Wir sind die Lebenden

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Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.03.2013

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,1/13,9/2,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.03.2013

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,1/13,9/2,7 cm

Gewicht

398 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-7030-0

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Kanapee

Johannes Kößler aus Wien am 18.04.2013

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was Nepomuk Lakoter vom Leben abhält, ist vor allem sein Liegegips und seine latente Abscheu vor allem was sich vor den Türen seiner Wohnung so herumtreiben könnte. Seien es Männer, Frauen, Kinder, Familie, Verpflichtungen oder einfach nur die Luft und der Regen. Gefesselt an sein Kanapee – und allein dieses Wort hat mich schon restlos für Johannes Gelichs neuen, im Haymon erschienenen Roman „Wir sind die Lebenden“ eingenommen, schimpft er über die unsägliche Unerträglichkeit der Welt, die Menschheit, als Katastrophe an sich und mit seiner Haushälterin Amalia. Man kann nicht ganz umhin den wohlhabenden Aussteiger in seiner Antriebslosigkeit zu beneiden, würde das Leben nicht immer wieder Mittel und Wege finden, sich in seine selbstgebastelte Gruft zurückzuschleichen. Und seis nur in Form der halbschönen Nichte seiner Haushaltshelferin. Vielen Dank für diesen Roman!

Kanapee

Johannes Kößler aus Wien am 18.04.2013
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was Nepomuk Lakoter vom Leben abhält, ist vor allem sein Liegegips und seine latente Abscheu vor allem was sich vor den Türen seiner Wohnung so herumtreiben könnte. Seien es Männer, Frauen, Kinder, Familie, Verpflichtungen oder einfach nur die Luft und der Regen. Gefesselt an sein Kanapee – und allein dieses Wort hat mich schon restlos für Johannes Gelichs neuen, im Haymon erschienenen Roman „Wir sind die Lebenden“ eingenommen, schimpft er über die unsägliche Unerträglichkeit der Welt, die Menschheit, als Katastrophe an sich und mit seiner Haushälterin Amalia. Man kann nicht ganz umhin den wohlhabenden Aussteiger in seiner Antriebslosigkeit zu beneiden, würde das Leben nicht immer wieder Mittel und Wege finden, sich in seine selbstgebastelte Gruft zurückzuschleichen. Und seis nur in Form der halbschönen Nichte seiner Haushaltshelferin. Vielen Dank für diesen Roman!

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