Narziss – verbrannte Erde

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Beschreibung

Nicolas von Sydow ist 32 Jahre alt. Mit sieben Geschwistern in einem sozialen Brennpunkt Hamburgs aufgewachsen, hat er nur zwei Ziele – sein eigenes Wohlergehen und Geld. Um diese Ziele zu erreichen, geht er schon lange stur seinen Weg und wurde schon oft narzisstisch oder sogar soziopathisch genannt. Für ihn selbst steht jedoch fest, er hat lediglich einen unbeugsamen Charakter und weiß, was er will und wie er es bekommt.
Mit seiner überdurchschnittlichen Attraktivität und Intelligenz, der Fähigkeit zur Beeinflussung von Menschen, ein wenig krimineller Energie und absoluter Gleichgültigkeit den Gefühlen anderer gegenüber kam er bisher einigermaßen durch. Jetzt jedoch ist seine wirklich ersehnte, große Chance gekommen, denn Benjamin L'Arronge verliebt sich in ihn. Benji ist der Sohn eines reichen Industriellen, erst 22 und völlig arglos, was das Zwischenmenschliche angeht. Ein ideales Opfer auf Nicos Weg zu bequemem Reichtum und Prestige und er hat nicht vor, diese Gelegenheit ungenutzt verstreichen zu lassen.

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.09.2014

Verlag

Himmelstürmer

Seitenzahl

320

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.09.2014

Verlag

Himmelstürmer

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,8/14,6/2,2 cm

Gewicht

389 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86361-415-7

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„Erst im Morgengrauen schlief er endlich ein, nur um Nico auch in seinen Träumen zu begegnen.“

Uta Maria am 10.08.2015

Bewertet: eBook (ePUB)

„Erst im Morgengrauen schlief er endlich ein, nur um Nico auch in seinen Träumen zu begegnen.“ Dieser Satz umfasst sinnbildlich die Beziehung von Nico, dem Narziss und Jeton, seinem Vertrauten, der diesen ins Herz geschlossen hat. Es ist eine mitreißende Erzählung von einem jungen Mann, der sich über jedem erhaben fühlt. Er ist nur auf seinen Vorteil bedacht. Dabei schreckt er vor nichts zurück, demütigt und manipuliert. Dennoch kann er seine Handlungen verschleiern und die von ihm umworbenen Personen sind ihm willfährig ausgeliefert, bis sich der wahre Charakter von, wie er sich selbst nennt, Nicolas von Sydow, zeigt. Die Geschichte beginnt in Köln, auf sicheren Boden und endet in Albanien, wo es nur eine versteckte Schwulenszene gibt. Durch seine maßlose Selbstüberschätzung stolpert Nico von ein in den anderen Konflikt. Erst im archaischen Albanien könnte man annehmen, dass sich seine Persönlichkeit wandelt. Der Überlebenswille eines Menschen passt sich widrigsten Bedingungen an. Selbst Nico ist anfangs von sich überzeugt eine Wesensänderung zu durchlaufen. Die Autorin zieht am Ende einiger Abschnitte Resümee. Dies versetzt mich umgehend in die Lage, meine Gedanken, die sich durch die schonungslose Handlung unweigerlich einstellen, als Vergleich, wie eine Schablone über die Auffassung der Autorin zu legen. Andy Claus Sätze sind unerbittlich schnörkellos. Dennoch entfacht ihr Erzählstil in mir eine abwechslungsreiche Bandbreite von Gefühlen. Fesselnd bin ich verliebt gewesen, erschüttert, traurig, habe gebangt, gehadert. Es ist keine bequeme Erzählung, diese fordert dem Leser ein gewisses Maß Unerschrockenheit ab.

„Erst im Morgengrauen schlief er endlich ein, nur um Nico auch in seinen Träumen zu begegnen.“

Uta Maria am 10.08.2015
Bewertet: eBook (ePUB)

„Erst im Morgengrauen schlief er endlich ein, nur um Nico auch in seinen Träumen zu begegnen.“ Dieser Satz umfasst sinnbildlich die Beziehung von Nico, dem Narziss und Jeton, seinem Vertrauten, der diesen ins Herz geschlossen hat. Es ist eine mitreißende Erzählung von einem jungen Mann, der sich über jedem erhaben fühlt. Er ist nur auf seinen Vorteil bedacht. Dabei schreckt er vor nichts zurück, demütigt und manipuliert. Dennoch kann er seine Handlungen verschleiern und die von ihm umworbenen Personen sind ihm willfährig ausgeliefert, bis sich der wahre Charakter von, wie er sich selbst nennt, Nicolas von Sydow, zeigt. Die Geschichte beginnt in Köln, auf sicheren Boden und endet in Albanien, wo es nur eine versteckte Schwulenszene gibt. Durch seine maßlose Selbstüberschätzung stolpert Nico von ein in den anderen Konflikt. Erst im archaischen Albanien könnte man annehmen, dass sich seine Persönlichkeit wandelt. Der Überlebenswille eines Menschen passt sich widrigsten Bedingungen an. Selbst Nico ist anfangs von sich überzeugt eine Wesensänderung zu durchlaufen. Die Autorin zieht am Ende einiger Abschnitte Resümee. Dies versetzt mich umgehend in die Lage, meine Gedanken, die sich durch die schonungslose Handlung unweigerlich einstellen, als Vergleich, wie eine Schablone über die Auffassung der Autorin zu legen. Andy Claus Sätze sind unerbittlich schnörkellos. Dennoch entfacht ihr Erzählstil in mir eine abwechslungsreiche Bandbreite von Gefühlen. Fesselnd bin ich verliebt gewesen, erschüttert, traurig, habe gebangt, gehadert. Es ist keine bequeme Erzählung, diese fordert dem Leser ein gewisses Maß Unerschrockenheit ab.

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von Andy Claus

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