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Maggie Yellow Cloud- Mord auf Pine Ridge

Eine Lakota-Ärztin in Gefahr

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Beschreibung

Die junge Lakota-Ärztin Maggie Yellow Cloud ist schockiert über den Mord an ihrem Schwager. Während die Stammespolizei im Dunkeln tappt, leidet die Familie unter dem Verlust. Maggie stürzt sich in ihre Arbeit in der Notambulanz des Indian Hospitals in Pine Ridge und versucht so, mit dem Mord fertig zu werden. Als ihr auffällt, dass immer weniger Medikamente und Verbandsstoffe zur Verfügung stehen, geht sie dem rätselhaften Verschwinden nach. Gibt es einen Zusammenhang mit dem Mord an ihrem Schwager? Sie ermittelt auf eigene Faust und gerät dabei selbst in tödliche Gefahr…
Ein spannender „Ethnothriller“ in einer völlig fremden Welt…mit einer kraftvollen Frau!

Brita Rose Billert wurde 1966 in Erfurt geboren und ist ausgebildete
Krankenschwester, ein Umstand, der auch in ihren Romanen
fachkundig zur Geltung kommt.
Seit 2006 schreibt sie nicht nur über Indianer, sondern in Rücksprache
mit Native Americans. Der persönliche Kontakt ist ihr
wichtig, denn nur so können diese beeindruckenden, so unterschiedlichen
und besonderen Menschen wirklich in den Geschichten
als Native Americans beschrieben werden. Auf ihren
Reisen in Reservationen sammelte sie Fakten und Geschichten,
hörte zu und merkte irgendwann, dass auch sie beobachtet wurde.
Daraus entstanden Kontakte und Freundschaften, erst ein Lächeln,
dann der Beginn, die andere Realität zu verstehen.
Brita Rose Billert hat bereits zwei Romane veröffentlicht, die die
heutige Situation der Indianer beschreiben. Weitere Romane sind
in Planung. Sie lebt mit ihrem Mann und einem Sohn in der kleinen
Thüringer Stadt Greußen. Zur Familie gehören Kaninchen,
der Foxterrier Willy und das Pferd ¿Heyoka¿.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.09.2011

Verlag

TraumFänger Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

196

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.09.2011

Verlag

TraumFänger Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

196

Maße (L/B/H)

22,5/14,9/2,3 cm

Gewicht

432 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-941485-09-9

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Spannender Kriminalfall und bewegende Familiengeschichte

Kerstin1975 aus Crailsheim am 26.05.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Buchinhalt: Maggie Yellow Cloud, eine junge Ärztin vom Stamm der Lakota, ist fassungslos, als sie die schockierende Nachricht vom Tod ihres Schwagers erreicht. Henry Yellow Cloud wurde ermordet – mit drei Kugeln in den Rücken. Die Stammespolizei der Reservation Pine Ridge und sogar das FBI stehen vor einem Rätsel: mehr als drei Geschosshülsen und das defekte Auto des Opfers finden sie nicht am Tatort. Mehr und mehr festigt sich der Verdacht, dass die junge Ärztin das eigentliche Ziel des Mordanschlags hätte werden sollen: es war ihr Wagen, den sie ihrem Schwager geliehen hatte. Doch Maggie läßt sich nicht verunsichern und tut weiter Dienst in der Notambulanz des Indian Hospitals. Ihre Familie allerdings ist weit besorgter und so gibt Maggies Mann Robert seinen Job als Hubschrauberpilot und Ranger in Montana auf und zieht nach monatelanger Fernbeziehung wieder ins Reservat, um seine Frau zu beschützen. Ein weiterer Anschlag wird auf die Ärztin verübt und ein Verdächtiger festgenommen – doch dieser wird noch im Gefängnis getötet und Maggie schwebt sogar auf einem Ausflug nach Montana in Lebensgefahr. Als Maggies Kollege in der Klinik herausfindet, dass im großen Stil Medikamente fehlen, spitzt sich die Lage dramatisch zu…. Persönlicher Eindruck: Thriller und bewegende Familiengeschichte – neben dem spannenden Kriminalfall bietet der Roman einen ebenso spannenden Einblick in das Familienleben der amerikanischen Ureinwohner, die auch heute leider noch an vielen Stellen benachteiligt und von oben herab behandelt werden. Doch wer ihre Kultur und ihre Einstellung versucht, zu verstehen - wer sich einlässt auf ein stolzes Volk, das seine Kultur bewahren möchte, wird belohnt durch Gastfreundschaft und ein warmherziges Willkommen. Der Spannungsbogen erstreckt sich über den gesamten Roman, ohne jemals nachzulassen. Die Charaktere sind sympathisch und nachvollziehbar gestaltet, die Beschreibung der Schauplätze so detailreich und plastisch, dass man nur die Augen zu schließen braucht, um sich nach Pine Ridge versetzt zu fühlen. Besonders gefiel mir die Entwicklung der Nebenfigur Doktor McPherson: zuerst überheblich und ein Grünschnabel, beginnt er, sich auf die Reservatbewohner einzulassen, was ihn schließlich am Ende des Buches zu einem Teil der Familie werden lässt. Der Kriminalfall ist keineswegs vorhersehbar und die Wechsel zu den „Familienszenen“ machen das Buch interessant und abwechslungsreich. Das Engagement der Autorin für die Lakota ist auf jeder Seite spürbar und macht den Roman zu einer wundervollen Geschichte, in der auch die Liebe nicht zu kurz kommt. Einfach großartig, eine absolute Leseempfehlung!

