Über Raymond Williams

Inhaltsverzeichnis

Roman Horak, Ingo Pohn-Lauggas, Monika Seidl: Vorwort

Raymond Williams’ Kulturtheorie

Winfried Fluck: Philosophische Prämissen der Kulturtheorie von Raymond Williams
Lawrence Grossberg: Raymond Williams und die fehlende Moderne
John Higgins: »Auch die Toten werden nicht sicher sein.« Über Verschiebungen in der Williams-Rezeption

Denklinien

Oliver Marchart: Kultur als unmögliches Objekt. Anschlussmöglichkeiten des Kulturellen Materialismus an die postfundamentalistische Gesellschaftstheorie
Ingo Pohn-Lauggas: Die Politik des Kulturellen in Raymond Williams’ Soziologie der Kultur
Klaus Puhl: Grenzen der Erfahrung, Grenzen der Analyse. Raymond Williams und Michel Foucault
Wolfgang Karrer: Formationale Kulturanalyse

Raymond Williams und das Erzählen

Ingrid von Rosenberg: Raymond Williams’ Romanwerk
H. Gustav Klaus: Williams und die Ökologie

Raymond Williams und die Medien

Udo Göttlich: Raymond Williams’ Konzept der »mobilen Privatisierung« als Beitrag zur Medien- und Öffentlichkeitskritik
Carsten Winter: Kommunikationsmedien als Produktionsmittel – Williams’ wichtigster Beitrag zur Analyse und Entwicklung von Kultur und Gesellschaft?
Georgiana Banita: Raymond Williams und Onlinevideos: die Tragödie der Technologie
Barbara Maly und Felix Bergmeister: @RaymondWilliams. Warum Raymond Williams Blogger, Twitteraner und YouTuber wäre
Anette Pankratz: Britische Sitcoms: Formen, Flow und Funktionen
Marie Hologa und Cyprian Piskurek: Strukturwandel: Raymond Williams und die Gefühlsstruktur von RUHR.2010

Literaturverzeichnis

Autorinnen und Autoren
Band 314

Über Raymond Williams

Annäherungen, Positionen, Ausblicke

Buch (Taschenbuch)

19,90 €

inkl. gesetzl. MwSt.
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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.04.2017

Herausgeber

Roman Horak + weitere

Verlag

Argument Verlag mit Ariadne

Seitenzahl

288

Beschreibung

Portrait

Roman Horak, Professor für angewandte Kunst, Leiter der Abteilung Kunst- und Kultursoziologie an der Universität Wien. 1998–2007 International Board der Zeitschrift Cultural Studies, derzeit im internationalen Beirat der International Review for the History of Sport, des European Journal of Cultural Studies und von Culture Unbound; Vorstandsmitglied der Association for Cultural Studies (ACS). Arbeitsschwerpunkte: urbane Kulturen, Jugendkultur, Cultural Studies, Popularkultur, Ethnografie.

Monika Seidl, Professorin für Kulturwissenschaften am Institut für Anglistik und Amerikanistik der Universität Wien, Dozentin im MA Kulturanalyse der Universität Zürich. Monografien zu englischen Schriftstellern im Wien der 1930er Jahre und zu filmischen Adaptionen von Literaturklassikern. Forschungsschwerpunkte: Popularkultur, Visual Cultures. Zuletzt erschienen Aufsätze zur James-Bond­Silhouette und zu Geschlechterstereotypien in Computerspielen.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.04.2017

Herausgeber

Verlag

Argument Verlag mit Ariadne

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/2,2 cm

Gewicht

342 g

Auflage

1. Erstauflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86754-314-9

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    Raymond Williams’ Kulturtheorie

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    Lawrence Grossberg: Raymond Williams und die fehlende Moderne
    John Higgins: »Auch die Toten werden nicht sicher sein.« Über Verschiebungen in der Williams-Rezeption

    Denklinien

    Oliver Marchart: Kultur als unmögliches Objekt. Anschlussmöglichkeiten des Kulturellen Materialismus an die postfundamentalistische Gesellschaftstheorie
    Ingo Pohn-Lauggas: Die Politik des Kulturellen in Raymond Williams’ Soziologie der Kultur
    Klaus Puhl: Grenzen der Erfahrung, Grenzen der Analyse. Raymond Williams und Michel Foucault
    Wolfgang Karrer: Formationale Kulturanalyse

    Raymond Williams und das Erzählen

    Ingrid von Rosenberg: Raymond Williams’ Romanwerk
    H. Gustav Klaus: Williams und die Ökologie

    Raymond Williams und die Medien

    Udo Göttlich: Raymond Williams’ Konzept der »mobilen Privatisierung« als Beitrag zur Medien- und Öffentlichkeitskritik
    Carsten Winter: Kommunikationsmedien als Produktionsmittel – Williams’ wichtigster Beitrag zur Analyse und Entwicklung von Kultur und Gesellschaft?
    Georgiana Banita: Raymond Williams und Onlinevideos: die Tragödie der Technologie
    Barbara Maly und Felix Bergmeister: @RaymondWilliams. Warum Raymond Williams Blogger, Twitteraner und YouTuber wäre
    Anette Pankratz: Britische Sitcoms: Formen, Flow und Funktionen
    Marie Hologa und Cyprian Piskurek: Strukturwandel: Raymond Williams und die Gefühlsstruktur von RUHR.2010

    Literaturverzeichnis

    Autorinnen und Autoren