30 Tage und ein ganzes Leben

30 Tage und ein ganzes Leben

Roman

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Beschreibung

Aufleben statt aufgeben!
Clementine beschließt zu sterben. In 30 Tagen will die erfolgreiche Malerin, die für ihre Kunst ebenso bekannt ist wie für ihre Scharfzüngigkeit, ihrem Leben ein Ende setzen. Nachdem die Antidepressiva im WC entsorgt worden sind, bleibt ihr noch genau ein Monat, um das eigene Ableben zu organisieren. Schließlich will Clementine kein Chaos hinterlassen: ein letztes großes Bild malen, sich mit dem Ex aussprechen und ein neues Zuhause für den Kater finden. Ihre letzten Tage will sie genau so verbringen, wie sie es will - und nicht wie andere es von ihr erwarten. Doch dabei stößt Clementine auf ungeahnte Hindernisse - und nach 30 Tagen ist nichts mehr so, wie es vorher war...

Mit 16 Jahren bekam Ashley Ream ihren ersten Job bei einer Zeitung. Seitdem hat sie für verschiedene Magazine in ganz Amerika geschrieben, bis sie es irgendwann leid war, ständig einer Deadline hinterherzulaufen. Sie suchte sich einen "richtigen" Job und schrieb nur noch in ihrer Freizeit - mit Erfolg: Gleich mehrere Verlage wollten ihren Debütroman veröffentlichen. Seitdem zählt sie Gillian Flynn zu ihren größten Fans. Ashley Ream lebt in Wisconsin, schreibt an ihrem nächsten Buch und läuft in ihrer Freizeit Marathon.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.05.2015

Verlag

btb

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,9/13,6/3,6 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.05.2015

Verlag

btb

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,9/13,6/3,6 cm

Gewicht

508 g

Originaltitel

Losing Clementine

Übersetzer

Alexandra Baisch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-74611-8

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Kitsch

Bewertung aus Berikon am 06.06.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Thematik, die hier angetönt wird, ist interessant. Man kann die depressiven Zustände der Hauptperson gut nachvollziehen und sich in sie hineinfühlen. Jedoch, als dann die Wende kommt und sich ihr Leben innert 30 Tagen komplett ändert, ist völlig unrealistisch, das Ende ziemlich gewöhnlich und enttäuschend.

Kitsch

Bewertung aus Berikon am 06.06.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Thematik, die hier angetönt wird, ist interessant. Man kann die depressiven Zustände der Hauptperson gut nachvollziehen und sich in sie hineinfühlen. Jedoch, als dann die Wende kommt und sich ihr Leben innert 30 Tagen komplett ändert, ist völlig unrealistisch, das Ende ziemlich gewöhnlich und enttäuschend.

Hat mich nicht überzeugt

Atelier Maikind aus Pirna am 25.04.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Buch mit dem Thema “Selbstmord”-tatsächlich habe ich soetwas noch niemals gelesen. Vielleicht waren meine Erwartungen an “30 Tage und ein ganzes Leben” deswegen so hoch. Meiner Meinung nach, muss es doch irgendwie möglich sein das Thema “Selbstmord” in ein ordentliches, dramatisches ,aber doch unterhaltsames Buch zu stecken. Möglich ist es sicher, aber die Autorin dieses Buches hat das leider nicht geschafft. Dabei hat alles so gut angefangen. Natürlich lernt man als erstes den Hauptcharakter Clementine kennen. Sie ist Künstlerin, single und hat eine sehr spezielle Art von Humor. Außerdem hat sie in ihrem Leben schon einige dramatische Ereingnisse erlebt und überlebt. Ich habe wirklich oft lachen müssen und das, obwohl es sich hierbei um ein Buch mit dem Thema “Selbstmord” handelt. All diese tollen Charakterzüge machen eigentlich eine super Hauptfigur aus. Leider konnte ich mich mit Clementine nicht wirklich anfreunden. Natürlich hat sie viel erleben und vielleicht ist sie wirklich sehr unzufrieden mit ihrem Leben, aber deswegen gleich alles beenden? Mir fielen auch die vielen Nebencharaktere auf, die sich ständig um Clementine bemüht haben. Leider ging sie niemals auf andere zu. Kurz gesagt: Manche ihrer Handlungen und Gedanken waren für mich schwer nachvollziehbar. Der Schreibstil der Autorin ist sehr gewöhnungsbedürftig gewesen. Ab und Zu kam es mir vor, als würde Ashley Ream immer zwanghaft komisch sein wollen. Einige ihrer Witze waren sehr schlecht platziert. Außerdem störte mich das permamente Beschreiben der Kleidung, die die Charaktere in diesem Moment trugen. Klar, dass beschreiben der Umgebung und der Personen ist wichtig, aber ob nun jemand blaue Sneaker oder rosa High-Heels trägt ist nicht zwingend ausschlaggebend. Das einzige Lob geht an das Cover. Mir gefallen die kleinen Details in der Abbildung, wi zB. die Katze oder der Berg. Die Farben sind angenehm und trotzdem auffällig. Diese beige-rot Kombination lässt sicher nur schwer übersehen. Abschließend kann man nur sagen: Schade, da hätte man mehr draus machen können! 2 von 5 Sternen.

