Schnelligkeit durch Vertrauen

Die unterschätzte ökonomische Macht

Dein Erfolg

Stephen M. R. Covey, Rebecca R. Merrill

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Beschreibung

Vertrauen bildet die Grundlage für alle Beziehungen und jede Form der Kommunikation, für alle Individuen, Unternehmen, Organisationen und Zivilisationen rund um den Globus. Mangelndes Vertrauen zerstört auch die erfolgreichsten Unternehmen, die mächtigste Regierung und die florierendste Wirtschaft. Trotz der offensichtlich immensen Macht von Vertrauen spielt es im realen Geschehen kaum eine Rolle und gehört wohl zu den am meisten unterschätzten Faktoren unserer Wirtschaft und Gesellschaft.
Stephen M. R. Covey zeigt in seinem viel beachteten Buch Schnelligkeit durch Vertrauen, dass Vertrauen kein weicher Faktor ist, sondern ein pragmatischer und realer Wert, den man erschaffen und zur Handlungsgrundlage machen kann. Er präsentiert konkrete Vertrauensregeln und Prinzipien und zeigt, wie auf allen Ebenen eines Unternehmens Vertrauen aufgebaut, gelebt und gefördert werden kann. Seine These: Vertrauen ist eine Schlüsselkompetenz und ein Art Teilchenbeschleuniger für die Wirtschaft.

Stephen M. R. Covey, ist Mitbegründer und CEO von CoveyLink Worldwide und leitet den globalen Beratungsbereich "Speed of Trust" bei FranklinCovey. Er ist ein brillanter, gefragter Keynote-Speaker und Berater in den Bereichen Vertrauen, Führung, Ethik und High-Performance. Bei seinen Vorträgen auf der ganzen Welt beweist er, dass nichts schneller ist als Vertrauen. Covey lebt mit seiner Frau Jeri und seinen Kindern am Fuße der Rocky Mountains.

Rebecca R. Merrill ist eine erfahrene Autorin, die zusammen mit Stephen R. Covey und Roger Merrill den Klassiker Der Weg zum Wesentlichen. Zeitmanagement der vierten Generation geschrieben hat.

Produktdetails

Format PDF i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 15.03.2010
Verlag Gabal
Seitenzahl 376 (Printausgabe)
Dateigröße 3946 KB
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Ingrid Pross-Gill
Sprache Deutsch
EAN 9783862001019

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Philipp Brandstötter

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5/5

Den Vertrauensverlust von heute mit den Methoden von gestern lösen

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Wir leben in einer Zeit in der Vertrauen zunehmend zu schwinden scheint. Sei es das Vertrauen in die Politik, das Vertrauen zu religiösen Gemeinschaften und Kirchen, aber auch wieder ganz aktuell der Vertrauensverlust in die Wissenschaft. Gerade das macht diesen, schon etwas älteren Titel, wieder wichtig für unsere Zeit. Doch wie konnte es so weit kommen, dass innerhalb einer Generation fast die Hälfte der durchschnittlichen (amerikanischen und kanadischen) Bevölkerung das Vertrauen in diese drei großen Instanzen und gesellschaftlichen Stützen unserer Zeit verloren haben? Vertrauen ist eine der härtesten Währungen der Welt. Der Autor des hier vorliegenden Buches, Stephen M. R. Covey zeigt dies sehr genau und gekonnt auf. Das Erscheinen dieses Buches liegt bereits längere Zeit zurück. Es darf demnach nicht verwundern, dass moderne Begriffe wie „Smartphone“ oder „Influencer“ hier gar nicht vorkommen. Doch was macht Vertrauen nun aus? Covey unterteilt die Währung des Vertrauens in fünf verschiedene Stufen. Zum Einen wäre da das „Selbstvertrauen“, dann das „Beziehungs-Vertrauen“, weiters das „Organisations-Vertrauen“, außerdem das „Markt-Vertrauen“ und zu guter Letzt das „Gesellschafts-Vertrauen“. Alle diese fünf Stufen, er nennt sie sehr gekonnt Wellen, kann man genau definieren, wie er hier in seinem Buch aufzeigt. Für mich am Interessantesten zu lesen waren die Abschnitte „Selbstvertrauen“ und auch der letzte große Block „Gesellschafts-Vertrauen“. Als Metapher für diese fünf Wellen nimmt er Kreise welche entstehen, sobald man einen Stein ins Wasser wirft. Wenn dieser auf der Wasseroberfläche auftrifft entstehen zunächst lediglich kleine Wellen. Sie verbreiten sich jedoch immer weiter im Wasser. Sobald diese auf ein Hindernis, etwa einen Felsen oder ein Stück Treibholz im Wasser treffen, wird diese Welle nicht etwa aufgehalten sondern gebrochen. Ein wirklich interessanter Gedanke! Nach dem Brechen der Welle wird sie in unterschiedliche Richtungen gelenkt und es entsteht etwas völlig Neues. Sehr gute Überlegung, habe ich so noch nicht gesehen! Erst durch dieses Buch wurde mir bewusst, dass die „FranklinCovey“ Gruppe ursprünglich kein Unternehmen war. In der Gründerzeit der Firma handelte es sich um zwei Firmen, eben die „Franklin Quest“ und das „Covey Leadership Center“. Dass die Fusion dieser beiden Beratungsfirmen alles andere als rund lief war mir völlig neu. Da Stephen M. R. Covey der Sohn des legendären Stephen Coveys war (etwas verwirrend da beide beinahe den selben Namen trugen) heizte die Stimmung in den beiden Unternehmen zusätzlich an. Es kam zu einem großen Vertrauensverlust innerhalb der eigenen Belegschaft. Viele der im Buch dargestellten Unzulänglichkeiten sind längst ein Teil der Geschichtsbücher. Etwa wenn er vom „Enron Skandal“ in den 2000er Jahren berichtet, so hat das Buch dennoch auch aktuell wieder viel an Bedeutung gewonnen. Absolute Leseempfehlung! Ich für meinen Teil habe zu dem Bereich Vertrauen einen anderen Zugang entdeckt.
5/5

