Der Wolkenatlas

Roman. Das Buch zum Film

David Mitchell

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Beschreibung

David Mitchell nimmt den Leser mit auf eine literarische Achterbahnfahrt. Und man wünscht sich, diese Reise möge nie enden. A.S. Byatt

wurde 1969 in Southport, Lancaster, geboren, studierte Literatur an der University of Kent, promovierte in Komparatistik, lebte in Sizilien, Japan und Irland. Er gehört zu jenen polyglotten jungen britischen Autoren, deren Thema nichts weniger als die Welt ist. Für sein Werk wurde er u.a. mit dem Llewelyn Rhys Prize ausgezeichnet, zweimal stand er auf der Booker Shortlist. Sein Weltbestseller "Wolkenatlas" wurde von Tom Tykwer und den Wachowski-Geschistern verfilmt.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.11.2012
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Seitenzahl 667
Maße (L/B/H) 19,4/11,9/4,2 cm
Gewicht 377 g
Originaltitel Cloud Atlas
Übersetzer Volker Oldenburg
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-24141-3

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Vielschichtige und genreübergreifende Weltliteratur die sich lohnt!

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1/5

Leider nicht mein Buch

Anja L. am 14.07.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch stand schon lange auf der Liste der Bücher, die ich unbedingt einmal lesen wollte. Der Film zum Buch war mir zwar zu verwirrend, schmälerte aber nicht das Interesse am Buch selbst. Deswegen begann ich mit Freude zu lesen und musste nach 100 Seiten feststellen, das ich einfach nicht in die Geschichte fand. Ich versuchte sogar spätere Kapitel zu lesen, da diese vielleicht vom Schreibstil her, angenehmer wären, wurde da aber leider enttäuscht. An sich kann ich kaum etwas zum Buch sagen, da ich trotz 100 gelesener Seiten keinerlei Bezug zum ihm fand. Dies bezieht sich auch auf Orte, Personen usw. von denen mir einfach kein Name im Kopf bleiben wollte. Die Schreibweise war für mich einfach zu umständlich und verkomplizierte gerne einfache Dinge. So kam es auch, das ich sehr langsam voran kam. Teilweise musste ich ganze Abschnitte nochmals lesen, damit ich ihren Sinn verstand. Hier fand ich es schade, das trotz unterschiedlicher Jahreszahlen, die Jahrzehnte aus einander lagen, die Sprache nie wuchs und sich selbst die angelesenen Kapitel in der Zukunft, alt anfühlten. Fazit Noch immer breche ich Bücher ungerne ab. Bei diesem fiel es mir ebenfalls nicht leicht, aber ich merkte einfach das es nicht passen wollte. Für mich war das größte Problem wohl der Schreibstil, da er mir einfach zu kompliziert war und mich dadurch nicht an die Geschichte heran ließ. Schade.

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Leider nicht mein Buch

Anja L. am 14.07.2018
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Dieses Buch stand schon lange auf der Liste der Bücher, die ich unbedingt einmal lesen wollte. Der Film zum Buch war mir zwar zu verwirrend, schmälerte aber nicht das Interesse am Buch selbst. Deswegen begann ich mit Freude zu lesen und musste nach 100 Seiten feststellen, das ich einfach nicht in die Geschichte fand. Ich versuchte sogar spätere Kapitel zu lesen, da diese vielleicht vom Schreibstil her, angenehmer wären, wurde da aber leider enttäuscht. An sich kann ich kaum etwas zum Buch sagen, da ich trotz 100 gelesener Seiten keinerlei Bezug zum ihm fand. Dies bezieht sich auch auf Orte, Personen usw. von denen mir einfach kein Name im Kopf bleiben wollte. Die Schreibweise war für mich einfach zu umständlich und verkomplizierte gerne einfache Dinge. So kam es auch, das ich sehr langsam voran kam. Teilweise musste ich ganze Abschnitte nochmals lesen, damit ich ihren Sinn verstand. Hier fand ich es schade, das trotz unterschiedlicher Jahreszahlen, die Jahrzehnte aus einander lagen, die Sprache nie wuchs und sich selbst die angelesenen Kapitel in der Zukunft, alt anfühlten. Fazit Noch immer breche ich Bücher ungerne ab. Bei diesem fiel es mir ebenfalls nicht leicht, aber ich merkte einfach das es nicht passen wollte. Für mich war das größte Problem wohl der Schreibstil, da er mir einfach zu kompliziert war und mich dadurch nicht an die Geschichte heran ließ. Schade.

