Volksfest
Band 1

Volksfest

Österreich-Krimi. Originalausgabe

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

46066

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2012

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

320

Beschreibung

Rezension

Der Kolumnist Rainer Nikowitz ist unter die Romanautoren gegangen und reiht sich mit seinem Debüt gleich ziemlich weit oben in die (schräge) österreichische Krimitradition ein. Wie Wolf Haas und Thomas Raab hat Nikowitz seinen sehr eigenen, in hunderten Kolumnen perfektionierten Stil. Wer seine Kolumnen mag, wird auch `Volksfest´ lieben. Wegen der Nikowitzschen großen Portion Satire und Skurrilität, die jener aus David Schalkos `Braunschlag´ nicht ganz fern ist. Jeder Satz eine Pointe. Quasi.

Details

Verkaufsrang

46066

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2012

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,5/3 cm

Gewicht

327 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-25911-1

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Skurriler und humorüberladener Lokalkrimi

Bewertung am 11.01.2023

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hinweis: Die Bewertung bezieht sich auf die Hörbuch-Version Suchanek ist ein arbeitsloser Kiffer, der für ein paar Tage in sein Heimatdorf zurückkehrt, um auf den Hund seiner Eltern während deren urlaubsbedingten Abwesenheit aufzupassen. Währenddessen findet nicht nur das Volksfest, die größte Attraktion seines Heimatdorfes, statt, sondern es passiert auch der ein oder andere Mord und Suchanek selbst gerät eine Zeitlang in den Mittelpunkt der polizeilichen Ermittlungen. Er beschließt, selbst in dieser Sache zu ermitteln und trägt schlussendlich zur Aufklärung der Fälle bei. "Volksfest" beginnt mit einer langen Aufzählung aller darin vorkommenden Charaktere. Ehrlich gesagt hatte mich diese nicht enden wollende Liste schon ziemlich abgeschreckt, doch die Handlung war anfangs spannend und lustig. Der Sprecher Marko Formanek passt sprachlich perfekt, was die dialektale Färbung seiner Aussprache betrifft. Ansonsten wurde das Zuhören leider recht schnell langatmig, da alle Figuren gleich klangen und man bei Dialogen überlegen musste, wer nun was gesagt hatte. Die einzelnen Handlungsstränge und Erzählungen sind langatmig und können irgendwann auch durch den - nach einer Weile erzwungen wirkenden - Humor und alle möglichen überzogen dargestellten Dorfklischees nicht mehr gerettet werden. Je weiter das Hörbuch fortgeschritten war, desto mehr driftet man beim Zuhören ab - was mitunter auch an den zahlreichen Charakteren mit schwer zu merkenden Namen und durchnummerierten Spitznamen liegt. Die Aneinanderreihung von an sich humorvollen Sätzen ist irgendwann einfach too much und der Kriminalfall gerät zeitweise komplett in den Hintergrund. Ehrlich gesagt war ich froh als das Hörbuch endlich zu Ende war. Als geistig anspruchslose Berieselung zum Schmunzeln für nebenbei ganz okay, aber definitiv keine bedingungslose Weiterempfehlung.

Skurriler und humorüberladener Lokalkrimi

Bewertung am 11.01.2023
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hinweis: Die Bewertung bezieht sich auf die Hörbuch-Version Suchanek ist ein arbeitsloser Kiffer, der für ein paar Tage in sein Heimatdorf zurückkehrt, um auf den Hund seiner Eltern während deren urlaubsbedingten Abwesenheit aufzupassen. Währenddessen findet nicht nur das Volksfest, die größte Attraktion seines Heimatdorfes, statt, sondern es passiert auch der ein oder andere Mord und Suchanek selbst gerät eine Zeitlang in den Mittelpunkt der polizeilichen Ermittlungen. Er beschließt, selbst in dieser Sache zu ermitteln und trägt schlussendlich zur Aufklärung der Fälle bei. "Volksfest" beginnt mit einer langen Aufzählung aller darin vorkommenden Charaktere. Ehrlich gesagt hatte mich diese nicht enden wollende Liste schon ziemlich abgeschreckt, doch die Handlung war anfangs spannend und lustig. Der Sprecher Marko Formanek passt sprachlich perfekt, was die dialektale Färbung seiner Aussprache betrifft. Ansonsten wurde das Zuhören leider recht schnell langatmig, da alle Figuren gleich klangen und man bei Dialogen überlegen musste, wer nun was gesagt hatte. Die einzelnen Handlungsstränge und Erzählungen sind langatmig und können irgendwann auch durch den - nach einer Weile erzwungen wirkenden - Humor und alle möglichen überzogen dargestellten Dorfklischees nicht mehr gerettet werden. Je weiter das Hörbuch fortgeschritten war, desto mehr driftet man beim Zuhören ab - was mitunter auch an den zahlreichen Charakteren mit schwer zu merkenden Namen und durchnummerierten Spitznamen liegt. Die Aneinanderreihung von an sich humorvollen Sätzen ist irgendwann einfach too much und der Kriminalfall gerät zeitweise komplett in den Hintergrund. Ehrlich gesagt war ich froh als das Hörbuch endlich zu Ende war. Als geistig anspruchslose Berieselung zum Schmunzeln für nebenbei ganz okay, aber definitiv keine bedingungslose Weiterempfehlung.

Satirischer Blick auf's Landleben

Michael Mueller aus Wien am 16.03.2013

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nikowitz liefert einen wunderbar satirischen und hintergründig bissigen Blick auf's (nieder)österreichische Landleben. Manchmal vergisst man sogar, dass man sich als Leser ja eigentlich auf Mördersuche befindet, so sehr kann man sich in die scheinbare Dorfidylle vertiefen. Ein kurzweiliger Krimi, der einen tiefen Blick in die österreichische Seele liefert.

Satirischer Blick auf's Landleben

Michael Mueller aus Wien am 16.03.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nikowitz liefert einen wunderbar satirischen und hintergründig bissigen Blick auf's (nieder)österreichische Landleben. Manchmal vergisst man sogar, dass man sich als Leser ja eigentlich auf Mördersuche befindet, so sehr kann man sich in die scheinbare Dorfidylle vertiefen. Ein kurzweiliger Krimi, der einen tiefen Blick in die österreichische Seele liefert.

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Suchanek goes Weinviertel

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Der Mittdreißiger Suchanek kommt „back to the roots“ in sein Heimatdorf Wulzendorf auf dem flachen Land. Seine Eltern haben sich auf Kurzurlaub begeben, während er deren Hund und Haus hütet. Es ist das lange Wochenende des Volksfestes, und schon in der ersten Nacht wird er Zeuge einer Brandstiftung mit einer Toten. Unsanft gerät er mitten in den Trubel des Dorfes, aus dem er vor Jahren entflohen war. Das Krimidebüt des Profil-Journalisten Rainer Nikowitz besticht mit Sprachwitz und ironischem Blick auf das turbulente Leben in einem Dorf, in dem schlagartig so einiges durcheinander gekommen ist.
3/5

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