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The Music Never Stopped

Film (Blu-ray)

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Beschreibung

Nach 20 Jahren erhalten Henry und Hellen endlich wieder ein Lebenszeichen von ihrem Sohn Gabriel - er hat einen Gehirntumor und muss sofort operiert werden. Doch sein Erinnerungsvermögen ist bereits schwer geschädigt, das Kurzzeitgedächtnis funktioniert nicht mehr. Mit Hilfe des legendären Beatles Hits "All You Need is Love" findet die Therapeutin Dr. Daly Zugang zu Gabriel und seiner Welt. Musik scheint das einzige zu sein was ihm hilft, aktuelle Ereignisse im Gedächtnis zu behalten und der einzige Weg für Vater und Sohn, sich nach all den Jahren wieder näher zu kommen ?

Details

Medium

Blu-ray

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 6 Jahren

Studio

Universum Film

Genre

Drama

Spieldauer

105 Minuten

Originaltitel

The Last Hippie

Sprache

Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch)

Beschreibung

Details

Medium

Blu-ray

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 6 Jahren

Studio

Universum Film

Genre

Drama

Spieldauer

105 Minuten

Originaltitel

The Last Hippie

Sprache

Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch)

Tonformat

Deutsch: DTS HD 5.1, Englisch: DTS HD 5.1

Bildformat

HD (1080p), Widescreen (2,35:1)

Regisseur

Julia Kohlberg

Komponist

Paul Cantelon

Erscheinungsdatum

03.08.2012

Produktionsjahr

2011

EAN

0886919833997

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Auch eine Art von verlorener Sohn ...

Samantha Faye aus Freihung am 19.01.2021

Bewertet: Film (Blu-ray)

Tragisch - poetischer Film über die Kraft der Musik, Liebe und Versöhnung über den unendlich tiefen Abyssus der Zeit hinweg. Melancholisch Der Regisseur Jim Kohlberg hat hier ein stilles, poetisches, tief berührendes Meisterwerk gedreht.  Gabriel ist 1952 geboren und das einzige Kind seiner Eltern. Sein Vater Henry ist eher konservativ, mag Bing Crosby, Frank Sinatra usw.  Als der Sohn klein ist zeigt er bereits lebhaftes Interesse an der Musiksammlung seines Vaters. Er erkennt jeden Titel, Interpret und kann sogar das korrekte Jahr nennen. Da ist die Welt noch in Ordnung.  Aber Gabriel wird eben Teenager in den 60er Jahren. The Beatles hauen ihn aus den Puschen und von The Grateful Dead wird er absolut überwältigt. Überhaupt hat die Subkultur der Hippies es ihm angetan. All diese faszinierende neuartige Musik in jenem Jahrzehnt der Umbrüche.  Gabriel ( Lou Taylor Pucci ) gründet seine eigene Band, findet eine Freundin. Er soll nach dem Willen der Eltern, vor allem auf Drängen des Vaters das College besuchen. Henry ( J. K. Simmons ) reagiert mit großem Unverständnis, als Gabriel sich vergeblich abseilt um ein Grateful Dead - Konzert zu besuchen.  Nicht nur der Vietnamkrieg ist der Grund, daß zwischen Vater und Sohn ein tiefer Riss sowie Graben verläuft. Sie überwerfen sich so schlimm, daß Gabriel einfach abbaut und verschwindet. Zwanzig Jahre werden sie ihren Sohn nicht mehr zu Gesicht bekommen. Aber dann, in den 80er Jahren, Reagan - Ära, wendet sich ein Arzt eines Hospitals an die Eltern. Gabriel hatte offenbar auf der Straße gelebt. Ansonsten ist unbekannt, was er getrieben haben könnte.  Das unverhoffte Wiedersehen fußt auf einem tragischen Vorkommnis. Gabriel mußte ein Gehirntumor operativ entfernt werden - mit Folgen. Sein Kurzzeitgedächtnis existiert nicht mehr. Was man ihm gestern sagte, muß man am Tag darauf wiederholen und dann immer und immer wieder.  Er wird in ein Pflegeheim einquartiert, in welchem Leute unterschiedlichen Alters leben. Im Grunde genommen ist Henry froh seinen Sohn wiederzuhaben und Gabriels Zustand schockt ihn. Deswegen will er sich nicht emotional involvieren lassen. Seine Frau besucht immer regelmäßig den Sohn.  Dann allerdings wird Henry gegen seinen Willen in den Vorruhestand geschickt. Seine Frau geht arbeiten und nun ist es es an ihm sich um Gabriel zu kümmern. Etwas taut in ihm auf. Er will Gabriel helfen. Er engagiert eine Musiktherapeutin (Julia Ormond "Fräulein Smillas Gespür für Schnee ).  Tatsächlich scheinen die Beatles und vor allem The Grateful Dead einen positiven Einfluss auf Gabriels Cerebrum zu haben. Vater und Sohn kommen sich wieder emotional ganz nahe. Henry beschäftigt sich mit Gabriels Musik. Er durchläuft eine authentische Metamorphose, kann konservative Vorurteile langsam aber sicher überwinden.  Er erkennt erneut die profunde Liebe, die er für Gabriel empfindet und hat die zündende Idee, um ihm zu helfen und ebenso eine Freude zu bereiten, bis das Schicksal wieder zuschlägt ... Welch ein warmherziger Film voller Empathie für seine leidenden Protagonisten. Jeder ist auf seine eigene Weise geschädigt. Die Kraft der Liebe, Musik und Versöhnung baut Brücken über schlammige Treibsandlöcher. Es zeigt, daß es nie zu spät sein muß, wenn man sich nur traut, das Ponton zu bauen.  Tieftraurig, tragisch, aber auch humorvoll mit Atmosphäre und plastischen Protagonisten. Keiner frei von Makeln, dadurch lebensecht und äußerst sympathisch. Der Soundtrack mit überwiegend Sixties - Musik ist alleine schon ein Traum!  So berührend, tiefgründig und emotional. Ich habe Ströme geweint - einen zweiten Ganges! Wunderschön und poetisch! Chapeau! 