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Ein Buch das ich nicht missen möchte!!!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der junge amerikanische Notar Adam Ewing schifft sich 1849 auf einem Dreimaster ein, der ihn zurück nach San Franzisko bringen soll. Als er einen Maori als blinden Passagier entdeckt nimmt er sich dessen an. Aufgewühlt von den Schrecken die er in angeblichen „Zivilisierung“ der Kolonien sehen musste vertraut er seine Erlebisse, Gedanken und Gefühle einem Tagebuch an. Dieses Tagebuch bricht mitten im Satz ab, ohne Punkt, ohne Komma. Sogar mitten im Wort. Und plötzlich finden wir uns in einem Briefroman in dem der junge Musiker Robert Forbisher seinem Liebhaber, über sein Leben und die Arbeit bei dem berühmten Komponisten Vyvyan Ayrs schreibt. Forbisher hat die erste Hälfte eines alten Pazifiktagebuches gefunden. "Ich möchte, dass Du eine vollständige Ausgabe für mich ausfindig machst" schreibt dieser. Doch auch hier erfahren wir nur die Hälfte der Geschichte. An das Tagebuch und den Briefroman schließt sich ein packender Siebziger-Jahre-Thriller mit rasanten Verfolgungsjagden an - der "zu Beginn des 21. Jahrhunderts" in Form eines Manuskripts auf dem Schreibtisch eines abgehalfterten Londoner Verlegers landet. Anschließend finden wir uns in einem bedrückenden Science-Fiction-Szenario wieder, in dem eine "Konzernokratie" über ein Heer von geklonten Sklaven herrscht, und in der letzten Episode erfahren wir in einer degenerierten Sprache vom schrecklichen Ende dieser "brave new world", in der "die Alten den Himmel aufrissen un (sic!) die Meere überlaufen ließen, die Erde mit irren Atoms vergifteten un mit faulen Samen rummurksten.“ Mitchell erzählt sechs Geschichten, die jeweils in einer anderen Zeit - insgesamt umspannt das Buch fast 1000 Jahre - handeln und verpasst jeder von ihnen einen anderen Stil. Ja das Buch ist anstrengend zu lesen aber es hat mich von der ersten Seite weg gefesselt. David Mitchell schafft es wirklich sechs separate Romane in einem Buch zu vereinen, mit den unterschiedlichen Stilen zu spielen und jede Geschichte sinnvoll in die nächste zu integrieren. Es ist ein Leseerlebniss das ich so nie wieder hatte und das ich jedem nur wärmstens Empfehlen kann.
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Christina Welser

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Eines dieser modernen Meisterwerke

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sechs völlig unterschiedliche Geschichten, die letztlich doch dicht verwoben sind. Als Leser darf man sie Stück für Stück zusammen setzen und erkennt erst gegen Ende den wahren Sinn der Erzählung.Ein herrliches Stück Belletristik, das ich wirklich sehr gerne weiterempfehle! Sprachlich perfekt, witzig und zugleich auch recht kritisch.
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Eines dieser modernen Meisterwerke

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Sechs völlig unterschiedliche Geschichten, die letztlich doch dicht verwoben sind. Als Leser darf man sie Stück für Stück zusammen setzen und erkennt erst gegen Ende den wahren Sinn der Erzählung.Ein herrliches Stück Belletristik, das ich wirklich sehr gerne weiterempfehle! Sprachlich perfekt, witzig und zugleich auch recht kritisch.

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