Den Vertrauensverlust von heute mit den Methoden von gestern lösen

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Wir leben in einer Zeit in der Vertrauen zunehmend zu schwinden scheint. Sei es das Vertrauen in die Politik, das Vertrauen zu religiösen Gemeinschaften und Kirchen, aber auch wieder ganz aktuell der Vertrauensverlust in die Wissenschaft. Gerade das macht diesen, schon etwas älteren Titel, wieder wichtig für unsere Zeit. Doch wie konnte es so weit kommen, dass innerhalb einer Generation fast die Hälfte der durchschnittlichen (amerikanischen und kanadischen) Bevölkerung das Vertrauen in diese drei großen Instanzen und gesellschaftlichen Stützen unserer Zeit verloren haben? Vertrauen ist eine der härtesten Währungen der Welt. Der Autor des hier vorliegenden Buches, Stephen M. R. Covey zeigt dies sehr genau und gekonnt auf. Das Erscheinen dieses Buches liegt bereits längere Zeit zurück. Es darf demnach nicht verwundern, dass moderne Begriffe wie „Smartphone“ oder „Influencer“ hier gar nicht vorkommen. Doch was macht Vertrauen nun aus? Covey unterteilt die Währung des Vertrauens in fünf verschiedene Stufen. Zum Einen wäre da das „Selbstvertrauen“, dann das „Beziehungs-Vertrauen“, weiters das „Organisations-Vertrauen“, außerdem das „Markt-Vertrauen“ und zu guter Letzt das „Gesellschafts-Vertrauen“. Alle diese fünf Stufen, er nennt sie sehr gekonnt Wellen, kann man genau definieren, wie er hier in seinem Buch aufzeigt. Für mich am Interessantesten zu lesen waren die Abschnitte „Selbstvertrauen“ und auch der letzte große Block „Gesellschafts-Vertrauen“. Als Metapher für diese fünf Wellen nimmt er Kreise welche entstehen, sobald man einen Stein ins Wasser wirft. Wenn dieser auf der Wasseroberfläche auftrifft entstehen zunächst lediglich kleine Wellen. Sie verbreiten sich jedoch immer weiter im Wasser. Sobald diese auf ein Hindernis, etwa einen Felsen oder ein Stück Treibholz im Wasser treffen, wird diese Welle nicht etwa aufgehalten sondern gebrochen. Ein wirklich interessanter Gedanke! Nach dem Brechen der Welle wird sie in unterschiedliche Richtungen gelenkt und es entsteht etwas völlig Neues. Sehr gute Überlegung, habe ich so noch nicht gesehen! Erst durch dieses Buch wurde mir bewusst, dass die „FranklinCovey“ Gruppe ursprünglich kein Unternehmen war. In der Gründerzeit der Firma handelte es sich um zwei Firmen, eben die „Franklin Quest“ und das „Covey Leadership Center“. Dass die Fusion dieser beiden Beratungsfirmen alles andere als rund lief war mir völlig neu. Da Stephen M. R. Covey der Sohn des legendären Stephen Coveys war (etwas verwirrend da beide beinahe den selben Namen trugen) heizte die Stimmung in den beiden Unternehmen zusätzlich an. Es kam zu einem großen Vertrauensverlust innerhalb der eigenen Belegschaft. Viele der im Buch dargestellten Unzulänglichkeiten sind längst ein Teil der Geschichtsbücher. Etwa wenn er vom „Enron Skandal“ in den 2000er Jahren berichtet, so hat das Buch dennoch auch aktuell wieder viel an Bedeutung gewonnen. Absolute Leseempfehlung! Ich für meinen Teil habe zu dem Bereich Vertrauen einen anderen Zugang entdeckt.

Philipp Brandstötter
  • Philipp Brandstötter
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