Nichts muss sich ändern

Inhaltsverzeichnis

Vorwort 7
Was beweist Wissenschaft 11
Das Ziel hinter allen Zielen 17
Ein virtuelles Gebilde: Gruppen 21
Die individuelle Identität: Das Ich 25
Das Urproblem der Menschheit:
Wir wissen nicht, wer wir sind 37
Die Maslowsche Bedürfnis-Pyramide irrt 46
Was verstehe ich unter Glück? 48
Der Glücksdurchbruch 55
Die Effekte des Glücksdurchbruchs 59
Welchen Sinn hat das Leben? 64
Das «Ich» - die zentrale Säule unseres Unglücks 70
Die Welt ist ein Videospiel 72
Die mannigfaltigen Konsequenzen aus dem Glücksdurchbruch 76
Ihre Aufgabe ist es nicht die Welt zu verändern 77
Gibt es einen freien Willen? 79
Kann ich das Leben kontrollieren? 85
Für keine Meinung lohnt es sich zu kämpfen 88
Es gibt keine Zeit 93
Die drei Realitäten 101
Die Brücke in der zweidimensionalen Welt 106
Das Endziel menschlicher Erfahrung 117
Die drei Tatsachen, die die spirituelle Wahrheit wahrscheinlich machen 120
Die Weisheiten des Volksmunds 126
Wie wir mit der äußeren Welt die innere Welt begleiten 134
Die lange Reise Richtung Endziel 138
Nichts und Niemand muss geändert werden. 148
Wahrheitsdiskussionen - Herausfinden, «was ist» 156
Wir müssen das Vergessen lernen - nicht das Verzeihen 167
Spiritualität und außerirdische Zivilisationen 172
Tradition, Sprachen, Kulturen 177
Religionen 181
Das System Ehe 196
Partnerschaft in einer spirituellen Gesellschaft 202
Kinderhaben ist eines der Menschheits-Probleme 207
Die Familie als Zelle des Staates 212
Der Tod - die nicht verstandene Botschaft 217
Schule 226
Schule in einer spirituellen Welt 229
Maßnahmen in einer spirituellen Welt 236
Kategorie-1-Maßnahmen 239
Kategorie-2-Maßnahmen 243
Seid fruchtbar und mehret euch 249
Von einer spirituellen Gesellschaft bleibt nichts 251
Auch die Spiritualität ist nur ein Konzept unter vielen, aber ... 257
Objekt-Glück für alle ist unmöglich 260
Fragen und Antworten 263

Nichts muss sich ändern

Die Lösung für das Leid der Erde

Buch (Gebundene Ausgabe)

€24,90

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Beschreibung

Wir können die Erde nicht von Grund auf heilen, wenn wir uns nicht selbst von Grund auf heilen Die Konflikte in der Welt entstehen, weil wir die Konfl ikte in uns haben. Das Kernproblem ist: Wir wissen nicht, wer wir wirklich sind!
Unsere sogenannte 'Identität', unser 'Ich' ist ein Luftschloss, dessen einzige Bausteine aus Hoffnung bestehen, wie wir wünschen, dass andere uns wahrnehmen sollen. Das gilt für das Individuum, das gilt für Gruppen, das gilt für Nationen.

Das ist die Ursache von allem persönlichen Leid und das ist die Ursache aller Probleme dieser Welt. Sobald wir wissen, wer wir wirklich sind, erkennen wir plötzlich, was schon immer gültig war: Die Welt ist perfekt, genauso wie sie ist. Wenn wir klar sehen, dass nichts zu ändern ist – dann ändert sich alles.

Matthias Pöhm beleuchtet mit dem Brennglas des 'Was ist' schonungslos Konzepte wie Ehe, Nation, Schule, Ungerechtigkeit, Familie, Religion … mit einer nie dagewesenen Schärfe und zeigt, welche dramatischen Folgeerscheinungen auf der Erde zu erwarten sind, wenn sich die Menschen immer weiter spirituell entwickeln.

