Die Hände des Doktor Kinich

Die Hände des Doktor Kinich

Sechs unheimliche Geschichten

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Diese sechs unheimlichen Geschichten bieten einen Einblick in den Schaffensbereich der Autorin Ingrid J. Poljak. Sie schreibt hauptsächlich Krimis, doch auch in diesen tauchen immer wieder unheimliche, fantastische oder mysteriöse Elemente auf. Psychologische und rationale Erklärungen der geschilderten Geschehnisse sind möglich oder auch nicht.

Die Hände des Doktor Kinich
Schon die erste Geschichte führt uns in eine durchaus reale Welt, aber die beiden agierenden Figuren sind extreme Charaktere, wie sie nur in unserer Fantasie vorkommen, aber seit Jahrtausenden die Mythologie bevölkern.

Der Dom
Auch der Held dieser Geschichte agiert in einer absolut realen, sogar identifizierbaren Umwelt, für die er leidenschaftliche Bewunderung aufbringt, bis sich im wahrsten Sinn des Wortes der Abgrund vor ihm auftut.

Azarians Puppe
In einem Garten der Lustbarkeiten wird die Heldin aufgefordert, mit Pfeil und Bogen auf eine Strohpuppe zu schießen. Sie weigert sich. Als ein Freund des Hausherrn ihr ein Getränk anbietet, trinkt sie davon und kippt in eine Welt zwischen Traum und Wirklichkeit, zwischen Leidenschaft und Ernüchterung.

Der Test
Eine kurze Geschichte über den Psycho-Test einer Firma, den der Held bestehen will.

Die Frau im Zug
Das sonderbare Verhalten eines Paares in einem Zug regt den Mitreisenden Fred zu abwegigen Verdächtigungen an. Was könnte sich zwischen den beiden alles abspielen oder abgespielt haben? Am Schluss bewahrheiten sich die Befürchtungen Freds, allerding anders, als er gedacht hat.

Die Zelle
Ein Mann sucht verzweifelt einen Ausweg aus einer kleinen Zelle aus Beton. Schließlich gibt er resigniert auf und versinkt in gnädigen Schlaf. Und als er erwacht, sieht die Welt ganz anders aus. Eine Parabel über Gefangenschaft, Illusionen und Ausweglosigkeit.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.08.2014

Verlag

Tredition

Seitenzahl

68

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.08.2014

Verlag

Tredition

Seitenzahl

68

Maße (L/B/H)

17/12/0,5 cm

Gewicht

74 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8495-9610-1

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Schauergeschichten

Biest am 29.10.2014

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Über die Autorin: Die Wiener Autorin entdeckte im Alter von 13 Jahren das Buch Der Geisterseher von Friedrich Schiller, es wurde zu ihrem langjährigen Kultbuch. Gleichzeitig begann sie in Ermangelung von anderen Büchern, die ihr gefallen hätten, selbst Romane zu schreiben. Seit sie vor einigen Jahren den Beruf aufgegeben hat, widmet sie sich ganz dem Schreiben. Zum Inhalt: Die Autorin hat hier ein kleines Büchlein erschaffen, in dem sechs unheimliche Geschichten den Leser das Fürchten lehren. Sechs Kurzgeschichten von unheimlich über gruselig bis hin zu rätselhaft und einfach unglaublich sind hier vertreten. „Die Hände des Doktor Kinich“, „Der Dom“, „Azarians Puppe“, „Der Test“, „Die Frau im Zug“ und „Die Zelle“ lauten die Titel, auf die ich aber hier nicht weiter eingehen möchte um euch nicht die Spannung zu nehmen. Meine Meinung: Mir haben die Geschichten im Großen und Ganzen sehr gut gefallen. Hier ist die Phantasie der Leser gefragt, denn es bleiben einige Fragen offen, die zum Nachdenken anregen. Die Autorin schildert die kurzen Geschichten sehr spannend und bildhaft. Das 67 Seiten starke Büchlein, ist dank seines Postkartenformats auch super für unterwegs geeignet. Der Schreibstil ist sehr angenehm und lässt sich leicht lesen. Das düstere Cover passt sehr gut zu den unheimlichen Geschichten und die Hand scheint nach den Lesern greifen zu wollen um sie in ihren Bann zu ziehen. Fazit: Ein kurzweiliges gruseliges Lesevergnügen für alle Leser die es gerne etwas skurril und geheimnisvoll mögen.

