Durch Mark und Bein / Tempe Brennan Band 4
Band 4

Durch Mark und Bein / Tempe Brennan Band 4

Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.11.2012

Verlag

Heyne

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,8/12/3,5 cm

Gewicht

353 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.11.2012

Verlag

Heyne

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,8/12/3,5 cm

Gewicht

353 g

Reihe

Die Tempe-Brennan-Romane 4

Originaltitel

Fatal Voyage

Übersetzt von

Klaus Berr

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-43654-1

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Blutig, aber faszinierend und mit einer tollen Protagonistin

Igelmanu66 aus Mülheim am 23.04.2023

Bewertungsnummer: 1927844

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»In den kommenden Wochen würden [sie] alles Erdenkliche tun, um jedes am Schauplatz gefundene Gewebefetzchen zu identifizieren. Fingerabdrücke, medizinische und zahnmedizinische Daten, DNS, Tätowierungen und Familienfotos würden die Hauptinformationsquellen sein … Trotz all unserer Bemühungen war abzusehen, dass einige Särge nur sehr wenig enthielten. Eine abgetrennte Extremität. Eine verkohlte Backenzahnkrone. Ein Schädelfragment. In vielen Fällen würde das, was man nach Hause schicken konnte, nur wenige Gramm wiegen.« Es ist eine furchtbare Aufgabe, die auf die forensische Anthropologin Tempe Brennan und ihr ganzes Team zukommt, sie sollen die Opfer eines Flugzeugabsturzes identifizieren. Nach einigen Tagen voller blutiger Puzzle-Arbeit findet Tempe ein Körperteil, das zu niemandem auf der Passagier- und Besatzungsliste passt. Als sie weiterforscht, tritt sie offenbar jemandem mächtig auf die Füße und bald ist nicht nur ihre Karriere, sondern auch ihr Leben in Gefahr… Ich mag diese Reihe! Natürlich wird es oft reichlich blutig, aber ich finde es schlicht faszinierend, was alles aus irgendwelchen Gewebefetzchen ermittelt werden kann. Die Autorin ist vom Fach, das merkt man deutlich an ihren detaillierten Schilderungen. Und Tempe ist mir als Protagonistin schwer sympathisch, eine ansonsten völlig durchschnittlich wirkende Frau, die sich aber in ihre Aufgabe mit ganzem Einsatz reinhängt. Es wird wieder sehr spannend, ich mochte das Buch nicht aus der Hand legen. Fazit: Blutig, aber faszinierend und mit einer tollen Protagonistin. Ich freue mich auf weitere Fälle mit ihr.
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Blutig, aber faszinierend und mit einer tollen Protagonistin

Igelmanu66 aus Mülheim am 23.04.2023
Bewertungsnummer: 1927844
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»In den kommenden Wochen würden [sie] alles Erdenkliche tun, um jedes am Schauplatz gefundene Gewebefetzchen zu identifizieren. Fingerabdrücke, medizinische und zahnmedizinische Daten, DNS, Tätowierungen und Familienfotos würden die Hauptinformationsquellen sein … Trotz all unserer Bemühungen war abzusehen, dass einige Särge nur sehr wenig enthielten. Eine abgetrennte Extremität. Eine verkohlte Backenzahnkrone. Ein Schädelfragment. In vielen Fällen würde das, was man nach Hause schicken konnte, nur wenige Gramm wiegen.« Es ist eine furchtbare Aufgabe, die auf die forensische Anthropologin Tempe Brennan und ihr ganzes Team zukommt, sie sollen die Opfer eines Flugzeugabsturzes identifizieren. Nach einigen Tagen voller blutiger Puzzle-Arbeit findet Tempe ein Körperteil, das zu niemandem auf der Passagier- und Besatzungsliste passt. Als sie weiterforscht, tritt sie offenbar jemandem mächtig auf die Füße und bald ist nicht nur ihre Karriere, sondern auch ihr Leben in Gefahr… Ich mag diese Reihe! Natürlich wird es oft reichlich blutig, aber ich finde es schlicht faszinierend, was alles aus irgendwelchen Gewebefetzchen ermittelt werden kann. Die Autorin ist vom Fach, das merkt man deutlich an ihren detaillierten Schilderungen. Und Tempe ist mir als Protagonistin schwer sympathisch, eine ansonsten völlig durchschnittlich wirkende Frau, die sich aber in ihre Aufgabe mit ganzem Einsatz reinhängt. Es wird wieder sehr spannend, ich mochte das Buch nicht aus der Hand legen. Fazit: Blutig, aber faszinierend und mit einer tollen Protagonistin. Ich freue mich auf weitere Fälle mit ihr.

