Die Vernichteten / Eleria Trilogie Band 3
Band 3

Die Vernichteten / Eleria Trilogie Band 3

Finale der dystopischen Trilogie von Bestsellerautorin Ursula Poznanski

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

14 - 17 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.07.2014

Herausgeber

Loewe Jugendbücher

Verlag

Loewe

Seitenzahl

528

Beschreibung

Rezension

Mit dem dritten Band ihrer Dystopie über eine gespaltene Welt erfüllt Autorin Ursula Poznanski alle Erwartungen.“
Renate Pinzke, Hamburger Morgenpost
„Epischer Abschluss der spannenden Thriller-Trilogie.“ Ok!
„Eine absolut grandiose Erzählung.“
Christian Hoffmann & Monika Jonasch, Wiener Zeitung
„Eine mitreißende Mischung aus Abenteuer- und Entwicklungsroman, eine Geschichte über Liebe, Freundschaft und Familie, über Macht und Verantwortung, sehr spannend, klug und human erzählt." Britta Sebens, Cicero
Auszeichnung für "Die Vernichteten":
Kollektion zum Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis 2015
Auszeichnung für die "Eleria"-Trilogie:
Kröte des Monats Januar 2015 der STUBE (Studien- und Beratungsstelle für Kinder- und Jugendliteratur, Wien)

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

14 - 17 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.07.2014

Herausgeber

Loewe Jugendbücher

Verlag

Loewe

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

22/15,9/4,6 cm

Gewicht

797 g

Auflage

2. Auflage

Reihe

Eleria-Trilogie 3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7855-7548-2

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Nicht ganz das, was ich mir erhofft habe

Ungefiltert lesen aus Gütersloh am 08.05.2022

Bewertungsnummer: 1708569

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Müsste ich »Die Vernichteten« in vier Worten beschreiben, dann wären es: ein auf und ab. Der Anfang war mir etwas zu schleppend und irgendwie konnte mich die Fortführung der Geschichte auf den ersten Seiten nicht richtig packen. Doch sobald diese Schwelle überwunden war, wurde es richtig spannend, sodass ich mitgefiebert und ein Wechselbad der Gefühle durchlebt habe. Schließlich stand das Leben meiner Lieblingsfigur auf dem Spiel! Sehr zu meinem Leidwesen konnte dieser Nervenkitzel aber nicht wirklich aufrecht erhalten werden. So flachte der Spannnungsbogen im dritten Viertel wieder etwas ab, bevor ich im letzten Viertel dann wieder von der Handlung und den Charakteren mitgerissen wurde. Der Fokus liegt in diesem Teil weniger auf der Liebesgeschichte zwischen Ria und Sandor, als vielmehr auf Rias persönlicher Entwicklung. Doch wo ich viel über Ria erfahren habe, kam mir Sandor dann doch irgendwie zu kurz. Er blieb mir insgesamt zu flach ausgearbeitet, genau wie Aramonn und Andris. Dahingegen wurden die weiblichen Figuren und die ehemaligen Sphärenbewohner wirklich toll und einzigartig gestaltet! Sandor jedoch konnte ich auch nach drei Bänden immer noch nicht einschätzen. Bis auf seine Treue zu Ria und seinem Clan weiß ich kaum etwas über ihn, was ich doch eher schade fand, zumal er ja schon eine wichtige Rolle in Rias Leben spielt. Gut hingegen fand ich dann jedoch wieder, dass es zwischen Sphären- und Außenbewohner*innen kein Gut und kein Böse gab, sondern alles irgendwie in Schattierungen dazwischen angesiedelt war. So erfuhr man als Leser*in immer wieder von Charaktereigenschaften einiger Figuren, die man so vielleicht nicht vermutet hätte und die mich manches Mal auch schockiert haben. Einzig die Scharten und die Schlitzer scheinen nur aus bösen Menschen zu bestehen, was diesen positiven Eindruck wieder ein wenig trübt. Dennoch führen im Laufe der Handlung alle Fäden irgendwie zusammen und bilden ein großes Netz, in das die Geschichte rund um Ria eingefädelt wurde. Auch gab es ein-zwei Plottwists, die mich positiv überrascht und die Geschichte noch mal in eine ganz neue, unerwartete Richtung gelenkt haben. Das Ende kam mir dann allerdings etwas abrupt. Auf mich erweckte der Showdown den Anschein, als hätte die Autorin die Reihe möglichst schnell abschließen wollen, ohne sich weiter mit offen gebliebenen Fragen auseinandersetzen zu müssen. Natürlich ist das nur eine Unterstellung und ich bin mir sicher, dass das Ende so halboffen auch geplant war, aber auf mich wirkte es einfach nicht so richtig stimmig. Fazit »Die Vernichteten« bot mir nicht den Nervenkitzel, den ich mir nach Band 2 erhofft hatte, konnte aber trotzdem mit einigen Wendungen und Figuren halbwegs überzeugen. Dennoch wird das wahrscheinlich eine Buchreihe sein, die mir zwar in ihren Grundzügen in Erinnerung bleiben wird und mit der ich ein paar entspannte Lesestunden verbracht habe, aber die ich wohl kein weiteres Mal lesen werde.
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Nicht ganz das, was ich mir erhofft habe

