Tod auf der Tageskarte

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Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.02.2014

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,8/13,6/3,2 cm

Beschreibung

Rezension

"Ein Krimi mit Thrill und feinem Augenzwinkern, eine rasante, mit Lust und Können erzählte Story." Udo Feist, WDR2, 31.03.14
"Hier zeigt sich die österreichische Krimischule auf der Höhe ihrer Kunst: Radikal, intelligent, literarisch ganz vorne - und dabei hoch unterhaltsam." Ulrich Noller, WDR Krimitipps, 01.04.14
„Voll schwarzen Humors, schlauer Beobachtungen und liebevoll-detaillierter Porträts seiner schrulligen Belegschaft.“ Duygu Özkan, Die Presse, 06.04.14

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.02.2014

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,8/13,6/3,2 cm

Gewicht

469 g

Auflage

1

Reihe

Deuticke im Zsolnay

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-06241-2

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Ein ungewöhnlicher Krimi

Gertie G. aus Wien am 26.07.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Matthäus Spielberger ist Wirt der „Blauen Traube“ in Dornbirn und könnte ein erfülltes bzw. beschauliches Leben als solcher führen, wäre da nicht seine besondere Gabe: Nach einer Kopfverletzung „sieht“ er Verbrechen BEVOR sie passieren, allerdings ohne zeitliche Angaben. Das gesehen Verbrechen könnte heute, morgen oder irgendwann stattfinden. Dazu erhält Matthäus keine weiteren Angaben. Nun ist es wieder einmal soweit. Er träumt von einem Duo, das eine nackte Leiche in der Rappenlochschlucht versenkt. Als er seinen Stammtischfreunden davon erzählt, überreden die Drei Matthäus, der Sache auf den Grund zu gehen. Blöderweise begegnen sie auf dem Weg zum vermeintlichen Tatort einer jener Traumgestalten und das Unheil nimmt seinen Lauf. Was dann folgt, ist ein Konglomerat aus Selbstüberschätzung, Geheimdiensten (verschiedene) und skrupellosen wie kriminellen Geschäftemachern (mehrere). Mitten drinnen die vier Freunde vom Stammtisch, die - wie weiland die Musketiere - zusammenhalten: Einer für Alle, Alle für Einen. Meine Meinung: Christian Mähr, den ich als humorvollen Sachbuchautor kenne und schätze, hat sein gewohntes Terrain verlassen. Mit diesem Buch beschert uns der Autor einen Krimi, der fantasievoll und sarkastisch verschiedene Elemente der Spannungsliteratur vereint. Das ist vielleicht auch gleichzeitig die Schwäche des Krimis, dass er sich nicht ganz entscheiden kann, ob „Whodunit?“ oder Agentenkrimi oder doch vielleicht eine Parodie? Der Leser lernt einige lauschige Plätze in Vorarlberg kennen (nun ja, die Rappenlochschlucht und das Gamperdonatal vielleicht nicht gerade im Winter) und darf, so quasi im Vorbeigehen, erfahren, wie eine alte, mittels Wasserrad angetriebene Brettersäge (Venetianer-Säge) funktioniert. Dass einer der Stammstischfreunde noch einen alten Lada Niva fährt, hat mein Herz einen Freudenhüpfer machen lassen. Diese vielen netten Kleinigkeiten haben mir sehr gut gefallen. Trotzdem hat mich dieser Krimi nicht wirklich überzeugt. Fazit: Ein ungewöhnlicher Krimi, der, obwohl er mich nicht ganz überzeugt hat, drei Sterne erhält.