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Tempes vierter Fall!

lesenswertebuecher am 27.09.2017

Bewertungsnummer: 1051054

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext Kurz vor Halloween, an einem sonnigen Oktobertag, wird Tempe Brennan zum Schauplatz eines Flugzeugabsturzes in North Carolina gerufen. Es wartet ein Horrorszenario auf sie. Zusammen mit Spezialeinheiten der Polizei begibt sie sich an die Bergung der Opfer und ihre anschließende Identifikation - ein grausiges Puzzlespiel, das selbst der hart gesottenen forensischen Anthropologin einiges abverlangt. Zumal sich herausstellt, dass ein Großteil der 82 Passagiere sehr jung war: Mitglieder und Fans des Fußballteams der University of Georgia, die auf dem Weg zu einem Match gewesen waren. Völlig erschöpft sucht Tempe einige Tage später Erholung in einem kleinen Waldstück abseits der Unglücksstelle und beobachtet Kojoten, die sich um eine Stück Fleisch balgen. Als Tempe erkennt, dass es sich um einen Fuß handelt - gewiss einen der menschlichen Überreste aus dem Flugzeug -, rettet sie das Beweisstück vor den wütenden Tieren. Doch bei der Analyse des Fußes macht sie eine sonderbare Entdeckung: Auf Grund seines fortgeschrittenen Verwesungszustandes und des geschätzten hohen Alters kann er nicht zu einem der Passagiere gehören. Einstieg ins Buch Ich starrte die Frau an, die aussah, als würde sie durch die Bäume fliegen. ... Meine Meinung Tempe Brennan wird nach North Carolina gerufen. Ein Flugzeug ist abgestürzt und nun müssen die Opfer identifiziert werden. Das fordert alles von der forensischen Anthropologin, denn die Opfer sind größtenteils nur noch in Einzelteilen wiederzufinden. Besonders schlimm für sie ist der Umstand, dass es sich bei den Opfern um sehr junge Menschen handelt. Als sie bei einer Pause durch den Wald geht, findet sie einen menschlichen Fuß, der zu keinem der Opfer passt. Damit Tiere ihn nicht noch mehr beschädigen, nimmt Tempe den Fuß einfach mit um ihn später in Ruhe untersuchen zu können. Das wird ihr allerdings zum Verhängnis. Da der Fuß noch nicht katalogisiert war, wird ihr falsches Verhalten und unbefugtes Entfernen eines Objektes vorgeworfen. Sie wird sogar von ihrer Arbeit entbunden und von dem Fall abgezogen. Wer will verhindern, dass sie die Wahrheit herausfindet? Tempes Neugier ist geweckt und gemeinsam mit Detective Ryan und Sheriff Crowe stürzt sie sich in die Ermittlungen. Und bringt sich damit in Gefahr. Der Anfang des Buches ist schon mal nichts für zarte Gemüter. Sehr bildhaft werden