Spannender Kriminalfall und bewegende Familiengeschichte

Kerstin1975 aus Crailsheim am 26.05.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Buchinhalt: Maggie Yellow Cloud, eine junge Ärztin vom Stamm der Lakota, ist fassungslos, als sie die schockierende Nachricht vom Tod ihres Schwagers erreicht. Henry Yellow Cloud wurde ermordet – mit drei Kugeln in den Rücken. Die Stammespolizei der Reservation Pine Ridge und sogar das FBI stehen vor einem Rätsel: mehr als drei Geschosshülsen und das defekte Auto des Opfers finden sie nicht am Tatort. Mehr und mehr festigt sich der Verdacht, dass die junge Ärztin das eigentliche Ziel des Mordanschlags hätte werden sollen: es war ihr Wagen, den sie ihrem Schwager geliehen hatte. Doch Maggie läßt sich nicht verunsichern und tut weiter Dienst in der Notambulanz des Indian Hospitals. Ihre Familie allerdings ist weit besorgter und so gibt Maggies Mann Robert seinen Job als Hubschrauberpilot und Ranger in Montana auf und zieht nach monatelanger Fernbeziehung wieder ins Reservat, um seine Frau zu beschützen. Ein weiterer Anschlag wird auf die Ärztin verübt und ein Verdächtiger festgenommen – doch dieser wird noch im Gefängnis getötet und Maggie schwebt sogar auf einem Ausflug nach Montana in Lebensgefahr. Als Maggies Kollege in der Klinik herausfindet, dass im großen Stil Medikamente fehlen, spitzt sich die Lage dramatisch zu…. Persönlicher Eindruck: Thriller und bewegende Familiengeschichte – neben dem spannenden Kriminalfall bietet der Roman einen ebenso spannenden Einblick in das Familienleben der amerikanischen Ureinwohner, die auch heute leider noch an vielen Stellen benachteiligt und von oben herab behandelt werden. Doch wer ihre Kultur und ihre Einstellung versucht, zu verstehen - wer sich einlässt auf ein stolzes Volk, das seine Kultur bewahren möchte, wird belohnt durch Gastfreundschaft und ein warmherziges Willkommen. Der Spannungsbogen erstreckt sich über den gesamten Roman, ohne jemals nachzulassen. Die Charaktere sind sympathisch und nachvollziehbar gestaltet, die Beschreibung der Schauplätze so detailreich und plastisch, dass man nur die Augen zu schließen braucht, um sich nach Pine Ridge versetzt zu fühlen. Besonders gefiel mir die Entwicklung der Nebenfigur Doktor McPherson: zuerst überheblich und ein Grünschnabel, beginnt er, sich auf die Reservatbewohner einzulassen, was ihn schließlich am Ende des Buches zu einem Teil der Familie werden lässt. Der Kriminalfall ist keineswegs vorhersehbar und die Wechsel zu den „Familienszenen“ machen das Buch interessant und abwechslungsreich. Das Engagement der Autorin für die Lakota ist auf jeder Seite spürbar und macht den Roman zu einer wundervollen Geschichte, in der auch die Liebe nicht zu kurz kommt. Einfach großartig, eine absolute Leseempfehlung!