Ungefiltert lesen aus Gütersloh am 08.05.2022
Bewertungsnummer: 1708569
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Müsste ich »Die Vernichteten« in vier Worten beschreiben, dann wären es: ein auf und ab. Der Anfang war mir etwas zu schleppend und irgendwie konnte mich die Fortführung der Geschichte auf den ersten Seiten nicht richtig packen. Doch sobald diese Schwelle überwunden war, wurde es richtig spannend, sodass ich mitgefiebert und ein Wechselbad der Gefühle durchlebt habe. Schließlich stand das Leben meiner Lieblingsfigur auf dem Spiel! Sehr zu meinem Leidwesen konnte dieser Nervenkitzel aber nicht wirklich aufrecht erhalten werden. So flachte der Spannnungsbogen im dritten Viertel wieder etwas ab, bevor ich im letzten Viertel dann wieder von der Handlung und den Charakteren mitgerissen wurde. Der Fokus liegt in diesem Teil weniger auf der Liebesgeschichte zwischen Ria und Sandor, als vielmehr auf Rias persönlicher Entwicklung. Doch wo ich viel über Ria erfahren habe, kam mir Sandor dann doch irgendwie zu kurz. Er blieb mir insgesamt zu flach ausgearbeitet, genau wie Aramonn und Andris. Dahingegen wurden die weiblichen Figuren und die ehemaligen Sphärenbewohner wirklich toll und einzigartig gestaltet! Sandor jedoch konnte ich auch nach drei Bänden immer noch nicht einschätzen. Bis auf seine Treue zu Ria und seinem Clan weiß ich kaum etwas über ihn, was ich doch eher schade fand, zumal er ja schon eine wichtige Rolle in Rias Leben spielt. Gut hingegen fand ich dann jedoch wieder, dass es zwischen Sphären- und Außenbewohner*innen kein Gut und kein Böse gab, sondern alles irgendwie in Schattierungen dazwischen angesiedelt war. So erfuhr man als Leser*in immer wieder von Charaktereigenschaften einiger Figuren, die man so vielleicht nicht vermutet hätte und die mich manches Mal auch schockiert haben. Einzig die Scharten und die Schlitzer scheinen nur aus bösen Menschen zu bestehen, was diesen positiven Eindruck wieder ein wenig trübt. Dennoch führen im Laufe der Handlung alle Fäden irgendwie zusammen und bilden ein großes Netz, in das die Geschichte rund um Ria eingefädelt wurde. Auch gab es ein-zwei Plottwists, die mich positiv überrascht und die Geschichte noch mal in eine ganz neue, unerwartete Richtung gelenkt haben. Das Ende kam mir dann allerdings etwas abrupt. Auf mich erweckte der Showdown den Anschein, als hätte die Autorin die Reihe möglichst schnell abschließen wollen, ohne sich weiter mit offen gebliebenen Fragen auseinandersetzen zu müssen. Natürlich ist das nur eine Unterstellung und ich bin mir sicher, dass das Ende so halboffen auch geplant war, aber auf mich wirkte es einfach nicht so richtig stimmig. Fazit »Die Vernichteten« bot mir nicht den Nervenkitzel, den ich mir nach Band 2 erhofft hatte, konnte aber trotzdem mit einigen Wendungen und Figuren halbwegs überzeugen. Dennoch wird das wahrscheinlich eine Buchreihe sein, die mir zwar in ihren Grundzügen in Erinnerung bleiben wird und mit der ich ein paar entspannte Lesestunden verbracht habe, aber die ich wohl kein weiteres Mal lesen werde.