Matthias Pöhm ist der wohl bekannteste Rhetoriktrainer im deutschsprachigen Raum. Erfolg und Bekanntheit war lange Zeit sein Credo. Im März 2005 hatte er jedoch ein einschneidendes spirituelles Erlebnis und seither hat sich seine Weltanschauung gewandelt. Er hat erkannt, dass mit "Objekt-Glück" niemals Frieden im Menschen entsteht und so auch kein Frieden in der Welt entstehen kann.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.06.2014

Herausgeber

Matthias Pöhm

Verlag

Pöhm Seminarfactory

Seitenzahl

270

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.06.2014

Herausgeber

Matthias Pöhm

Verlag

Pöhm Seminarfactory

Seitenzahl

270

Maße (L/B/H)

21,1/12,8/2,7 cm

Gewicht

374 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9523950-8-0

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Fast alle denken, eine neue Technologie, neue Systeme, neue Politik könnten der Menschheit irgendwann definitiv helfen. Irgendwann in der Zukunft, so stellen sie sich vor, werden wir so viel Fortschritt erreicht haben, dass die Menschheit Hunger, Krankheit, Armut besiegt hat und dann alle Menschen glücklich leben. Ich habe ein Gedankenexperiment für Sie: Stellen Sie sich vor, wir wären 100 Jahre in der Zukunft. Versuchen Sie sich vorzustellen: Welche Technik werden wir dann als selbstverständlich betrachten? Stellen Sie sich weiter vor, wir wären 200 Jahre in der Zukunft. Welche Technik werden wir dann als selbstverständlich betrachten? Und jetzt gehen Sie noch einmal weitere 100 Jahre weiter, das heißt 300 Jahre in die Zukunft. Versuchen Sie sich vorzustellen, was in dieser zukünftigen Zeit technisch alles entwickelt sein wird, von dem wir uns heute nicht einmal die leiseste Vorstellung machen können Es sprengt alle Imaginationskraft. Egal, welche unvorstellbaren Kommunikationsgeräte wir dann haben werden, egal, mit welchen unvorstellbaren Strahlungssystemen wir dann vielleicht reibungsfrei unsere Rohstoffe gewinnen werden, egal, welche fernen Sternensysteme wir bis dann in Rekordzeit erreichen werden, egal, welche massive Mehrheit der armen Länder dann ausreichend Nahrung, Krankenvorsorge und Arbeit haben wird , wenn wir uns nicht auch in einem ständig bei unseren Betrachtungen ausgeklammerten Gebiet weiter entwickeln, wird eines, genauso, wie vor 300 Jahren, immer noch haargenau gleich sein, wie heute: Die Menschen werden immer noch Angst haben, einem fremden Menschen schweigend in die Augen zu schauen. Die Menschen werden beim Blick in den Spiegel immer noch schlecht mit sich selber reden. Die Menschen werden immer noch Angst vor der Zukunft haben. Die Menschen werden sich immer noch sorgen, was die anderen von ihnen denken könnten. Die Menschen werden sich immer noch nicht selber lieben. Die Menschen werden immer noch nicht wissen, wer sie wirklich sind. Genauso, wie in der Vergangenheit, wird auch aller technischer und politischer Fortschritt in der Zukunft die Menschen in ihrer persönlichen Angst, in ihrer persönlichen Unzufriedenheit unbeeinflusst lassen. Denn unsere Gedanken, unser interner Dialog ist von alledem unbeeinflusst. Unsere Erde hat ein Problem. Sie musste von 1999 bis 2011 für sechs Milliarden Menschen Nahrung hergeben, für sechs Milliarden Menschen Rohstoffe aus ihrem Inneren rauben lassen, von sechs Milliarden den Abfall