Ein ungewöhnlicher Krimi

Gertie G. aus Wien am 26.07.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Matthäus Spielberger ist Wirt der „Blauen Traube“ in Dornbirn und könnte ein erfülltes bzw. beschauliches Leben als solcher führen, wäre da nicht seine besondere Gabe: Nach einer Kopfverletzung „sieht“ er Verbrechen BEVOR sie passieren, allerdings ohne zeitliche Angaben. Das gesehen Verbrechen könnte heute, morgen oder irgendwann stattfinden. Dazu erhält Matthäus keine weiteren Angaben. Nun ist es wieder einmal soweit. Er träumt von einem Duo, das eine nackte Leiche in der Rappenlochschlucht versenkt. Als er seinen Stammtischfreunden davon erzählt, überreden die Drei Matthäus, der Sache auf den Grund zu gehen. Blöderweise begegnen sie auf dem Weg zum vermeintlichen Tatort einer jener Traumgestalten und das Unheil nimmt seinen Lauf. Was dann folgt, ist ein Konglomerat aus Selbstüberschätzung, Geheimdiensten (verschiedene) und skrupellosen wie kriminellen Geschäftemachern (mehrere). Mitten drinnen die vier Freunde vom Stammtisch, die - wie weiland die Musketiere - zusammenhalten: Einer für Alle, Alle für Einen. Meine Meinung: Christian Mähr, den ich als humorvollen Sachbuchautor kenne und schätze, hat sein gewohntes Terrain verlassen. Mit diesem Buch beschert uns der Autor einen Krimi, der fantasievoll und sarkastisch verschiedene Elemente der Spannungsliteratur vereint. Das ist vielleicht auch gleichzeitig die Schwäche des Krimis, dass er sich nicht ganz entscheiden kann, ob „Whodunit?“ oder Agentenkrimi oder doch vielleicht eine Parodie? Der Leser lernt einige lauschige Plätze in Vorarlberg kennen (nun ja, die Rappenlochschlucht und das Gamperdonatal vielleicht nicht gerade im Winter) und darf, so quasi im Vorbeigehen, erfahren, wie eine alte, mittels Wasserrad angetriebene Brettersäge (Venetianer-Säge) funktioniert. Dass einer der Stammstischfreunde noch einen alten Lada Niva fährt, hat mein Herz einen Freudenhüpfer machen lassen. Diese vielen netten Kleinigkeiten haben mir sehr gut gefallen. Trotzdem hat mich dieser Krimi nicht wirklich überzeugt. Fazit: Ein ungewöhnlicher Krimi, der, obwohl er mich nicht ganz überzeugt hat, drei Sterne erhält.

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Marie-Therese Reisenauer

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4/5

Gastroträume

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn´s dem Gastronomen gut geht, beginnt er zu träumen. So auch der Wirt zur blauen Traube. Allerdings träumt Herr Spielberger, vulgo Wirt, keinen schönen, sondern einen Albtraum. Da wird doch gleich ein nackter Mann in die Rappenlochschlucht geworfen. Als er seiner Freundesrunde, allesamt leicht skurril angehaucht, davon erzählt, drängen sie ihn zu einem Lokalaugenschein. Und der Traum wird von der Realität bald überholt. Manchmal etwas langatmig, aber in der Summe äußerst gelungen.
4/5

Gastroträume

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn´s dem Gastronomen gut geht, beginnt er zu träumen. So auch der Wirt zur blauen Traube. Allerdings träumt Herr Spielberger, vulgo Wirt, keinen schönen, sondern einen Albtraum. Da wird doch gleich ein nackter Mann in die Rappenlochschlucht geworfen. Als er seiner Freundesrunde, allesamt leicht skurril angehaucht, davon erzählt, drängen sie ihn zu einem Lokalaugenschein. Und der Traum wird von der Realität bald überholt. Manchmal etwas langatmig, aber in der Summe äußerst gelungen.

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sehr vergnügliche Krimilektüre

Bewertet: eBook (ePUB)

Matthäus Spielberger, Ehemann von Mathilde und Vater von Angelika, ist Gastwirt der "Blauen Traube". Als leidenschaftlicher Sternenkundler, ist er mit seiner neuen Errungenschaft unterwegs, zu einer entlegenen Hütte. Es ist ein, in einer chinesischen Sonderwirtschaftszone hergestelltes, und zu einem moderaten Preis nach Europa verkauftes, Semi-Apo-Bino mit 88 Millimeter Objektivdurchmesser Hochleistungsfernrohr. Der Himmel machte ihn glücklich. Je dunkler der Himmel, desto mehr sieht man von den Sternen. Und heute war wieder einmal die perfekte Nacht. Nachdem er seine neueste Errungenschaft fix und fertig montiert und eingerichtet hat, fällt sein Blick unvorhergesehenerweise auf ein gegenüberliegendes Haus, indem sich unfreundliche Dinge abspielen. Erst als ihm einigermaßen dämmert, was er gesehen haben könnte, verläßt Matthäus Spielberger in der Folge fluchtartig seinen, eben erst bezogenen Rückzugsort. Eile mit Weile ignorierend, baut Matthäus Spielberger natürlich einen Unfall und hat, als er im Krankenhaus aus seiner Bewußtlosigkeit erwacht, einerseits Gedächtnislücken und andrerseits Träume. Ganz merkwürdige Träume. Als er diese Träume mit seiner exzentrischen Stammtischrunde erörtert, kommt Bewegung in das beschauliche Dornbirn. Dafür sorgen, neben allerlei dunklen Gestalten auch Lothar Moosmann, cholerischer Holzschnitzer, Lukas Peratoner, pensionierter Chemieprofessor und der leidenschaftliche, allerdings vehinderte Bariton Franz-Josef Blum. Einmal mehr, sehr vergnügliche Krimilektüre von Christian Mähr
5/5

sehr vergnügliche Krimilektüre

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