Hat mich nicht überzeugt

Atelier Maikind aus Pirna am 25.04.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Buch mit dem Thema “Selbstmord”-tatsächlich habe ich soetwas noch niemals gelesen. Vielleicht waren meine Erwartungen an “30 Tage und ein ganzes Leben” deswegen so hoch. Meiner Meinung nach, muss es doch irgendwie möglich sein das Thema “Selbstmord” in ein ordentliches, dramatisches ,aber doch unterhaltsames Buch zu stecken. Möglich ist es sicher, aber die Autorin dieses Buches hat das leider nicht geschafft. Dabei hat alles so gut angefangen. Natürlich lernt man als erstes den Hauptcharakter Clementine kennen. Sie ist Künstlerin, single und hat eine sehr spezielle Art von Humor. Außerdem hat sie in ihrem Leben schon einige dramatische Ereingnisse erlebt und überlebt. Ich habe wirklich oft lachen müssen und das, obwohl es sich hierbei um ein Buch mit dem Thema “Selbstmord” handelt. All diese tollen Charakterzüge machen eigentlich eine super Hauptfigur aus. Leider konnte ich mich mit Clementine nicht wirklich anfreunden. Natürlich hat sie viel erleben und vielleicht ist sie wirklich sehr unzufrieden mit ihrem Leben, aber deswegen gleich alles beenden? Mir fielen auch die vielen Nebencharaktere auf, die sich ständig um Clementine bemüht haben. Leider ging sie niemals auf andere zu. Kurz gesagt: Manche ihrer Handlungen und Gedanken waren für mich schwer nachvollziehbar. Der Schreibstil der Autorin ist sehr gewöhnungsbedürftig gewesen. Ab und Zu kam es mir vor, als würde Ashley Ream immer zwanghaft komisch sein wollen. Einige ihrer Witze waren sehr schlecht platziert. Außerdem störte mich das permamente Beschreiben der Kleidung, die die Charaktere in diesem Moment trugen. Klar, dass beschreiben der Umgebung und der Personen ist wichtig, aber ob nun jemand blaue Sneaker oder rosa High-Heels trägt ist nicht zwingend ausschlaggebend. Das einzige Lob geht an das Cover. Mir gefallen die kleinen Details in der Abbildung, wi zB. die Katze oder der Berg. Die Farben sind angenehm und trotzdem auffällig. Diese beige-rot Kombination lässt sicher nur schwer übersehen. Abschließend kann man nur sagen: Schade, da hätte man mehr draus machen können! 2 von 5 Sternen.

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30 Tage und ein ganzes Leben

von Ashley Ream

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Doris Schweiger

Thalia Amstetten

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3/5

Witzig mit ernstem Hintergrund

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die erfolgreiche Malerin Clementine möchte nur mehr 30 Tage leben. Und in diesen 30 Tagen möchte sie noch einiges erledigen und abschließen. Aber es kommt doch anders als geplant. Dieser Roman ist witzig aber auch ernst. Erst nach und nach realisiert der Leser das Clementine depressiv ist. Seitenweise ist die Geschichte zu langatmig und manchmal wünschte ich mir mehr Tiefgang. Alles in allem ist es aber eine gute Sommerlektüre, daher 3,5 von 5 Sternen.
3/5

Witzig mit ernstem Hintergrund

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die erfolgreiche Malerin Clementine möchte nur mehr 30 Tage leben. Und in diesen 30 Tagen möchte sie noch einiges erledigen und abschließen. Aber es kommt doch anders als geplant. Dieser Roman ist witzig aber auch ernst. Erst nach und nach realisiert der Leser das Clementine depressiv ist. Seitenweise ist die Geschichte zu langatmig und manchmal wünschte ich mir mehr Tiefgang. Alles in allem ist es aber eine gute Sommerlektüre, daher 3,5 von 5 Sternen.

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michaela bokon

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4/5

Der perfekt geplante Selbstmord

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Clementine ist als Malerin sehr erfolgreich, aber mit ihrem Leben überfordert. Die Mutter und die Schwester tot, der Vater abgehauen. Sie beschließt noch 30 Tage zu leben. Akribisch arbeitet sie ihre "noch to do" Liste ab, bis am sich schließlich das Schicksal einmischt. Feinfühlig und ehrlich geschrieben.
4/5

Der perfekt geplante Selbstmord

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Clementine ist als Malerin sehr erfolgreich, aber mit ihrem Leben überfordert. Die Mutter und die Schwester tot, der Vater abgehauen. Sie beschließt noch 30 Tage zu leben. Akribisch arbeitet sie ihre "noch to do" Liste ab, bis am sich schließlich das Schicksal einmischt. Feinfühlig und ehrlich geschrieben.

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