Wiener Domprobstes und Kanzlers Andreas Plank, gefallen. Plank will die zukünftige Königin Elisabeth ausspionieren, in dem er ihr eine neue Erziehern für deren jüngste Tochter vorschlägt - Helene. Das alles erfährt Helene aber erst nach ihrer Ankunft in Wien. Elisabeth will sich eigentlich keine „Spionin“ von Plank vor die Nase setzen lassen, doch dann erkennt sie Helene wieder (diese hat ihr vor Jahren geholfen) und sie scheint ihr leicht beeinflussbar. Also lässt sie Helene einen Treueeid schwören und stellt sie ein. Leider fordert auch Plank unbedingte Treue und die Herausgabe diverser Informationen von ihr, doch irgendwie schafft sie den Spagat zwischen beiden „Herrschern“. Auch ihr Zukünftiger, Johann Kottanner, ist nicht sehr beglückt, als ihm Helene als Braut „aufgedrückt wird“. Aber bereits beim ersten Kennenlernen findet er sie sehr anziehend. Durch ihre vorherige Ehe hat Helene leider keine gute Meinung von (Ehe-)Männern und lässt dies Johann bei jeder Gelegenheit spüren, obwohl er sich sehr bemüht und ihrem Sohn ein toller Stiefvater ist. „Der Raub der Stefanskrone“ ist ein richtig toller, gut recherchierter Roman. Er ist sehr flüssig und spannend geschrieben. Helene und Elisabeth sind historisch belegte Personen und die erzählte Geschichte ist eine Mischung aus Fiktion und historischen Tatsachen. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Elisabeth ist die typische „geborene Herrscherin“, die sich von niemandem die Butter vom Brot nehmen lässt und Helene als ihr Gegenpart kommt zwar auch aus reichem Haus, ist aber deutlich zurückhaltender, rücksichtsvoller und netter. Ich fand es herrlich, dass ich Elisabeth so richtig schön hassen konnte und mich nicht mal schämen musste – aber sie wurde auch so schön egozentrisch, intrigant und herrschsüchtig dargestellt - Danke. Endlich mal wieder eine unsympathische Hauptperson, die ein Buch spannend macht. Auch der Kanzler Andreas Plank ist zu Beginn eine eher unausstehliche Person. Er will unbedingt der erste Bischoff von Wien werden und nutzt für dieses Ziel vor allem Erpressung und Bestechung. Aber durch das Zusammenleben mit Helene und Matthias wird er regelrecht menschlich. Mir gefiel die persönliche Entwicklung der Protagonisten sehr. Johann ist extrem sympathisch. Er hatte wohl selber keine tolle Kindheit und hat sich seinen Posten hart erarbeitet. Er will Matthias alles bieten, was er als Kind selber vermisst hat – ein „Super-Dad“. Ich habe aber auch 2 kleine negative Punkte. Meines Erachtens passen weder der Titel noch der Buchrückentext so richtig zum Inhalt. Der Raub der Krone nimmt nicht mal die letzten 50 Seiten der Handlung ein. Und ausgehend vom Buchrückentext hätte ich einen komplett andern Inhalt erwartet. Das sollte, glaube ich, besser noch mal überarbeitet werden, sonst sind sicher einige Leser enttäuscht. Mein Lesevergnügen haben diese zwei Sachen nicht beeinflusst.

Ich habe das Buch gern gelesen

Bewertung aus Lüdinghausen am 19.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext/Inhalt: Eine mutige Kammerfrau und eine kostbare Krone, die bis aufs Blut verteidigt werden muss Österreich-Ungarn im 15. Jahrhundert. Sie ist die letzte Hoffnung für die ungarische Krone: Helene, die Kammerfrau der Königin Elisabeth. Als der König stirbt und die hochschwangere Königin vor dem aufständischen Adel fliehen muss, nimmt Helene die heilige Stephanskrone – die kostbare Insignie der ungarischen Könige – an sich. Eine gefährliche Reise durch das Land beginnt. Helenes Ziel ist die Donaustadt Komorn, in der Elisabeth sie erwartet, um ihren neugeborenen Sohn zum neuen Herrscher zu krönen. Kann Helene die Hoffnungen ihrer Königin erfüllen und ihr die Krone bringen? Cover: Das Cover hat mir sehr gut gefallen und passt auch gut zu einem historischen Roman. Mein Fazit: Mir hat das Buch ganz gut gefallen. Die Autorin hat viel von der Zeit des 15. Jahrhundert recherchiert und dies auch gut in einem Roman umgesetzt. Sie hat so die schweren Zeiten von damals ausdrücken können. Auch wenn der Klappentext nicht so wirklich gut zum Buch gepasst hat. Das ist dann leider etwas schade. Trotzdem muss ich sagen, dass ich das Buch gern gelesen habe, auch wenn man erst mal etwas anderes erwartet hat. Ich konnte mich gut in die Geschichte und auch in die Charaktere hineinversetzen und ich habe das Buch gerne gelesen. Ich vergebe gerne 4 von 5 Punkten.

Ich habe das Buch gern gelesen

Bewertung aus Lüdinghausen am 19.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext/Inhalt: Eine mutige Kammerfrau und eine kostbare Krone, die bis aufs Blut verteidigt werden muss Österreich-Ungarn im 15. Jahrhundert. Sie ist die letzte Hoffnung für die ungarische Krone: Helene, die Kammerfrau der Königin Elisabeth. Als der König stirbt und die hochschwangere Königin vor dem aufständischen Adel fliehen muss, nimmt Helene die heilige Stephanskrone – die kostbare Insignie der ungarischen Könige – an sich. Eine gefährliche Reise durch das Land beginnt. Helenes Ziel ist die Donaustadt Komorn, in der Elisabeth sie erwartet, um ihren neugeborenen Sohn zum neuen Herrscher zu krönen. Kann Helene die Hoffnungen ihrer Königin erfüllen und ihr die Krone bringen? Cover: Das Cover hat mir sehr gut gefallen und passt auch gut zu einem historischen Roman. Mein Fazit: Mir hat das Buch ganz gut gefallen. Die Autorin hat viel von der Zeit des 15. Jahrhundert recherchiert und dies auch gut in einem Roman umgesetzt. Sie hat so die schweren Zeiten von damals ausdrücken können. Auch wenn der Klappentext nicht so wirklich gut zum Buch gepasst hat. Das ist dann leider etwas schade. Trotzdem muss ich sagen, dass ich das Buch gern gelesen habe, auch wenn man erst mal etwas anderes erwartet hat. Ich konnte mich gut in die Geschichte und auch in die Charaktere hineinversetzen und ich habe das Buch gerne gelesen. Ich vergebe gerne 4 von 5 Punkten.

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von Beate Maly

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