Flammenküste / Friesland-Krimi Bd.2
Friesland-Krimi Band 2

Flammenküste / Friesland-Krimi Bd.2

Ein Friesland-Krimi

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Beschreibung

Seit einiger Zeit kommt es auf Spiekeroog immer wieder zu gewalttätigen Übergriffen und Vandalismus.

Hat der Sohn einer neu zugezogenen Familie, der angeblich eine kriminelle Vergangenheit hat, etwas damit zu tun? Kommissar Berg aus Berlin, der auch nach Jahren auf der Insel noch um die Anerkennung der Bewohner kämpft, versucht zusammen mit seiner Kollegin Freda Althuis, die Puzzleteile zusammenzusetzen. Doch noch ehe ihnen das gelingt, wird die Insel von einem weiteren Verbrechen heimgesucht, und diesmal geht es um Leben und Tod.

Von Birgit Böckli sind außerdem bei Knaur eBook folgende Titel bereits erschienen: »Friesensturm« und »Leise lauert der Tod«.

Birgit Böckli, geboren 1972 in Mönchengladbach, hatte schon immer den Traum, Schriftstellerin zu werden und begann bereits in jungen Jahren damit, erste Geschichten zu Papier zu bringen. Die Autorin veröffentlichte bislang mehrere Kurzgeschichten. „Friesensturm" ist ihr erster Roman.Die gelernte Wirtschaftskorrespondentin lebt mit ihrer Familie in einer Kleinstadt in Baden Württemberg.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.05.2015

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19,1/12,6/2,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.05.2015

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19,1/12,6/2,7 cm

Gewicht

268 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-51407-8

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Nur Sachbeschädigung?

leseratte1310 am 17.08.2015

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich haben die Hauptkommissare Thomas Berg und Freda Althuis auf ihrer Nordseeinsel Spiekeroog einen ruhigen Job, denn es geschieht nicht allzu viel. Doch plötzlich gibt es eine ganze Reihe von Sachbeschädigungen. Hauswände werden beschmiert, ein Hühnerstall abgefackelt und Fenster eingeworfen. Anna ist mit ihrer Familie in das Haus ihres Vaters gezogen, der vor kurzem gestorben ist. Sie will seine Gastwirtschaft weiterführen. Doch Gäste bleiben aus, denn der Familie werden die Delikte von den alteingesessenen Bewohnern angelastet. Dann gibt es auch noch Übergriffe auf Joshua und die Gastwirtschaft. Aber Anna spielt das Ganze herunter und will keine Anzeige erstatten. Die beiden Polizisten zeigen nicht viel Einsatz, um das Geschehen zu beenden. Doch wenn sie mit den Menschen reden, stoßen sie auf eine Wand des Schweigens. Ganz besonders die Schäfchen um Pastor Weiland versuchen die Geschichte auf ihre Weise zu lösen. Sie sind voller Vorurteile und überzeugt, dass ihre christliche Lebensweise alleine den Menschen das Heil bringt. Der charismatische Pfarrer bemerkt in seiner Engstirnigkeit überhaupt nicht, was da geschieht. Althuis und Berg lieben ihren ruhigen Job. Freda Althuis hat eine sehr direkte Art und schiebt gerne eine ruhige Kugel. Daher harmoniert sie wahrscheinlich so gut mit Thomas Berg, der antriebslos und ängstlich ist in im entscheidenden Moment sein Bauchgefühl beiseiteschiebt. Er schleppt ein privates Problem mit sich herum, das er auf der ruhigen Insel zu vergessen sucht. "Flammenküste" ist ein ruhiger Krimi mit einer recht bedrückenden Atmosphäre. Unterschwellig spürt man, dass da etwas im Busch ist, das schnell ausufern könnte. Man erwartet jederzeit einen Ausbruch und das macht die Geschichte spannend. Das Buch liest sich angenehm flüssig und hat mir gut gefallen. Wer also im Krimi nicht unbedingt Mord und Totschlag braucht, dem kann ich das Buch empfehlen.

Nur Sachbeschädigung?