die Opfer des Flugzeugabsturzes beschrieben. Jedes Einzelteil, egal ob Arm, Torso oder Fuß, wird detailliert dargestellt. Ich finde das immer sehr interessant und es hilft mir dabei, mir die Szenerie genau vorstellen zu können. Erst durch diese Beschreibungen wird mir klar, wie schrecklich es sein muss, so einen Unglücksort "aufräumen" zu müssen. "Durch Mark und Bein" ist der vierte Band aus der Reihe um Tempe Brennan und an die ganzen französischen Ausdrücke und Abkürzungen, sowie die Berufsbezeichnungen habe ich mich mittlerweile gewöhnt. In jedem Buch tauchen sie hier oder da mal auf. Ich kann mir aber sehr gut vorstellen, dass das für einige Leser anstrengend sein kann. Deshalb mein Rat: Einfach drüber hinweg lesen, die Namen sind für den Plot nicht ausschlaggebend! Der Plot ist insgesamt spannend geschrieben. Tempe gerät in sehr makabere Situationen und durch das Streuen von kleinen Hinweisen steigt der Spannungsbogen stetig an. Am Ende überschlagen sich dann die Ereignisse fast und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ein wenig verwirrend für mich waren die vielen Decknamen der Beteiligten, aber auch hier gilt: Für den Plot nicht unbedingt notwendig sich die Namen zu merken. Am Ende klärt sich wie gewohnt alles auf und alle Hinweise setzen sich wie ein Puzzle zusammen. In diesem Buch beschäftigt sich Kathy Reichs unter anderem mit der Frage, warum bei dem Tod von älteren Menschen fast immer davon ausgegangen wird, dass sie eines natürlichen Todes gestorben sind. Es wird einfach zu wenig nachgeforscht, es sei denn, es gibt Menschen, die ein Nachforschen einfordern. Kathy Reichs Kritik an der Gesellschaft und vor allem an den Menschen, die sich für diese Fälle nicht genug Zeit nehmen (können), kann ich gut nachvollziehen. Wer vermutet schon einen Mord, wenn ein alter Mensch stirbt? Zitat Ich hörte Rascheln im Unterholz und hielt den Atem an, um zu horchen. Doch der Wald war still. Sekunden später hörte ich es wieder, diesmal auf der anderen Seite. Die Bewegungen klangen nach einem Tier, das größer war als ein Hase oder ein Eichhörnchen. Die Gehirnzellen schlugen leise Alarm. (Seite 43) Fazit Ein brisantes Buch, das geschickt politische Themen anspricht. Es zeigt einmal mehr wie gnadenlos und schrecklich die Arbeit der Anthropologen sein kann und, dass Menschen mit viel Macht diese nutzen um alles zu erreichen. Für alle Leser, die sich über einen unterhaltsamen Roman freuen. Von mir eine klare Leseempfehlung.
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Tempes vierter Fall!

