Art and Cultural Policy in China

Inhaltsverzeichnis

Einleitung.- Art and Cultural Policy in China.- Biografien. Introduction.- Art and Cultural Policy in China.- Biographies.

Art and Cultural Policy in China

A Conversation between Ai Weiwei, Uli Sigg and Yung Ho Chang, moderated by Peter Pakesch. Dtsch.-Engl.

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Chinas Kultur ist in Bewegung. Sie steht in regem Austausch mit der globalen Kunstwelt. In dem Buch diskutieren der Künstler Ai Weiwei und der Architekt Yung Ho Chang mit dem Sammler Uli Sigg und dem Intendanten des Landesmuseums Joanneum, Peter Pakesch, über die Hintergründe und Auswirkungen dieses rasanten Wandels sowie über das Verhältnis von Kunst und Architektur zu Politik und Medien. Beide Künstler verkörpern eine neue Generation von Kreativen in China, die ihre künstlerischen Wurzeln sowohl in ihrer Heimat wie im Ausland hat.

Ai Weiwei wurde 1957 in Beijing geboren. 1978 studierte er an der Filmakademie in Beijing und grundete 1979 die Kunstlergruppe Stars Group. 1981 bis 1993 lebte er in den USA. Heute zahlt er zu den fuhrenden Konzeptkunstlern Chinas und ist zudem als Architekt und Kurator tatig. Mit Herzog & de Meuron hat fur den Bau des Bird's Nest in Beijing und die Architekturbiennale in Venedig 2008 zusammengearbeitet. Einzelausstellungen fanden u. a. 2004 in der Kunsthalle Bern und 2008 im Groninger Museum in den Niederlanden statt. 2007 nahm er an der Documenta 12 in Kassel teil. Peter Pakesch wurde 1955 in Graz geboren. In den 1970er Jahren studierte er Architektur und war als Kunstler und Ausstellungsmacher in Graz tatig. 1981 grundete er eine eigene Galerie in Wien, die er bis 1993 fuhrte. 1986 grundete er mit Helmut Strobl den Grazer Kunstverein. Von 1993 bis 1996 war er als freier Kurator fur die Nationalgalerie Prag tatig. Von 1996 bis 2002 war er Direktor der Kunsthalle Basel. Seit 2003 ist er Intendant und kunstlerischer Leiter am Landesmuseum Joanneum in Graz. Uli Sigg wurde 1946 in der Schweiz geboren. Er promovierte an der Rechtswissenschaftlichen Fakultat der Universitat Zurich und war als Journalist und Redaktor fur verschiedenen Schweizer Zeitungen und Zeitschriften tatig. Von 1977 bis 1990 war er als Manager der Schindler Gruppe fur Asien zustandig und dann im Verwaltungsrat verschiedener internationaler Unternehmen. Von 1995 bis 1999 war er Schweizer Botschafter fur China, Nordkorea und die Mongolei. Er baute die weltweit grosste Sammlung chinesischer Kunst auf, die seit 2005 in Bern, Hamburg, Cork, Rio de Janeiro, Salzburg, Barcelona und Berkeley zu sehen war. Yung Ho Chang wurde 1956 in Beijing geboren. Er studierte in Indien und den USA und kehrte 1993 nach China zuruck, wo er im selben Jahr gemeinsam mit seiner Frau Lijia Lu das Atelier Feichang Janzhu (FCJZ), das erste unabhangige Architekturburo Chinas, grundete. Seit 2005 ist er Head des Department of Architecture am Massachusetts Institute of Technologie (MIT) in Boston. Zu seinen Hauptwerken zahlen das Sha Yu Jian (1998) und Split House (2002). 2005 nahm er an der Biennale in Venedig teil.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.05.2009

Herausgeber

Peter Pakesch

Verlag

Ambra

Seitenzahl

132

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.05.2009

Herausgeber

Peter Pakesch

Verlag

Ambra

Seitenzahl

132

Maße (L/B/H)

21,1/17,2/1,5 cm

Gewicht

338 g

Reihe

Kunst und Architektur im Gespräch

Sprache

Deutsch, Englisch

ISBN

978-3-99043-282-2

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