Auch eine Art von verlorener Sohn ...

Samantha Faye aus Freihung am 19.01.2021
Bewertet: Film (Blu-ray)

Tragisch - poetischer Film über die Kraft der Musik, Liebe und Versöhnung über den unendlich tiefen Abyssus der Zeit hinweg. Melancholisch Der Regisseur Jim Kohlberg hat hier ein stilles, poetisches, tief berührendes Meisterwerk gedreht.  Gabriel ist 1952 geboren und das einzige Kind seiner Eltern. Sein Vater Henry ist eher konservativ, mag Bing Crosby, Frank Sinatra usw.  Als der Sohn klein ist zeigt er bereits lebhaftes Interesse an der Musiksammlung seines Vaters. Er erkennt jeden Titel, Interpret und kann sogar das korrekte Jahr nennen. Da ist die Welt noch in Ordnung.  Aber Gabriel wird eben Teenager in den 60er Jahren. The Beatles hauen ihn aus den Puschen und von The Grateful Dead wird er absolut überwältigt. Überhaupt hat die Subkultur der Hippies es ihm angetan. All diese faszinierende neuartige Musik in jenem Jahrzehnt der Umbrüche.  Gabriel ( Lou Taylor Pucci ) gründet seine eigene Band, findet eine Freundin. Er soll nach dem Willen der Eltern, vor allem auf Drängen des Vaters das College besuchen. Henry ( J. K. Simmons ) reagiert mit großem Unverständnis, als Gabriel sich vergeblich abseilt um ein Grateful Dead - Konzert zu besuchen.  Nicht nur der Vietnamkrieg ist der Grund, daß zwischen Vater und Sohn ein tiefer Riss sowie Graben verläuft. Sie überwerfen sich so schlimm, daß Gabriel einfach abbaut und verschwindet. Zwanzig Jahre werden sie ihren Sohn nicht mehr zu Gesicht bekommen. Aber dann, in den 80er Jahren, Reagan - Ära, wendet sich ein Arzt eines Hospitals an die Eltern. Gabriel hatte offenbar auf der Straße gelebt. Ansonsten ist unbekannt, was er getrieben haben könnte.  Das unverhoffte Wiedersehen fußt auf einem tragischen Vorkommnis. Gabriel mußte ein Gehirntumor operativ entfernt werden - mit Folgen. Sein Kurzzeitgedächtnis existiert nicht mehr. Was man ihm gestern sagte, muß man am Tag darauf wiederholen und dann immer und immer wieder.  Er wird in ein Pflegeheim einquartiert, in welchem Leute unterschiedlichen Alters leben. Im Grunde genommen ist Henry froh seinen Sohn wiederzuhaben und Gabriels Zustand schockt ihn. Deswegen will er sich nicht emotional involvieren lassen. Seine Frau besucht immer regelmäßig den Sohn.  Dann allerdings wird Henry gegen seinen Willen in den Vorruhestand geschickt. Seine Frau geht arbeiten und nun ist es es an ihm sich um Gabriel zu kümmern. Etwas taut in ihm auf. Er will Gabriel helfen. Er engagiert eine Musiktherapeutin (Julia Ormond "Fräulein Smillas Gespür für Schnee ).  Tatsächlich scheinen die Beatles und vor allem The Grateful Dead einen positiven Einfluss auf Gabriels Cerebrum zu haben. Vater und Sohn kommen sich wieder emotional ganz nahe. Henry beschäftigt sich mit Gabriels Musik. Er durchläuft eine authentische Metamorphose, kann konservative Vorurteile langsam aber sicher überwinden.  Er erkennt erneut die profunde Liebe, die er für Gabriel empfindet und hat die zündende Idee, um ihm zu helfen und ebenso eine Freude zu bereiten, bis das Schicksal wieder zuschlägt ... Welch ein warmherziger Film voller Empathie für seine leidenden Protagonisten. Jeder ist auf seine eigene Weise geschädigt. Die Kraft der Liebe, Musik und Versöhnung baut Brücken über schlammige Treibsandlöcher. Es zeigt, daß es nie zu spät sein muß, wenn man sich nur traut, das Ponton zu bauen.  Tieftraurig, tragisch, aber auch humorvoll mit Atmosphäre und plastischen Protagonisten. Keiner frei von Makeln, dadurch lebensecht und äußerst sympathisch. Der Soundtrack mit überwiegend Sixties - Musik ist alleine schon ein Traum!  So berührend, tiefgründig und emotional. Ich habe Ströme geweint - einen zweiten Ganges! Wunderschön und poetisch! Chapeau! 

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