Texte zur Musikästhetik

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Platon
Der Staat (Politeia)

Aristoteles
Politik (Politika)

Augustinus
Über die Musik (De Musica)

Martin Luther
Lob der Musik (Encomion musices)

René Descartes
Leitfaden der Musik (Musicae Compendium)

Johann Mattheson
Der vollkommene Capellmeister

Jean-Jacques Rousseau
Essay über den Ursprung der Sprachen (Essai sur l’origine des langues)

Christian Friedrich Daniel Schubart
Ideen zu einer Ästhetik der Tonkunst

Wilhelm Heinrich Wackenroder
Das eigentümliche innere Wesen der Tonkunst und die Seelenlehre der heutigen Instrumentalmusik

E. T. A. Hoffmann
Beethovens Instrumentalmusik

Georg Wilhelm Friedrich Hegel
Vorlesungen über die Ästhetik

Robert Schumann
Fragmente aus Leipzig

Arthur Schopenhauer
Die Welt als Wille und Vorstellung

Richard Wagner
Oper und Drama

Eduard Hanslick
Vom Musikalisch-Schönen

Friedrich Nietzsche
Die Geburt der Tragödie aus dem Geist der Musik

Ferruccio Busoni
Entwurf einer neuen Ästhetik der Tonkunst

Max Weber
Die rationalen und soziologischen Grundlagen der
Musik

Ernst Bloch
Über das mathematische und dialektische Wesen in der Musik

Igor Strawinsky
Musikalische Poetik (Poétique musicale)

Arnold Schönberg
Neue Musik, veraltete Musik, Stil und Gedanke (New Music, Outmoded Music, Style and Idea)

John Cage
Die Zukunft der Musik – Credo (The Future of Music – Credo)

Theodor W. Adorno
Musik und neue Musik

Carl Dahlhaus
Die Idee der absoluten Musik

Pierre Boulez
Die Schreibweise des Musikers: Der Blick des Tauben? (L’écriture du musicien: le regard du sourd?)

Verzeichnis der Druckvorlagen
Zu den Herausgebern
Reclams Universal-Bibliothek Band 18881

Texte zur Musikästhetik

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Musik wirkt als sinnlich und emotional erfahrbare Kunst unmittelbar auf die Zuhörer. Folgt sie dabei bestimmten mathematischen Gesetzen, stellt sie die Sprache der Seele dar oder kommt ihrer Wirkung in einem sozialen Gefüge besondere Bedeutung zu? In welcher Form arbeitet sie mit dem Tonmaterial, welcher Kompositionsweisen bedient sie sich und wie verhalten sich ihre Gattungen zu einander? Diese und andere Fragen haben Philosophen, Musiker, Musikwissenschaftler, Theologen, Dichter, Soziologen und Kritiker seit der Antike erörtert. Der Band versammelt 25 Positionen verschiedenster Autoren aus über 2000 Jahren Geistesgeschichte, von Platon bis Pierre Boulez, und zeigt, wie das Phänomen Musik zu allen Zeiten grundlegend reflektiert wurde.

Elisabeth Böhm und Frieder von Ammon, beide Literatur- und Musikwissenschaftler, arbeiten als wissenschaftliche Mitarbeiter am Institut für Deutsche Philologie der Ludwig Maximilians-Universität München bzw. an der Universität Bayreuth.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2011

Herausgeber

Elisabeth Böhm + weitere

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

360

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2011

Herausgeber

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

14,7/9,7/2,2 cm

Gewicht

152 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-018881-1

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    Fragmente aus Leipzig

    Arthur Schopenhauer
    Die Welt als Wille und Vorstellung

    Richard Wagner
    Oper und Drama

    Eduard Hanslick
    Vom Musikalisch-Schönen

    Friedrich Nietzsche
    Die Geburt der Tragödie aus dem Geist der Musik

    Ferruccio Busoni
    Entwurf einer neuen Ästhetik der Tonkunst

    Max Weber
    Die rationalen und soziologischen Grundlagen der
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