Mitteilungsheft: Leider hat Lukas ...

Nikolaus (Niki) Glattauer

Hörbuch (CD)
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Beschreibung

Der Schulalltag vor allem aus der Sicht leidgeprüfter Eltern.
Zwischen den Zeilen wird die bissige Satire zur Abrechnung mit unserem Schulsystem.

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Andreas Stepan, Lilian Klebow, Emma Hartlieb, Andreas Steppan
Spieldauer 201 Minuten
Erscheinungsdatum 30.08.2013
Verlag Verlagsbüro Karl Schwarzer
Anzahl 1
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783990220931

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enttäuschend

Bewertung aus Gleisdorf am 03.02.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach den guten Buchhändlerrezensionen war ich von dem Buch enttäuscht. Ich glaube, das Thema Schule gäbe mehr Stoff für ein unterhaltsames Buch her, als in diesem umgesetzt wurde.

enttäuschend

Bewertung aus Gleisdorf am 03.02.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach den guten Buchhändlerrezensionen war ich von dem Buch enttäuscht. Ich glaube, das Thema Schule gäbe mehr Stoff für ein unterhaltsames Buch her, als in diesem umgesetzt wurde.

witzige Schlachten zwischen Schule und Elternhaus

Lisam aus Wien am 14.12.2013

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lukas ist 13, steckt mitten in der Pubertät und ist ein eher schlechter Schüler. Seine Mutter ist von der jahrelangen Kommunikation mit der Schule entnervt und überträgt ihrem Mann die Auseinandersetzungen mit der Schule. Walter Gruber ist somit für alle schulischen Angelegenheiten zuständig und er beginnt ein Schultagebuch zu führen. Das Mitteilungsheft wird das wichtigste Kommunikationsmittel in der Schlacht zwischen dem Vater und der Lehrerin Reingard Söllner. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es ein guter Mix aus der Kommunikation im Mitteilungsheft, Tagebuch und Streits in der Familie bzw. in der Schule ist. Die Grafiken ergänzen das Buch sehr gut. Ich konnte das Buch gar nicht weglegen und manche Szenen bringen einem auch zum Nachdenken. Ich bin nur froh, dass ich nicht direkt betroffen bin und konnte dadurch sicher über einiges Lachen, wo einem das als direkt betroffener nicht gelingt.

witzige Schlachten zwischen Schule und Elternhaus

Lisam aus Wien am 14.12.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lukas ist 13, steckt mitten in der Pubertät und ist ein eher schlechter Schüler. Seine Mutter ist von der jahrelangen Kommunikation mit der Schule entnervt und überträgt ihrem Mann die Auseinandersetzungen mit der Schule. Walter Gruber ist somit für alle schulischen Angelegenheiten zuständig und er beginnt ein Schultagebuch zu führen. Das Mitteilungsheft wird das wichtigste Kommunikationsmittel in der Schlacht zwischen dem Vater und der Lehrerin Reingard Söllner. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es ein guter Mix aus der Kommunikation im Mitteilungsheft, Tagebuch und Streits in der Familie bzw. in der Schule ist. Die Grafiken ergänzen das Buch sehr gut. Ich konnte das Buch gar nicht weglegen und manche Szenen bringen einem auch zum Nachdenken. Ich bin nur froh, dass ich nicht direkt betroffen bin und konnte dadurch sicher über einiges Lachen, wo einem das als direkt betroffener nicht gelingt.

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Helmuth Fahrngruber

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3/5

Unterhaltsam

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Lehrer und Kurier-Kolumnist Niki Glattauer erzählt in kurzweiliger, satirischer Weise und mit viel Humor von der großen Herausforderung für Schüler, Eltern und Lehrer: (Wie) soll oder kann man in diesem Dreieck (sinnvoll) kommunizieren? Als Plattform dafür fungiert das Mitteilungsheft des 13jährigen Schülers Lukas, in dem sich die Wirrungen und Verstrickungen des Schulalltags widerspiegeln. Die Ansammlung diverser Missverständnisse, Disharmonien und gegenseitiger Abhängigkeit ergibt einen unterhaltsamen Querschnitt des Schulalltags, begleitet von amüsanten Illustrationen.
3/5

Unterhaltsam

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Lehrer und Kurier-Kolumnist Niki Glattauer erzählt in kurzweiliger, satirischer Weise und mit viel Humor von der großen Herausforderung für Schüler, Eltern und Lehrer: (Wie) soll oder kann man in diesem Dreieck (sinnvoll) kommunizieren? Als Plattform dafür fungiert das Mitteilungsheft des 13jährigen Schülers Lukas, in dem sich die Wirrungen und Verstrickungen des Schulalltags widerspiegeln. Die Ansammlung diverser Missverständnisse, Disharmonien und gegenseitiger Abhängigkeit ergibt einen unterhaltsamen Querschnitt des Schulalltags, begleitet von amüsanten Illustrationen.

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Marie-Therese Reisenauer

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4/5

Wünschen darf man sich ja was

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es gibt kein anderes politisches Thema als das der Bildung, welches nunmehr seit Jahrzehnten hierzulande vorherrscht. Niki Glattauer als doppelter Betroffener, einerseits Lehrer, andererseits Elternteil, zeigt schonungslos die Schwächen der Bildungspolitik auf. Sein Szenario einer Schule die Freude schafft, und Wissen vermittelt, bei der das Wohl des Kindes beachtet wird, aber auch die Bemühungen der Lehrerschaft, sollten sich einige ins Stammbuch schreiben.
4/5

Wünschen darf man sich ja was

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es gibt kein anderes politisches Thema als das der Bildung, welches nunmehr seit Jahrzehnten hierzulande vorherrscht. Niki Glattauer als doppelter Betroffener, einerseits Lehrer, andererseits Elternteil, zeigt schonungslos die Schwächen der Bildungspolitik auf. Sein Szenario einer Schule die Freude schafft, und Wissen vermittelt, bei der das Wohl des Kindes beachtet wird, aber auch die Bemühungen der Lehrerschaft, sollten sich einige ins Stammbuch schreiben.

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