Schauergeschichten

Biest am 29.10.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Über die Autorin: Die Wiener Autorin entdeckte im Alter von 13 Jahren das Buch Der Geisterseher von Friedrich Schiller, es wurde zu ihrem langjährigen Kultbuch. Gleichzeitig begann sie in Ermangelung von anderen Büchern, die ihr gefallen hätten, selbst Romane zu schreiben. Seit sie vor einigen Jahren den Beruf aufgegeben hat, widmet sie sich ganz dem Schreiben. Zum Inhalt: Die Autorin hat hier ein kleines Büchlein erschaffen, in dem sechs unheimliche Geschichten den Leser das Fürchten lehren. Sechs Kurzgeschichten von unheimlich über gruselig bis hin zu rätselhaft und einfach unglaublich sind hier vertreten. „Die Hände des Doktor Kinich“, „Der Dom“, „Azarians Puppe“, „Der Test“, „Die Frau im Zug“ und „Die Zelle“ lauten die Titel, auf die ich aber hier nicht weiter eingehen möchte um euch nicht die Spannung zu nehmen. Meine Meinung: Mir haben die Geschichten im Großen und Ganzen sehr gut gefallen. Hier ist die Phantasie der Leser gefragt, denn es bleiben einige Fragen offen, die zum Nachdenken anregen. Die Autorin schildert die kurzen Geschichten sehr spannend und bildhaft. Das 67 Seiten starke Büchlein, ist dank seines Postkartenformats auch super für unterwegs geeignet. Der Schreibstil ist sehr angenehm und lässt sich leicht lesen. Das düstere Cover passt sehr gut zu den unheimlichen Geschichten und die Hand scheint nach den Lesern greifen zu wollen um sie in ihren Bann zu ziehen. Fazit: Ein kurzweiliges gruseliges Lesevergnügen für alle Leser die es gerne etwas skurril und geheimnisvoll mögen.

Kurz und schaurig!

Bewertung aus Wien am 28.10.2014

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein schmaler Band mit sechs unheimlichen Geschichten, jede für sich ein Kosmos des Grauens: Der selbstherrliche Doktor Kinich sammelt Hände, hoch oben an einer Domfassade reitet ein Selbstmörder den gotischen Zierrat, der hypnotische Puppenspieler Azarian umgarnt eine nicht ganz unwillige junge Frau, ein Psychotest läuft aus dem Ruder, ein Bahnreisender verstrickt sich in die mysteriöse Präsenz einer verschleierten Frau, und zu schrecklicher Letzt findet sich jemand in einer Zelle aus Beton und zersplitterndem Spiegelglas. Das Unheimliche, Dämonische erscheint in vielen Verkleidungen, der Autorin Ingrid J. Poljak gelingt es, mit ihrer virtuosen Erzählkunst so manches Frösteln hervorzurufen. Jedenfalls kennt sie ihren E.T.A. Hoffmann, Altmeister der Schauergeschichte, wie auch in ihrem Roman „Bildermord“ nachzulesen ist. Die Hände auf dem Titelbild stammen auch aus der Feder von Ingrid J. Poljak.

Kurz und schaurig!

Bewertung aus Wien am 28.10.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein schmaler Band mit sechs unheimlichen Geschichten, jede für sich ein Kosmos des Grauens: Der selbstherrliche Doktor Kinich sammelt Hände, hoch oben an einer Domfassade reitet ein Selbstmörder den gotischen Zierrat, der hypnotische Puppenspieler Azarian umgarnt eine nicht ganz unwillige junge Frau, ein Psychotest läuft aus dem Ruder, ein Bahnreisender verstrickt sich in die mysteriöse Präsenz einer verschleierten Frau, und zu schrecklicher Letzt findet sich jemand in einer Zelle aus Beton und zersplitterndem Spiegelglas. Das Unheimliche, Dämonische erscheint in vielen Verkleidungen, der Autorin Ingrid J. Poljak gelingt es, mit ihrer virtuosen Erzählkunst so manches Frösteln hervorzurufen. Jedenfalls kennt sie ihren E.T.A. Hoffmann, Altmeister der Schauergeschichte, wie auch in ihrem Roman „Bildermord“ nachzulesen ist. Die Hände auf dem Titelbild stammen auch aus der Feder von Ingrid J. Poljak.

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