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Einfach toll!

Bewertung am 22.10.2021

Bewertungsnummer: 1592556

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich war von Anfang an verzaubert von der Reihe und habe jetzt im letzten Teil sehr viel verstanden. Die Trilogie befasst sich mit einem sehr wichtigen Thema, das heute auch präsent ist - dem Klima. Ursula Poznanski hat diesem Thema einen ganz anderen Charakter gegeben und hat in ihren Büchern eine Welt beschrieben, wie sie in Zukunft aussehen könnte.Natürlich hat etwas zu der großen Veränderung der Umgebung dort beigetragen, was aber einen strategischen Hintergrund hatte. Nämlich die Welt besser machen und der Menschheit die Augen öffnen. Und ich finde, dass sie das super gemacht hat. Jetzt zu der Geschichte...Ich war schon direkt in die Geschichte verliebt und bis zum letzten Wort total gespannt. Die Wendungen gefallen mir sehr gut, auch wenn sie mich auch traurig gemacht haben. Ja, ich habe am Ende von 'Die Vernichteten' tatsächlich geweint. (Spoiler!) Aureljos Tod und direkt danach Sandors Aufbruch war total traurig, wie ich fand. Sandor ist mir sehr ans Herz gewachsen, schon als er in 'Die Verratenen' das erste Mal aufgetaucht ist, hat er mir gefallen und schnell den Platz als Lieblingscharakter eingenommen (obwohl er der Böse war zu dem Zeitpunkt). Ich muss sagen, ich hätte an vielen Stellen anders gehandelt als Ria oder auch die anderen. Das muss gar nicht bei großen Szenen sein, sondern ich hätte z.b. Sandor schon zehn mal umarmt gehabt, wo Ria nur geredet oder noch gezögert hat. Auch bei manchen großen Szenen hätte ich anders gehandelt, aber als Autorin hätte ich es nicht anders geschrieben. Insgesamt finde ich die Trilogie einfach mega! Auf jeden Fall eine meiner Lieblingsreihen!
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Einfach toll!

Bewertung am 22.10.2021
Bewertungsnummer: 1592556
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich war von Anfang an verzaubert von der Reihe und habe jetzt im letzten Teil sehr viel verstanden. Die Trilogie befasst sich mit einem sehr wichtigen Thema, das heute auch präsent ist - dem Klima. Ursula Poznanski hat diesem Thema einen ganz anderen Charakter gegeben und hat in ihren Büchern eine Welt beschrieben, wie sie in Zukunft aussehen könnte.Natürlich hat etwas zu der großen Veränderung der Umgebung dort beigetragen, was aber einen strategischen Hintergrund hatte. Nämlich die Welt besser machen und der Menschheit die Augen öffnen. Und ich finde, dass sie das super gemacht hat. Jetzt zu der Geschichte...Ich war schon direkt in die Geschichte verliebt und bis zum letzten Wort total gespannt. Die Wendungen gefallen mir sehr gut, auch wenn sie mich auch traurig gemacht haben. Ja, ich habe am Ende von 'Die Vernichteten' tatsächlich geweint. (Spoiler!) Aureljos Tod und direkt danach Sandors Aufbruch war total traurig, wie ich fand. Sandor ist mir sehr ans Herz gewachsen, schon als er in 'Die Verratenen' das erste Mal aufgetaucht ist, hat er mir gefallen und schnell den Platz als Lieblingscharakter eingenommen (obwohl er der Böse war zu dem Zeitpunkt). Ich muss sagen, ich hätte an vielen Stellen anders gehandelt als Ria oder auch die anderen. Das muss gar nicht bei großen Szenen sein, sondern ich hätte z.b. Sandor schon zehn mal umarmt gehabt, wo Ria nur geredet oder noch gezögert hat. Auch bei manchen großen Szenen hätte ich anders gehandelt, aber als Autorin hätte ich es nicht anders geschrieben. Insgesamt finde ich die Trilogie einfach mega! Auf jeden Fall eine meiner Lieblingsreihen!

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