aufnehmen, für sechs Milliarden den Fleischbedarf decken und von sechs Milliarden deren Negativität und Selbstzweifel ertragen. Seit 2012 sind es sieben Milliarden Menschen. Ein heute 85-Jähriger wurde zu einer Zeit geboren, als die Erde lediglich zwei Milliarden Menschen beherbergte. Wenn die derzeitige Zuwachsrate gleich bleibt, wird ein Kind, das heute geboren wird, mit 85 Jahren (ca 2100) auf einer Erde leben, die 28 Milliarden Menschen beherbergt! Dieses Buch gibt den Ansatz einer Lösung für den geplagten Planeten, der so fast nirgendwo diskutiert wird. Es bringt Dinge zur Sprache, die sonst bei der Diskussion zur Rettung der Welt nicht zur Sprache gebracht werden. Um was geht es bei unserem menschlichen, physischen Erdenaufenthalt überhaupt? Gibt es einen Endpunkt menschlicher Erfahrung? Was sagen uns die Quantenphysiker über unsere "Realität"? Spielt die Tatsache des Todes eine Rolle für unser Leben? Gibt es so etwas wie ein von äußeren Umständen unabhängiges, angstfreies Glück? Es könnte durchaus sein, dass wir ohne eine Antwort auf diese Fragen niemals eine dauerhafte Lösung für die Probleme unseres Planeten finden. Denn es ist möglich, dass nur das Heilen unserer inneren Welt unsere äußere Welt heilt und nicht umgekehrt.
  • Nichts muss sich ändern
  • Vorwort 7
    Was beweist Wissenschaft 11
    Das Ziel hinter allen Zielen 17
    Ein virtuelles Gebilde: Gruppen 21
    Die individuelle Identität: Das Ich 25
    Das Urproblem der Menschheit:
    Wir wissen nicht, wer wir sind 37
    Die Maslowsche Bedürfnis-Pyramide irrt 46
    Was verstehe ich unter Glück? 48
    Der Glücksdurchbruch 55
    Die Effekte des Glücksdurchbruchs 59
    Welchen Sinn hat das Leben? 64
    Das «Ich» - die zentrale Säule unseres Unglücks 70
    Die Welt ist ein Videospiel 72
    Die mannigfaltigen Konsequenzen aus dem Glücksdurchbruch 76
    Ihre Aufgabe ist es nicht die Welt zu verändern 77
    Gibt es einen freien Willen? 79
    Kann ich das Leben kontrollieren? 85
    Für keine Meinung lohnt es sich zu kämpfen 88
    Es gibt keine Zeit 93
    Die drei Realitäten 101
    Die Brücke in der zweidimensionalen Welt 106
    Das Endziel menschlicher Erfahrung 117
    Die drei Tatsachen, die die spirituelle Wahrheit wahrscheinlich machen 120
    Die Weisheiten des Volksmunds 126
    Wie wir mit der äußeren Welt die innere Welt begleiten 134
    Die lange Reise Richtung Endziel 138
    Nichts und Niemand muss geändert werden. 148
    Wahrheitsdiskussionen - Herausfinden, «was ist» 156
    Wir müssen das Vergessen lernen - nicht das Verzeihen 167
    Spiritualität und außerirdische Zivilisationen 172
    Tradition, Sprachen, Kulturen 177
    Religionen 181
    Das System Ehe 196
    Partnerschaft in einer spirituellen Gesellschaft 202
    Kinderhaben ist eines der Menschheits-Probleme 207
    Die Familie als Zelle des Staates 212
    Der Tod - die nicht verstandene Botschaft 217
    Schule 226
    Schule in einer spirituellen Welt 229
    Maßnahmen in einer spirituellen Welt 236
    Kategorie-1-Maßnahmen 239
    Kategorie-2-Maßnahmen 243
    Seid fruchtbar und mehret euch 249
    Von einer spirituellen Gesellschaft bleibt nichts 251
    Auch die Spiritualität ist nur ein Konzept unter vielen, aber ... 257
    Objekt-Glück für alle ist unmöglich 260
    Fragen und Antworten 263