lesenswertebuecher am 27.09.2017
Bewertungsnummer: 1051054
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext Kurz vor Halloween, an einem sonnigen Oktobertag, wird Tempe Brennan zum Schauplatz eines Flugzeugabsturzes in North Carolina gerufen. Es wartet ein Horrorszenario auf sie. Zusammen mit Spezialeinheiten der Polizei begibt sie sich an die Bergung der Opfer und ihre anschließende Identifikation - ein grausiges Puzzlespiel, das selbst der hart gesottenen forensischen Anthropologin einiges abverlangt. Zumal sich herausstellt, dass ein Großteil der 82 Passagiere sehr jung war: Mitglieder und Fans des Fußballteams der University of Georgia, die auf dem Weg zu einem Match gewesen waren. Völlig erschöpft sucht Tempe einige Tage später Erholung in einem kleinen Waldstück abseits der Unglücksstelle und beobachtet Kojoten, die sich um eine Stück Fleisch balgen. Als Tempe erkennt, dass es sich um einen Fuß handelt - gewiss einen der menschlichen Überreste aus dem Flugzeug -, rettet sie das Beweisstück vor den wütenden Tieren. Doch bei der Analyse des Fußes macht sie eine sonderbare Entdeckung: Auf Grund seines fortgeschrittenen Verwesungszustandes und des geschätzten hohen Alters kann er nicht zu einem der Passagiere gehören. Einstieg ins Buch Ich starrte die Frau an, die aussah, als würde sie durch die Bäume fliegen. ... Meine Meinung Tempe Brennan wird nach North Carolina gerufen. Ein Flugzeug ist abgestürzt und nun müssen die Opfer identifiziert werden. Das fordert alles von der forensischen Anthropologin, denn die Opfer sind größtenteils nur noch in Einzelteilen wiederzufinden. Besonders schlimm für sie ist der Umstand, dass es sich bei den Opfern um sehr junge Menschen handelt. Als sie bei einer Pause durch den Wald geht, findet sie einen menschlichen Fuß, der zu keinem der Opfer passt. Damit Tiere ihn nicht noch mehr beschädigen, nimmt Tempe den Fuß einfach mit um ihn später in Ruhe untersuchen zu können. Das wird ihr allerdings zum Verhängnis. Da der Fuß noch nicht katalogisiert war, wird ihr falsches Verhalten und unbefugtes Entfernen eines Objektes vorgeworfen. Sie wird sogar von ihrer Arbeit entbunden und von dem Fall abgezogen. Wer will verhindern, dass sie die Wahrheit herausfindet? Tempes Neugier ist geweckt und gemeinsam mit Detective Ryan und Sheriff Crowe stürzt sie sich in die Ermittlungen. Und bringt sich damit in Gefahr. Der Anfang des Buches ist schon mal nichts für zarte Gemüter. Sehr bildhaft werden die Opfer des Flugzeugabsturzes beschrieben. Jedes Einzelteil, egal ob Arm, Torso oder Fuß, wird detailliert dargestellt. Ich finde das immer sehr interessant und es hilft mir dabei, mir die Szenerie genau vorstellen zu können. Erst durch diese Beschreibungen wird mir klar, wie schrecklich es sein muss, so einen Unglücksort "aufräumen" zu müssen. "Durch Mark und Bein" ist der vierte Band aus der Reihe um Tempe Brennan und an die ganzen französischen Ausdrücke und Abkürzungen, sowie die Berufsbezeichnungen habe ich mich mittlerweile gewöhnt. In jedem Buch tauchen sie hier oder da mal auf. Ich kann mir aber sehr gut vorstellen, dass das für einige Leser anstrengend sein kann. Deshalb mein Rat: Einfach drüber hinweg lesen, die Namen sind für den Plot nicht ausschlaggebend! Der Plot ist insgesamt spannend geschrieben. Tempe gerät in sehr makabere Situationen und durch das Streuen von kleinen Hinweisen steigt der Spannungsbogen stetig an. Am Ende überschlagen sich dann die Ereignisse fast und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ein wenig verwirrend für mich waren die vielen Decknamen der Beteiligten, aber auch hier gilt: Für den Plot nicht unbedingt notwendig sich die Namen zu merken. Am Ende klärt sich wie gewohnt alles auf und alle Hinweise setzen sich wie ein Puzzle zusammen. In diesem Buch beschäftigt sich Kathy Reichs unter anderem mit der Frage, warum bei dem Tod von älteren Menschen fast immer davon ausgegangen wird, dass sie eines natürlichen Todes gestorben sind. Es wird einfach zu wenig nachgeforscht, es sei denn, es gibt Menschen, die ein Nachforschen einfordern. Kathy Reichs Kritik an der Gesellschaft und vor allem an den Menschen, die sich für diese Fälle nicht genug Zeit nehmen (können), kann ich gut nachvollziehen. Wer vermutet schon einen Mord, wenn ein alter Mensch stirbt? Zitat Ich hörte Rascheln im Unterholz und hielt den Atem an, um zu horchen. Doch der Wald war still. Sekunden später hörte ich es wieder, diesmal auf der anderen Seite. Die Bewegungen klangen nach einem Tier, das größer war als ein Hase oder ein Eichhörnchen. Die Gehirnzellen schlugen leise Alarm. (Seite 43) Fazit Ein brisantes Buch, das geschickt politische Themen anspricht. Es zeigt einmal mehr wie gnadenlos und schrecklich die Arbeit der Anthropologen sein kann und, dass Menschen mit viel Macht diese nutzen um alles zu erreichen. Für alle Leser, die sich über einen unterhaltsamen Roman freuen. Von mir eine klare Leseempfehlung.

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von Kathy Reichs

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