Verwaltung von Mangel

leseratte1310 am 26.05.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In Pine Ridge geschehen merkwürdige Dinge. Henry Yellow Cloud, der Schwager von Maggie, wird ermordet. Im Krankenhaus verschwinden Medikamente und Verbandmaterial. Dann wird Maggie auch noch von ihrem Schulfreund Kenneth bedrängt. Ein Grund für ihren Mann Robert seinen Job hinzuschmeißen und eine Auge auf sie zu haben. Als Kenneth als Mörder verhaftet wird, behauptet er, Maggie nur schützen zu wollen. Alles sehr merkwürdig! Maggie beschließt, selbst herauszufinden, was da läuft. Doch damit bringt sie sich in höchste Gefahr. Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar flüssig zu lesen. Der Leser lernt dabei eine ganze Menge über das Leben der Lakota in den Reservaten. Die Regierung hat mit den Indianer seinerzeit einen Vertrag abgeschlossen, mit dem die Versorgung der Menschen sichergestellt werden sollte als Gegenleistung für das Land. Doch an allen Ecken und Enden fehlt das Notwendigste. Es gibt weder genügend frisches Obst und Gemüse, noch wirklich ausreichende medizinische Versorgung. Da wirkt es schon zynisch, wenn die Regierungsbeauftragte, den Menschen vorwirft, sich nicht gesund genug zu ernähren und dadurch krank zu werden. Die Ärztin Maggie kämpft, um das Beste für die Menschen ihres Volkes herauszuholen. Doch die haben die Hoffnung längst aufgegeben, dass es einmal besser wird und ertragen ihr Schicksal mit Geduld, Gleichmütigkeit und trotzdem einer Portion Humor. Sehr gut hat mir auch Simon, der weiße Arzt gefallen, der die Lakota zwar nicht versteht, sich aber bemüht und einsetzt und am Ende seinen Weg erkennt. Auch dieses Buch hat mir wieder sehr gefallen und ich kann es nur empfehlen.

Verwaltung von Mangel

leseratte1310 am 26.05.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In Pine Ridge geschehen merkwürdige Dinge. Henry Yellow Cloud, der Schwager von Maggie, wird ermordet. Im Krankenhaus verschwinden Medikamente und Verbandmaterial. Dann wird Maggie auch noch von ihrem Schulfreund Kenneth bedrängt. Ein Grund für ihren Mann Robert seinen Job hinzuschmeißen und eine Auge auf sie zu haben. Als Kenneth als Mörder verhaftet wird, behauptet er, Maggie nur schützen zu wollen. Alles sehr merkwürdig! Maggie beschließt, selbst herauszufinden, was da läuft. Doch damit bringt sie sich in höchste Gefahr. Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar flüssig zu lesen. Der Leser lernt dabei eine ganze Menge über das Leben der Lakota in den Reservaten. Die Regierung hat mit den Indianer seinerzeit einen Vertrag abgeschlossen, mit dem die Versorgung der Menschen sichergestellt werden sollte als Gegenleistung für das Land. Doch an allen Ecken und Enden fehlt das Notwendigste. Es gibt weder genügend frisches Obst und Gemüse, noch wirklich ausreichende medizinische Versorgung. Da wirkt es schon zynisch, wenn die Regierungsbeauftragte, den Menschen vorwirft, sich nicht gesund genug zu ernähren und dadurch krank zu werden. Die Ärztin Maggie kämpft, um das Beste für die Menschen ihres Volkes herauszuholen. Doch die haben die Hoffnung längst aufgegeben, dass es einmal besser wird und ertragen ihr Schicksal mit Geduld, Gleichmütigkeit und trotzdem einer Portion Humor. Sehr gut hat mir auch Simon, der weiße Arzt gefallen, der die Lakota zwar nicht versteht, sich aber bemüht und einsetzt und am Ende seinen Weg erkennt. Auch dieses Buch hat mir wieder sehr gefallen und ich kann es nur empfehlen.

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