leseratte1310 am 17.08.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich haben die Hauptkommissare Thomas Berg und Freda Althuis auf ihrer Nordseeinsel Spiekeroog einen ruhigen Job, denn es geschieht nicht allzu viel. Doch plötzlich gibt es eine ganze Reihe von Sachbeschädigungen. Hauswände werden beschmiert, ein Hühnerstall abgefackelt und Fenster eingeworfen. Anna ist mit ihrer Familie in das Haus ihres Vaters gezogen, der vor kurzem gestorben ist. Sie will seine Gastwirtschaft weiterführen. Doch Gäste bleiben aus, denn der Familie werden die Delikte von den alteingesessenen Bewohnern angelastet. Dann gibt es auch noch Übergriffe auf Joshua und die Gastwirtschaft. Aber Anna spielt das Ganze herunter und will keine Anzeige erstatten. Die beiden Polizisten zeigen nicht viel Einsatz, um das Geschehen zu beenden. Doch wenn sie mit den Menschen reden, stoßen sie auf eine Wand des Schweigens. Ganz besonders die Schäfchen um Pastor Weiland versuchen die Geschichte auf ihre Weise zu lösen. Sie sind voller Vorurteile und überzeugt, dass ihre christliche Lebensweise alleine den Menschen das Heil bringt. Der charismatische Pfarrer bemerkt in seiner Engstirnigkeit überhaupt nicht, was da geschieht. Althuis und Berg lieben ihren ruhigen Job. Freda Althuis hat eine sehr direkte Art und schiebt gerne eine ruhige Kugel. Daher harmoniert sie wahrscheinlich so gut mit Thomas Berg, der antriebslos und ängstlich ist in im entscheidenden Moment sein Bauchgefühl beiseiteschiebt. Er schleppt ein privates Problem mit sich herum, das er auf der ruhigen Insel zu vergessen sucht. "Flammenküste" ist ein ruhiger Krimi mit einer recht bedrückenden Atmosphäre. Unterschwellig spürt man, dass da etwas im Busch ist, das schnell ausufern könnte. Man erwartet jederzeit einen Ausbruch und das macht die Geschichte spannend. Das Buch liest sich angenehm flüssig und hat mir gut gefallen. Wer also im Krimi nicht unbedingt Mord und Totschlag braucht, dem kann ich das Buch empfehlen.

Irgendwie kein Krimi

Bewertung am 14.03.2015

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich bin direkt mit Band 2 der Krimireihe eingestiegen. Die ersten 30 Seiten haben wirklich meine Neugier auf die Geschichte geweckt, ich war sehr gespannt, wie es weitergeht. Leider folgten darauf ca. 150 Seiten pure Langeweile. Die Personen agierten wild durcheinander, mir hat dabei ganz eindeutig der rote Faden gefehlt. Ich habe nicht verstanden, wie die Handlungsstränge zusammenpassen und vor allem: wo der Krimi in der Geschichte ist. Den einzelnen Charakteren bin ich nicht näher gekommen. Ich habe die Gedankenwelt nicht verstanden, es gab immer nur leichte Andeutungen, z. B. zur Schwester des Hauptdarstellers, die aber nicht aufgelöst wurden und dementsprechend mehr Fragen bei mir auslösten als sie beanworten konnten. Die Personenauswahl finde ich grundsätzlich sehr gut, es sind sehr viele unterschiedliche Menschen abgebildet, die durchaus eine gute Geschichte ausmachen könnten. In diesem Buch tun sie es leider nicht. Darüber hinaus hat sich für mich auch der Ort nicht erschlossen. Ich wohne in einer süddeutschen Großstadt, deshalb brauche ich ein paar mehr Beschreibungen der Insel, um mir vorzustellen, wie es dort aussieht und wo die Hauptdarsteller wohnen. Die reine Nennung der einzelnen Straßennamen hilft mir da nicht weiter. Trotzdem kann ich sagen, auf den letzten 60 Seiten hat die Geschichte nochmal Fahrt aufgenommen, es kam nochmal ein wenig Spannung auf. Deshalb vergebe ich zwei Sterne. Mehr kann es leider nicht werden.

Irgendwie kein Krimi

Bewertung am 14.03.2015
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich bin direkt mit Band 2 der Krimireihe eingestiegen. Die ersten 30 Seiten haben wirklich meine Neugier auf die Geschichte geweckt, ich war sehr gespannt, wie es weitergeht. Leider folgten darauf ca. 150 Seiten pure Langeweile. Die Personen agierten wild durcheinander, mir hat dabei ganz eindeutig der rote Faden gefehlt. Ich habe nicht verstanden, wie die Handlungsstränge zusammenpassen und vor allem: wo der Krimi in der Geschichte ist. Den einzelnen Charakteren bin ich nicht näher gekommen. Ich habe die Gedankenwelt nicht verstanden, es gab immer nur leichte Andeutungen, z. B. zur Schwester des Hauptdarstellers, die aber nicht aufgelöst wurden und dementsprechend mehr Fragen bei mir auslösten als sie beanworten konnten. Die Personenauswahl finde ich grundsätzlich sehr gut, es sind sehr viele unterschiedliche Menschen abgebildet, die durchaus eine gute Geschichte ausmachen könnten. In diesem Buch tun sie es leider nicht. Darüber hinaus hat sich für mich auch der Ort nicht erschlossen. Ich wohne in einer süddeutschen Großstadt, deshalb brauche ich ein paar mehr Beschreibungen der Insel, um mir vorzustellen, wie es dort aussieht und wo die Hauptdarsteller wohnen. Die reine Nennung der einzelnen Straßennamen hilft mir da nicht weiter. Trotzdem kann ich sagen, auf den letzten 60 Seiten hat die Geschichte nochmal Fahrt aufgenommen, es kam nochmal ein wenig Spannung auf. Deshalb vergebe ich zwei Sterne. Mehr kann es leider nicht werden.

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